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DE1172602B - Behaelter zum Aufbewahren von Dia-Magazinen - Google Patents

Behaelter zum Aufbewahren von Dia-Magazinen

Info

Publication number
DE1172602B
DE1172602B DEG36728A DEG0036728A DE1172602B DE 1172602 B DE1172602 B DE 1172602B DE G36728 A DEG36728 A DE G36728A DE G0036728 A DEG0036728 A DE G0036728A DE 1172602 B DE1172602 B DE 1172602B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
container according
wall
partition
grooves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG36728A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geimuplast Peter Mundt KG
Original Assignee
Geimuplast Peter Mundt KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geimuplast Peter Mundt KG filed Critical Geimuplast Peter Mundt KG
Priority to DEG36728A priority Critical patent/DE1172602B/de
Publication of DE1172602B publication Critical patent/DE1172602B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Behälter zum Aufbewahren von Dia-Magazinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter aus Kunststoff zum Aufbewahren von Dia-Magazinen, aus welchem das Magazin nach vom herausnehmbar ist.
  • Die Behälter aus Kunststoff zum Aufbewahren von Dia-Magazinen bestanden noch bis vor kurzer Zeit lediglich aus einem Unterteil und einem abnehmbaren Oberteil. In diesen Behältern waren nebeneinander zwei Dia-Magazine untergebracht. Diese Behälter hatten den Nachteil, daß die Magazine aus derartigen Behältern nicht ohne weiteres herausgenommen werden konnten, wenn sich der Behälter innerhalb einer Reihe aufeinandergestapelter Behälter befand und es sich nicht gerade um den obersten Behälter dieser Reihe handelte. Es mußten vielmehr erst alle Behälter oberhalb desjenigen, aus welchem ein Magazin herausgenommen werden sollte, entfernt werden, ehe man durch Abnehmen des Oberteils Zugang zu den Dia-Magazinen finden konnte.
  • Die bekannten einschlägigen Behälter, welche entwickelt worden sind, um die geschilderten Nachteile zu beheben, vermögen in der Praxis nicht zu befriedi-C (Yen. Der eine bekannte Behälter sieht vor, den vorderen Oberteil des Behälters mittels eines Scharniers nach oben und dann die Vorderwand des Behälters nach unten abzuklappen. Diese Behälter sind aus Pappe hergestellt. Abgesehen von der wenig stabilen Konstruktion ist es nach wie vor erforderlich, die oberen Behälter des Stapels bis hinter das obere, Scharnier zurückzuschieben. Die andere bekannte Konstruktion hat den Vorderteil des Behälters schubladenartig ausgebildet. Sie hat daher den Nachteil, daß der Behälter auf drei Seiten wenigstens teilweise doppelwandig ausgebildet werden muß, was bei diesem Massenartikel zu einer erheblichen Verteuerung der Herstellungskosten führt. Darüber hinaus ist es notwendig, die Schublade völlig aus dem Behälter herauszuziehen, um das Magazin in die Hand nehmen zu können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einem Behälter der eingangs geschilderten Art eine derartige Konstruktion zu geben, daß sämtliche Teile des Behälters mit nur zwei Spritzwerkzeugen hergestellt werden können. Jede Lösung dieser Aufgabenstellung bringt begreiflicherweise erhebliche fertigungstechnisehe Vorteile mit sich.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe bei einem Behälter der hier in Rede stehenden Art dadurch, daß erfindungsgemäß der Boden, die Seitenwände, die, Rückwand und die obere Wand des Behälters aus zwei in einer waagerechten Ebene unterteilten, vorzugsweise unter sich gleichen Teilen hergestellt sind, die miteinander verbunden sind, und der Behälter im übrigen aus in Längsrichtung verschiebbaren Trägerelementen besteht, an deren vorderem Ende einteilig eine Klapptür angelenkt ist und dessen hinteres Ende abgewinkelt ist. Der geschilderte Aufbau des Behälter läßt erkennen, daß lediglich zwei Werkzeuge zu seiner Herstellung erforderlich sind, gleichgültig, ob der Behälter lediglich zur Aufnahme von einem Dia-Magazin oder mehreren Dia-Magazinen bestimmt ist. Die unter sich gleiche Ausbildung der Teile ist als vorzugsweise bezeichnet, um klarzustellen, daß derjenige, welcher mit Ausnahme dieses Merkmals sämtliche übrigen Konstruktionsmerkmale der Erfindung benutzt, noch im Schutzbereich derselben arbeitet, da auch dann noch die Nachteile des eingangs geschilderten Standes der Technik behoben sind. Die vorzugsweise Ausbildung des erfindungsgemäßen Behälters stellt also sozusagen eine verbesserte Ausführungsfonn der Erfindung nach dem Anmeldungsgegenstand dar, während es sich bei einem Behälter ohne dieses vorzugsweise Merkmal um eine demgegenüber verschlechterte Ausführungsform der Erfindung handelt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weisen Oberteil und Unterteil des Behälters in der Mitte der inneren Vorderkante je einen Versteifungssteg auf, die sich gegeneinander abstützen. Hierdurch wird dem Behälter eine ausreichende Stabilität vermittelt, so daß ungefährdet mehrere Behälter übereinandergestapelt werden können. Vorteilhaft erstreckt sich der Versteifungssteg durchgehend oder unterbrochen über den ganzen Oberteil und Unterteil des Behälters einschließlich der Rückwand.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung ist das Trägerelement als senkrechte Trennwand ausgebildet, die in Längsnuten auf den Innenseiten des Bodens und der oberen Wand geführt ist. Die senkrechten Trennwände verleihen dem Behälter eine weiterhin verbesserte Stabilität.
