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DE1739188U - Fassadenverkleidung fuer stahl-skelettbauten. - Google Patents

Fassadenverkleidung fuer stahl-skelettbauten.

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Publication number
DE1739188U
DE1739188U DE1954M0016009 DEM0016009U DE1739188U DE 1739188 U DE1739188 U DE 1739188U DE 1954M0016009 DE1954M0016009 DE 1954M0016009 DE M0016009 U DEM0016009 U DE M0016009U DE 1739188 U DE1739188 U DE 1739188U
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE1954M0016009
Other languages
English (en)
Inventor
Marcus Metallbau
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Individual
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Individual
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Priority to DE1954M0016009 priority Critical patent/DE1739188U/de
Publication of DE1739188U publication Critical patent/DE1739188U/de
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Description

PArB 90586*111256
DR. KARL NOHLE Blatt /'
Gebrauohsmusteranmeldung
der Firma MlEG US Metallbau, Berlin-Schöneberg, Monumentenstraße 55·
fassadenverkleidung für Stahl-Skelettbauten.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Passadenverkleidung von Stahl-Skelettbauten vorzugsweise unter Verwendung von Aluminiumerze ugnis3en und bezweckt, Erleichterungen und Verbilligungen bei der Montage solcher Auskleidungen zu schaffen. Es 1st an sich im Hochbau bekannt, Skelettbauten aus Stahlbeton in den Pfeiler- und Etagen-Zwischenräumen auf die verschiedenste Art mit einer Passadenverkleidung zu versehen, sei es, daß diese Passadenfläche im Ziegelmauerwerk mit entsprechend ausgesparten Fensteröffnungen, im Plattenbauwerk oder in neuester Zeit unter Verwendung von vorgearbeiteten Metallplatten ausgefüllt werden.
Die Plattenbauweise bedingte aber für die Platten selbst umständliche Einzelverakerung und Verbindung von Platte zu Platte, besonders wenn die Prontflache erst miteinander verschraubt oder vernietet in Einzelmetallplatten ausgeführt wurde, die dann mit normalen Bauplatten hinterlegt oder an die dann Schaumbeton oder dergl. hinterspritzt wurde, um im Innern übliche Wände entstehen lassen zu können.
Inabesondere war es bisher erforderlich, wie bei der Ziegelausmauerung öffnungen in der Pront freizulassen, in die dann normal gearbeitete Fenster oder Türen mit entsprechenden, von Pail zu Pail sich ändernden Zargen in umständlicher Anschlägerarbeit eingesetzt werden mussten.
Auch wenn bei den bisher bekannten Plattenbauweisen in grossem Umfange vorgearbeitete Teile Verwendung finden konnten, war ;)e-
DR. KARL NOHLE Blatt
doch die Montage an Ort und Stelle zeitraubend, umständlich und wesentlicher Anpassungsarbeit unterworfen. Der Lohnkostenanteil für die Montage Überwog daher wesentlich den Materialaufwand .
Die Erfindung erzielt wesentliche Montageerleichterungen und eine wesentliche Herabsetzung der aufzuwendenden Lohnkosten dadurch, daß -vorgeschlagen wird, zur Verkleidung von Stahl-Skelettbauten fachwerkartig vertikale Pfosten und horizontale Riegel anzuordnen, zwischen denen gleitfähig einheitliche Blendplatten bzw. Zargenrahmen für Fenster, Türen und dergl. einspannbar sind.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, die vertikalen Pfosten am Bauwerk hängend zu befestigen und an ihrem unteren Ende mit Dehnungsfuge längs gleitfäiiig in Lage zu halten, dagegen die Horizontal-Biegel mit Dehnungsfuge ihrerseits l'inge gleitfähig zwischen die Pfosten einzuspannen. Dgbei können die vertikalen Pfosten durchgehend über die ganze Kutzhöhe einer Etage des Bauwerkes oder durchgehend über die ganze Hutzhöhe des Bauwerks hängend verlegt und am Fußende zentriert gleitfähig befestigt werden.
