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DE1739422U - Matchwaffe mit einer aus korn und diopter bestehenden zieleinrichtung. - Google Patents

Matchwaffe mit einer aus korn und diopter bestehenden zieleinrichtung.

Info

Publication number
DE1739422U
DE1739422U DEH21363U DEH0021363U DE1739422U DE 1739422 U DE1739422 U DE 1739422U DE H21363 U DEH21363 U DE H21363U DE H0021363 U DEH0021363 U DE H0021363U DE 1739422 U DE1739422 U DE 1739422U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
match
weapon
sight
sighting device
switzerland
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH21363U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haemmerli Jagd und Sportwaffenfabrik und Apparatebau GmbH
Original Assignee
Haemmerli AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haemmerli AG filed Critical Haemmerli AG
Priority to DEH21363U priority Critical patent/DE1739422U/de
Publication of DE1739422U publication Critical patent/DE1739422U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/38Telescopic sights specially adapted for smallarms or ordnance; Supports or mountings therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

. "MADTlDlE Ι 7^ 'Ζ02· ΧΊ??Ϊ· . "HSmmerii Jagd-
I und Sportwaifenrabnk A.G., Lenzburg
PATENTANWALT (Schweiz); Vertr.: Dr. M. EuI*. Pat.-Anw.,
MÜNCHEN \% München 13. I matchwaffe mit einer aus
KURFORSTENPLATZ 2 Ko™ ""^P^S bSfc,h,el£en f&^
_ . , richtung. 29. 3. 56. H 21 363. Schweiz
Telefon 33 4962 6. <y 55, (T, 7. 2 2) "
Hämmerli Jagd- und Sportwaffenfabrik A.G., Lenzbui'gCSchweiz) :
Matchwaffe mit einer aus Korn und Diopter bestehenden
Zieleinrichtung.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Matchwaffe, beispielsweise einen Stutzer, mit einer aus einem Korn und einem nach Höhe und Seite einstellbaren Diopter bestehenden Zieleinrichtung und betrifft eine verbesserte Ausbildung der Mittel zur Einstellung des Diopters.
Bei einem bekannten Diopter, der aus einer an der Waffe befestigten Einstellvorrichtung und der eigentlichen Visiervorrichtung aufgebaut ist, besteht die Einstellvorrichtung aus einem seitlich an der Waffe vertikal verschiebbar angeordneten ersten Schlitten und einem an diesem ersten Schlitten horizontal verschiebbaren zweiten Schlitten, an dessen freitragendem Arm die Visiervorrichtung angebracht ist. Die Schlitten können mittels Schraubspindeln einzeln verstellt werden. Eine Einstellvorrichtung dieser Art besitzt verschiedene nachteilige Eigenschaften. Unter anderem erweist sich die freitragende Anordnung der Visiervorrichtung auf zwei funktions-
72f 3/02. !739 422. Hämmerli Jagd- und Sportwaffenfabrik A.G., Lenzburg (Schweir); Vertr.: Dr. M. EuIe, Pat.-Anw! München I^ | Matchwaffe mit einer au^ •Korn una Uiopter bestehenden Zielein-
IfES. ISS/
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B Eiässig hintereinander geschalteten Schlitten für eine genaue Einstellung deo Visiers zu wenig stabil und empfindlich gegen aussere mechanische Einwirkungen. Ferner beanspruchen die Schlitten mit den zugehörigen Führungen und Verstellmitteln verhältnismässig viel Platz und sind dem Einfluss von Schmutz und Feuchtigkeit unmittelbar ausgesetzt.
Diese Nachteile lassen sich erfindungsgemäss dadurch vermeiden, dass die Visiervorrichtung des Diopters und die zugehörige, am Verschlusskasten der Waffe lösbar befestigte Ein-r-Stellvorrichtung bezüglich der Visierlinie koaxial und hintereinander angeordnet sind und dass die Einstellvorrichtung in einem Gehäuse eine die Visiervorrichtung tragende zylindrische Büchse enthält, die in axialer Richtung zwischen einem Gehäuseflansch und einem unter Federdruck stehenden Ring gelagert ist und die am Umfang eine waagrechte und eine senkrechte, quer zur Axe verlaufende Nut aufweist und längs dieser Nuten auf je einem Führungsstück verschiebbar gelagert ist, das mittels einer durch einen Drehknopf zu betätigenden Gewindespindel senkrecht zur zugehörigen Nut verstellt werden kann und bezüglich der Verstellrichtung formschlüssig und spielfrei mit dieser Nut verbunden ist.
In der beigefügten Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 Seitenansicht des hinteren Teils der Waffe mit aufgebautem Diopter,
Fig. 2 Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1 mit Ansicht des Diopters, von hinten,
72f, 3/02. 1739 422. Hämmerii Jaed- und Sportwaffenfabrik A.G., Lenzbürg (Schweiz); Vertr.: Dr. M. Eule, Pat.-Anw., München !3. J Matdiwaffe sit einer aus Korn und Diopter bestehenden Zieleinrichtung. 29. 3. 56. H 21 363. Schweiz j6. 9. 55. (T. 7; Z. 2)
Fig. 3 Seitenansicht des Diopters, teilweise geschnittesf
nach der Linie III - III in Fig. 4,
