DE2655019C2 - Aufreißdeckel aus Blech, insb. Vollaufreißdeckel, und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Aufreißdeckel aus Blech, insb. Vollaufreißdeckel, und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Aufreißdeckel aus Blech, insb. Vollaufreißdeckel mit den Merkmalen des Oberbegriffs
des Anspruchs 1, sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 2.
Bei Aufreißdeckeln bereiten die beim Aufreißen des durch Kerblinien begrenzten Aufreißbereiche an dem
am Behälter verbleibenden Deckelteil und an dem ent- bo
fernbaren Aufreißteil entstehenden Aufreißkanten erhebliche Probleme. Zum Einen besteht insb. bei einem
Vollaufreißdeckel, der nach Möglichkeit den ganzen Behälterquerschnitt freigeben soll, um so ein leichtes Entleeren
des oft auch relativ festen Inhaltes zu erleichtern, t»
die Gefahr, daß die am Behälter verbleibende Reißkante die Entnahme des Inhaltes aufgrund ihrer Rauhigkeit
wesentlich erschwert. Zum Anderen besteht vor allen Dingen die Gefahr einer Verletzung an den Reißkanten,
die relativ scharfkantig und rauh sind.
Es sind schon zahlreiche Vorschläge gemacht worden, um die von den Reißkanten ausgehenden Probleme und
Nachteile zu überwinden. Zu diesen Maßnahmen gehört auch bereits die Ausbildung einer geschlossenen S-förmigen
Falte im Deckelblech, wobei die Falte in bezug auf die Kerblinie oder Schwächungslinie so angeordnet
und in ihrem Verlauf so ausgebildet ist, daß die eine Biegekante der Blechfalte nach dem Aufreißen des Aufreißteils
die an dem die Blechfalte aufweisenden Teil verbleibende Reißkante in radialer Richtung geringfügig
überdeckt und so als Berührungsschutz wirksam ist. So ist es bekannt, eine solche Blechfalte beispielsweise
ar. dem ringförmigen Deckelspiegelteil auszubilden, der nacii Öffnen des Deckels an dem Behälter verbleibt (vgL
US-PS 33 03 958). Dabei kann die Biegekante von außen gesehen über der am Behälter verbleibenden Reißkante
oder unter dieser angeordnet sein.
Eine Blechfalte dieser Art bei einem Vollaufreißdekkel
zeigt auch die US-PS 36 96 961. Diese zeigt auch das Verfahren zur Herstellung der Biechfaite. Hierzu wird
zunächst die Blechronde in einen Vorformling ausgeformt, der außen den für die dichte Verbindung des
Deckels mit dem Behälter dienenden Faltrand aufweist, auf dem sich nach innen zu die übliche Kernwand anschließt,
deren unteres Ende mit dem zentralen Deckelspiegelabschnitt über einen profilierten und zur Kernwand
annähernd parallelen Zwischenabschnitt verbunden ist. Dieser Vorformling wird dann in einem zweiten
Schritt so angestaucht.daß er einen offenen S-förmigen
Querschnitt erhält.
Danach wird in dem zentralen Deckelspiegelabschnitt angrenzend an den oberen Schenkel des S-förmigen
Zwischenabschnittes die Kerblinie eingeprägt. Nach diesem Schritt wird der S-förmige offene Zwischenabschnitt
zwischen Schenkeln in axialer Richtung zu einer Blechfalte geschlossen.
Durch eine solche Maßnahme wird in den bekannten
Fällen zwar ein wirksamer Berührungsschutz für die nach dem öffnen an dem Behälter verbleibende Reißkante
geschaffen. Um auch einen Berührungsschutz für die an dem Aufreißteil verbleibende Reißkante zu schaffen,
sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich.