Die Anwendung einer solchen Fachwerk-Bauweise, bei der - hauptsächlich ausgerichtet nach der Femterteilung - einheitliche Fachwerkmasse, einheitliche Elendplatten und Zargenrahmen vorgearbeitet werden können, die dann statt umständlicher Einzelmontage einfach gleitfähig eingespannt werden, lässt in raschester Weise eine solche Fassadenverkleidung an Ort und Stelle erstellen. Darüber hinaus wird durch die gleitfähige Einlagerung der Blendplatten, duroh das Aufhängen der Vertikal-Pfosten und längs gleitfähige Einspannen dieser am Fussende sowie durch das gleitfähige Zwischenspannen der Horizontal-Riegel zwischen die Vertikal-Pfosten in jedem Umfange den unterschiedlichen Wärmeausdehnungsverhältnissen der Einzelbauteile Rechnung getragen.
Erhebliche Material- und Montagekosten werden weiterhin dadurch erspart, dass erfindungsgemäss vorgeschlagen wird, Pfosten und Riegel gleichartig zu profilieren und mit gleichartigen Einspannmitteln zusammenwirken zu lassen. An den Passadenrändern, beispiel weise an den Hausecken oder an der Fassaden-Ober- und Unterkanrrte können dann die Pfosten- oder Riegelprofile durch einfache nor-
DR. KARL NOHLE
Blatt.
male Winkelprofile für die gleichen Einspannmittel verwendet werden, wenn, in einfachster form angepasste Beilagen zu diesen Normalprofilen zur Anwendung kommen.
Hier ist es vorteilhaft, die Pfosten- und Eiegelpröfile als erstes Gerippe auf der Gebäudefront anzubringen und sie von aussen iJber die Einspannmittel zu überdecken, wenn die einheitlichen Blendplatten Ta zw. zargenrahmen in die Ifachwerkfelder« eingelegt sind. Dabei kann dann das Gerippe der Pfosten und Riegel über die Einspannmittel durch Deckleisten verkleidet und so der Gesamtfassade ein architektonisches Bild verliehen werden.
Als besonders vorteilhaftes Profil für Pfosten und Riegel wird einheitlich ein T-förmiges Profil erfindungsgemäß in Vorschlag gebracht, auf dessen Stegende als Einspannmittel eine C-Profilleiste mit ihrem Schlitz klemmend aufsteckbar ist und dabei die längs geschlitzte Frontfläche dieses C-Profils auf die Kopfbreite des T-Profils verbreitert ist. Zwischen dieser Verbreiterung des C-Profils und dem T-Profilkopf kann dann gleitfähig entweder eine Blendplatte oder ein Zargenrahmen eis Fassadenverkleidung eingespannt werden.
Bei der Ausgestaltung solcher Profile empfiehlt es sich, am Bande der Verbreiterung des O-profils und gegenüberliegend am Rande des T-Profilkopfes Randleisten mit einer Hdikehle zur aufnahme einer Dichtung anzuordnen. Die über diese Randleisten zwischen T-Profilkopf und C-Profil gleitfähig eingespannten Füllstücke erhalten dadurch einen zuverlässigeren Klemmsitz, wobei gleichzeitig ausreichendä Sicherheit gegen Durchtritt von Zugluft erzielt wird.
Irgendeine Verschraubung der eingespannten püllstücke des Gitterwerkes ist an sich wegen des Klemmsitzes des C-Profils nicht erforderlich. Ausschließlich wäre eine verschraubende Aufspannung des O-Profils auf dem Steg bei besonderen Winddruckverhältnissen zweckmässig-. Dies kann leicht dadurch bewirkt werden, daß in der Längsachse des T-*Profils der Steg des O-Profils an dem Puss des T-Steges spannend angesahraubt wird.
Werden, wie vorbeschrieben, am Rand des C-Profils und am Rand des T-Profilkopfes einander gegenüberliegende Randleisten angeordnet, so empfiehlt es sich, die einzuspannenden Blenden bzw. Zargenrahmen am Einspannende ebenfalls mit Randleisten zu versehen, die
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dann im Einspannraum die Bandleisten der Einspannmittel hintergreifen. Dadurch wird die gleitfähigkeit der eingespannten. Blenden oder Zargenrahmen so begrenzt, daß diese FUllstücke im Wärmeausdehnungsspiel nicht einseitig aus der Einspannung hera-usgerissen werden können.
