DE1841073U - Vorrichtung mit kleingefacheinteilung. - Google Patents
Vorrichtung mit kleingefacheinteilung.Info
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Description
- Vorrichtung mit Kleingefacheinteilung.
- Es ist bekannt, Papier, Schreibwaren und sonstige Bürobedarfsartikel in Schubladen zu lagern, auf welche Schilder aufgeklebt werden, die über den Inhalt der Schublade Auskunft geben. Ebenfalls ist es bekannt, die Schublade durch Querwände zu unterteilen, wobei der jeweilige Artikel im entsprechenden Fach untergebracht ist. Für kleinere Büroartikel wie Heftklammern und sonstige Klammern, Bleistifte, Radiergummis usw. bzw. für ihre Verpackungen ist jeweils ein gesondertes Kleingefach erforderlich, um nicht nur die einzelnen Waren sicher voneinander zu trennen, sondern auch bei an sich gleichen Waren unterschiedliche Warensorten.
- Zum Beispiel unterteilt man die Bleistifte nach der Härte, Papier nach der Güte und nach dem Format, nach dem Preis, nach verschiedenen Lieferanten usw. Hieraus ist es ersichtlich, dass bei Verwendung von Schubladen oder sonstigen Lagervorrichtungen die Kleingefacheinteilung wichtig für das schnelle Auffinden und das einwandfreie Trennen der einzelnen Warensorten ist.
- Darüber hinaus ist man in Schreibwarenläden usw. bestrebt, die saisonmäßig gängigeren Waren griffbereit zu haben. Hierzu ist es erforderlich, die Kleinge-
fache umzugruppieren, so dass si dimensionsmäßig o.ag. die gerade gängigen Postkartenvaufnehmen und einwandfrei Schubladen sind jedoch insofern nachteilig als die Kleingefacheinteilung vorgegeben ist. Man ist deshalb nicht in der Lage größere Papierformate usw. in Kleingefachen unterzubringen, die eben kleiner dimensioniert waren. Andererseits ist es unzweckmäßig, saisonmäßig gängige aber kleine Artikel in vorbestimmten, großen Kleingefachen unterzubringen, da hierdurch der zur Verfügung stehende Raum nur teilweise ausgenutzt wird. Für eine Rationalisierung in der Papier-, Schreibwaren-und Bürobedarfsbranche ist es jedoch erforderlich, in einem vorgegebenen Ladenraum den zur Verfügung stehenden Platz für die Lagerung der Ware voll auszunutzen und darüber hinaus beweglich genug zu sein, um sich der saisonmäßigen Nachfrage voll anpassen zu können.von den anderen Artikeln trennen. Die bisher bekannten - Zur Vermeidung der obigen Nachteile bei den bekannten Kleingefachen wird erfindungsgemäß eine Vorrichtung mit Kleingefacheinteilung, insbesondere zur Aufnahme von Papiers und Schreibwaren oder Bürobedarfsartikeln vorgeschlagen, welche einzeln für sich teilbare, an mindestens-einer Seite mit Zapfen versehene und mittels dieser Zapfen in Löchern einer Lochplatte festklemmbare Steckerleisten aufweist. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung kann nunmehr in leichter Weise die Kleingefacheinteilung schnell und an sich in beliebiger Form abgeändert werden, indem eine Steckerleiste von jeweils ge-
und in Quer-oder Längsrichtung mittels Zapfen an die Lochplatte befestigt wird. An die erste Steckerleiste Schließen sbh weitere quer-oder längsverlaufende Steckerleisten an, die rechtwinklig und ohne Zwischenraum e stumpf aneinander stoßen und scharfe, saubere Ecken bilden. Durch Verwendung dieser Steckerleistenstangen-oder- -Qcter- wünschter Größe aus einem (ßandmaterial abgetrennt wird kann nach Wunsch schnell geändert werden, wenn Artikel anderer Dimension z. B. beim saisonmäßigen Verkauf in die jeweilige Schublade o. dgl. eingelagert werden soll.werden Kleingefache der gewünschten Größe auf der Koch- platte zusammengesteckt. Die Größe der Kleingefache - Hierzu ist es lediglich erforderlich, die Steckerleisten herauszuziehen und ihre Zapfen in der Loch-oder Rasterplatte entsprechend neu einzustecken, so dass man z. B. aus einer Vielzahl von Kleingefachen nur einige größere Kleingefache oder umgekehrt herstellen kann.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Steckerleisten aus Kunststoff, z. B. aus Polyäthylen, Polyamiden, Polystyrol o. dgl. bestehen können.
