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DE1737180U - Einrichtung zum aufbewahren von kurzen, endlosen, treibriemenfoermig gestalteten schallbaendern. - Google Patents

Einrichtung zum aufbewahren von kurzen, endlosen, treibriemenfoermig gestalteten schallbaendern.

Info

Publication number
DE1737180U
DE1737180U DE1955T0006107 DET0006107U DE1737180U DE 1737180 U DE1737180 U DE 1737180U DE 1955T0006107 DE1955T0006107 DE 1955T0006107 DE T0006107 U DET0006107 U DE T0006107U DE 1737180 U DE1737180 U DE 1737180U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
tabular
tape
clamping devices
book
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955T0006107
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tefi Apparatebau Dr Daniel KG
Original Assignee
Tefi Apparatebau Dr Daniel KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tefi Apparatebau Dr Daniel KG filed Critical Tefi Apparatebau Dr Daniel KG
Priority to DE1955T0006107 priority Critical patent/DE1737180U/de
Publication of DE1737180U publication Critical patent/DE1737180U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Pi IPS Ί&' «*■* £ £c '
.-U-. ii ^
DE.A.MENTZEI RBFRATHb. koi.it. best 14.Juni 1955 4
PATJEKTTAKTWALT Dr.M./Β.—
BLATT
lefi-Apparatebau Dr.Daniel K.G-. in Porz am Rhein.
„ Einrichtung zum Aufbewahren von loirzen, endlosen, treilDrienienförmig gestalleten Schallbändern"
Die übersichtliche Aufbewahrung von kurzen, endlosen, treibriemenförmig gestalteten Schallbändern, also von Bändern, deren akustischer Inhalt etwa demjenigen einer Schallplatte entspricht, bereitet im Verhältnis zur Aufbewahrung von Schallplatten insofern Schwierigkeiten, als die besagten Bänder nicht wie Platten in einer Ebene verlaufen und bei einseitiger Beschriftung in der Regel nur auf ihrer Rückseite mit einer durch das Band hindurch sichtbaren, den akustischen Bandinhalt angebenden Beschriftung versehen werden können. Die Unterbringung einer möglichst großen Anzahl Kurzbänder auf einem kleinen Raum und zwar so, daß die Beschriftung jedes einzelnen Bandes
Telegrammadresse: Mepatent, Köln, Postscheckkonto: Köln 2012, Bankkonten: Kreissparkasse Köln, Zweigstelle Refrath Nr. 850, Rhein.-Westf. Bank Köln, Nr. 120764
gut lesbar ist, stellt dalier ein erhebliches Problem dar.
G-emäß der Erfindung wird dieses Problem dadurch auf sehr einfache Weise gelöst, daß zum Aufbewahren der Kurzbänder blatt- oder tafelförmige, mit Klemmvorrichtung versehene Bandträger vorgesehen werden, die vorzugsweise für jedes Band zwei Klemmvorrichtungen auf v/eisen, die in einem geringeren Abstande als die halbe Bandlänge voneinander angeordnet sind. Die Kurzbänder werden mit ihren beiden !rumen im mittleren Teil flach aufeinanderliegend - und zwar so, daß die auf der Rückseite des Bandes befindliche Beschriftung von der Bandoberseite her lesbar ist - hinter die paarweise angeordnete Klemmvorrichtung gelegt ,±&±X35 wobei eine verhältnismäßig große Anzahl
über
Bänder parallel zu sich selbst/^oder nebeneinander auf ein- und demselben Blatt bzw. auf ein- und derselben Tafel anbringbar ist.
Die Klemmvorrichtungen, die vorzugsweise aus federnden Zungen bestehen, können hierbei aus dem blatt- oder tafelförmigen Bandträger selbst herausgebogen oder auf diesen in irgendeiner Weise aufgesetzt sein.
Es empfiehlt sich, die blatt- oder tafelförmigen Bandträger aus Kunststoff herzustellen und die Klemmvorrichtung durch aus dem Träger herausgestanzte klammerartige Zungen zu bilden.
Die Erfindung sieht ferner vor, mehrere mit Klemmvorrichtungen versehene blatt- oder tafelförmige Bandträger in Buchform zu heften; wobei die besagten Bandträger sowohl auf
als
ihrer Vorderseite/auch auf ihrer Rückseite mit Klemmvorrichtungen versehen sein können und zwischen je zwei benachbarte Träger
— ^ —
—, 3 —
ein glattes, d.h.» ohne Klemmvorrichtung versehenes Blatt eingefügt werden kann, damit sich beim Umblättern der einzelnen Träger die auf der Rückseite des einen Blattes festgeklemmten Bänder nicht mit den auf der Torderseite des benachbarten Blattes festgeklemmten Bänder verhaken.