Eine Maßnahme besteht darin, daß man die Blechfalte statt an dem am Behälter verbleibenden ringförmigen
Blechteil an dem zentralen Deckelspiegelbereich vorsieht, um so einen Berührungsschutz für die am Aufreißteil
verbleibende Reißkante zu erhalten, während der Berührungsschutz für die am Behälter verbleibende
Reißkante durch eine entsprechende radiale faltenartige Einziehung des Behälterrumpfes geschaffen wird
(vgl. DE-OS 23 12 432 oder DE-OS 23 08 986).
In all diesen Fällen sind dann, wenn ein Berührungsschutz für beide entstehenden Reißkanten geschaffen
werden soll, zusätzlich zu der Blechfalte im Deckel weitere Maßnahmen erforderlich, was den Materialaufwand
und den Zeitaufwand bei der Herstellung und die Herstellungskosten wesentlich erhöht.
Ausgehend von einem Aufreißdeckel, der in Übereinstimmung
mit der US-PS 33 03 958 die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs I aufweist bzw. von einem
Herstellungsverfahren für einen solchen Deckel, das in Übereinstimmung mit der US-PS 36 96 961 die Merkmale
des Oberbegriffs des Anspruchs 2 aufweist, ist es Aufgabe der Erfindung, den Aufreißdeckel so weiterzu-.
bilden, daß bei gleichem Material und Herstcllungsaufwand ein Berührungsschutz für beide Reißkanten ^e-
währleistet wird und bei der Herstellung eines Aufreißdeckels mit Berührungsschutz für beide Reißkanten der
Materialaufwand und der Herstellungsaufwand und die Herstellungskosten wesentlich verringert werden können.
Diese Aufgabe wird durch Ausbildung des Aufreißdeckels mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. durch
die Ausbildung des Hersteilungsverfahrens gemäß den Merkmalen des Anspruchs 2 gelöst.
Aufgrund dieser Lösung wird ein Berührungsschutz gleichzeitig für die am Behälter verbleibende und für die
am Aufreißteil verbleibende Reißkante mit nur einer einzigen Blechfalte im Deckel erreicht Auf einen zusätzlichen
Berührungsschutz für eine der beiden Reißkanten kann somit verzichtet werden. Es bedarf auch
keiner besonderen Bearbeitungsschritte etwa am Behälterrumpf, um so für die zweite Reißkante den Berührungsschutz
auszubilden. Da nur die Schritte zur Ausbildung der Blechfalte erforderlich sind, ergibt sich auch
eine wesentlich einfachere Herstellung und eine Verbilligung des Aufreißdeckels, da zusätzliche Herstellungsschritte und Materialien für den weiteren Berührungsschutz
entbehrlich sind.
Aufgrund der neuen Ausbildung wird auch gegenüber dem durch eine Blechfalte gebildeten bekannten Berührungsschutz
der Vorteil erzielt, daß die Reißkante jeweils in einem wesentlich größeren radialen Abstand
von der zugehörigen Biegekante der Blechfalte zu liegen kommt, als dies bei den bisherigen Blechfalten möglich
war.
Hier bietet vor allem das neue Herstellungsverfahren den besonderen Vorteil, mit nur einer Blechfalte Berührungsschutz
für beide Reißkanten gewährleisten zu können. Dabei ist das neue Verfahren so ausgebildet,
daß der während der Herstellung der Blechfalte einer Umformung unterliegende, die Kerblinie aufweisende
Bereich des Zwischenabschnittes keiner übermäßigen Zugbeanspruchung unterliegt, sondern eher unter ständigem
Stauchdruck gehalten wird.
Die Blechfalte kann sehr nahe an die Kernwand herangelegt werden, wobei die Blechfalte die Kerblinie zusätzlich
gegen Einwirkung äußerer Kräfte schützt, die zu einem vorzeitigen Einbrechen der Kerblinien führen
könnten.