- Der Kunststoff kann durchsichtig oder durchschimmernd gewählt werden, so dass man eine bessere Übersicht über die Waren erhält. Bei Verwendung von nachgiebigem Kunststoff, wie Polyäthylen, der praktisch nicht verschleißt,
werden und sicher gehaltert sind. Die Kleingefache können aus in Teilen gelieferten Steckerleisten zusammen-ist gleichzeitig der Vorteil gegeben, das die Zapfen mit einer gewissen Federwirkung inLöcher eingeklemmt die aus einer"endlosen"Rolle oder sonstigem Bandmaterial als Rollen-oder Bandteile abtrennbar sind. Auch hier ist es zweckmäßig, Kunststoff zu verwenden. Aus einer solchen Rolle wird einfach eine Steckerleiste von der gewünschten Größe abgetrennt bzw. abgeteilt und darüber hinaus kann man ebenfalls die einmal abgeteilten Steckerleisten nochmals in zwei oder mehr teile trennen.wijieet, gebaut werden, jedoch w eeteckerleisten bevorzugt, - Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass die Steckerleiste mit den beiden Seitenflächen quer zur
Leistenlängsrichtung verlaufende Nuten aufweist, wobei vorzugsweise ein oder zwei Nutenpaare gegenüberliegen. - Längs dieser Nuten wird die Leiste abgeteilt. Die Erfindung ist weiter so ausgeführt, dass zwischen den Nuten bzw. Nutenpaaren die hervorstehenden Zapfen vorhanden sind, wodurch die Zapfenhalterung und Länge der Leiste zweckmäßig aufeinander abgestimmt sind.
- Anstelle von zusammenhängenden Nuten können auch Einkerbungen, Perforationen o. dgl. verwendet werden, die zusammenhängend oder auch nicht zusammenhängend ausgeführt sind. Das endlose Bandmaterial weist also quer zu seiner Längsrichtung parallel zueinander verlaufende Nuten o. dgl. auf, die in einem mehr oder weniger engen Abstand zueinander über die ganze Bandteilt sind. länge ver ! eeh Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nicht auf Anwendung in Schubladen beschränkt, sondern sie kann auch an Wänden, Gestellen tod41. schräg aufgestellt, aufgehängt o. dgl. werden. Wird sie vertikal aufgestellt oder
an zwei gegenüberliegenden"die Lochplatte festgeklemmten Steckerleisten ebenfalls gegenüberliegende Bohrungen, vorzugsweise in der Nähe der Stirnseite, anzubringen.aufgehängt, so ist es in vielen Fällen zweckmäßig, arr - Durch diese Bohrungen wird eine Gummikordel, eine Schnur, ein Draht o. dgl. durchgezogen und an den Löchern gehaltert, z. B. verknotet. Man kann jetzt Postkarten o. dgl. auch senkrecht aufstellen, ohne dass sie herausfallen können.
- Die Anordnung kann auch so getroffen werden, dass besondere Steckerleisten vorgesehen sind, die querverlaufende Zapfen aufweisen. Es sind zwei solche Zapfenpaare pro Steckerleiste vorgesehen, die in ein Lochpaar zwischen zwei parallel zueinander verlaufenden Steckerleisten frontal einklemmbar sind und das Herausfallen auch kleinerer Büroartikel verhindern. Die Querleiste besteht
diese Werkstoffauswahl nicht beschränkt und es ist ebenfalls möglich HOlz-Metallaserplatten o. dgl. für die Querleisten oder die direkt auf der Lochplatte aufklemmbare Leisten zu verwenden.zweckmäßig aus durchsichtigem Werkstoff, insbesondere aus durchsichtigem Kunststoff. Die Erfindung ist auf - Der Erfindungsgegenstand wird an Hand der nachfolgenden Zeichnungen erläutert, die schematische Ausführungsbeispiele darstellen.
- Es zeigen : Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer mit aufgeklemmten Steckerleisten versehenen Lochplatte.
- Fig. 2 eine Seitenansicht einer Steckerleiste, Fig. 3 eine Stirnansicht auf Fig. 2 in Richtung der Zapfen.