Die einzelnen Blätter der buchartigen Aufbewahrungseinrichtung werden vorzugsweise an ihrem Heftrand mit einer Einrichtung zum Einhängen in den Rücken eines buchartigen Behälters versehen und in der Hähe ihrer freien Ränder mit Abstandsstücken, die sich gegen die benachbarten Blätter bzw. gegen die Buchdeckel abzustützen vermögen, sodaß beim Schließen des Buches zwischen den einzelnen Blättern bzw. Platten ein hinreichend großer Raum für die Unterbringung der schlaufen der Kurzbänder verbleibt.
In der Zeichnung ist eine Aufbewahiungseinrichtung gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigt:
lig. 1 im Schaubild einen einzelnen blatt- oder tafelförmigen Bandträger mit einer Anzahl darauf festgeklemmter Kurzbänder,
Fig. 2 ebenfalls im gchaubild die Vereinigung mehrerer blatt- oder tafelförmiger Bandträger zu einem buchartigen Auf-bewahrungsbehälter und
Pig. 3 eine schaubildliche Teilansicht des buchartigen Aufbewahrungsbehälters der Fig· 2, die Abstandsstücke für die einzelnen Buchblätter veranschaulichend.
Der Bandträger der jig. 1 besteht aus einem Kunststoffblatt oder einer dünnen Kunststofftafel 1, aus der eine Anzahl federnder Zungen herausgestanzt sind. Für jedes von dem Kunststoffblatt 1 zu tragende gand 3 sind zwei zungen- vorgesehen, deren Länge etwas geringer als die Bandbreite ist. Die Zungen liegen mn einem Abstande voneinander, der etwas geringer 8,1s die halbe Länge der Bänder 3 ist. Die Bänder, die auf ihrer AuiBenseite mit Schallschrift versehen sind, tragen auf ihrer Rückseite eine auf den akustischen Inhalt des Bandes hinweisende Beschriftung, die durch das durchsichtige Band hindurch von π,π& der Sohallschriftseite des Bandes her lesbar ist. Die Bänder werden, wie dies aus der zeichnung ersichtlich ist, mit ihren beiden Trumen im mittleren Teil festaufeinanderliegend und zwar so, daß die auf den akustischen Inhalt des Randes hinweisende Beschriftung im mittleren Teil des oberen -^and-Trumes liegt, hinter die federnden gungen 2,2 auf das Kunststoffblatt 1 aufgesteckt. es können auf diese Weise auf einer Seite des Kunststoffblattes bequem 10 Schallbänder untergebracht werden, deren Inhaltsangaben,deutlich lesbar sind. Außer der Vorderseite kann auch die Rückseite des Kunststoffblattes 1 mit entsprechenden Klemmvorrichtungen 2,2 versehen \verden.
Der linke Heftrand des Blattes 1 ist mit Lochungen 4 versehen, sodaß wer über mehrere mit Kurzbänder bestückte Blätter oder Tafeln 1 verfügt, diese in einer buchförmigen Sammelmappe zusammenheften kann. Anstelle der Lochungen 4 können auch andere Vorrichtungen zum Einhängen der Blätter oder Tafeln 1 in den Rücken des buchartigen Sammelbehälters vorgesehen sein.
~ 5 - φ
Damit die Schlaufen 5,5 der Bänder 3 "beim Schließen des buchartigen ^ehälters nicht geknickt werden, empfiehlt es sich, in äer Mähe der freien Ränder der Kunststoffblä.tter oder Kunststoff tafeln, 1 Abstandsstücke 6 anzuordnen, die sich gegen die benachbarten Blätter oder Tafeln 1 bzw. gegen die Buchdeckeln 7 abstützen.
Diese Abstandsstücke können von vornherein fest mit den Blättern oder Tafeln 1 verbunden sein, sie können aber auch nachträglich auf die Rä,nder oder Blätter der Tafeln 1 aufgesteckt vier den.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit eines Kurzband- Sammelwerkes empfiehlt es sich, je nach dem akustischen Inhalt der Kurzbänder verschiedene larben für die als Bandträger dienenden Kunststoffblätter - oder Tafeln 1 zu verwenden, also beispielsweise rote Blätter zum Aufstecken von Bändern mit leichtem akustischen Inhalt, blaue Blätter zum Aufstecken von Bändern mit schwererem akustischen Inhalt, grüne Blätter zum Aufstecken von Bändern mit gesprochenem Inhalt usw.. Wird überdies - die larbe entsprechend gewählt, so ist das Einordnen der Bänder in das Sammelwerk und das Wiederauffinden eines gewünschten Bandes sehr erleichtert.
Die AufbeYirahrungsvorrichtung gemäß der Erfindung ist auch als Verkaufspackung für Kurzbänder sehr gut geeignet. Statt aus Kunststoff können die einzelnen Bandträger auch aus Pappe o.dgl. hergestellt werden, wobei die als Klemmvorrichtungen dienenden federnden Zungen aufgenietet oder auf sonstige Weise an der Papptafel befestigt werden können. Die Ränder der einzelnen Blätter oder Tafeln 1 können auch mit dünnen Metall-Ieisten eingefaßt sein.