In diesem Sinne ist es vorteilhaft, den einzuspannenden Zargenrahmen für die Fenster und rpüren oder dergl. aus einem poppel-T-Profil zu bilden, dessen eines Planschende einseitig des Steges einen als Anschlag dienenden Ansatz mit ^ichtungskehle aufweist, während auf der anderen Seite des Steges beide Planschenden parallel zum Steg nach aussen mit ^nsätzen versehen sind, mit denen die Randleisten des τ-Profilkopfes und des zugeordneten einspannenden C-Profils hintergreifbar sind. Auch die einzuspannenden Blendplatten werden dann vorteilhaft auf ihren Flächen mit aufgesetzten B&ndleisten ausgeführt', mit denen die Randleisten des T-Profilkopfes und des zugeordneten einspannenden C-Profils in gleicher Weise hintergreifbar sind. Hierbei können die Blendplatten beliebige innere Struktur besitzen; sie können als metallene Hohlplatte ausgebildet sein, es kann der Innenraum solcher Hohlplatten mit einem Füllstoff angefüllt werden, es können diese Blendplatten auch aus geschichtetem Material mit einseitig aufgelegter Metallhaut oder ähnlich ausgebildet sein.
Die Zargenrahmen können zweokmässig aus leichtmetall gefertigt sein, wobei dann die in die Zarge eingesetzten Feister bzw. Türen zweckmässig ebenfalls als leichtmetallene Fenster bzw. Leichtmetalltüren bekannter Konstruktion gefertigt sind. Für die Pfosten und Riegel sowie für die c-Profilklemmlei3ten kann ein Stahlprofil verwendet werden.
Um Korrosionabedenken auszuräumen, können an den ffbergangsflachen von Eiöen zu Ke-Metall bekannte Zwischsnlagenr-Schutzlacke oder dergl. zur Anwendung kommen.
Um den Faseadeneindruck bei Verwendung von HE-Metall-Zargen und bei Ausführung der glendplatten mit metallener Aussenhaut nicht zu stören, empfiehlt es eich, eine ü-förmige Deckleiste zu verwenden, die ähnlich den bekannten Schaufensteruarahmungen das einspannende 0-Profil übergreift und im Klemmsitz auf diesem ge-
OR. KARL NOHLE
Blatt
halten ist, wobei dann die freien Sch*nkelränder dieser U-fö'rmigen Beckleiste an die eingespannten Zargen bzw. Blendplatten anstossen. ...
In den beigefügten Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt j ohne daee die Erfindung auf die besondere Ausgestaltung ,der Einzelteile beschränkt ist.
Figur 1 feeigt beispielsweise das fachfrerkartige Gerippe" der ί : . , Verkleidung einer.Skelettbau-Etagenfront.
Figur i-2 zeigt eine Ansicht mit teilweisen Sennit ten des Pfostenund,Riegelgerippes in Ansicht vom Gebäude nach aussen.
Figur 3 zeigt einen durchgehenden Querschnitt in der Achse eines '·"" °i>foötens mit-eingesetzten Blend- und Pensterplatten.
Figur 4 zeigt einen·Horizpntalschnitt-duroh die .Skelettverkleiduhg mit eingelegten Fensterplatten.
Wie aus den Figuren.1 bis 3 ersichtlich, sind am oberen Gebäude* rand 11 Über Bandeisen 12 mittels eingreifender Trageisen 13 Pfosten aus Hohlprofilen 14 hängend befestigt, die an ihren Fussenden-'mii entsprechenden 'Einlägen 15 längs gleitfähig von einem iJor'n" iß "ßber eine Bodenbefestigung \*l in tage gehalten werfen» ^ :' ri: !":- -'^-"' --■ r ^- · >■ ■*■·■■-.■-■
Wie aus den ,Figuren 2 und 4 hervorgeht t ist dae Hohlprofil des Pfostens 14 als hohles Ϊ-Profil ausgebildet, dessen Steg 18
?,.;'■· .- i-rr'--■!% ,v ■;!'■"j ■ . . ■■ ■·„'■,■·■·'■-dem Profil 14 wesentliche Steifigkeit verleiht.