- Fig. 4 eine Vertikalanordnung der Vorrichtung und Fig. 5 eine Querleiste.
- Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
- Eine quadratische, rechteckige, runde, vieleckige oder sonst4 abgewandelte Lochplatte 10 ist mit in Längs-und Querrichtung verlaufenden Löchern versehen. Die Löcher können rund oder viereckig ausgeführt sein. Bei einer vorgegebenen Lochplatte ist vorzugsweise der Lochdurchmesser dergleiche ; er kann jedoch von Platte zu Platte unterschiedlich sein. In die Löcher 11, Fig. 1, sind Steckerleisten 12 mit Hilfe der an einer Schmalseite angeordneten Zapfen 14, Fig. 2 und 3, einklemmbar. Da für jede Steckerleiste mindestens zwei, bei längeren Steckerleisten aber eine Vielzahl von Zapfen 14 und 15, 16,17 usw. vorgesehen sind, ist eine einwandfreie Halterung für die Wand des Kleingefaches gegeben. Die Steckerleiste
verlaufende Nuten o. dgl. 13 auf der einen und 13a auf der anderen Seite auf. Längs der verengten Stelle kann das Abteilen oder Abbrechen leicht erfolgen. Da gegenüber der Nut der Zapfen 14 angeordnet ist, ist mit der Abteilung gleichzeitig die Zapfenbefestigung am Ende der Steckerleiste gegeben, wodurch eine einwandfreie Befestigung an den Ecken der Kleingefache gewährleistet ist. Die Anordnung kann fertigungstechnisch auch so getroffen werden, dass ein weiteres Nutenpaar unmittelbar am Zapfen 14, vergl. Fig. 3, vorhanden ist, so dass der Zapfen 14 zwischen beiden stehen bleibt.12, die z. B. mittels einer Zange aus einem"endlosen" Band o. dgl. abgeteilt ist, weist parallel zueinander - Die Nuten können auch schräg zueinander versetzt sein.
- Das Zusammenstecken der Leisten zu Kleingefachen erfolgt gemäß Fig. 1 durch Festklemmen von Längsleisten 19,2o und Querleisten 21,22 und 18, ; die Kleingefachgröße kann leicht abgeändert werden.
- Wenn gemäß Fig. 4 die Vorrichtung vertikal oder geneigt zur Horizontalen aufgestellt wird, besteht die Gefahr, dass hoohkantgestellte längliche oder sonst labile Gegenstände wie Bleistifte, Postkarten o. dgl. nach vorne herauskippen können. Dies wird dadurch verhindert, dass Steckerleisten 24 und 25, die parallel zueinander verlaufen, mit gegenüberliegenden Löchern 26,26a usw. versehen sind. Diese befinden sich in der Mitte zwischen den Nuten. Durch Einziehen einer Gummikordel 27 o. dgl. die am Ende de verknotet wird, wird eine Halterung geschaffen, die auch hochkant gestellte Gegenstände sicher im Kleingefach lagert. Die Steckerleisten können darüber hinaus mit mehreren im Bereich des Leistenrandes verlaufenden Löchern gemäß Fig. 4 versehen sein und es können auch mehrere Kordeln 27 o. dgl. in verschiedenen Höhen eingespannt werden.
- In vielen Fällen ist es zweckmäßig, die Querleiste gemäß Fig. 5 zu verwenden, die ein Paar von Querzapfen 3o und 29 bzw. 32 und 31 seitlich aufweist. Diese Querleiste 28 wird in Zapfenlöcher 3oa, 32a u. s. w. im unteren Bereich der Leisten 25 und 24 der Fig. 1 eingeklemmt, so dass ein frontaler Abschluß gebildet ist, an welchem hochkant stehende Postkarten o. dgl. abgestützt sind. Auch Querleisten 28 können aus einer Rolle abgeteilt werden, in welcher wiederum parallel zueinander verlaufende Nuten vorhanden sind, deren Abstand der Breite der Leiste 28 entspricht. Durch Abtrennen längs solcher Nuten würde der Rand 33 gebildet werden.
