DE1841854U - Speckpackung. - Google Patents
Speckpackung.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D33/00—Details of, or accessories for, sacks or bags
- B65D33/16—End- or aperture-closing arrangements or devices
- B65D33/28—Strings or strip-like closures, i.e. draw closures
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
-
Es ist bekannt, Speckstücke in Klarsichtbeuteln unter einem Vakuum zu verpacken.Speckpackung ------------- - Die Speckstücke werden zu diesem Zweck von Hand in die Klarsichtbeutel eingefüllt, dann in eine Maschine gegeben, die in einer Vakuumkammer die Beutel durch eine Schweissnaht verschliesst.
- Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass das einzupackende Speckstück beim Einschieben in den Vakuumbeutel mit diesem in direkte Berührung kommt und den Beutel verschmiert.
- Ausserdem ist auch das. Anfassen der Speckstücke mit der Hand vom hygienischen Standpunkt aus nicht einwandfrei.
- Um diese Nachteile zu vermeiden, wird gemäss der Neuerung eine Folie aus Kunststoff, die ebenfalls durchsichtig ist, um das fertig geschnittene Speckstück gelegt. Das Speckstück wird dann mit dieser Folie zusammen in den Elarsichtbeutel geschoben, wobei die Verpackerin nicht das Speckstück anfasst, sondern die über dieses Speckstück gelegte Folie. Das Speckstück kommt nach Einschieben in den Beutel nicht mit dem Klarsichtbeutel in Berührung, da die Folienumhüllung zwischen Speckstück und Klarsichtbeutel'liegt. Der Beutel bleibt also, besonders in seinem oberen Teil, vollkommen sauber. Ausserdem wird der Nachteil, dass das Verschweissen der Naht durch Speckstreifen oder Speckflecke vom Klarsichtbeutel erschwert wird, vermieden.
- Die Schweissnaht hat keinen Fettabstrich mehr und lässt sich deshalb leicht und mit Sicherheit bilden.
- Die auf das Speckstück aufzulegende Folie wird in Streifen geschnitten, der in seiner Breite einerseits das Speckstück abdeckt und andererseits verhindert, dass die Hand mit dem Speckstück in Berührung kommt. Jeder Streifen wird um eine Mittelachse hälftig umgeklappt, so dass ein oberer und unterer Streifen entsteht, Dann wird das Speckstück zwischen den oberen und unteren Streifen eingeschoben.
- Die Verpackerin fasst das Speckstück dann von der Seite an, an der die beiden umgeklappten Streifen zusammenhängen.
- Es besteht dadurch die Garantie, dass der Speck nicht mit den Händen in Berührung kommt. Ausserdem ist auch für die Verpackerin oder den Verpacker die Arbeit angenehmer, weil die Finger nicht ständig mit Fett verschmiert sind, wodurch die Gefahr besteht, dass Fettspuren auf
dargestellt : Fig. 1 zeigt perspektivisch die Speckpackung im offenen Zustand, Figo 2 zeigt den Beutel mit den eingeschobenen Speckstücken im geschlossenen Zustand.Kleidungsstücke und überall hin übertragen werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung - In den Figuren ist 1 das Speckstück, 2 der Umhüllungstreifen aus durchsichtigem Kunststoff und 3 der Klarsichtbeutel, in den der Speck zusammen mit dem Klarsichtstreifen eingeschoben wird.
Claims (3)
-
1. Speckpackung, bestehend aus einem Klarsichtbeutel, der allseitig durch eine Schweissnaht geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Klarsichtbeutel und Speckstück ein durchsichtiger Folienstreifen eingelegt ist, der den Beutel gegen Fettstreifen bezw. Fettflecke schützt und gleichzeitig einen Schutz für die Hand der Verpackerin darstellt.S o h u t z a n s p r ii o h e S c h u t z a n s p r ü c h e - 20 Speckpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Speckstück und Klarsichtbeutel angeordnete Folie in Streifen geschnitten und so umgeklappt ist, dass wei Hälften aufeinanderliegen, zwischen denen das Speckstück angeordnet ist, so dass es von der Folie umhüllt ist.
- 3. Npeckpackung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammengeklappte Folie mit der offenen Seite unten und mit der geschlossenen Seite am oberen Ende des Beutels angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES38816U DE1841854U (de) | 1961-09-06 | 1961-09-06 | Speckpackung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES38816U DE1841854U (de) | 1961-09-06 | 1961-09-06 | Speckpackung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1841854U true DE1841854U (de) | 1961-11-16 |
Family
ID=33012953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES38816U Expired DE1841854U (de) | 1961-09-06 | 1961-09-06 | Speckpackung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1841854U (de) |
-
1961
- 1961-09-06 DE DES38816U patent/DE1841854U/de not_active Expired
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