  • Um den Behälter gleichwohl so leicht wie möglich auszubilden, ist in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß die Trennwand Gewichtsaussparungen aufweist. Die Herstellung der Trennwand mit der Klapptür aus einem Stück ist dadurch ermöglicht, daß die Klapptür durch ein Filmschamier gegenüber der Trennwand gelenkig gestaltet ist. Dies ist beispielsweise dadurch möglich, daß als Werkstoff Polypropylen Verwendung findet. Dieses Bauelement braucht also nur in einer senkrechten Ebene um 180':' gedreht zu werden, um ein Schließen der Klapptür nach der einen oder anderen Seite hin zu ermöglichen. An sich bekannt ist es, einen flexiblen Deckel durch ein Filmscharnier gegenüber der Behälteröffnung gelenkig zu gestalten. Es versteht sich von selbst, daß die Trennwand gegebenenfalls auch als Schublade Verwendung finden könnte. Gegenüber dem Stand der Technik ergeben sich insoweit über die vereinfachte Herstellung hinaus Vorteile, als an der Schublade dann die Seitenwände eingespart sind und die Vorderwand der Schublade abklappbar ge- staltet ist.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß in dem Verschiebeweg des abgewinkelten Endes des Trägerelementes ein Begrenzungsanschlag angeordnet ist. Nach dem Öffnen der Klapptür braucht man an dieser lediglich nach vorn zu ziehen, damit das Magazin mit dem abgewinkelten hinteren Ende des Trägerelementes ein Stück aus dem Behälter herausgeführt wird. Das Ausmaß des Herausführens des Magazins aus demBehälter kann durch einen Begrenzungsanschlag bestimmt werden, als welche vorteilhaft die auf den Innenseiten des Bodens und der oberen Wand angeordneten Längsnuten ausgebildet sind, indem diese sich nicht über die ganze Tiefe des Behälters bis zu dessen Rückwand erstrecken. Die Bedienung des Behälters erfolgt in der Weise, daß man an der geöffneten Klapptür zieht und dadurch mittels der Trennwand das Magazin aus dem Behälter herausführt. Dann wird die Trennwand wieder zurückgeschoben. Danach läßt sich das Magazin leicht mit der Hand erfassen und aus dem Behälter herausnehmen.
  • Um zu verhindern, daß beim Herausnehmen eines Behälters aus einem Stapel infolge einer mit der Klapptür schräg nach unten gerichteten Stellung des Behälters die Magazine unbeabsichtigt aus dem Behälter herausgleiten, ist der Versteifungssteg beidseitig mit vorzugsweise halbkreisförmigen Auskehlungen und sind die Trägerelemente auf ihren den Versteifungsstegen zugewandten Oberflächen mit entsprechenden, vorzugsweise kugelförmigen Erhebungen versehen, durch welche die Trägerelemente gegen unbeabsichtigtes Herausgleiten aus dem Behälter gesichert sind. Auch in diesen Einzelheiten ist der Behälter so ausgebildet, daß er mit nur zwei Werkzeugen hergestellt werden kann.
  • Die Erfindung ist in der Beschreibung an Hand der Zeichnung in einer möglichen Ausführungsfonn beispielhaft erläutert. Es zeigt F i g. 1 den Ober- bzw. Deckelteil, wie er einteilig gespritzt werden kann, in perspektivischer Darstellung, F i g. 2 den entsprechend ausgebildeten Unterteil samt den zusätzlichen Bauelementen des Behälters, gleichfalls in perspektivischer Darstellung.
