DE18435C - Neuerungen an Telephonen - Google Patents
Neuerungen an TelephonenInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate. Q
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. April 1881 ab.
Der wesentlichste Theil der Erfindung besteht in der Construction eines Empfangstelephons,
welches durch eine secundäre Leitung in einer solchen, unten näher beschriebenen
Weise in Thätigkeit gesetzt wird, dafs die Töne, welche auf einen beliebigen Uebertrager in
der primären Leitung wirken, wiedergegeben werden.
Ein anderer Theil der Erfindung bezieht sich auf die Anordnung zweier oder mehrerer Empfangstelephone
und zweier oder mehrerer Uebertrager in Verbindung mit einander für den praktischen Gebrauch. Diese Anordnung
besteht in einer eigenartigen Combination zweier Inductionsrollen, zweier Empfangsapparate und
zweier Uebertrager, wie nachbeschrieben.
Wie in Fig. 3 dargestellt, ist das Gehäuse des Empfangsapparates A. aus drei Stücken zusammengesetzt,
aus einem Untertheil oder Rücken r, einem Obertheil oder einer Ohrplatte ί und einem Ring t, welcher Ober- und
Untertheil zusammenhält, α und b sind dünne,
elastische Platten, am besten aus Eisen, welche mit den Enden der secundären Leitung einer
Inductionsrolle verbunden sind. Diese Platten sind am Rand fest eingespannt und liegen sehr
nahe an einander, ohne sich jedoch zu berühren, indem ein dünner Ring d sie aus einander
hält. Dieser Ring wird am besten durch einen nach innen vorspringenden dünnen Rand
des Schrauberiringes / gebildet, die Platten a b
liegen dann zu beiden Seiten des Randes d. Der Obertheil oder die Ohrplatte .? des Gehäuses
hält die Platte α so eingespannt, dafs sie in ihrer ganzen Ausdehnung schwingen
kann. Die Platte b wird von dem Untertheil r des Gehäuses gehalten.
An jede der beiden Platten α b ist eine schmale Zunge a2, Fig. 4, geformt, welche mit
der Klemmschraube in der in der Zeichnung angedeuteten Weise verbunden ist. Mittelst
dieser Zungen läfst sich der Druck gleichmäfsig auf den Umfang der Platten vertheilen.
In diesem Empfangsapparat ist die Platte a mit dem einen Ende der secundären Leitung,
die Platte b mit dem anderen Ende derselben verbunden.
Die Regulirung des Instrumentes wird bewirkt durch die Schraube A1; dieselbe berührt die
Rückseite der Platte b und verhütet die Schwingungen derselben, welche auf diejenigen der
Platte α störend einwirken würden.
In dem hier beschriebenen Telephonsystem ist die Anwendung starker elektro-motorischer
Kraft nothwendig; diese wird am besten erhalten durch eine secundäre Leitung mit starkem
Widerstand; die besten Resultate werden erzielt mit einer Drahtlänge von 4 bis 5000
Faden oder Ohms Kupferdraht No. 36.
Die übertragenden Medien, welche meistens in Gebrauch sind, können in dem vorliegenden
Empfangsapparat Anwendung finden.
In dem vorbeschriebenen Empfangsapparat werden beide Enden der secundären Leitung
nutzbar gemacht; da jedoch nur die Verbindung mit einem Ende wesentlich und charakteristisch
ist, so sind in den Fig. 6 und 7 drei andere Modificationen des Empfangsapparates dargestellt.
In jedem dieser Apparate besteht das Gehäuse aus dem Obertheil oder der Ohrplatte s,
dem Untertheil r und dem Verbindungsring /, der r und s mit einander verbindet. Die
Platte α des Apparates I besteht aus einer
dünnen, elastischen Scheibe, am besten aus Eisen, deren Schwingungen den Ton wiedergeben,
welcher die Wand des Uebertragers T in Vibration versetzt. Dieser Uebertrager T
von beliebiger Construction und die Batterie B sind in den Strom der primären Leitung eingeschlossen,
was nicht näher beschrieben zu werden braucht.
Im Empfangsapparat I bildet die Platte a das eine Ende der secundären Leitung F, und
jede Aenderung in der Elektricität der Rolle F beeinflufst die Wirkungskraft der Platte α im
Apparat I und deren Anziehungskraft auf Platte b, welche dicht neben α liegt, ohne letztere zu
berühren. Da jedoch die Platte b im Apparat I nicht vibriren kann, so wird α vibriren, je
nachdem ihre Wirkungskraft variirt.
In dem Empfangsapparat I sind die Platte b, der Untertheil r und die Stellschraube u alle
aus Metall. Es ist zu bemerken, dafs keiner dieser drei Theile mit der Leitung F verbunden
ist, sondern dafs nur ein Ende dieser Leitung, nämlich die Platte a, sich in diesem
Apparat befindet. Die Platte b kann hier mit dem Untertheil r des Gehäuses aus einem
Stück bestehen, aber zum Zweck der Regulirun g ist es besser, die angegebene Einrichtung
beizubehalten.
