DE1844958U - Geschicklichkeitsspiel. - Google Patents
Geschicklichkeitsspiel.Info
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- DE1844958U DE1844958U DE1961B0044527 DEB0044527U DE1844958U DE 1844958 U DE1844958 U DE 1844958U DE 1961B0044527 DE1961B0044527 DE 1961B0044527 DE B0044527 U DEB0044527 U DE B0044527U DE 1844958 U DE1844958 U DE 1844958U
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Description
- "Geschioklichkeitsspiel Ball komm zurück".
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf ein Geschicklichkeitsspiel Ball komm zurück, das auch bei schlechtem Wetter von Kindern im Hause gespielt werden kann.M--M------------------------ - Es sind bereits Ballspiele bekannt, die aus zwei mit Handgriffen viersehene Ringe bestehen, die groß genug sind, um einen Ball durchgehen zu lassen. Diese Handgriffe mit den Ringen sind mit einem schmiegsamen Band zum Schleudern des Balles miteinander verbunden. Hierbei hält der Spieler in jeder Hand einen der Handgriffe derart, daß sich das Band in geeigneter Entfernung von ihm befindet und zieht es dann scharf an, um den darin befindlichen Ball hinauf zu schleudern. Um den Ball beim Niederfallen wieder aufzufangen wird einer der Handgriffe angehoben und in Richtung des Balles gebracht um denselben einzufangen.
- Die Neuerung unterscheidet sich von dem Bekannten dadurch, daß das Spiel eine starre Laufbahn besitzt und zum anderen mit einer Hand betätigt wird.
- Nach dem Gebrauchsmuster besteht das Neue darin, daß das Spiel aus einer Profilschiene besteht, dessen eines Ende bogenförmig ausläuft, während das andere Ende gerade verläuft und dieses mit einem federnden Fangkorb für den Ball in Verbindung steht. Ferner ist neu, daß unterhalb der Profilschiene ein Haltestück befestigt ist, deren Enden in Richtung der Schien in je einen Augenlager auslaufen und ferner, daß unterhalb des Haltestückes eine Handhabe angeordnet ist. Nach dem Gebrauchsmuster ist weiter der Fangkorb beiderseitig mit je einem Ringfederende fest verbunden, während dz--anderen Enden der Ringeder durch die Augenlager des Haltestückes greifen.Nach der Neuerung läuft der Fangkorb dem zugewandtem Ende der Profilschiene verjüngt zu. Ein Vorteil bei Verwendung des Spieles besteht darin, daß durch
blick das Gerät gehoben und kurz zurückgezogen, so daß der Ball in möglichst hohen Bogen hoch fliegt und beim Niedergang versucht wird, den Ball in den Fangkorb zurückzufangen. Für das Zurückfangen des Balles kann von den Spielern eine bestimmte Spielzeit angesetzt werden.das Training Körper und Geisa nicht nur gesund erhalten, sondern auch gestählt werden. Die Handhabung des Spielgerätes ist wie folgt ! Ein Ball wird in den Fangkorb gelegt. Das Serät wird darnach soweit nach vorne geneigt, bis der Ball anfängt zu rollen. Hat der Ball die jK-ruamumg der Profilschiene erreicht, wird in einem günstigen Augen- - In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes nach dem Gebrauchsmuster dargestellt und es zeigt: Abb. 1 eine Seitenansicht des Geschicklichkeitsspieles, Abb. 2 eine Vorderansicht von Abb. lim Schnitt nach Linie A-B.
- Das Geschicklichkeitsspiel Ball komm zurück besteht aus einer starrem Profilschiene 1, deren Seitenwände 2 und 3 abgebogen sind, zwischen denen der Ball 12 laut An dem einen Ende ist die Schiene 1 bogenförmig vorgesehen, während das andere Schienenende gerade ausläuft, Unter der Schiene 1 ist ein, mit einer Handhabe 11 versehenes Haltestück 4 angeschweißt. Beide Seiten des Haltestückes 4 sind gerollt und als Augenlager 5 und 6 ausgebildet. Der Fangkorb 7 ist federnd mit der Schiene 1 verbunden. Zu diesem Zwec ist ein offener federnder din 8 zu beiden Seiten der Schiene 1 vorgesehen, deren Enden 9 beiderseitig mit dem Fangkorb 7 innig verbunden sind, wobei die noch freien Ende 4 des Federringes 8 durch die Augenlager 5 und 6 geführ sind. Wie aus der Abb. 2 zu ersehen ist, laufen die Drahtenden des Fangkorbes 7 verjüngt der Profilschiene 1 zu
Claims (2)
-
1. Geschicklichkeitsspiel, Ball komm zurück, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel aus einer starren Profilschiene (1) für die Führung des Balles (12) besteht, deren eines Ende in einen Bogen ausläuft, während das andere Ende der Schiene gerade verläuft und mit einem federnden Fangkorb (7) in Verbindung steht.S C H U T z P R - 2. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Profilschiene (1) ein Haltestück (4) befestigt ist, deren Enden in Richtung der Schiene (1) in je einem Augenlager 4 5 und 6) auslaufen, und eine Handhabe (11) besitzt.
3. öesohicklichkeitsapiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, daß der Fangkorb (7) beiderseitig mit je einem Ringt. derende (9) fest verbunden ist, die anderen Enden (10) durch die Augenla- ger (5 und 6) greifen. 4. Geschicklichkeitsapiel nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeieh* net, daß der Fangkorb (7) dem zugewandten Ende der Profilschiene (1) verjüngt zuluft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961B0044527 DE1844958U (de) | 1961-03-04 | 1961-03-04 | Geschicklichkeitsspiel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961B0044527 DE1844958U (de) | 1961-03-04 | 1961-03-04 | Geschicklichkeitsspiel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1844958U true DE1844958U (de) | 1962-01-11 |
Family
ID=32998286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961B0044527 Expired DE1844958U (de) | 1961-03-04 | 1961-03-04 | Geschicklichkeitsspiel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1844958U (de) |
-
1961
- 1961-03-04 DE DE1961B0044527 patent/DE1844958U/de not_active Expired
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