  • Der Behälter aus Kunststoff besteht aus je einem Ober- bzw. Deckelteil 1 und einem Unterteil 2, welche untereinander völlig gleich ausgebildet sind, so daß sie in einem Werkzeug gespritzt werden können. Oberteil 1 und Unterteil 2 sind in der Mitte mit je einem durchgehenden Versteifungssteg 3 versehen, welche sich an der Rückseite sowie an der Vorderseite der Behälterteile nach dem Zusammenbau gegeneinander abstützen. Zu beiden Seiten des Versteifungssteges 3 sind wiederum sowohl im Oberteil als auch im Unterteil Führungsleisten 4 angeordnet. Die Verbindung des Oberteils 1 mit dem Unterteil 2 erfolgt mit Hilfe von Federn 5 und Nuten 6, die ineinandergreifen, wenn das Oberteil 1 auf dem Unterteil 2 aufgesetzt wird. Statt der Federstifte und Nutbohrungen können selbstverständlich auch Federleisten sowie durchgehende Nuten vorgesehen werden. Wichtig ist lediglich, daß die Federn und Nuten im Oberteil 1 symmetrisch zu denjenigen im Unterteil 2 angeordnet sind, so daß beide Teile in einer Spritzform hergestellt werden können.
  • Zwischen den Versteifungsstegen 3 und den Führungsleisten 4 sind in Längsrichtung verschiebbare Trägerelemente 9 geführt, welche im dargestellten Ausführungsbeispiel als senkrechte Trennwände ausgebildet sind. Die Trennwände sind untereinander wieder völlig gleich ausgebildet, so daß es genügt, wenn im nachstehenden die Ausbildung lediglich einer Trennwand beschrieben wird. Die Trennwand 9, welche, wie auch der gesamte Behälter, vorzugsweise aus Polypropylen hergestellt ist, weist an ihrem vorderen Ende ein Filmscharnier10 auf, über welches eine Klapptür 11 angelenkt ist. Das hintere Ende der Trennwand 9 ist mit einer rechtwinkelig abgewinkelten Anschlagleiste 12 versehen. Ferner weist die Trennwand Gewichtsaussparungen 18 auf. Wie sich insbesondere aus F i g. 1 ergibt, enden die Führungsleisten 4 in einem bestimmten Abstand vor der Behälterrückwand.
  • Wenn man sich vorstellt, daß Unterteil l und Oberteil 2 miteinander verbunden sind und der Behälter mit zwei Dia-Magazinen gefüllt ist, so braucht man lediglich an der Klapptür 11 zu ziehen, um das Dia-Magazin mittels der Anschlagleiste 12 der Trennwand 9 aus dem Behälter herauszuführen. Hierbei wirken die Führungsleisten 4, wie sich aus dem rechten Teil der F i g. 2 ergibt, als Begrenzungsanschlag für die Trennwand bzw. deren Anschlagleiste 12. Die Trennwand 9 wird daraufhin zurückgeschoben, wie es im linken Teil der F i g. 2 dargestellt ist. Unter der Voraussetzung, daß auch die daneben angeordnete Trennwand 9 zurückgeschoben ist, läßt sich die Klapptür 11 ohne weiteres ganz öffnen, so daß man das Dia-Magazin mit der Hand erfassen kann, ohne hierbei durch irgendwelche Wände behindert zu sein.
  • Die Trennwände 9 sind auf ihren den Versteifungsstegen 3 zugewandten Oberflächen mit kreisfönnigen Erhebungen 13 versehen. Die Versteifungsstege 3 weisen an der Vorderseite des Behälters entsprechende halbkreisförmige Auskehlungen 14 auf. Die Trennwände sind durch das Ineinandergreifen derErhebungen und Auskehlungen gegen unbeabsichtigtes Herausgleiten aus dem Behälter gesichert.
  • Die Seitenwände des Behälters weisen auf ihrer Innenseite an dem der Klapptür 3 zugewandten Ende eine senkrechte wulstartige Verstärkung 16 auf. Die Klapptür 11 besitzt auf ihrer Innenseite oben und unten je ein entsprechendes Hakenelement 15, welches bei geschlossener Tür hinter die wulstartige Versteifung 16 der Seitenwand greift. Zum Öffnen der Klapptür weist diese eine nach innen abgeschrägte Ausnehmung 17 auf, in welcher der Finger angreifen kann, um die Hakenelemente 15 hinter den Verstärkungen 16 herauszulösen. Auf Grund der Elastizität des Kunststoffes ist dies ohne weiteres möglich. Entlang den Seitenkanten der Oberseite und der Unterseite des Behälters sind wechselseitig Nuten 7' und Federleisten 8' angeordnet. Wenn die Behälter übereinandergestapelt werden, greifen so jeweils Nuten und Federleisten ineinander, so daß die Behälter sicher gestapelt werden können.
