[go: up one dir, main page]

DE1738304U - Tonsillotom. - Google Patents

Tonsillotom.

Info

Publication number
DE1738304U
DE1738304U DEH23310U DEH0023310U DE1738304U DE 1738304 U DE1738304 U DE 1738304U DE H23310 U DEH23310 U DE H23310U DE H0023310 U DEH0023310 U DE H0023310U DE 1738304 U DE1738304 U DE 1738304U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tonsillotome
leg
legs
edge
pinch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH23310U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAUPTNER FA H
Original Assignee
HAUPTNER FA H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAUPTNER FA H filed Critical HAUPTNER FA H
Priority to DEH23310U priority Critical patent/DE1738304U/de
Publication of DE1738304U publication Critical patent/DE1738304U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D1/00Surgical instruments for veterinary use
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B3/00Slaughtering or stunning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • A22B5/0017Apparatus for cutting, dividing or deboning carcasses

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

IHR ZEICHEN: MEIN ZEICHEN: BETItIKFT:
Gebrauchsmusteranmeldung
Firma
H. Hauptner
Solingen
Kuller Strasse 38 - 44
fonsillotom
Die Neuerung betrifft ein Tonsillotom für die Behandlung von !Eieren, insbesondere kleineren Haustieren.
In den letzten Jahren hat die Tierhaltung, vornehmlich die Haltung von Hunden, stark zugenommen. Durch das enge Zusammenlebei von Mensch und Tier, insbesondere Mensch und Hund, wird die Gesundheit des Menschen gefährdet. Eine Hundekrankheit, die nachweislich eine menschenpathogene Wirkung zu entfallen vermag, is· die Leptospirose. Bei dieser Krankheit ist die Rolle der Tonsillitis von besonderer Bedeutung. Eine Entfernung der Tonsill« ist daher of unumgänglich.
Die Tonsillektomie ist bisher in der Veterinär-Medizin noch nie angewendet worden, es sei denn mit behelfsmässigen Mitteln, so dass die Förderung nach einem geeigneten Tonsillotom besteht.
PRD S:'CO
Die Neuerung bezweckt die Schaffung eines Tonsillotome für die Behandlung von Tieren, Insbesondere kleineren Haustieren. Das wird gemäfls der Neuerung duroh ein teils scherenartig, teils zangenartig wirkendes Instrument erreicht, dessen ineinandergreifende Scher- und Quetschschenkel auf der einen Seite mit Schneidkanten und auf der anderen Seite mit Quetschkanten ausgebildet sind.
Zweckmäeaig hat ein Sohenkel einen durchgehenden Iiängssohlltz, in den der andere Schenkel eingreift. Dabei kann der die Quetschkante aufweisende Teil des mit dem Längsspalt versehenen Schenkels den anderen, die Schneidkante aufweisenden Teil überragen. Die Quetschkante und die sie tragende Seite des aus nur einem Teil bestehenden Schenkels können quer zur Schenkellängsriohtung verlaufende Rillen haben.
Vorteilhaft sind die Quetsch- und Schneidkanten beider Schenkel konkav ausgebildet*
Bei einer Ausführungsform der Neuerung sind die Griffschenkel gekröpft.
Die Neuerung ist auf der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles veranschaulicht.
Pig. 1 ist eine Vorderansicht des Tonsillotome gemäss Neuerung.
Pig. 2 zeigt das Tonsillotom in Seitenansicht.
Pig. 3 zeigt das Tonsillotom teilweise in Rüokansicht.
Pig» 4 1st ein Schnitt nach der linie I-I der Pig· 1
Das neue Tonsillotom ist ein teils scherenartig, teils zangenartig wirkendes Instrument, mit dem während eines Arbeitsganges nacheinander ein Quetschvorgang, wie er mit Hilfe einer Zange ausgeübt werder kann, und ein Sohneidvorgang, wie er mit Hilfe einer Schere möglich ist, durchgeführt werden kann. Zu diesem Zweck hat das Tonsillotom Soher- und Quetsohschenkel 1, 2, die in die Griffschenkel 3> 4 Übergehen, deren Enden mit Fingergriffen 5» 6 versehen sind. In der Nähe der den Griffschenkein 3» 4 zugewendeten Enden der Scher- und Quetsd schenkel 1, 2 sind diese mittels einer Schraube 7 schwenkbar miteinander verbunden.
Während der Scher- und Quetschschenkel 2 des Instrumentes einteilig ausgebildet ist, besteht der Scher- und Quetschschenkel 1 aus zwei Teilen^: die durch einen Längesohlitz 8 entstehen, der ien Schenkel 1 in Längsrichtung bis in die Nähe seines äusseren Endes in zwei getrennte Teile 9, 10 teilt. Der Längsschlitz 8 ist so ausgebildet, dass beim Sohliessen des Tonsillotome der Schenkel 2 in ihn eintauch In Pig. 4 ist die Gestalt der einzelnen Schenkelkanten gut erkennbar Der Teil 9 des Schenkels 1 hat auf der dem Zangenmaul zugewendeten Seite eine abgerundete Quetsohkante 11, die mit einer ebenfalls abgerundeten Quetaohkante 12 des Schenkels 2 zusammenarbeitet. Der Teil 10 hat im Qegensatz dazu eine scharfe Schnittkante 13, die mit einer gleichartigen Kante 14 des Schenkels 2 zusammenwirkt. Die Quetschkante 11 des Schenkels 1 überragt die Sohnittkante 13 um eine bestimmten Betrag. Wie Pig. 3 zeigt, hat die mit der Quetschkante 12 ausgebildete Seite des Schenkels 2 eine Anzahl Rillen oder Riefen 15 Die inneren Kanten der Schenkel 1, 2 sind konkav ausgebildet, so
dass bei geöffnetem Tonsillotom ein bikonvex geformtes Zangenmaul entsteht. Zur sicheren und bequemen Handhabung des Tonsillotms sind die Griffschenkel gekröpft.
Die Wirkungsweise des Tonsillotome beruht auf einer Folgewirkung zweier Arbeitsvorgänge« Durch die die Sohneidkante 13 überragende Quetschkante 11 geht dem eigentlichen Schnittvorgang immer ein Quetsehvorgang voraus. ÜTach Freilegung einer Tonsille im Rachen eines Hundes wird mit dem geöffneten Tonsillotom der Tonsillenansatz umfasst. Im Verlauf des nunmehr folgenden Zusammendrückens der· beiden Griff schenkel 3, 4 wird der Tonsillenansatz zwischen den Quetachkanten 11, 12 zunäohat gequetscht, wonach auf der anderen Seite des Instrumentes die Schnittkanten 13, 14· die Tonsille abschneiden. Während des Quetsch- und Schnittvorganges unterstützen die Rillen 15 auf der Rüokseite der Klinge 2 die Haftung des weichen, schleimigen Tonsillenansatzes wirksam* In gleichem Sinne wirken die konkav ausgebildeten Innenkanten der Schenkel 1, 2, die eine raschere Verkleinerung des von ihnen eingeschlossenen Winkels verursachen als dies bei geraden Kanten der Fall sein würde.
Die leuerung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es sind vielmehr konstuktive Abwandlungen beispielsweise die Anordnung der Rillen 15 auf dem Schenkel 2 oder die Grösse des Krümmungsradius der konkav gekrümmten Innenkanten der Schenkel, zulässig, ohne den Rahmen der Neuerung zu verlassen.

