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DE6919291U - Wegwerf-latz. - Google Patents

Wegwerf-latz.

Info

Publication number
DE6919291U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cloth
neck opening
self
bib
adhesive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696919291
Other languages
English (en)
Inventor
Kierkemann Svend-Valdemar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE6919291U publication Critical patent/DE6919291U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B13/00Baby linen
    • A41B13/10Bibs
    • A41B13/103Bibs with a pocket
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B2400/00Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass
    • A41B2400/52Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass disposable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)

Description

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OR. HANS GÜNTHER KIONKA
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DR. JOACHIM RASPiR i+mmMma· · PATiNTANWAtTH W·*· «M«
Svend-Valdemar Kierkemann
Göteborgsvagen
S-431 21 Mölndal 1 / Schweden
Wegwerf-Latz
Sie vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Wegwerf-Latz, und zwar einen Latz derjenigen Art, der aus einem normalerweise rektangulären Tuch aus geeignetem Folienmaterial besteht, das an einer Schmalseite mit Einschnitten versehen ist, die es erlauben, daß der mittlere Teil an einem Ende des Tuchtes zurückgefaltet wird, um eine Halsöffnung freizugeben, wobei die zurückbleibenden Streifen zu beiden Seiten der Halsäffnung als Befestigungsstreifen dienen.
Der Zweck der Erfindung ist, einen Latz zu schaffen, der in der Herstellung einfach und billig ist, der aber trotz seiner preiswerten Ausführung den Vorteil hat, die Ausbildung einer Ansammlungstasche variabler Tiefe an dem unteren Band des Latzes zu gestatten, wobei die Auformung gleichzeitig die Möglichkeit einer einfachen, regelbaren Befestigung des Latzes bietet, ohne daß man für die Befestigung gesonderte Befestigungsorgane, wie z.B. eine Kette mit einer Klammer an jedem Ende, anzuwenden braucht, wie es bisher nötig war.
Für den genannten Zweck ist der Latz nach der Erfindung im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß das Tuch entlang jeder
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■ ■ · ·
Längskante mit einem Strang eines zweckmäßigen selbsthaftenden Materials versehen ist, so daß die beidseitig des umgefalteten mittleren Endteils zurückbleibenden Streifen miteinander verbindbar sind, um eine geschlossene Halsöffnung regelbarer Größe zu bilden, wobei gleichzeitig das entgegengesetzte Ende des Tuchs zur Bildung einer Ansammlungstasche variabler Ticie umlegbar und an den Bändern des Tuchs befestigbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher beschrieben, die einen nur als Beispiel gewähl ten Latz nach der Erfindung zeigt.
Es zeigen:
Pig. 11 eine Draufsicht des Latzes nach der Erfindung; Fig. 2 den erfindungsgemäßen Latz unter Zurückfaltung eines oberen Mittelteils zur Bildung einer Halsöffnung und Umfaltung eines unteren Teils zur Bildung einer An-
sammlungstasche\
Pig. 3 den Latz in derjenigen Porm, die er bei der Verwendung aufweist.
Der Latz besteht in der bekannten Weise aus einem normalerweise rektangulären Tuch A aus geeignetem Material, wie z.B. Papier, non-wowen Material, Zellstoff od. dgl., gegebenenfalls auf einer Seite mit Kunststoff belegt. An einer Schmalseite hat das Tuch A zwei Einschnitte C, zwischen denen ein mittlerer Zipfel D gebildet wird, der zur Bildung einer Halsöffnung umfaltbar ist, wie am besten aus Pig. 2 und 3 hervorgeht.
Entlang jeder Längsseite des Tuchs A ist ein Strang B eines zweckmäßigen selbsthaftenden Materials vorgesehen, und zwar solcher Art, daß die Stränge B nicht an andere Flächen,sondern nur aneinander anhaften, wie nachstehend angegeben.
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Wie aus Pig. 2 und 3 ersichtlich, wird zuerst der Zipfel D umgefaltet und dann werden die zu beiden Seiten der Halsöffnung zurückbleibenden Streifen E mit den Haftflächen einander zugekehrt um den Hals zusammengefügt, wobei selbstverständlich die Größe der Halsöffnung nach Wunsch einstellbar ist, indem eine größere oder geringere Länge der Stränge B miteinander zusammengefügt wird.
Im Anschluß an das Anbringen des Latzes, oder gegebenenfalls im voraus, wird am unteren Ende des Latzes eine Ansammlungstasche ausgebildet, indem die Endkante F des rektangulären Tuchs A umgelegt und entlang den selbsthaftenden Strängen B an dem restlichen Tuch befestigt wird. Die Tiefe der Ansammlungstasche läßt sich dadurch einstellen, daß man einen breiteren oder engeren Teil F der Kante umlegt.
Offenbar ist die Bemessung des Latzes jeweils unter Berücksichtigung des vorgesehenen Anwendungsgebietes zu berechnen, was auch für die Materialwahl zutrifft, und es ist klar, daß der Latz nicht nur als Latz für Kleinkinder in Verbindung mit Mahlzeiten, sondern auch bei zahnärztlichen Behandlungen verwendbar ist.
Schließlich soll hervorgehoben werden, daß eine Anzahl von Abwandlungen und Abänderungen von Einzelheiten im Eahmen des Erfindungsgedankens, wie er im nachstehenden Patentanspruch zum Ausdruck kommt, möglich sind.

Claims (1)

  1. S chut zanspruch
    Wegwerf-Latz, der aus einem normalerweise rektangulären Tuch aus geeignetem Material besteht, das an einer Schmalseite mit Einschnitten versehen ist, die es erlauben, daß der mittlere Teil an einem Ende des Tuchs umgefaltet wird, um eine Halsöffnung freizugeben, wobei die beidseitig der Halsöffnung zurückbleibenden Streifen als mit selbsthaftenden Belagen versehene Befestigungsstreifen zum gegenseitigen Zusammenhaften dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die selbst haftenden Belage die Form von entlang den ganzen längskanten verlaufenden ununterbrochenen Strängen eines zweckmäßigen selbsthaftenden Materials haben, so daß die beidseitig des umgefalteten mittleren Endteils zurückbleibenden Streifen zur Bildung einer geschlossenen Halsöffnung regelbarer Größe miteinander zusammenheftbar sind, wobei gleichzeitig der entgegengesetzte Endteil des Tuchs zur Bildung einer Änsammlungstasche variabler Tiefe umfaltbar und in den Händern des Tuchs befestigbar ist.
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DE19696919291 1968-05-14 1969-05-13 Wegwerf-latz. Expired DE6919291U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE646768A SE310346B (de) 1968-05-14 1968-05-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6919291U true DE6919291U (de) 1971-12-16

Family

ID=20268767

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691924291 Pending DE1924291A1 (de) 1968-05-14 1969-05-13 Wegwerf-Latz
DE19696919291 Expired DE6919291U (de) 1968-05-14 1969-05-13 Wegwerf-latz.

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691924291 Pending DE1924291A1 (de) 1968-05-14 1969-05-13 Wegwerf-Latz

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GB (1) GB1258330A (de)
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Also Published As

Publication number Publication date
GB1258330A (de) 1971-12-30
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