DE1846965U - Koerbchen fuer die handhabung, aufbewahrung, schaustellung und den transport von nahrungsmitteln und anderen erzeugnissen. - Google Patents
Koerbchen fuer die handhabung, aufbewahrung, schaustellung und den transport von nahrungsmitteln und anderen erzeugnissen.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
-
port von Nahrungsmitteln, wie von Obst und anderen Früchten, Käse, Fischen usw., sowie anderen Erzeugnissen. Sie schafft ein solches Körbchen bzw. Tablett von trotz geringem Gewicnt großer Stabilität und langer Gebrauchsdauer, das ferner sehr leicht zu reinigen ist, sowie mit anderen ebensolchen körbchen in einem Stapel vereinigt werden kann, ohne daß dieser Stapel der Gefahr des Einstürzens als Folge eines relativen seitlichen Gleitens der ihn bildenden Körbchen ausgesetzt ist."Körbchen für die Handhabung, Aufbewahrung, Schaustellung und den Transport von Nahrungsmitteln und anderen Erzeugnissen" Die Neuerung betrifft ein deckelloses Körbchen bzw. Tablett für die Handhabung, Aufbewahrung, SchausTellun und den Trans- - Das Körbchen gemäss der Neuerung besteht aus einem einteiligen Körper aus Kunststoff. Sein Boden ist an den Ecken mit vier Müssen versehen ; oberhalb der Füsse sind senkrecht über diesen Löcher vorgesehen, die bein Stapeln der Körnchen aufeinander die Füsse des nach oben folgenden Körbchen aufnehmen.
- Infolge des Eingreifens der Füsse jedes Körbchens in die
Sichnähern der Füsse bedingen würde. Jedes seitliche Gleiten der aufeinandergestapelten Körbchen in Bezug aufeinander ist ausgeschlossen.Löcher des darunter befindlichen Körbchens sind die Füóse zu- verlässigverankert. Das Körbchen kann sich, selbst wenn es stark belastet ist, nicht durch Ausheben seines Bodens ver- formen,/leil das ein durch diese Verankerung verhindertes - Vorzugsweise erstreckt sich jedes Loch über die ganze Höhe des Körbchens und ist nach unten durch den zu diesem Zwecke
Demzufolge kann beim laschen des Körbchens weder Nasser in dem Loch zurückbleiben, noch können sich Staub und andere Verunreinigungen in diesen festsetzen und ansammeln.durchgehenddurchbohrten Fuss verlängert. CD - Vorzugsweise besitzen die Löcher dreieckigen Querschnitt und ihre Begrenzungen werden durch Teile der beiden der betreffenden vertikalen eckkanten des Körbchen benachbarten Seitenwandungen deselben sowie eine schräg bzw. diagonal verlaufende zum Boden des Körbchens vertikale, die beiden wandteile im Inneren des Körbchens verbindende Scheidewand gebildet.
- Diese Wandteil wie auch die schräg verlaufende Scheidewand sind nach oben bis oberhalb der oberen Kanten der eigentlichen Seitenwände verlängert und derart die Eintrittsstellen der Löcher diesen gegenüber angehoben.
- Durch diese Ausgestaltung ergibt sich einerseits eine erhebliche Versteifung des Körbchens in seinen Ecken und
Ueitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer vorzugsweisen Ausfürhrungsform des neuen Körbchens an Hand der Abbildungen.andererseits beim Aufeinanderstapeln der Körbchen, daß diese ineinei gewissen Abstande voneinander gehalten werden, was eine gute Belüftung der in ihnen unterebracjen Nahrungsmit- tel oder anderen Erzeugnisse bedeutet. - Von diesen ist Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Körbchens, Fig. 2 eine Aufsicht auf eine Ecke des Körbchens, in größerem Lfaßstabe, Fig. 3 eine Ansicht dieser Ecke von unter gesehen, Fig. 4 eine Seitenansicht einer der Ecken des Körbchens
Fig. 5 ein Vertikalschnitt gemäss Linie 5-5 der Figur 4.in gleichem Maßstabe und D - Das Körbcehn gemäss dem Ausüfhungsbeispiel ist ein einteiliger Körper, dessen Boden 1 und vier Seitenwandungen 2,3, 4 und 5 gemeinsam nach dem Spritzgußverfahren aus einem Kusntstoff, wie Polyäthylen, Polystyren, Superpolyamid usw. geformt werden.
- In den Wandungen sind Öffnung 6 von selbstverständlich beliebiger zweckentsprechender Form ausgespart. Der Boden des Körbchens kann, wie aus den Abbildungen ersichtlich ist, aus Stäben 6a, die die Begrenzungen von Öffnungen 6 bilden und vorzugsweise U-förmigen Querschnitt mit nach der Unterseite des Bodens hin liegender Öffnung des U besitzen, gebildet sein. Hierdurch wird dem Boden eine große Steifigkeit verliehen.