Die Anziehungskraft zwischen der mit Elektricität geladenen Platte α und irgend einem
Nebenkörper ist gering, so lange letzterer nicht viel voluminöser als die Platte und selbst leicht
elektrisirbar ist. Wenn folglich dieser Nebenkörper eine Platte ist (wie es sich wegen der
Regulirung empfiehlt), so ist es gut, sie elektrisch mit einem Körper von gröfserem Volumen
zu verbinden. Deshalb ist der Untertheil r des Gehäuses des Apparates I von
Metall und hat metallischen Contact mit der Platte b. Im vorliegenden Falle bildet also die
Platte b, der Untertheil r und die Schraube u,
welche alle von Metall sind und unter sich metallischen Contact haben, demnach als ein
Ganzes wirken, den Nebenkörper der Platte a, welcher von dieser angezogen wird. Es kann,
wie gesagt, statt der drei Theile b r und u ein einziger metallischer Körper benutzt werden,
die Regulirung müfste dann auf andere Weise bewirkt werden.
In dem Empfangsapparat II ist die Platte a, welche das Ende der secundären Leitung bildet,
auf dem Gehäuseuntertheil r montirt, so dafs sie nicht vibriren kann und folglich isolirt sein
mufs; es besteht deshalb der Untertheil r aus Hartgummi. Die Platte /;, welche in diesem
Apparat II den Nachbarkörper bildet, ist durch den Draht b* mit einem Metallring r2, welcher
den Untertheil r umspannt, in Verbindung, um die Anziehungskraft zu vergröfsern, die ein
gröfseres Volumen,, als das der Platte b an sich, bedingt. Durch die vorliegende Einrichtung
wird die Schwingung der Platte b, welche in diesem Apparat II proportional zu der elektrischen
Ladung der Platte a vibrirt, nicht beeinträchtigt.
. Es können beide Platten b mit Erde verbunden sein, um ihre Elektrisirung zu erhöhen; es ist
aber nicht nothwendig, dafs diese Verbindung bestehe, und die reproducirten Töne sind in Wirklickeit
ebenso hörbar, wenn der Untertheil r des Gehäuses in der Hand gehalten wird, als wenn
beide Platten b mit Erde leitend verbunden sind; auch macht es keinen Unterschied, ob dies bei
beiden Platten oder nur bei einer geschehen ist. Mit anderen Worten, der Empfangsapparat I
wird articulirte und sonstige Töne wiedergeben, wenn auch der Gehäuseuntertheil r aus Hartgummi
oder sonstigem nichtleitenden Material besteht und die Platte b ganz aufser Verbindung
mit der Leitung F ist, die Töne werden aber dann schwach, wenn auch deutlich hörbar
sein; lauter werden sie, wenn der Untertheil. r,
wie beschrieben, von Metall ist, oder wenn die' Platte b oder der Gehäusetheil r mit Erde in
Verbindung steht. Der Unterschied ist sehr gering; die Töne sind in Wirklichkeit ebenso
laut, wenn der Gehäusetheil r von Metall ist, als wenn die Platte b mit Erde leitend verbunden
ist. Ebenso verhält es sich mit dem Apparat II; die Töne sind deutlich hörbar, wenn der
Draht P und Metallring r2 fehlen, aber sie
sind lauter, wenn diese Theile angewendet sind, wie gezeichnet, oder wenn die Platte b des
Empfangsapparates II mit Erde in Verbindung steht.
Ueberdies hängt die Wiedergabe von Tönen durch den Empfangsapparat I ganz und gar
nicht davon ab, ob ein Theil des Apparates II mit Erde leitend verbunden ist; denn der
Apparat I wird genau ebenso functioniren, wenn die Platte b des Apparates II nicht mit Erde
in Verbindung steht, als wenn dies der Fall ist; ebenso wird der Apparat II genau ebenso
wirken, ob die Platte b des Apparates I leitende Verbindung mit der Erde hat oder nicht.
Anstatt, dafs die Platte b aus Metall besteht und in metallischem Contact mit dem Gehäusetheil
r oder dem Ring r2 steht, kann sie auch aus einem nichtleitenden Material gefertigt sein,
und in diesem Falle wird die Verstärkung des Tones dadurch erzielt, dafs die Platte b vor
ihrer Einsetzung elektrisirt wird. Oder es kann die im Apparat III, Fig. 7, gezeigte Einrichtung
getroffen sein. Hier ist b eine Gummiplatte und P eine Filzscheibe, welche auf dem Hartgummibolzen
b* befestigt ist. Durch Drehung dieses Bolzens mit dem Filz wird die Gummiplatte ' b durch Reibung elektrisch.