Das Einbrechen der Kerblinie zum Öffnen des Dekkels ist auch bei der neuen Deckelausbildung ohne weiteres
möglich, z. B. mit einer Grifflasche die ähnlich ausgebildet ist. wie die Grifflasche gemäß den F i g. 9 und 10
der oben genannten US-PS 36 96 961.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf den Aufreißdeckel mit den Merkmalen gemäß der Erfindung;
F i g. 2 bis 4 jeweils im Ausschnitt und im senkrechten Schnitt verschiedene Schritte und die zugehörigen
Werkzeuge, die bei der Herstellung des neuen Deckels nach F i g. 1 vorgesehen sind;
F i g. 5 im Ausschnitt und im größeren Maßstäbe den Randbereich des Deckels nach F i g. 1 im geschlossenen
Zustand;
Fig. 6 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 5 die Lage
der Teile bei Beginn des Einbrechens beim Öffnen des Deckels und
Fig. 7 und 8 jeweils im Ausschnitt und im senkrechten Schnitt den Behälter und den Aufreißteil mit zugehöriger
Aufreißkante nach öffnen des Behälters.
Der in Fig. I gezeigte Deckel 1 besteht aus Blech.
Wie die Herstellungsstufen nach Fig.2 bis 4 zeigen,
weist der Deckel einen äußeren, zum abdichtenden Verbinden mi: dem Rumpf dienenden Randflansch 5 nrt
Deckelhaken 6 auf, an den innen eine Kernwand 4 angrenzt, welche den Deckelspiegei 3 umgibt Im geringen
Abstand von der Kernwand 4 verläuft im Deckelspiegel eine geschlossene S-förmige Blechfalte 7 mit zueinander
parallelen oberem Schenkel 7a, mittlerem Schenkel Tb und unterem Schenkel 7c, die alle zueinander und
zum Deckelspiegel 3 parallel verlaufen und miteinander jeweils über Biegekanten 7 c/bzw. 7e verbunden sind.
In dem mittleren Schenkel Tb ist eine Kerblinie 8
eingeprägt, weiche parallel zur Kernwand 4 verläuft und in sich geschlossen ist. Die Kerblinie, die in dem
Blech eine Schwächungslinie bildet weist von beiden Biegekanten Td und 7e jeweils einen Abstand auf, wobei
diese Abstände über den Umfang des Deckels im wesentlichen gleich bleiben. Die Kerblinie 8 bildet im Dekkelspiegel
3 .^inen Aufreißbereich 9, an dem eine hebelförmige
Grifflasche 2 mittels Niet 11 a, 11 b befestigt ist.
Die Grifflasche 2 ist in ihrer Läng; ■ ohtung als starrer
Hebel ausgebildet und weist an ihrem "adial äußeren Ende eine Aufbrechnase 2a und am entgegengesetzten
Ende einen ringförmigen Griffabschnitt 2c auf. Die Öffnung 12 für den Befestigungsniet ist in einem von dem
Körper :1.er Grifflasche 2 durch eine Stanzlinie 13 getrennten
Befestigungslappen vorgesehen, der mit dem Körper der Grifflasche über eine Biegezone nahe der
Aufbrechnase 2a verbunden ist Der Grifflaschenkörper ist mit 2b bezeichnet.
Wie aus F i g. 5 hervorgeht, weist die Aufbrechnase der Grifflasche einen über die Befestigungsebene der
Grifflasche am Aufreißteil nach unten vorspringenden Abschnitt 14 auf, dessen untere Kante 15 in den Spalt
zwischen Kernwand 4 und Biegelinie 7a der Blechfalte 7 eingreift, um beim Anheben des Griffendes 2c ein Widerlager
auf dem Deckelspiegel nahe dem unteren Ende der Kernwand zu bilden, um das die Grifflasche gemäß
F i g. 6 nach oben geschwenkt werden kann, um io die Kerblinie 8 zum Einbrechen zu bringen. Nach Einbrechen
der Kerblinie kann der Aufreißbereich 9 in üblicher Weise durch Zugwirkung an dem Griffende 2c der
Grifflasche aufgerissen und vom Behälter getrennt werden.