- Das in den Abbildungen dargestellte Körbchen weist in seinen Ecken unterhalb seines Bodens 1 vorspringende Füsse 7 auf.
prismatischer Basisfläche und einem längeren, sich in Ford eines Pyramidenstumpfes nach unten verjüngenden Teil 9.U Jeder dieser Füsse besteht aus einem kurzen Ab. jschni-tt-3 von - Oberhalb jedes Fusses sind in jeder Ecke die beiden vertikalen Wandungen des Körbchens durch eine schräg verlaufende Scheidewand lo verbunden. Sowohl diese Scheidewand, wie die zwischen ihr und der zugeordneten Kante 11 des Körbchens liegenden Teile der Seitenwände, z. B. 2 - 5, sind, wie bei 10a, 2a und 5a ersichtlich ist, bis über die Oberkanten 12 der
Kanten 12 über verstärkende Eckvertrebungen 14 angeschlossen.Hauptbereiche der äcitenwandungen hinaus verlänbert. Die Gesamtheit dieser verlängerten Teile begrenzt ein vertikales Loch 15 von dreieckigem Querschnitt, das nach oben hin also in einem gewissen Abstande a oberhalb der Oberkanten 12 der 1z : D Seitenwände mündet. Vorzugsweisesinddie genanntenVerlängerunben2,5a an die b - Jedes vertikale Loch 13 erstreckt sich nach unten bis zum Boden l, wo es über einen Tei 15 von vorzugsweise pyramidenstumpfartiger Gestalt mit einem zylindrisch-prismatischen Loch
7 hindurch erstreckt. es wird derart eine sich von der oberen Mündung 17 des Loches bis zu seinem unteren Ende 18 (Fig. 5) erstreckender durchgehender vertikaler Schacht ohne Querflächen, die Reinigungswasser, Staub oder Verunreinigungen zurückhalten könnten gebildet.16 verbunden ist, das sich durch den ganzen zugeordneten Fu&s - Der obere eintrittsquerschnitt dieses Schachtes, bei 17, entspricht mit einem sehr geringen Spiel dem des Teiles 8 mit prismatischer Grundfläche des fußes 7.
befindlichen Körbchens B eintreten. Das Körbchen A ruht über die Ecken seines Bodens 1 auf den oberen Flachen der Verlän-Demzufolge können beim Aufeinanderstapeln der Körbchen A, B (Fig. 5 die Füsse 7 des Körbchens A in die Eintrittsöffnun- gen 17 der Löcher oder bchäch'ue 13 des unmittelbar darunter Körbchens B auf.ger-angen der Seitenwandungen und der Schrägwandungen lo des 5 - Die aufeinandergestapelten Körbchen sind deshalb vollkommen in
Der Stapel von Körbchen ist vielmehr ausserordentlich stabil.ihrer gegenseitigen Lage gesichert, ohne daß die geringste C-ZD Möglichkeit dafür, daß sie aufeinander gleiten, gegeben ist. u - Ferner sind zwishcen dem Boden jedes Körbchens und den oberen Kanten der Seitenwandungen des darunterliegenden Körbchens freie Querschnitte von der Höhe a für die Belüftung gebildet.
- D-a-schließlich die in den Schächten 13 des unteren Körbchens
stung durch den darauf ruhenden Inhalt trotz der verhältnismässigen biegsamkeit des Kunststoffmaterials, aus dem das Körbchen besteht, verhindert.B gefesselten Füsse 7 jedes oberen Körbchens A sich nicht einander nähern können, wird in sehr, zirkballler, feise eine Ver- formung des Bodens I des Körbchens A als Folge seiner Bela- - Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf das vorstehend im einzelnen beschriebene und in den Abbildungen dargestellte
Änderungen möglich, ohne von ihrem Grundgedanken abzuweichen. Schutzansprüche :Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind demgegenüber CD
Claims (1)
- Schutzansprüche : 1. Deckelloses Körbchen, bzw. Tablett für Nahrungsmittel und andere Erzeugnisse, dadurch gekennzeichnet, es aus einem einteiligen Körper aus Kunststoff besteht, dessen Boden in seinen vier Ecken Füsse (7) aufweist, oberhalb deren vertikal darüberliegend vier Löcher zur Aufnahme der Nüsse eines beim Aufeinanderstapeln der Körbchen unmittel-
Fuss (17) hindurch fortsetzt.bar auf das erste aufgehetzten Korbchens aufwei&t. 2. Körbchen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß jedesder Löcher (13) sich über die gesam'ue höhe des Körb- chens erstreckt und sich nach unten hin durch den von sei- nein einen u seineu anderen l'. de (bei 16) durchbohrten 3. Körbchen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Löcher (13) rechtwinklig-dreieckigen Querschnitt besitzt und seine Umgrenzung durch die Kombination der an eine der vertikalen Ecken des Kästchens anschliessenden Teile der seitenwandungen (2,3,2,5) sowie eine rechtwinlig auf dem Boden stehende schräge Scheidewand (10), welche die beiden Wandteile (2a, 5a, 3 : ea) im Innenraum des Körbchens miteinander verbindet, gebildet ist, wobei diese Uandteile wie die Scheidewand (bei 2a, 5a, 10a) oberhalb der Oberkanten (12) des Hauptbereiches der Seitenwandungen verlängertund derart die Sintrittsöffnunben der Löcher (13) gegen- L-D ki> über diesen Kanten angehoben sind. 4. Körbchen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen (2@, 5a) der Seitenwandungsteile über Ver-stärkungsverstrebunben (14) an die Oberkanten (12) der Hauptbereiche der Seitenvandungen angeschlossen sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE8806826U1 (de) * | 1988-05-25 | 1988-07-07 | Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH, 8000 München | Korb zur Aufnahme von - vorzugsweise frisch gebackenen, heissen - weitgehend runden Brotlaiben |
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1960
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