- Die Erfindung ist auf vorstehende Ausführungsbeispiele nicht eingeschränkt. So ist es darüber hinaus möglich, die endlosen oder in Teilen gelieferten Steckerleisten mit Nuten zu versehen, die voneinander auch unterschiedliche Abstände aufweisen. Die Steckerleisten könnten auch in Verbindung mit Lochplatten verwendet werden, deren Löcherabstand diesem Nutenabstand entspricht. Die aus Kunststoff bestehende Steckerleiste kann größenordnungsmäßig die Stärke von 4 mm haben.
- Zur Versteifung der Ecken, insbesondere der vertikal angeordneten Steckerleisten, vergl. Fig. 4, sind erfindungsgemäß zusätzliche, an der Schmalseite zu befestigende Halteteile, vergl. Fig. 6, vorgesehen, Diese sind mit Zapfen 35 versehen, die in entsprechende zusätzliche, an der Schmalseite der Leisten (25,26,28) angeordnete Löcher einklemmbar sind. Diese Teile können aus Kunststoff oder auch aus Blech bestehen. Sie können einen beiderseitig umgewinkelten Rand, vergl. Fig. 6, zwecks besserer Halterung besitzen. Diese Eckhalteteile können die Form eines Kreuzes oder eines 90 Winkels haben.
Claims (1)
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1. Vorrichtung mit Kleingefacheinteilung, insbesondere zur Aufnahme von Papier-, Schreibwaren- und Bürobedarfsartikeln, gekennzeichnet durch einzeln für sich teilbare, an mindestens einer Seite mit Zapfen (14) versehene und mittels dieser Zapfen in Löchern (11) einer Lochplatte (10) festklemmbare Steckerleisten (12).Ansprüche 2. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckerleisten aus Kunststoff, z. B. aus Polyäthylen, Polyamiden, Polystyrol o. dgl. bestehen.3. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1 bis 2, ange, gekennzeichnet durch aus e nerirolle oder sonstigem ocangen- Bandmaterial als Rollen- ; oder Bandteile abtrennbare Steckerleisten. (4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckerleiste (12) mit an beiden Seitenflächen quer zur Leistenlängsrichtung verlaufenden Nuten (13, 13a) versehen ist.5. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnet, dass die Nuten (13, 13a) sich gegenüberliegen und dass vorzugsweise zwei solche Nutenpaare vorgesehen sind, zwischen welchen der hervorragende Zapfen (14) vorhanden ist.6. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckerleisten mit seitlichen Löchern (26,26a) versehen sind, an welchen ein Halteteil, z. B. eine Kordel (a. befestigt ist. eines Leistenpaares (24,25) einklemmbare, im Kleingefach eine Tasche bildende Querleiste (28).7. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1,-gekennzeich- net durch zwei seitliche Zapfenpaare (29, 30, 31, 32) auf- weisende, mittels dieser Zapfenpaare in Löchern (30a, 32al 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass der Leistenwerkstoff aus Holz, Metall, Fasermaterial o. dgl. besteht.9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte (10) vertikal aufgestellt oder zur Horizontalen geneigt ist.10. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Querleiste (28) aus durchsichtigem oder durchscheinendem Werkstoff, insbesondere aus Kunststoff, besteht.11. Vorrichtung, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-ko, dadurch gekennzeichnet, dass zur Versteifung des Eckbereiches, insbesondere zwischen den parallel verlaufenden Steckerleisten (24, 25) und einer quer verlaufenden Steckerleiste (28) zusätzliche, an der Schmalseite der Steckerleiste mittels Zapfen (35) befestigte, @-förmige (34), kreuzförmige winkelförmige o. dgl. Halteteile vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961F0020228 DE1841073U (de) | 1961-05-18 | 1961-05-18 | Vorrichtung mit kleingefacheinteilung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961F0020228 DE1841073U (de) | 1961-05-18 | 1961-05-18 | Vorrichtung mit kleingefacheinteilung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1841073U true DE1841073U (de) | 1961-11-09 |
Family
ID=33001377
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961F0020228 Expired DE1841073U (de) | 1961-05-18 | 1961-05-18 | Vorrichtung mit kleingefacheinteilung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1841073U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3040868A1 (de) * | 1980-10-30 | 1982-05-13 | Team Form AG, 8340 Hinwil | Halterungsanordnung fuer schubladen |
-
1961
- 1961-05-18 DE DE1961F0020228 patent/DE1841073U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3040868A1 (de) * | 1980-10-30 | 1982-05-13 | Team Form AG, 8340 Hinwil | Halterungsanordnung fuer schubladen |
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