  • Die eine Seitenwand jedes Behälters weist an ihrer vorderen Längskante eine Nut 7 und an der hinteren Längskante eine Feder 8 auf, während die andere Seitenwand des Behälters an ihrer vorderen Längskante eine Federleiste 8 und an ihrer hinteren Längskante eine Nut 7 besitzt. Wie man sich leicht durch Nebeneinanderschieben der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Teile vorstellen kann, greift so die Federleiste des einen Behälters in eine Nut des seitlich benachbarten Behälters und umgekehrt dessen Federleiste in die Nut des anderen benachbarten Behälters ein. Dadurch ist ein Versehen der nebeneinander angeordneten Stapel verhindert.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Behälter aus Kunststoff zum Aufbewahren von Dia-Magazinen, aus welchem das Magazin nach vom herausnehmbar ist, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß der Boden, die Seitenwände, die Rückwand und die obere Wand des Behälters aus zwei in einer waagerechten Ebene unterteilten, vorzugsweise unter sich gleichen Teilen hergestellt sind, die miteinander verbunden sind, und der Behälter im übrigen aus in Längsrichtung verschiebbaren Trägerelementen besteht, an deren vorderem Ende einteilig eine Klapptür angelenkt ist und dessen hinteres Ende abgewinkelt ist.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Oberteil und Unterteil in der Mitte der inneren Vorderkante je einen Versteifungssteg aufweisen, die sich gegeneinander abstützen. 3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Versteifungssteg durchgehend oder unterbrochen über den ganzen Oberteil und Unterteil einschließlich der Rückwand erstreckt. 4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement als senkrechte Trennwand ausgebildet ist, die in Längsnuten auf den Innenseiten des Bodens und der oberen Wand geführt ist. 5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand Gewichtsaussparungen aufweist. 6. Behälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klapptür durch ein Filmschamier gegenüber der Trennwand gelenkig C erestaltet ist. 7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verschiebeweg des abgewinkelten Endes des Trägerelementes ein Begrenzungsanschlag angeordnet ist, als welcher vorzugsweise die auf der Innenseite des Bodens und der oberen Wand befindlichen Längsnuten dienen, die in einem bestimmten Ab- stand vor der Behälterrückwand enden. 8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungssteg beidseitig mit vorzugsweise halbkreisförmigen Auskehlungen und die Trägerelemente auf ihren den Versteifungsstegen zugewandten Oberflächen mit entsprechenden, vorzugsweise kugelförmigen Erhebungen versehen sind, durch welche die Trägerelemente gegen unbeabsichtigtes Herausgleiten aus dem Behälter gesichert sind. 9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände auf ihrer Innenseite an dem der Klapptür zugewandten Ende eine senkrechte wulstartige Verstärkung aufweisen und die Klapptür auf ihrer Innenseite oben und unten je ein entsprechendes Hakenelement besitzt, welches bei geschlossener Tür hinter die wulstartige Versteifung der Seitenwand greift. 10. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf seiner äußeren Oberseite an seinen vier Ecken kreisförmige Aufnahmen und an seiner Unterseite entsprechende kreisförinige Füße angeordnet sind, deren Radien wechselseitig verschieden sind. 11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß entlang den Seitenkanten der Oberseite und der Unterseite des Behälters wechselseitig Nuten und Federleisten angeordnet sind. 12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenwand in an sich bekannter Weise an ihrer vorderen Längskante eine Nut und an der hinteren Längskante eine Feder aufweist und die andere Seitenwand an ihrer vorderen Längskante eine Federleiste und an ihrer hinteren Längskante eine Nut besitzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1099 932; britische Patentschrift Nr. 839 217; französische Patentschrift Nr. 1240 706.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT393749B (de) * 1977-09-20 1991-12-10 Licinvest Ag Anordnung zum praesentieren eines bildes

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB839217A (en) * 1957-09-14 1960-06-29 George Francis Haimes Improvements in or relating to trays, more particularly for holding confectionery
FR1240706A (fr) * 1959-07-31 1960-09-09 Cagette pour le transport et la présentation de denrées et autres produits
DE1099932B (de) * 1959-02-17 1961-02-16 Karl Dahmen Aus flexiblem Werkstoff bestehender, in einen gleichartigen, beim Ineinanderstapeln jeweils unteren Behaelter einsteckbarer Behaelter

Patent Citations (3)

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GB839217A (en) * 1957-09-14 1960-06-29 George Francis Haimes Improvements in or relating to trays, more particularly for holding confectionery
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