.'."i }}■■■ ■■' *--1Hu-- - ■-'■': ':■·'■ ·: ■;■ ■ ■'. .■ -::r Als Horiiaontalriegel 19 sind an dem Pfosten 14, wie aus Figv 3 hervorgeht, gleichartige hohle TrProfile-längs gleitfähig mit Dehnungsfuge angesetzt. Um dies zu erreichen, sind Winkelbleohe 20 von aussen am Steg 18 des Pfostens 14 befestigt und greifen mit ihren freien Enden gegebenenfalls unter Beifügung von Beilagen 21 gleitfähig tragend in den Hohlraum des Steges 22 des Hphiprofilriegels Ϊ9 ein. Verl. Fig. 2 und 3«
Auf,lea-Steg 18 des Pfostens &14 bzw. auf den Steg 22 des Horizontalriegels ,19 sind G-förmige Leisten .23 mit .ihrem Längsschnitt klemmend aufschiebbar und können gegebenenfalls .in ihrem Klemmaits? noch durch Spannschrauben unterstützt werden, die .vom Steggrunde .des 0»Profi3.S έ3 ώ den Fuss des T-Profilsteges 18*22 geführt siM.v
Zwischen, G-PrQf11 23„ .und ,.die gegenüberliegende Flache, ^es ,T-Profiikopfes 14,19 können mit ,Flanschflächen Elendpiatten 24
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oder Zargen 25 als Türen, Fenster oder dergl. dabei eingespannt werden.
An der Einspannfläche besitzen übereinstimmend die Köpfe der T-Profile 14»19 und die. einspannende verbreiterte Front des C-Profils Randleisten 26 bzw. 27» die noch eine Hohlkehle in ihrer Anlagefläche aufweisen, in die in bekannter Weise Dichtungsmaterial eingelegt werden kann.
Auch die eingespannten ßlendplatten 24 bzw· die Einspannflansche des Zargenrahmens besitzen in gleicher leise Randleisten 28 bzws. 29, mit denen die eingespannten Teile die eingespannten leisten 26, 27 des T-Profils 14» 19 bzw. des aufgesetzten O-Profils 23 jeweilig hintergreifen.
In den Figuren 3 und 4 ist ein Zargenrahmen 25, dargestellt, der hauptsächlich «Kärmigen Querschnitt hat ^nd Einseitig des Steges dieses T-Profils und nur an einem. Flanschende einen als Ansohlag dienenden Ansatz 30 aufweist«
Das in den piguren 3 und 4 im Querschnitt in den Zargenrahmen 25 eingesetzte Metallfenster 31 ist nur als Beispiels gezeigt worden. Es kann jede beliebige Fensterart als Kipp-, Schwenkoder Drehfenster in Metall oder HoIa eingesetzt werden und es kann auch dementsprechend der als Anschlag dienende Ansatz 30 der Zargen 25 einer Variation unterliegen.
An Hausecken - wie sie in Figur 4 dargestellt sind - oder am oberen bzw. unteren Rande eines aus Pfosten 14 und Riegel 19 gebildeten Traggerippes können diese Hohlprofile erspart werden;, anstelle solcher Hohlprofile kann - wie in den Figuren 2 4 gezeigt - ein einfaches Normalwinkelprofil 32, 33 gesetzt werden, auf das dann zum Einspannen der Zwischenfeld-FüllkÖrper 24, 25 unter entsprechenden einfachen Auflagen 34 das einheitliche C-Profil 22 mit seinen Schlitz klemmend aufgesetzt werden kann.
Ale Ersatz eines Horizontalriegels 19 durch ein solches Normalprofil kann beispielsweise ein ungleichschenkliges Winkelprofil mit einem in den Hohlraum des Pfostensteges 18 eingeführtem τ~ Profil 35 gleitfähig befestigt werden.
Nach beendeter Montage der zwischenfeld-Füllkörper können nach architektonischen Wünschen über die C-Profile 22 greifend in bekannter Form Deckleisten 36 klemmend aufgesetzt werden, die
in Nuten des ("!-Profils 22 klemmend eingreifen. ./.

Claims (9)

DR. KARLNOHLE I*™ 3U^UUH l,|£,ÜUBlatt M 90586*11.1256, Schutzansprüehe
1) Zur Bekleidung von Stahlskelettbauten die faohwerkartlge Anordnung vertikaler Pfosten (14) und horizontaler Siegel (19), zwischen denen gleitfähig einheitliche Blendplatten (24) bzw. Zargenrahmen (25) für !Fenster, Türen und dergl. einspannbar sind.
