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DE1735024A1 - Vorrichtung zum Durchschneiden des Fadens fuer Rundstrickmaschinen u.ae. - Google Patents

Vorrichtung zum Durchschneiden des Fadens fuer Rundstrickmaschinen u.ae.

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DE1735024A1
DE1735024A1 DE19671735024 DE1735024A DE1735024A1 DE 1735024 A1 DE1735024 A1 DE 1735024A1 DE 19671735024 DE19671735024 DE 19671735024 DE 1735024 A DE1735024 A DE 1735024A DE 1735024 A1 DE1735024 A1 DE 1735024A1
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DE
Germany
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cutting
cap
shaft
piece
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DE19671735024
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DE1735024B2 (de
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Paolo Conti
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G Billi and C SpA
Original Assignee
G Billi and C SpA
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Publication date
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Publication of DE1735024B2 publication Critical patent/DE1735024B2/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/54Thread guides
    • D04B15/58Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices
    • D04B15/60Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices with thread-clamping or -severing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

DIPL-CHEM. DR. WERNER KOCH · DR.-ING. RICHARD GLAWE HAMBURG ·MÖNCHEN
~I
2000 Hamburg 52 · WaltzttraBe 12 · Ruf 87 2255 8000 München 22 · LltbherrstraSe 20 · Ruf 226548
UNSERZEicHEN HAMBURG1DEn
HAMBURG ,roo Λ;·;
ρ 4628/b/
D/T
G. BILLI & C. S.ρ.Α., Florenz/Italien
Vorrichtung zum Durchschneiden des Fadens für liundstrickmaschinen und .ahnliches.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchschneiden des Fadens für ilundstrickmaschinen und Ähnliches vom Typ jener, die auf der Hakenkappe ein flaches, ringförmiges Mitnehmerorgan haben, das im allgemeinen am Umfang (sägeförmig) ausgezahnt ist, das mit einer festen Klinge zum Durchscnneiden des Fadens am Anfang und Ende eines Arbeitszyklus eines Fadens zusammenwirkt; vorteilhafterweise ist bei diesen Anordnungen als Rückhaltemittel des Fadens eines von pneumatischem Typ vorgesehen mit Mundstück mit lüngliohem Sohlitz, das sich zwischen der Schnittzone und der Zuführungszone von Seiten dos Faden!'Uhrers entwickelt. Die Vorrichtungen dieses Typs
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schneiden den Faden durch und lassen relativ lange Stücke zurück, die aus dem Warenstück vorstehen. Die Erfindung hat zum Zweck, diesen Nachteil zu vermeiden.
Die Erfindung geht von der Feststellung aus, daß der abzuschneidende Faden sich auch stark geneigt zu der duroh die Achse des Zylinders definierten Richtung in dem Stück zwischen dem Varenstück und des Erfassens von seiten des gezahnten Organs, mit einer Neigung in zum Vorrücken des Zylinders entgegengesetzten Sinn entwickelt, von der Nadel ausgehend, von der der Faden festgehalten ist.
Gemäß der Erfindung besitzt die Vorrichtung Mittel, die geeignet sind, eine angolare Vorauseilung dieses ringförmigen Mitnehmerorgans zu dem Nadelzylinder hervorzurufen, zwischen dem Augenblick, in dem der Faden zwischen zwei nebeneinanderliegenden Nadeln erfaßt und dem Augenblick, in dem der Faden durchgeschnitten wird; man reduziert so die Neigung des Fadens und daher die restliche Länge des Fadenstücks, das aus dem Warenstück vorsteht bis zu dem Punkt, in dem das Mitnehmerorgan erfaßt wird und daher dem Sohnitbpunkt.
In der Praxis kann die Vorrichtung eine bewegende Ausrüstung besitzen, die auf die Welle der Ilakenkappe aufgezogen ist und - zur Kupplung zwischen dieser Ausrüstung und dieser Welle - ein Gelenk (mit Hebel oder Äquivalentem), das von Nockenprofilen gesteuert werden kann und das geeignet ist, dem Aggregat der Ilakenkappe und dom ringförmigen gezahnten Organ, das von dieser
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Ilakenkappe getragen wird, nach dem Erfassen des Fadens und vor dem Schnitt zeitweilige Voreilungen zu erteilen.
