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DE1739388U - Dose aus blech oder kunststoff. - Google Patents

Dose aus blech oder kunststoff.

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Publication number
DE1739388U
DE1739388U DE1955S0016279 DES0016279U DE1739388U DE 1739388 U DE1739388 U DE 1739388U DE 1955S0016279 DE1955S0016279 DE 1955S0016279 DE S0016279 U DES0016279 U DE S0016279U DE 1739388 U DE1739388 U DE 1739388U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tear strip
tear
strip
tongue
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955S0016279
Other languages
English (en)
Inventor
Arnold Sachse
Paul Sachse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955S0016279 priority Critical patent/DE1739388U/de
Publication of DE1739388U publication Critical patent/DE1739388U/de
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Description

B.P.-Statlom
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-laß- auf dem Aufreißstreifen ein Deckstreifen aus Blech oder ■Kunststoff lose aufgebracht und an dem der Zunge gegenüber·=* liegenden Ende im Balzrand des Deckels befestigt iet* und 'daß äi^t freien Enden des Aufreiß= und Dee&streifens je eine öffnung aufweisen, denen am Dosenmantel im axialen Abstand Ton der Befestigungsstelle for den Deckstreifen ein mit der Kaulöffnung zum Boden gerichteter Hakes., yersohlußbolzen od. dgl« zugeordnet ist, derart, daß durch Umbiegen der Streifen und Eingreifen des Hakens.des lfe:rsehiüßbolzensi öd. dgl. in die Öffnungen eine /randhabe gebildet wird,., Hierbei wird im Dosenmantel und zwar im Bereich des BeekWls eine •in lieJitung des Aufreißstreifens erstreckende fülle zum Aus= gießen vorgeseJien» die von der frei auslaufenden Zunge des Aufreißistreif ens r verscnloßen is t,/¥ort eilhaft erweise wird der als ifondjmbe vorgesehene Aufreißstreifen vor dem Hinhängen in. den Haken des Dosenmantels durch Quersohnitt» foriaung (Palsupt, Bördel, Einrollen od.dgl.) versteift -is*·. Zur ßestaltung der Dose als Meßgefäß erhält der Bosenmantel eingeprägte oder erhaben ausgebildete Markierungen als Maß= angabe für das Dosenvolumen« Zum Aufbrechen des Aufreißstrei=* fens mittel» eines einen Schlitz aufweisenden AufbruchschiUs= sels wird dieser so ausgebildet, daß die länge des Schlitzes der größten Breite des Aufreißstreifens entspriöht der Schaft des Aufbruehschlüssels im Bereich des Schlitzes gegen= über den übrigen Schaftteilen verdickt ist*
Duröh diese Maßnahmen wird nicht nur die Aufgabe in günstiger Weise gelöst, sondern darüber hinaus beispielsweise auch für den Haushal't die Weiterverwendung der verschiedenartigsten Dosen ermöglicht· S1Ur die Entnahme einer geringen ELussigkeitsmenge wird der Aufbruchschlüssel lediglich vom Aufreißstreifen
losgelöst und dessen freie Zunge in den Schlitz des Aufbruchschlüsseis eingesteckt» so daß äurch «ine geringe Drehbewe= gung der Aufreißstreifen aber der fälle etwas angehoben wia?d» Zuvor ist der Deck8t3?#ifen um seine Befestigungsstell« am falzrand des Beekels herumgezogen und mit seiner is der Zunge vorgesehenen Öffnung in den zugeordneten Haken» TerseiiluB« "bolzen od.dgl* am Dosenmantel eingehänkt worden* Die Dose kann mittels der durch den Deckstreifen gebildeten Sandkabe ixk "beotiiemer Weise bedient und Jede gewünschte üiissigkeitsmenge durck die nur wenig aufgeferGekene/^ölle genaa entnommen wer== den. $aen der vollständigen Entleerung der Dose wird der Auf^ reiß streifen mittels des AufTarucnseibiussels entlang seiner Seiiwachungslinien fels zmr Wurzel am Beeicelrand aufgeferoalieii und in gleieiier Weise wie der Deckstreifen als Handnabe auf dem Dosenmantel iierumgebogen xmä. in den Haken, Yerselilußboi« zen odldgl, elngenänkt# Die Döse kann nunmeiir als Schöpf- oder Meßgefäß entweder im Äaushalt oder in der Werkstatt,, auf der Tankstelle, im Kraftfahrzeug od*dgl* verwendet werden, ^e nachdem an welcher Stelle sie entsprechend ihrem Inhalt ange** fallen ist..