Nach dem Öffnungsvorgang bildet die Biegekante Td
einen wirksamen Berührungsschutz für die unter dem oberen Schenkel 7a verbleibende Reißkante, während
die Biegekante Te einen wirksamen Berührungsschutz gegenüber der radial nach außen versetzten und unmittelbar
über dem unteren Schenkel Tc liegenden Reißkante bildet.
Bei der Herstellung des Aufreißdeckels wird in üblicher Weise von einer Blechronde ausgegangen und aus
di""se: .;ni Vorformling hergestellt, dessen Querschnittsgestalt
aus Fig. 2 hervorgeht. Man erkennt, daß der Vorformling zwischen dem unteren Ende der Kernwand
4 und dem zentralen Deckelspiegelabschnitt 3a einen Zwischenabschnitt 3c aufweist. Der Zwischenabschnitt
ist profiliert und weist einen unteren, an die Kernwand 4 anschließenden, zum zentralen Spiegelabschnitt 3a etwa
parallelen Schenkel 36 und einen dazu parallelen und in axialer Richtung zwischen dem zentralen Spiügelabschnitt
3,7 und dem unteren Abschnitt 3b liegenden Abschnitt 3d auf. Beiderseits des Abschnittes 3d schließen
bi sich etwa zur Decke'achse parallele Abschnitte 3e und
3f an. Nach Herstellung des Vorformlinges wird in dem Abschnitt 3dd\e Kerblinie 8 eingeprägt.
Der Vorformling wird dann gemäß F i g. 2 in einen
eine profilierte Innenausnehmung aufweisenden unteren
Stempel 21 eingelegt, der den zentralen Abschnitt 3a. die Kernwand 4 und den anschließenden Abschnitt
36 von unten abstützt. Mit einem absenkbaren Ringstempel 22 werden nun die Abschnitte 3e 3c/und 3/\so >
umgeformt, daß sie eine zur Achse des Deckels parallele Lage einnehmen, wobei der die Kerblinie 8 enthaltende
Abschnitt 3d und der außen daran anschließende Abschnitt 3/ während der Umformung durch Verkleine-.Li
c ihres Durchmessers gestaucht werden. Durch diese ι ο
gleichzeitige Stauchung und Umformung wird sichergestellt, daß eine die Kerblinie 8 zum vorzeitigen Einbrechen
bringende Zugbeanspruchung des Blechmaterials im Umformungsbereich ausgeschlossen ist.
Aus dem Zwischenzustand nach F i g. 3 wird mit Hilfe der Stempelanordnung nach Fig.4 der Zwischenabschnitt
zu der Blechfalte 7 geschlossen. Bei der Vorrichtung nach Fig.4 besteht der Unterstempel aus einem
äußeren gestellfesten Stempelring 416 und einem sich bei 45 nach oben kegelstumpfförmig verjüngenden, axial
nachgiebigen zentralen Stempel 41a. Diese beiden Unterstempel stützen während des Schließens der Falte
den an die Kernwand 4 schließenden unteren Schenkel und den zentralen Spiegelabschnitt ab. Die obere Stempelanordnung
weist einen mit engem Sitz in die Kernwand eingreifenden Ringstempei 426 auf, deren radiale
Innenfläche 44 als Widerlager für die äußere Biegekante Td während des Schließens der Falte wirksam wird. Die
Bedeutung dieser Maßnahme während der Umformung wird weiter unten erläutert. In den Ringstempel 426
greift ein zentraler Stempel 42a ein, der sich satt auf die Oberseite des zentralen Spiegelabschnittes aufsetzt und
dem Ringspalt zwischen dem zentralen Spiegelabschnitt 3a und dem Ringstempel 426 überbrückt. Durch axialen
Druck des Stempels 42a wird der Zwischenabschnitt zu der Falte 7 axial geschlossen, wie dies strichpunktiert in
F i g. 4 in Schritten angedeutet ist.