In einer Vorrichtung, bei der die Hakenkappe axial aacii u]iten verschollen werden kann, um das Durchschneiden der Fäden zu bewirken, wird eine positive Mitnehmerkupplung zwischen der bewegenden Ausrüstung und dem Aggre-
nt der Hakenplatte und ihrer Welle vorgesehen, welche AUj)pJung bei Senken der Ilakenkappe gelöst wird, um den Antrieb von seilen des Voreilungsgelenks zu ermöglichen. iJiese Mitnehmerkupplung kann aus einer kleinen Säule mit einem Stück reduzierten Querschnitts bestehen, und aus einem Organ mit einer Bohrung, die geeignet ist, diese kleine Säule aufzunehmen und ein angolares Spiel zu ermöglichen, wenn sich das Stück der kleinen Säule mit reduziertem Querschnitt in der Bohrung befindet.
Die Zeichnung zeigt ein nicht einschränkendes Beispiel der Erfindung. Die
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht - zum Teil im Schnitt auf die Ebene, die durch zwei Steuerwellen der Platte oder Hakenkappe geht; die
Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht im Grundriß
nach der Linie II-II der Fig. 1, wobei die beiden Figuren das Aggregat in Voreilungsstellung zeigen, um den Schnitt auszuführen; die
Fig. 3 ist der Fig. i analog, zeigt aber die Vorrichtung in normaler Funktionsstellung, mit hochgehobener Hakenkappe; die
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Pig. k ist eine Ansieht analog der Pig. 2, aber teilweise im Schnitt; die
Fig. 5 zeigt eine vergrößerte Einzelheit der Fig.
In der Zeichnung wird mit 1 eine Struktur bezeichnet, die die Platte oder Hakenkappe 3 trägt. Die Hakenkappe wird in Rotation von einer Welle 5 wesentlich synchron zu dem Nadelzylinder gesteuert, der nicht dargestellt und koaxial zu der Hakenkappe 3 ist, wobei die Bewegung von einer Welle 7 abgenommen wird, die in Arbeitsstellung der Hakenkappe sich in horizontaler Stellung befindet. Die Hakenplatte 3 ist mit einer festen Struktur 3A kombiniert, mit der ein Ansaugemundstüok 3B kombiniert ist, das mit einer Saugleitung 3C verbunden ist, um den Faden, der vom Fadenführer 9 kommt und der abgeschnitten wurde, aufzufangen; die Enden der Fäden werden duroh einen Schlitz zwischen den Organen 3A und 3B durch die Wirkung der pneumatischen Ansaugung entfernt; der Faden kann von der Nadel entfernt werden, wenn der Fadenführer sich wieder senkt. Diese Anordnung ist an «loh bekannt. Gemäß einer anderen bekannten Anordnung kann die Platte oder Hakenkappe 3 gehoben und gesenkt werden, je nach den verschiedenen Phasen eines Zyklus aur Bildung eines Strumpfes, und insbesondere wird die Hakenkappe 3 gesenkt (siehe Fig. 1), in den Phasen, in denen das Durohsohneiden des Fadens erfolgen soll, während si· gehoben sein kann (siehe Fig. 3) während der Phasen* la denen kein
m k ~,
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Durchschneiden des Fadens stattfindet. Wenn die Halcenkappe gesenkt ist, wird das Durchschneiden des Fadens näher an dein Ende des Fadens ausgeführt, der von der letzten Nadel festgehalten wird, die diesen Faden verarbeitet hat, und daher sind die Fadenstücke, die aus dem Warenstück vorstehen, relativ kurzer. Jedoch auch mit diesem Mittel sind die restliohen Fadenenden immer noch nicht annehmbar vom ästhetischen Gesichtspunkt aus für ein Strumpfwarenstück und Ahnliches. Die Steuerung zum Hochheben und Senken der Ilakenkappe (welche Ilakenkappe in Rotation verbleiben