DE6919291U - Wegwerf-latz. - Google Patents
Wegwerf-latz.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B13/00—Baby linen
- A41B13/10—Bibs
- A41B13/103—Bibs with a pocket
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A41B2400/00—Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass
- A41B2400/52—Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass disposable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)
Description
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Svend-Valdemar Kierkemann
Göteborgsvagen
Göteborgsvagen
S-431 21 Mölndal 1 / Schweden
Wegwerf-Latz
Sie vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Wegwerf-Latz,
und zwar einen Latz derjenigen Art, der aus einem normalerweise rektangulären Tuch aus geeignetem Folienmaterial besteht,
das an einer Schmalseite mit Einschnitten versehen ist, die es erlauben, daß der mittlere Teil an einem Ende des Tuchtes zurückgefaltet
wird, um eine Halsöffnung freizugeben, wobei die zurückbleibenden Streifen zu beiden Seiten der Halsäffnung als
Befestigungsstreifen dienen.
Der Zweck der Erfindung ist, einen Latz zu schaffen, der in der Herstellung einfach und billig ist, der aber trotz seiner
preiswerten Ausführung den Vorteil hat, die Ausbildung einer Ansammlungstasche variabler Tiefe an dem unteren Band des
Latzes zu gestatten, wobei die Auformung gleichzeitig die Möglichkeit
einer einfachen, regelbaren Befestigung des Latzes bietet, ohne daß man für die Befestigung gesonderte Befestigungsorgane,
wie z.B. eine Kette mit einer Klammer an jedem Ende, anzuwenden braucht, wie es bisher nötig war.
Für den genannten Zweck ist der Latz nach der Erfindung im wesentlichen
dadurch gekennzeichnet, daß das Tuch entlang jeder
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■ ■ · ·
Längskante mit einem Strang eines zweckmäßigen selbsthaftenden Materials versehen ist, so daß die beidseitig des umgefalteten
mittleren Endteils zurückbleibenden Streifen miteinander verbindbar sind, um eine geschlossene Halsöffnung regelbarer
Größe zu bilden, wobei gleichzeitig das entgegengesetzte Ende des Tuchs zur Bildung einer Ansammlungstasche variabler
Ticie umlegbar und an den Bändern des Tuchs befestigbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher beschrieben,
die einen nur als Beispiel gewähl ten Latz nach der Erfindung zeigt.
Es zeigen:
Pig. 11 eine Draufsicht des Latzes nach der Erfindung;
Fig. 2 den erfindungsgemäßen Latz unter Zurückfaltung eines oberen Mittelteils zur Bildung einer Halsöffnung und
Umfaltung eines unteren Teils zur Bildung einer An-
sammlungstasche\
Pig. 3 den Latz in derjenigen Porm, die er bei der Verwendung aufweist.
Pig. 3 den Latz in derjenigen Porm, die er bei der Verwendung aufweist.
Der Latz besteht in der bekannten Weise aus einem normalerweise rektangulären Tuch A aus geeignetem Material, wie z.B. Papier,
non-wowen Material, Zellstoff od. dgl., gegebenenfalls auf einer Seite mit Kunststoff belegt. An einer Schmalseite hat das Tuch
A zwei Einschnitte C, zwischen denen ein mittlerer Zipfel D gebildet wird, der zur Bildung einer Halsöffnung umfaltbar ist,
wie am besten aus Pig. 2 und 3 hervorgeht.
Entlang jeder Längsseite des Tuchs A ist ein Strang B eines zweckmäßigen selbsthaftenden Materials vorgesehen, und zwar
solcher Art, daß die Stränge B nicht an andere Flächen,sondern nur aneinander anhaften, wie nachstehend angegeben.
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Wie aus Pig. 2 und 3 ersichtlich, wird zuerst der Zipfel D umgefaltet und dann werden die zu beiden Seiten der Halsöffnung
zurückbleibenden Streifen E mit den Haftflächen einander zugekehrt um den Hals zusammengefügt, wobei selbstverständlich
die Größe der Halsöffnung nach Wunsch einstellbar ist, indem eine größere oder geringere Länge der Stränge
B miteinander zusammengefügt wird.
Im Anschluß an das Anbringen des Latzes, oder gegebenenfalls im voraus, wird am unteren Ende des Latzes eine Ansammlungstasche ausgebildet, indem die Endkante F des rektangulären
Tuchs A umgelegt und entlang den selbsthaftenden Strängen B an dem restlichen Tuch befestigt wird. Die Tiefe der Ansammlungstasche läßt sich dadurch einstellen, daß man einen breiteren
oder engeren Teil F der Kante umlegt.
Offenbar ist die Bemessung des Latzes jeweils unter Berücksichtigung
des vorgesehenen Anwendungsgebietes zu berechnen, was auch für die Materialwahl zutrifft, und es ist klar, daß der
Latz nicht nur als Latz für Kleinkinder in Verbindung mit Mahlzeiten, sondern auch bei zahnärztlichen Behandlungen verwendbar
ist.
Schließlich soll hervorgehoben werden, daß eine Anzahl von Abwandlungen
und Abänderungen von Einzelheiten im Eahmen des Erfindungsgedankens, wie er im nachstehenden Patentanspruch zum
Ausdruck kommt, möglich sind.
Claims (1)
- S chut zanspruchWegwerf-Latz, der aus einem normalerweise rektangulären Tuch aus geeignetem Material besteht, das an einer Schmalseite mit Einschnitten versehen ist, die es erlauben, daß der mittlere Teil an einem Ende des Tuchs umgefaltet wird, um eine Halsöffnung freizugeben, wobei die beidseitig der Halsöffnung zurückbleibenden Streifen als mit selbsthaftenden Belagen versehene Befestigungsstreifen zum gegenseitigen Zusammenhaften dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die selbst haftenden Belage die Form von entlang den ganzen längskanten verlaufenden ununterbrochenen Strängen eines zweckmäßigen selbsthaftenden Materials haben, so daß die beidseitig des umgefalteten mittleren Endteils zurückbleibenden Streifen zur Bildung einer geschlossenen Halsöffnung regelbarer Größe miteinander zusammenheftbar sind, wobei gleichzeitig der entgegengesetzte Endteil des Tuchs zur Bildung einer Änsammlungstasche variabler Tiefe umfaltbar und in den Händern des Tuchs befestigbar ist.691929116. iz 71
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