Man erkennt aus F i g. 4, daß der größte Durchmesser des zentralen Unterstempels 41a kleiner ist als der
Durchmesser des die Kerblinie 8 enthaltenden Abschnittes 3c nach F i g. 3. Der äußere Ringstempel 426
ist bezüglich des Durchmessers seiner inneren Führungsfläche 44 im Verhältnis zur Lage und zur Abmessung
des Abschnittes 3cdes Deckels so ausgebildet, daß sich die obere Biegekante 46 des Abschnittes 3c vor
Erreichen der geschlossenen Stellung der Falte an die Führungsfläche 44 anlegt. Bei dem weiteren Druck
durch den zentralen Stempel 42a werden die Abschnitte 3c und 36 unter Verringerung des ursprünglichen
Durchmessers des Abschnittes 3c radial nach innen gestaucht, wie dies F i g. 4 zeigt. Durch diese, mit Hilfe des
Ringstempels 426 erfolgende, radiale Stauchung des die Kerblinie aufweisenden Abschnittes wird dafür Sorge
getragen, daß dieser Abschnitt der Blechfalte während des Schließens der Falte wiederum keinen ein vorzeitiges
Einbrechen der Kerbünie 8 begünstigenden Zugspannungen
ausgesetzt wird.
Nach dem Schließen der Falte wird die Grifflasche 2 mit Hilfe des Nietes 11a, M6am Aufreißteil befestigt.
60
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
65
Claims (3)
1. Aufreißdeckel aus Blech, insb. Vollaufreißdeckel,
mit ehiem durch eine Schwächungslinie im Dekkelspiegel
begrenzten Aufreißbereich, an dem eine hebelartige Grifflasche zum Durchbrechen der
Schwächungslinie und Aufreißen des Deckels befestigt ist, bei dem im Deckelspiegel eine entlang der
Schwächungslinie verlaufende geschlossene S-förmige Blechfalte so angeordnet ist, daß eine Biegekante
der Blechfalte als Berührungsschutz gegenüber einer bei Aufreißen des Deckels entstehenden
Reißkante wirksam wird, dadurch gekennzeichnet,
daß d:e Schwächungslinie (8) jeweils im Abstand von beiden Biegekanten (7d, 7e) der S-förmigen
Falte in deren mittleren Schenkel (7 b) angeordnet ist.
2. Verfahren zum Herstellen eines Aufreißdeckels nach Anspruch 1. bei dem aus einer Blechronde zunächst
ein Vorformling mit einer Kernwand, einem äußeren Deckefilansch und einem vom unteren Ende
der Kemwand ausgehenden profilierten und zur Kernwand annähernd parallelen Zwischenabschnitt
ausgeformt wird, der in den zentralen DecKelspiegelabschnitt
übergeht, worauf die Schwächungslinie eingeprägt, und der profilierte Zwischenabschnitt in
axialer Richtung zu einer Falte geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der profilierte Zwischenabschnitt
zunächst mit einem im axialen Abstand sowohl vom unteren Ende der Kernwand als auch vom zenfilen Deckelspiegel liegenden, zur
Deckelachse senkrechten Wandabschnitt versehen und in diesen die Schwächungslinie eingeprägt wird,
worauf der Zwischenabschnitt in ehen zur Deckelachse
parallelen Wandabschnitt von einem dem Durchmesser des zentralen Deckelspiegelabschnittes
entsprechenden Durchmesser umgeformt und dann erst der Zwischenabschnitt zur Falte axial geschlossen
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schwächungslinie enthaltende
Wandabschnitt, der während des Schließens der Falte aus seiner zur Deckelachse parallelen Lage in eine
zur Deckelachse senkrechte Lage umgeformt wird, während dieser Umformung zugleich unter Verringerung
seines Innendurchmessers radial nach innen gestaucht wird.
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