Claims (1)

  1. £A6327G3*17.U5fi
    Schutzansprüche
    1« Tonsillotom für die Behandlung von Tieren, insbesondere kleine·- ■ ren Hauatieren, gekennzeichnet durch ein teils scherenartig, teile zangenartig wirkendes Instrument, dessen ineinandergreifende Scher- und Quetsohschenkel (1, 2) auf einer Seite mit Schneidkanten (13, H) und auf der anderen Seite mit Quetschkanten (11, 12) ausgebildet sind.
    2* Tonsillotom nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schenkel einen durchgehenden längsschlitz (8) hat, in den der andere Schenkel eingreift.
    3. Tonsillotom nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die Quetschkante (11) aufweisende Teil des mit dem längsschlitz (8) versehenen Schenkels den anderen die Schneidkante (15) aufweisenden Teil überragt.
    4« Tonsillotom nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Quetschkante (12) und die sie tragende Seite des aus nui einem Teil bestehenden Schenkels quer zur Schenkellängsriohtung verlaufende Rillen (15) hat.
    5. Tonsillotom nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Quetsoh- und Schneidkanten beider Schenkel konkav ausgebildet sind.
    6« Tonsillotom nach einem der bisherigen Ansprüche, dadturaoh gekennzeichnet, dass die Griffschenkel (3, 4) gekröpft sind.
DEH23310U 1956-11-17 1956-11-17 Tonsillotom. Expired DE1738304U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH23310U DE1738304U (de) 1956-11-17 1956-11-17 Tonsillotom.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH23310U DE1738304U (de) 1956-11-17 1956-11-17 Tonsillotom.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1738304U true DE1738304U (de) 1957-01-24

Family

ID=32723880

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH23310U Expired DE1738304U (de) 1956-11-17 1956-11-17 Tonsillotom.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1738304U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69600730T2 (de) Instrument zum rausziehen von zecken aus der menschlichen oder tierischen haut
DE1738304U (de) Tonsillotom.
DE1454074A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum OEffnen des hinteren Teiles der Bauchseite von Fischen
DE819447C (de) Schneidgeraet, insbesondere fuer Hand- und Fussnaegel
DE609780C (de) Vorrichtung zum Abschnueren der Luftroehre von geschlachteten Schweinen vor dem Abbruehen
DE813296C (de) Vorrichtung zur Geburtshilfe fuer Mutterschweine
DE807036C (de) Maehmaschinenmesser
DE385502C (de) Nagelschere
DE696552C (de) Vorrichtung zum Entgraeten und Reinigen von Fischen, insbesondere Heringen
DE731452C (de) Fischessmesser
AT283041B (de) Vorrichtung zum Beruhigen von Rindern
DE906545C (de) Verfahren und Instrument zum Entfernen der Hypophyse aus dem Schaedel geschlachteter Tiere
AT104783B (de) Vorrichtung zur Verhinderung des Koppens bei Rindern.
DE346516C (de) Bugstrammvorrichtung
DE668077C (de) Werkzeug zum OEffnen von Tieren, insbesondere von Rehwild
DE869302C (de) Enthaeutungswerkzeug
DE612974C (de) Nasenzange fuer Tiere
DE1823860U (de) Kennmarke fuer tiere.
DE7215507U (de) Zange zum stutzen von spanferkelschwaenzen
AT137013B (de) Schlundöffner für Tiere, besonders Großvieh.
CH394853A (de) Gerät zum Stechen von Tieren, insbesondere Schweinen
DE502266C (de) Vorrichtung zum Beschneiden von Klauen
DE559016C (de) Vorrichtung zur Beseitigung des Koppens der Rinder
DE1812328U (de) Handgriff fuer drahtsaegen fuer tieraerztliche zwecke.
DE2110008B2 (de) Vorrichtung zur entnahme von blut