DE1846032U - Guertelschnalle. - Google Patents
Guertelschnalle.Info
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- DE1846032U DE1846032U DEH38917U DEH0038917U DE1846032U DE 1846032 U DE1846032 U DE 1846032U DE H38917 U DEH38917 U DE H38917U DE H0038917 U DEH0038917 U DE H0038917U DE 1846032 U DE1846032 U DE 1846032U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/02—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps
- A44B11/06—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices
- A44B11/12—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices turnable clamp
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/006—Attachment of buckle to strap
-
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- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/20—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts engaging holes or the like in strap
- A44B11/24—Buckle with movable prong
Landscapes
- Buckles (AREA)
Description
- Gürtelschnalle.
- Die Neuerung betrifft eine Gürtelschnalle mit einer auf dem Mittelsteg gelenkig angeordneten Wippe, deren Seitenkanten zwischen sich und den Außenstegen der Schnalle einen Durchzugschlitz für den Gürtel freilassen. Solche Wippen werden an Gürtelschnallen vorgesehen, um den straffgespannten Gürtel von unsichtbaren Mitteln zu haltern, ohne daß z. B. ein, durch den Gürtel hindurchzusteckender Schnallendorn vorgesehen wird. Die Befestigung dieser Wippen an dem Mittelsteg entsprechender Schnallen ist bei den bekannten Ausgestaltungen schwierig und verlangt zum Teil kostspielige Werkzeuge. Auch ist die Halterung des Gürtels nur unvollkommen ; der Gürtel läßt sich leicht zurückziehen.
- Eine insbesondere diese Nachteile vermeidende Ausgestaltung ist neuerungsgemäß dadurch gegeben, daß die aus elastischem Werkstoff gefertigte Wippe aus einem, in die Öffnung der Gürtelschnalle passenden Rahmen besteht, der einen mittleren, einseitig geschlitzten Rohrsteg mindestens vom Durchmesser des Gürtel schnallenmittelsteges aufweist.
- Zufolge dieser Ausgestaltung braucht die in ihrer endgültigen Gebrauchsform gefertigte Wippe lediglich auf den Mittelsteg der Gürtelschnalle gesteckt zu werden, wobei die Elastizität des Werkstoffes ausgenutzt wird. Die Ausbildung als Rahmen bringt in Verbindung mit der Elastizität des Werkstoffes den Vorteil, daß die Wippe eine allen Rückzugkräften widerstehende Halterung des Gürtels herbeiführt. Die Vorsehung des Rohrstegee gewährleistet eine genügende innere Stabilität der Wippe.
- Eine günstige Anpassung des Mittelsteges der Schnalle ist nouerungsgemäß in vorteilhafter Weise dadurch erreicht, daß die Gürtelschnalle einen runden, mit dem Schnallenunterteil in an sich bekannter Weise einstückigen Mittelsteg aufweist, dessen runder Querschnitt von eingerollten, freigeschnittenen Lappen gebildet ist. Der zu einem runden Querschnitt gerollte Mittelsteg bringt eine günstige Lagerachse für den Rohrsteg der Wippe.
- Eine weiterhin vorteilhafte Ausgestaltung besteht neuerungs-
gemäß darih, daß sich der Rohrsteg in eine nach auswärts ragende und abgebogene Zunge fortsetzt. Dies erleichtert die Montage der Wippe am Mittelsteg der Gürtelschnalle. - Eine für die Halterung des gestrafften Gürtels günstige Ausgestaltung ist neuerungsgemäß dadurch verwirklicht, daß die Seitenschenkel des Wippenrahmens aiit scharfen Längsrippen versehen sind. Hierbei ist es weiterhin vorteilhaft, wenn neutrungsgemäß die Längsrippen des einen Seitenschenkeln auf einem, aus dem Schenkel vorspringenden Lappen sitzen.
- Eine nicht auftragende, trotzdem stabile Ausgestaltung besteht neuerungsgemäß darin, daß der Rohrsteg außerhalb der Ebene des Wippenrahmens liegt.
- Der Gegenstand der Neuerung ist auf der beiliegenden Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: Abb. 1 eine Vorderansicht der Wippe, Abb. 2 eine Vorderansicht der Gürtelschnalle ohne Wippe, Abb. 3 eine an einen Gürtel montierte Gürtelschnalle mit Wippe, Abb. 4 die gleiche Ansicht wie Abbo 3, jedoch bei in die Schnalle eingeschobenem @erteilende, Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 4.