Claims (1)

  1. - 6 - PA.366744*116.55
    s grüc he
    1* Einrichtung zum Aufbewahren τοη kurzen, endlosen,
    treibriemenförmig gestalteten Schallbändern, gekennzeichnet
    durch einen "blatt- oder tafelförmigen, mit Klemmvorrichtung
    versehenen Bandträger.
    2» Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß für jedes Band mindestens 2 Klemmvorrichtungen vorgesehen
    sind, die in einem geringeren Abstande als die halbe Bandlänge
    voneinander angeordnet sind.
    3« Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeich-
    en
    net, daß die Klemmvorrichtung/aus dem blatt- oder tafelförmigen
    Bandträger selbst herausgearbeitet sind.
    4· Einrichtung na,ch Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtungen auf den blatt- oder tafelförmigen Bandträger aufgesetzt sind.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtungen aus federnden Zungen bestehen.
    6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß der blatt- oder tafelförmige Bandträger aus Kunststoff besteht und.die Klemmvorrichtungen durch aus dem Träger herausgestanzte, klammeiförmige Zungen gebildet sind.
    7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere mit Klemmvorrichtungen versehene, blatt- oder
    tafelförmige Bandträger in Buchform geheftet sind.
    8» Einrichtung nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß die blatt- oder tafelförmigen Bandträgeie soT/ohl auf ihrer Vorderseite als auch auf ihrer Rückseite mit Klemmvorrichtungen versehen sind und zwischen je zwei "benachbarte Träger ein glattes, d.h. nicht mit Klemmvorrichtungen versehenes Blatt eingefügt ist.
    9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Blätter an ihrem Heftrand mit einer Vorrichtung zum einhängen in einen buchartigen Behälter versehen sind.
    10. Einrichtung nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Blätter in der Mhe ihrer freien Ränder mit Abstandsstücken versehen sind, die i± sich gegen die benachbarten Blätter bzw. gegen die Buchdeckel abzustützen vermögen.
    11. Einrichtung nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Blätter des buchartigen Sammelwerkes verschiedenfarbig ausgeführt sind.
DE1955T0006107 1955-06-16 1955-06-16 Einrichtung zum aufbewahren von kurzen, endlosen, treibriemenfoermig gestalteten schallbaendern. Expired DE1737180U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1737180U true DE1737180U (de) 1957-01-03

Family

ID=32729253

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955T0006107 Expired DE1737180U (de) 1955-06-16 1955-06-16 Einrichtung zum aufbewahren von kurzen, endlosen, treibriemenfoermig gestalteten schallbaendern.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1737180U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048041B (de) * 1957-03-19 1958-12-31 Reinhold Mrotzek Als Schallwalze ausgebildeter Tontraeger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048041B (de) * 1957-03-19 1958-12-31 Reinhold Mrotzek Als Schallwalze ausgebildeter Tontraeger

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