DE502266C - Vorrichtung zum Beschneiden von Klauen - Google Patents
Vorrichtung zum Beschneiden von KlauenInfo
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- DE502266C DE502266C DEB142909D DEB0142909D DE502266C DE 502266 C DE502266 C DE 502266C DE B142909 D DEB142909 D DE B142909D DE B0142909 D DEB0142909 D DE B0142909D DE 502266 C DE502266 C DE 502266C
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Description
- Vorrichtung zum Beschneiden von Klauen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschneiden der Klauen von Tieren, insbesondere des Rindes. Diese Arbeit, die eine verhältnismäßig lange Zeit erforderte, wurde bisher mit dazu geeigneten Scheren' und wegen ihrer Gefährlichkeit für das Tier und den Beschneider in der Regel nur von Sachkundigen ausgeführt.
- Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist in einem Gehäuse ein der Form der Klaue entsprechend gebogenes Schneidwerkzeug verschiebbar gelagert. Ein derartiges Gerät wird an die zu beschneidende Klaue herangebracht und hierauf die Klaue in einem Schneidgang beschnitten. Hierdurch wird die Schneiddauer für sämtliche Füße eines Klauentieres auf wenige Minuten beschränkt und kann völlig gefahrlos von jedem Tierhalter selbst vorgenommen werden.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. z die Vorrichtung in Seitenansicht und Abb.2 von oben gesehen.
- Auf einem Brett e, auf dem ein Rind mit sämtlichen Beinen stehen kann, ist ein Gestell a mit an beiden Seitenwänden schräg verlaufenden Schlitzendlose befestigt. Letztere dienen einem Messer b, welches gebogen, schräg nach abwärts gerichtet und unten scharf angeschliffen ist und zwischen den Gestellseitenwänden sitzt, als Führung, indem ein mit dem Messer verbundener Rahmen 1a mit seinen Laschen i durch jene Schlitze nach außen ragt. Durch am oberen Ende des Gestelles a befestigte Federn k wird das Messer b ständig und selbsttätig in seine Höchstlage gezogen. An den Augen in ist ein aus zwei Armen bestehender Hebel c drehbar gelagert, der auf den Laschen i liegt und mit einem Handgriff za versehen ist. Am Brett e ist eine Eisenleiste g befestigt, die vom Brett e nur wenig absteht. In den dadurch entstandenen Zwischenraum sind die Gestellschienen o eingeschoben, so daß das Gerät beim Gebrauch nicht kippen kann.
- Die zu beschneidende Klaue f des Tierbeines wird in den Hohlraum des Gestelles a gebracht und hierauf der Hebel c nach abwärts bewegt. Dadurch erfolgt eine gleiche Bewegung des Messers b gegen die Klaue und trennt den abzuschneidenden Klauenteil glatt ab, worauf das Messer nach seiner Freigabe selbsttätig wieder in seine Anfangsstellung zurückkehrt.
Claims (3)
- PATFNTANSPRÜCIII?: z. Vorrichtung zum Beschneiden von Klauen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gestell (a) ein der Form der Klaue entsprechend gebogenes Schneidwerkzeug (b) verschiebbar gelagert ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß in einem aus zwei Seitenwänden bestehenden Gestell (a) schräg verlaufende Schlitze (d) zur Führung des Schneidwerkzeuges (b) vorgesehen sind, und daß das letztere mit einem unter Federwirkung stehenden Hebel (c) versehen ist.
- 3. Auflagebrett für eine Vorrichtung nach Anspruch z oder a, dadurch gekennzeichnet, daß an ihm eine Leiste (g) derart befestigt ist, daß zwischen ihr und dem Brett (e) ein Schlitz zur Aufnahme der an der Schneidvorrichtung angebrachten Schienen (o) entsteht.
Priority Applications (1)
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| DEB142909D DE502266C (de) | Vorrichtung zum Beschneiden von Klauen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEB142909D DE502266C (de) | Vorrichtung zum Beschneiden von Klauen |
Publications (1)
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| DE502266C true DE502266C (de) | 1930-07-12 |
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ID=7000443
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB142909D Expired DE502266C (de) | Vorrichtung zum Beschneiden von Klauen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE502266C (de) |
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- DE DEB142909D patent/DE502266C/de not_active Expired
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