Av£ der Zeichnung ist ein Ausführungstoeispiel des gegenstandes dargestellt* Es zeigen«
. 1 «inen längssehnitt düreii eine verschlossene
Dose,
* It die Draufsicht zur Abb* I* Abb. 5 &i-^n längssehnitt gemäß Abb. 1 mit zurück=
gebogenem, ia Bereich der fülle auf gebrochenem
Aufreißstreifen und dem zu einer handhabe zu=?
rückgebogenen Decks tr elf en*
Abb* 4 die Draufsichi; zur Abb. 5 ait dem zurüekgehogeneji Deckstreifen*
Abb» 5 die Draufsicht auf die lose bsi vollständig
mx eiser handhabe zurüekgebogenen und durch Quer= schnittsformung verstörten Aufreißstreifen*
Abb« 6 die Ansieht des Aufbruchsehlüssels*
Die Dose kann aüü Blech oder Kunststoff hergestellt werden* *S&©> hat einen iisi Querschnitt ^liiadriseilen oder—i» beliebiger- Weise geformtem Mantel 1* dessen Stirnseiten bei gefüllter Dose durcn ^e einen eingefalzten Deckel 2 und Boden 5 flüs=? sigteeitadicht verschlossen sind. Auf der Seite des Deckels ist im Mantel 1 iSine fülle 4 2um Ausgießen der flüssigkeit an=? gebracht^ so daß bei abgenommenem Deckel der durch den Boden % Yerseh2.QBsene Mantel 1 ein topfförmiges Sefäß bildet* Der Deckel, JeÜätaab hat ein« τοη der Dose mit der £ülle 4 abwei=
du rc A.
Ghende (xrundrißf oria und zwar/deinen die Sülle abdeckenden und über diese hinausragenden Streifen, der eine Zunge $ bildet* Im freien Ende der Zunge 5 ist eine flcMüssellöehförmige Öffnung 6 angebracht» die den einen leil einer fersehlufi^or=* richtung bildet* Die seitliehen Begrenzungslinien der 33unge 5 sind auf dem Deckel 2 als Sehwächungsliniea 7 fortgesetztf die im Bereich des von dem Deckel gebildeten "FalZrandes 8 an dem der Zunge $ gegenüberliegendem Ende frei auslaufen« Der durch die Schwäehungslinien 1 begrenzte feil des Deckeln 2 zusammen mit der über die Uülle 4 hinausragenden Zunge 5 'bilden zusammen eisen Aufreißstreifen gs, der "im Bereich der frei auslaufenden Sehwäehungslinien über ©ine ungeschlachte Wurzelötrecke ; in deit übrigen Teil des Deckels übergeht, so daß der Aufreißstreifen 9 auch nach dem vollständigen
Aufbrechen mit dem Deekel 2 verbunden bleibt. Die Sehwaehttngs= linien 7 auf dem Deckel brauchen nicht einander parallel ange= ordnet werden, sondern können auf der Deökelflache "beliebig verlaufen} erforderlichenfalls kann praktisch die gesamt© Deekelfiäche in den Aufreißstreifen 9 eingezogen werden*
Auf dem Aufreißstreifen 9 ist ein etwa dessen Grundrißform aufweisender Deckstreifen 11 lose aufliegend vorgesehen, der aus dünnem Blech oder aus einer Kunststoffolie hergestellt sein kann* Dieser Deckstreifen 11 ist an seinem der Zunge 5 gegenüberliegenden Ende beispielsweise im Ealzrand des Dek= kels Z befestigt* so daß er im Bedarfsfalle um seine Bef*« stigungsstelle herumgezogen und auf den Dösenmantel 1 auf= gelegt werden kann. Der Deckstreifen 11 kann ebenfalls eine beliebige Breite and 3?orm aufweisen- In seinem freiauslaufen= den 33nde ist in @L eicher Weise wie im Aufreißstreifen 9 eine schlüssellGchförmige Öffnung 6 angeordnet* die ebenfalls wie die in der Zunge 5 den einen 2?eil einer yersehlußyorriehtung bildet.
