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DE1844968U - Fuellrotor zum luftfreien fuellen von waserbesatzampullen. - Google Patents

Fuellrotor zum luftfreien fuellen von waserbesatzampullen.

Info

Publication number
DE1844968U
DE1844968U DE1961H0038818 DEH0038818U DE1844968U DE 1844968 U DE1844968 U DE 1844968U DE 1961H0038818 DE1961H0038818 DE 1961H0038818 DE H0038818 U DEH0038818 U DE H0038818U DE 1844968 U DE1844968 U DE 1844968U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
rotor
pos
air
ampoule
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961H0038818
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hirn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1961H0038818 priority Critical patent/DE1844968U/de
Publication of DE1844968U publication Critical patent/DE1844968U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Vacuum Packaging (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Abschrift Füllrotor zum luftfreien Füllen und Verschließen von Wasserbesatzampullen Für das Besetzen von Sprengladungen in Bohrlöchern werden seit einiger Zeit Wasserbesatzampullen verwendet. Sie bestehen aus Kunststoffhüllen, die nach dem Füllen mit Metallringen verschlossen werden. Die Praxis hat ergeben, dar, diese Art des Verschiebens einen gewissen Arbeitsaufwand voraussetzt. Es sind dies das Aufziehen des fuetallringes auf den Ampullenhals, das füllen und Verformen des Ringes zum Schliessen der Ampulle. Es hat sich außerdem ergeben, daß beim Sprengen der Metallring geschoßartig von der Sprengstelle herausgeschleudert wurde und einen Mann auf größerer Entfernung verletzte. Es wurde eine Ampulle entwickelt, die als Verschluß einen profilierten Hals und Stopfen hat und aus Kunststoff ist.
  • Dies setzt ein Füllgerät voraus, das die Ampulle unter Wasser luftfrei verschließt, unter geringstem Arbeitsaufwand. Dies wird mit Hilfe des Füllrotors gelöst. Er besteht wie folgt : Zwei auf einer Welle Pos. 8 aufgeschweißte Blechronden Pos. 4 und 5, welche am Rande mit Bohrungen versehen sind, nehmen die Ampullen Pos. 1 auf. Der Verbindungsstab Pos. 11 dient als Widerlager beim Zusammendrücken der Ampullen am Entlüftungsbügel Pos. 10. Zwei Blechronden Pos. 6 und 7 nehmen den Verschließbolzen Pos. 12 auf. Er ist federngelagert Pos. 13. Auf den Verschließbolzen wird der Kunststoffstopfen Pos. 2 aufgestülpt. Die schrägverlagerten VerschluDringe Pos. 14 und 15 bewirken das Verschließen des Verschließbolzens. Zur besseren Gleitung ist Pos. 14 aus Nylon hergestellt. Der Ampullenhals wird durch Haltebacken Pos. 9 festgeklemmt, wovon die eine Hälfte fest auf der Ronde Pos. 5 angebracht ist und die andere Hälfte drehbar auf einem Stift verlagert ist. Ein Bügel Pos. 16 bewirkt das Schließen der Haltebacken beim Drehen des Rotors.
  • Der Rotor ist in einem Wasserkasten untergebracht.
  • Wirkungsweise : Die Ampulle Pos 1 wird in den Rotor eingelegt und der Kunststoffstopfen auf den Verschließbolzen aufgestülpt. Der Rotor wird um ein Feld weitergedreht. Dieser Arbeitsgang wiederholt sich. Durch das Drehen taucht die Ampulle in das Wasser und füllt sich. Durch die Verjüngung am Hals der Ampulle bleibt eine Luftblase im Ampullenkörper. Der Entlüftungsbügel drückt beim Rotieren die Ampulle zusammen und stößt das Wasser und die Luft aus dem Innern. Ist die Ampulle über den Entlüftungsbügel gedreht, so nimmt sie die runde Form wieder an, und sie füllt sich nur mit Wasser.
  • Die Verschlußringe Pos. 14 und 15 drücken beim Drehen den Verschließbolzen Pos. 12 mit dem Stopfen in die Ampulle, bis der btopfen mit Hals eingerastet ist. Der Verschließbolzen wird beim Drehen durch die Feaer zurückgezogen. Die Ampulle ist verschlossen.
  • Es fallen hiermit folgende Arbeitsgänge an : 1. Einlegen der Ampulle und Aufstülpen des Stopfen 2. weiterdrehen des Rotors.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche
    1. Füllrotor, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (8) des Rotors schräg zum Flüssigkeitsspiegel gelagert ist.
  2. 2. Füllrotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschließbolzen (12) an Ringen (14) und (15) gleiten, deren Ebene nicht senkrecht von der Welle (8) durchdrungen wird.
  3. 3. Füllrotor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bügel (10) in die Bahn der Ampullen (1) ragt.
  4. 4. Füllrotor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bügel (16) in die Bahn der Haltebacken (9) ragt.
DE1961H0038818 1961-07-27 1961-07-27 Fuellrotor zum luftfreien fuellen von waserbesatzampullen. Expired DE1844968U (de)

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DE1961H0038818 DE1844968U (de) 1961-07-27 1961-07-27 Fuellrotor zum luftfreien fuellen von waserbesatzampullen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1844968U true DE1844968U (de) 1962-01-11

Family

ID=33003373

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961H0038818 Expired DE1844968U (de) 1961-07-27 1961-07-27 Fuellrotor zum luftfreien fuellen von waserbesatzampullen.

Country Status (1)

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DE (1) DE1844968U (de)

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