Fig. 4 Querschnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 3. Bei der in den Fig. 1 und 2 teilweise dargestellten Matchwaffe handelt es sich um einen Stutzer mit dem Kolben 1, dem Schaft 2, der in der Längs- und Vertikalrichtung verstellbaren und abnehmbaren Handstütze 3, dem Verschlusskasten 4 und der Schussauslösevorrichtung 5. Die Zieleinrichtung dieses Stutzers besteht aus einem Kreiskorn (nicht dargestellt) und einem nach Höhe und Seite einstellbaren Diopter 6, der mit Hilfe eines Winkelstückes 7 und einer Platte 8 dicht oberhalb des Verschlusskastens 4 angeordnet ist. Das Winkelstück 7 besitzt einen horizontalen Schenkel, auf dem der Diopter 6 seitlich eine stellbar montiert ist, und ist seinerseits mit einem vertikalen Schenkel an der Platte 8 vertikal einstellbar befestigt. Diopter 6, Winkelstück 7 und Platte 8 sind an den gegenseitigen Berührungsflächen mit einer Riffelung versehen und durch Schrauben untereinander zusammengehalten. Die Platte 8 ist seitlich am Verschlusskasten 4 an einer längs des Verschlusskastens verlaufenden Schwalbenschwanzführung 9 längsverschiebbar gehalten und mittels einer Schraube festgeklemmt. Die besondere Ausbildung der eben erwähnten Befestigungsmittel ermöglicht, den Diopter auf der Waffe bequem einzurichten und nach Höhe und Seite grob einzustellen.
Der Diopter selbst besteht aus der eigentlichen Visiervorrichtung 10 und einer Einstellvorrichtung 11, die in .Bezug auf die Visierlinie koaxial und hintereinander angeordnet sind.
UEi 85/
72f, 3/02. 1759 *22. Hämmerli Jagd- und Sportwaffenfabrik A.G., Lenzburg (Schweiz); Vertr.: Dr. M. Eule, Pat.-Anw., München 13. j Matchwaffe mit einer aus Korn und Diopter bestehenden Zielein richtung. 29. 5. 56. K 21 363. Schweiz 6. 9. 55. (T. 7; Z. 2)
Die Visiervorrichtung 10 v/eist eine drehbare, exzentrisch gelagerte Ziellochscheibe 12 mit acht im Kreis angeordneten Ziellöchern verschiedenen Durchmessers auf und ist am hinteren Ende mit einer Blende 13 aus nachgiebigem Material, z.B. lfi&chgummi, versehen, Die zur genauen Einstellung des Visiers-dienende Einstellvorrichtung 11 enthält in einem Gehäuse eine die Visiervorrichtung 10 tragende zylindrische Büchse 15, die in achsialer Richtung zwischen einem Gehäuseflansch Ha und einem unter Federdruck stehenden Ring 16 gelagert i3t und am hinteren Ende im Zentrum einen rohrförmigen Gewindeansatz 15a aufweist, in den die Visiervorrichtung 10 eingeschraubt ist. Der Ring 16 wird durch mehrere im Kreis angeordnete Druckfedern 17, die sich auf einen das Gehäuse vorn abschlies-3enden Schraubring 18 abstützen, gegen die Büschse 15 gedrückt. Die Büchse 15 weist am Umfang eine waagrechte und eine senkrechte, quer zur Axe verlaufende T-förmige Nut 15b bzw. 15c auf und ist längs dieser Nuten auf je einem Führungsstück bz*. 20 verschiebbar gelagert. Jedes Pührung3stück kann mittels einer Gewindespindel 21 bzw. 22 senkrecht zur zugehörigen Nut verstellt werden und ist bezüglich der Verstellrichtung formschlüssig und spielfrei mit dieser Nut verbunden. Auf diese Weise wird z.B. beim Drehen der Gewindespindel 21 die Büchse mittels des FührungsStückes 19 in vertikaler Richtung verstellt, wobei die Büchse 15 längs der Nut 15c auf dem Führungsstück 20 gleitet. Die Wirkungsweise ist analog beim Drehen der gewindespindel 22. Ferner sind in der Büchse 15 Schlitze 15d bzw. 15e zur freien Beweglichkeit der Gewindespindeln vorgesehen.
72f, 3/02. !739 422. Hämmcrli Jagd- und Sportwaffenfabrik A.G., Lenzburg (Schweiz); Vertr.: Dr. M. Eule, Pat.-Anw., München 13. | Matdiwaffe mit einer aus Korn und Diopter bestehenden Zieleinrichtung. 29. 3. 56. H 21 363. Schweiz 6. 9. 55. (T. 7; Z. 2) '
Die Gewindespindeln sind iir. Gehäuse 14 und je einem mit demselben verschraubten Bogenstück 23 bzw. 24 gelagert und mit \. einem Bund/ 21a bzw. 22a zur Sicherung gegen axiale Verschiebung versehen. Durch einen Vierkant 21b bzw. 22b sind die Gewindespindeln je mit einem Drehknopf 25 bzw. 26 verbunden. Diese \ Drehknöpfe besitzen am Umfang eine Teilung zwecks Einstellung ! auf je eine am Bogenstück 23 bzw. 24 angebrachte Marke und \ sind mit Rastmitteln zur Sicherung derselben in der jeweiligen
\ Einstellage versehen. Auf diese Weise kann das Mass der Verstellung sowohl durch Ablesen an der Marke als auch anhand der fühlbaren Rasterung festgestellt werden.
Der beschriebene Diopter zeichnet sich durch einen stabilen und raumsparenden Aufbau aus. Ausserdem sind alle gegen äussere Einflüsse empfindlichen Teile, insbesondere. Gleite flächen, durch das Gehäuse geschützt. Unter diesen Umständen ist eine genaue und bleibende Einstellung der Visiervorrichtung jederzeit gewährleistet.