Die schliisselloehförmigen Öffnungen 6 sowohl im Aufreißstreifen 9 als ö,tiöh im Deckstreifen 11 dienen dazu, den aufgebrochenen und nicht aufgerollten Aufreißstreifen bzw* den umgelegten Deckstreifen 11 in einetf unterhalb»der Befestigungsstelle des Beckstreifehs*11 und zwar in axialem Abstand von dieser am Dosenmantel befestigten Haken 12 einzuhängen, dessen Maul= Öffnung svw. Boden, J der Dose .gerichtet, ist· Anstelle eines Hakens 12 kann aueh ein Yerschllbolzen mit einem im Abstand vom Dosenmantel angeordneten Kopf vorgesehen werden, dessen Durchmesser etwa dem der kreisrunden Öffnung aeT schlüssel=* lochformigen Öffnung 6 entspricht, während dessen Schaft einen
etwa der Breite des iangloehformlgen feiles der s f$rmigen Öffnung 6 entsprechenden Durehmesser aufweist* kann anstelle eines Hakens f£ ein DruekknopfrerscJalußf Schraub« ocUdgl» vorgesehen werden*
Soll beispielsweise aus der gefüllten und noeh verschlossenen Dose in handllcherweise die flüssigkeit nacheinander in stets nur geringen Μ.βά^&ά entnommen werden* so wird aunaehst der Deckstreifen 11 ja öeine BefestigtmgssteHe fm 1?alarand B des Senkels 2 iierunigezogen* sowie ««f deit Dosenmantel f auf8= gelegt tmd mittels der sejslüasitllöcfefSrmigen Öffnung 6 in den Haken 12 eingeiiängt* Alsdann wird die 3unge $ des Aufreißöfr#i= fens 0 etwas yoä der fülle 4 abgeiioben und das freie Ende auf die Deokelfläene der Dose auriiekgebogen* Me ."Dose kann nunme&r am 3)eckatreifen 11 als fiandnafee erfaßt und die flüssigkeit in be^ueiaer Weise und in der jeweils gewüneeiiten Menge gut über« sentoar und genau, aus der Böse ausgegossen werden, oiine daß ©icJaj nierbei Eüekstände (im die ÄusguBSf fnung bilden können* MaGh ■vollständiger JSntleerung der Döse wird der Aufreißstreifen 9 bis attr Wurzel&treeke 10 aufgebroehes. und in gleie&er leise wie der Deekstrelf en 11 am Haken 1-2. .des Bosenmantels t nä&gt«
Zum Aufbreclien der ^unge 5 b5!w* des gesamten AufreiJßetreif ens $\ kann hierbei ein üblieiierr aus Draht gebogener Aufbrucfesöhlüs= sei verwendet werden* Diese bekannten ^xxt'b^vt^chBciu.ilBsel werden| Tön einem vorzugsweise zylindrl sehen Schaft mit an einem Inde vorgesehenen geschlossenen gehllt^ £ur Aufnahme des iSungenende gebildet und sind am anderen Ende zu einer als Handhabe dienen» üeia öse gebogen* Durch Einrollen des erfaßten Endes der 2unge 5\ wird der Aufreißstrelfen von seiner Terlötuag mit der lulle 4
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Claims (1)

1 #1)099 bum Blech oder Kunststoff als Verkaufepaokung in*«* für 11Uaelgeβ Oat mit einem Über den^SeoieX^vorsteh·»- den Aufreißstreifen mit Aufbrächechlüssel,dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Aufreißstreifen (9) ein Deckstreifen (11) aus Blech oder iCunststoff lose aufgebracht und an äera der Zunge (5) gegta« Uberliegenden -Jide im ialzrand (6) des Deckels (2) befestigt 1βΊ# und daß die freien Enden des Aufreiß - und Decke tr ei fens Je tiai» Öffnung (6) aufweisen,denen am Posenmantel (1) im axialen Abstand von der Bezeatigungsetelle'für äon jJecketrelfen ein mit der Usulöffriiaig zum Boden (3) gerichteter Haken (12),Verschlug- \>Qlz<$n od^dßl·zugeordnet iet,derart,öaß durch umbiegen der Streife»'., und. iiing^LJ^fen des Hakens|Verschlui?bolaens od*dgl*in die w'i'fnun^en eine iiandhabe gebildet wird·
2« Pose naoh Anspruefr-1,dadurch ge^ennzeiohnet9äae
(1) im Bereich des Decjcels (2) eine eich in der dichtung des Aiifreißstreifene (9) erstreckenae tPÜlle (4) zum Ausgießen der I<Hiöeigk©it ^ufweietjtüe von d«r frei auslaufende» 2unge (5) des Aufreißstr^ifene verschlossen iet»
33oae nach den Aussprüchen 1 und 2,d&öurch g r^-ä®?.· auXgebrpcriuöÄ^^ine Hiindhtibe bilöendefen (9) durch Qüerschnittaforraung; (i al ssen, Bördeln, Jäiarollen od· dgl»in Längsrichtung) versteift ist·
- 4· Dos* nach den Ansprüchen 1
n«t,daß d»r Doeenraantel (X) eingeprägte oder erhaben auagebildtt· Markierungen (16) ale Maßangabe ItIr das Dosenvoluuen aufweist·
5* Dose naeh den AneprUchen 1 bi· «it ·****,** frtitn End· eintn Schilt« aafireipfitAtii Attfbrutli-
-U-
■ ■ ■ /(L
eonlttssel zum &Lristecken In die Zunge des Aufreißstreifen«! daduroh gekennzeiohnettdaß die Länge dee sohlitaee (14)
dor größten Breite des Aufreißstreifena (9) entspricht und der Schaft 0-5) des Aufbruchsc&Lüssels (13) im Bereich des gegenüber dem übrigen Sohaftteil verdickt iet«
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