2) Skelettverkleidung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Pfosten (14) am Bauwerk hängend befestigt und an ihrem unteren Ende (15) mit Dehnungsfuge längs gleitfähig in lage gehalten sind, während die Horizontal -Riegel (19) mit Dehnungsfuge Ihrerseits längs gleitfähig zwischen die Pfosten (14) einspannbar sind.
3) Skelettverkleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Pfosten (14) durchgehend über die ganze tTutzhöhe einer Etage bzw. des ganzen Bauwerkes hängend verlegt und am aussende zentriert gleitfähig befestigt sind.
4) Skelettverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Pfosten (-14) und Riegel (19) gleichartig profiliert sind und mit gleichartigen Einspannmitteln (23) zusammenwirken, wobei gegebenenfalls an den Passadenrändern die gleic-hartigen Einspannmittel (23) statt mit den profilierten Pfosten (14) und Riegeln (19) mit Uormalprofilen (32,33) unter Zufügung von angepassten Beilagen (34) zusammenwirken.
5) Skelettverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, 4ass das Gerippe der Pfosten (14) und Riegel (19) Über die Einspannmittel (23) durch Deckleisten (36) verkleidet ist.
6) Skelettjerkleldung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Pfosten (14) und Riegel (19) aus dem gleichen T-förmigen Hohlp*rofil gebildet sind, auf dessen Stegende (18,22) als Einspannmittel eine C-Profilleiste (23) klemmend aufsteckbar ist, dessen längs geschlitzte Prontflache auf die Kopfbreite des T-profils verbreitert ist, und
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zwischen dieser Verbreiterung und dem ϊ-profilkopf (H, 19) gleitfähig Blendplatten (24) oder Zargenrahmen (25) der Passadenverkleidung einspannbar sind.
7) Skelettverkloidung nach Anspruch 6, dadurch g-ekennzelehnet, dass am Hände der Verbreiterung des C-Profils (23) und gegenüberliegend am Rande des T-Profilskopfes (14,19) Randleisten (26,27) mit einer Hohlkehle zur aufnahme einer Dichtung angeordnet sind.
8) Skelettverkleidung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der einzuspannende Zargenrahmen (25) für Fenster, Türen und dergl« aus einem Doppel-T-Profil gebildet ist, dessen eines Planschende einseitig des Steges einen als An~ schlag dienenden Ansatz (30) mit jyichtungskehle aufweis*, während auf der anderen Seite des Steges beide Planschenden parallel zum Steg nach aussen mit ^nsätzen (29) versehen sind, mit denen die Randleisten (26,27) des T-Profilkopfes und des zugeordneten einspannenden C-Profils (23) hintergreifbar sind.
9) Skelettverlöeldung nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, dass die einzuspannenden BlendplatteA (24) beliebiger jja— terialschichtung und Bauart auf ihren Flächen aufgesetzte Randleisten (28) aufweisen, mit denen die Randleisten (26,27) des T-Profilkopfes (14,19) und des zugeordneten einspannenden σ-ProfllB (23) hintergreifbar sind.
TO) Skelettverkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass U-fÖrmige, das einspannende G-Profil (23) übergreifende und im Klemmsitz auf diesem gehaltene Deckleisten (36) vorgesehen sind, deren freie Schenkelränder an die eingespannten Zargen bzw. Blendplatten azistossen.
Für die Anmelderin:
Patentanwalt
DE1954M0016009 1954-08-14 1954-08-14 Fassadenverkleidung fuer stahl-skelettbauten. Expired DE1739188U (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192809B (de) * 1961-11-21 1965-05-13 Fenestra Crittall A G Als Gebaeudefassade dienende Vorhaengewand
DE1196839B (de) * 1960-08-05 1965-07-15 Erbsloeh Julius & August Vorhaengewand aus an den Geschossdecken befestigten Pfosten und zwischen den Pfosten laengs- und querbeweglich gefuehrten Rahmenelementen
DE1212269B (de) * 1959-01-16 1966-03-10 Knag As A Vorhaengewand mit einem Gerippe aus Pfosten und Riegeln
DE1609512B2 (de) * 1966-09-01 1972-11-23 Schoeninger Gmbh Vorhangwand für gebäude mit einem traggerippe aus pfosten und riegeln

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DE1192809B (de) * 1961-11-21 1965-05-13 Fenestra Crittall A G Als Gebaeudefassade dienende Vorhaengewand
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