Wie in Fig. 8, 9 und 10 gezeigt, können
eine Anzahl . der vorbeschriebenen Empfangsapparate As As A1 in verschiedener Anordnung
mit der Leitung F verbunden sein.
Die Hauptvörtheile des vorliegenden Systemes vor allen bekannten Systemen bestehen darin,
dafs es nicht merklich durch die gewöhnlichen inducirten Ströme der Linie gestört wird; es
hat keinen Magneten, der an Kraft nachläfst, die Regulirung ist einfacher und unabhängig
von barometrischen und hygrometrischen Einflüssen; es fehlt die feine Drahtspirale der
gewöhnlichen Empfangsapparate, welche so oft der Reparatur unterworfen ist; es ist ferner
sehr wirksam selbst bei sehr langen Linien. .
Die beste praktische Anwendung findet das beschriebene System in der in Fig. 5 schematisirten
Anordnung, und die beste Form der Apparate ist die in Fig. 1 und 2 gezeigte.
In diesen Figuren stellt A die Empfangsapparate, T die Trahsmissionsinstrumente oder
die übertragenden Medien, B die Batterien, F die Inductionsrollen und G die Umschaltungen
dar.
Der Uebertrager T und die Batterie B sind in den Strom der primären Leitung der Inductionsrolle
F eingeschlossen; dieser Strom wird geschlossen, wenn der Uebertrager in Function
treten soll, indem das Glied g des Umschalters G überspringt und mit dem Anschlag gl in Contact
kommt; dadurch wird die Kette der Batterie durch den Uebertrager und die primäre
Leitung geschlossen. Die in der secundären Leitung inducirte Elektricität wirkt auf die
Platten in dem entfernten Empfangsapparat mittelst der Drahtabzweigung ?«', welche von einem
Ende der secundären Rolle F ausgeht und nach dem Glied g des Umschalters G, dem
Glied ^2 des Umschalters G, dem Draht / der
Linie (welcher eine Verlängerung von g2 ist), den Draht /2 (einer Abzweigung des Drahtes /),
den Empfangsapparatdrähten albl, dem Draht»/2,
den Gliedern g g3 des Umschalters G, dem Draht r"' und zur Erde führt. Auf diese Weise
wird der 'Empfangsapparat der Aufgabestation (links in Fig. 5) und die secundäre Rolle F
(rechts in Fig. 5) ausgeschlossen.
Befindet sich jedoch die Aufgabestation rechts in Fig. 5, so wird der Umschalter G rechts so
gestellt, wie vorher links, und der Empfangsapparat zur Linken wird elektrisirt durch den
Draht P, die Apparatdrähte a1 b1 (links in
Fig. s), den Draht »z2, die Glieder g gs des
Umschalters G (links) und den Draht nl, welcher
zur Erde führt.
Der Umschalter G ist zusammengesetzt aus zwei Federn g g2 und zwei Anschlägen g1gs,
welche in der gezeichneten Weise angeordnet sind; wenn die Feder g mit dem Anschlag g1
in Contact gebracht ist, so wird sie zugleich mit der Feder g 2 Contact haben, und wenn
die Feder g mit dem Anschlag g3 in Contact
ist, so ist sie aufser Contact mit der Feder g2
und dem Anschlag g1.
Das eine Ende der secundären Rolle ist mit der Feder g bezw. dem Draht b1 durch die
Drahtabzweigungen m2 m2 verbunden.
Claims (4)
1. Ein telephonischer Empfangsapparat, der aus den auf die beschriebene Weise in
einem Gehäuse eingespannten Platten a b gebildet wird.
2. Die Combination von zwei Inductionsrollen, von denen jede in ihrem primären Strom
eine Batterie B und ein Transmissionsinstrument T, und in ihrem secundären Strom
je einen Empfangsapparat A vermittelst der aus den Gliedern g g1 g2 g3 bestehenden
Umschalter G umschliefst, wodurch der Empfangsapparat an der Absendestation und
die Rollen an der Empfangsstation aus der Linie ausgeschaltet werden.
3. Die Combination eines primären Stromes, der in Stromleitung mit einer Batterie und
einem Transmissionsinstrument steht, und eines secundären Stromes mit verbreiterter
Elektrode a, welche in einem passenden Gehäuse befestigt ist und darin schwingen
kann (oder die Platte b in Schwingungen versetzt).
4. Die Combination der Rollen FF1, von
denen jede in den Strom einer Batterie eingeschlossen ist, und die so zusammen angeordnet sind, dafs ein durch eine der
beiden gehender Strom einen Strom in der anderen inducirt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3365146A (en) * | 1966-07-27 | 1968-01-23 | Freeman Alfred | Pneumatic systems |
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