Claims (10)

72ί, 3/02. 1739 422. Hämmerii Jagd- und Sportwaffenfabrik A.G., Lenzburg (Schweiz); Vertr.: Ur. M. Eule. Pat.-Anw.,, München 13. | xMatchwaffe mit einer aus Korn und Diopter bestehenden Zieleinrichtung. 29. 3. 56. H 21 363. Schweiz 6. 9. 55. (T. 7; Z. 2) ' Schutzansprüche:
1... Matchwaffe mit einer au3 einem Korn und einem nach Höhe und Seite einstellbaren Diopter bestehenden Zieleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Visiervorrichtung des Diopters und die zugehörige, am Verschlusskasten der Waffe lösbar befestigte Einstellvorrichtung bezüglich der Visierlinie koaxial und hintereinander angeordnet sind und dass die Einstellvorrichtung in einem Gehäuse eine die Visiervorrichtung tragende zylindrische Büchse enthält, die in axialer Richtung zwischen einem Gehäuseflansch und einem unter Federdruck stehenden Ring gelagert ist und die am Umfang eine waagrechte und eine senkrechte, quer zur Axe verlaufende Nut aufweist und längs dieser Nuten auf je einem Führungsstück verschiebbar gelagert ist, das mittels einer durch einen Drehknopf zu betätigenden Gewindespindel senkrecht zur zugehörigen Jiut verstellt werden kann und bezüglich der Verstellrichtung formschlüssig und spielfrei mit dieser Nut verbunden ist.
2. Matchwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Nuten T-förmigen Querschnitt aufweisen.
3. Matchwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse, am hinteren Ende im Zentrum einen rohrförmigen Gewin.deansatz aufweist, in den die Visiervorrichtung eingeschraubt ist.
4. Matchwaffe nach A&nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ■
genannte Ring durch mehrere im Kreis angeordnete Druckfedern,
die sich auf einen das Gehäuse vorn abschliessenden Schraubring ! abstützen, gegen die Büchse gedruckt wird.
72f, 3/02. 1739 422. Hämmerli Jagd- und Sportwaffenfabrik A.G., Lenrburg (Schweiz): Vertr.: Dr. M. tuie, Pat.-Anw., j ^fPS VK] München 13. j Match waffe mit einer aus
' Korn und Diopter bestehenden Zieleinrichtung. 29. 3. 56. H 21 363. Schweiz
JS. 9. 55. (T. 7; Z. 2) ·
5. Matchv/affe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass di Visiervorrichtung eine drehbare, exzentrisch gelagerte Ziel·^ lochscheibe mit im Kreis angeordneten Ziellöchern verschiedenen Durchmessers aufweist.
6. Matchwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Visiervorrichtung am hinteren Ende mit einer Blende aus nachgiebigem Material ausgerüstet ist.
7. Matchwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Diopter an einem Träger befestigt ist, der an einer seitlich längs des Verschlusskastens der Waffe verlaufenden Schwalbenschwanzführung längsverschiebbar gehalten Und festklemmbar ist.
e.Matchwaffe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus einer am Verschlusskasten fixierbaren Platte mit Schwalbenschwanzführung und einem an dieser Platte lösbar befestigten Winkelstück besteht.
9. Matchwaffe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Diopter auf einem horizontalen Schenkel des genannten Winkelstückes seitlich einstellbar und ein vertikaler Schenkel des Winkelstückes an der genannten Platte vertikal einstellbar befestigt sind.
10. Matchwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehknöpfe an ihrem Umfang mit einer Teilung "zwecks Einstellung auf je eine feste Marke und mit Rastmitteln zur Sicherung derselben in der jeweiligen Einstelllage versehen sind.
DEH21363U 1956-03-29 1956-03-29 Matchwaffe mit einer aus korn und diopter bestehenden zieleinrichtung. Expired DE1739422U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3326853A1 (de) * 1983-03-10 1984-09-13 Carl Walther Gmbh, 7900 Ulm Diopter-zielvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3326853A1 (de) * 1983-03-10 1984-09-13 Carl Walther Gmbh, 7900 Ulm Diopter-zielvorrichtung
DE3326853C2 (de) * 1983-03-10 1992-01-16 Otto 7238 Oberndorf De Repa

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