- Die Gürtelschnalle besteht aus dem Schnallenoberteil 1 und dem Schnallenunterteil 2. Beide Teile 1 und 2 sind mit Be-
zugsstotf 3 überzogen, dessen freie Enden 4 eingeschlagen sind. - Die Gürtelschnalle weist die Außenstege 5 und 6, ferner den Mittelsteg 7 auf. Der Mittelsteg 7 ist mit dem Schnallenunterteil 2 einstöckig und weist runden Querschnitt auf, welcher dadurch erzielt ist, daß zwei freigeschnittene Lappen 7' zu einem runden Querschnitt eingerollt sind, derart,daß deren Ränder 7" gegeneinanderstoßen.
- Die Gürtelschnalle weist fernerhin die Wippe 8 auf Diese
von einem Rohrsteg 13 überbrückt. Der Rohrsteg 13 liegt außerhalb der Ebene x-x des Wippenrahmens.besteht aus elastischem Werkstott« Sie ist rahmenfSrmig aNge- bildet, so daß die Seitensohenkel 9 und 10, ferner die Quer- schenkel 11 und 12 vorliegen. Die Quersohenkel 11 und 12 sind - Der Rohrsteg 13 weist auf der einen Seite den Schlitz 14 auf. An dieser geschlitzten Seite setzt sich der Rohrsteg ! 13 in eine nach auswärts ragende und abgebogene Zunge 15 fort.
- Diese Zunge 15 gestattet in leichter Weise,die Wippe 8 in die Gürtelschnalle einzubringen ; der Mittelsteg 7 wird durch den Schlitz 14 in das Innere des Rohrsteges 13 eingeschoben. Die
14 erbreitert ; zufolge der Elastizität des Werkstoffes schnappt die Zunge wieder einwärts, wenn der Mittelsteg 7 sich im Inneren des Rohrsteges 13 befindet.Zunge federt hierbei leicht auswärts, so daß sich der Schlitz - Die Seitenschenkel 9 und 10 des Wippenrahmens sind mit
schlungen (vergl. Abb. 5) und anschließend durch einen Hohlniet 18 mit dem Gürtelabschnitt 17' verbunden. Wird das andereLängsrippen16,16'versehen. Die Langsrippen 16'sitzen an einem vorspringenden Lappen 9'des Seitenschenkele 9* Dieser Lappen 9'legt sich hinter den Außensteg 5 der Mrteleob « lleo Um den Rohrsteg 13 wird das eine Ende 17 des Gürtela ge- welche zwischen den Seitenschenkeln 9 bzw. 10 und den Außenstegen 5 bzw* 6 verbleiben. Die innere Elastizität und nicht zuletzt die Längsrippen 16 und 16' bewirken eine gute Halterung des selbst stark gestrafften Gurtes.QHrtelende 19 durch die Gürtelschnalle gezogen, so nimmt es eine Lage entsprechend der Abb. 5 ein. Bs legt sich alao vor die Wippe 8 und läuft zwischen den Durohzugsohlitzen hindurch,
Claims (1)
- Sohutzanspr che
angeordneten Wippe, deren Seitenkanten zwischen sich und den Außenstegen der Schnalle einen Durchzugschlitz für den Gürtel freilassen, dadurch gekennzeichnet, daß die aus elastischem Werkstoff gefertigte Wippe (8) aus einem in die Öffnung der Gürtelschnalle passenden Rahmen« »- « »" » » t » M OM M M M- 1. Gürtelschnalle mit einer auf dem Mittelsteg gelenkig aufweist, dessen runder Querschnitt von eingerollten, freigeschnittenen Lappen (7') gebildet ist.(9. 10. 11 UD 12) besteht, der einen mittleren, einseitig geschlitzten Rohrsteg (13) mindestens vom Durchmesser des Gürtelschnallenmittelsteges (7) aufweist. 2.Gürtelschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen runden, mit dem Schnallenunterteil (2) in an eich bekannter Weise einstöckigen Mittelsteg (7) 3. Gürtelschnalle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Rohrsteg (13) in eine nach auswärts ragende und abgebogene Zunge (15) fortsetzt.4. Gürtelschnalle nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel (9 u. 10) des Wippen- 5. Gürtelschnalle nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennseichnet, daß die Längsrippen (16') des einen Seitenschenkels (9) auf einem, aus dem Schenkel vorspringenden Lappen (9') sitzen.rahmens mit scharfen Llngsrippen (16 .. 16') versehen sindo 6. GUrtelschnalle nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrsteg (13) außerhalb der Bbene (x-x) des Wippenrahmens (8) liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH38917U DE1846032U (de) | 1961-08-05 | 1961-08-05 | Guertelschnalle. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH38917U DE1846032U (de) | 1961-08-05 | 1961-08-05 | Guertelschnalle. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1846032U true DE1846032U (de) | 1962-02-01 |
Family
ID=33003413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH38917U Expired DE1846032U (de) | 1961-08-05 | 1961-08-05 | Guertelschnalle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1846032U (de) |
-
1961
- 1961-08-05 DE DEH38917U patent/DE1846032U/de not_active Expired
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