iuuß, während die Teile 3A, 3B festbleiben müssen) wird z.B. mit Hilfe von zwei zusammenwirkenden Profilen il und 13 durchgeführt, von denen eines (z.B. 13) beweglich ist unter der Steuerung eines kleinen Hebels 13A, so daß die vertikale Verschiebung der Hakenplatte in die beiden in den Fig. 1 und 3 dargestellten Positionen bewirkt wird; der nicht rotierende Teil 3A, 313,mit dem das Profil 11 kombiniert ist, wird von einer kleinen Säule 15 außer Rotation gehalten, die axial innerhalb eines Sitzes des Körpers 1 gleiten kann. Die Welle 5» die in Rotation von der Welle 7 gesteuert wird, kann axial gleiten und in Rotation mitgenommen werden. In den bis heute bekannten Realisierungen wird eine Gleitkupplung zwischen der Welle 5 und dem Kegelgetriebe 17 vorgesehen, das mit dem Kegelritzel 7A der Welle 7 kämmt. Die Steuerung mit dem Hebel 13A erfolgt in einem Sinn, während in dem entgegengesetzten Sinn eine gegenwirkende Feder vorgesehen wird, die trachtet, die beiden Profile 11 und eines gegen das andere zu halten.
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Gemäß der Realisierung, die nach der Anordnung gemäß der Erfindung illustriert ist, ist das konische Getriebe koaxial, aber lose auf der Welle 5 montiert und fest mit einem Organ 19 verbunden, das einen Teil in Flanschform 19A am oberen Ende, mit einem Vorsprung 19B aufweist. Der Flansoh 19A weist eine kleine Säule 21 auf, die parallel zu der Welle 5 entwickelt ist und einen Teil des Endes 21A von reduziertem Durchmesser und in entsprechender Weise mit der kleinen Säule verbunden hat. Entsprechend weist die Welle 5 einen Ansatz 23 mit einer Bohrung 25 auf, deren Durchmesser wesentlich dem Durchmesser der kleinen Säule 21 entspricht. Der Ansatz 23 wird mit der Welle 5 in axialem Sinn verschoben, derart, daß in der gehobenen Stellung der Ilakenkappe 3 die Bohrung 25 und daher der Ansatz 23 sich bei der kleinen Säule 21 von größerem Durchmesser befindet und daher wird die Welle 5 kontinuierlich in eine zu dem Organ 19, 19A und daher zu dem Getriebe 17 genau definierte Winkelposition mitgenommen; wenn hingegen die Ilakenkappe 3 gesenkt wird, befindet sich der Ansatz 23 bei dem Ende 21A von kleinerem Durchmesser der kleinen Säule 21 (siehe Fig. 1 und 2) und daher können die Welle 5 und die Ilakenkappe Winkelversohiebungen zu den Mitnehmerorganen 17 und 19 erfahren, wobei dies von den Unterschieden des Durohmessers zwisohen der Bohrung 25 und dem Ende 21A der kleinen Säule 21 ermöglicht wird.
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Die Struktur i weist oben ein aufgebrachtes Organ 27 auf, das eine wesentlich ringförmige Entwicklung hat und im Innern zwei vorstehende Zonen 29 in Form eines Nockeiiprofils aufweist, die im Verhältnis zu dem inneren Umfangsprofil 27A des Organs 27 leicht vorstehen. Auf dem Ansatz 19B des Organs 19 wird ein Bolzen 31 für ein Organ mit kleinem Hebel 33 vorgesehen, das schwingen kann und einen ersten An« 33A trägt, der geeignet ist, eine Schubstange zu bilden, uiu mit dem Profil 27A, 29 zusammenzuwirken, und einen zweiten Arm 33B, der in eine Ausnehmung 35 eines scheibenförmigen Organs 37 eindringt, das stabil an dem oberen Ende der Welle 5 angebracht ist. Eine Feder 39 reagiert zwischen dein Organ 19, das sich in fester axialer Position befindet und dem Organ 37, das fest mit der Welle 5 verbunden ist und sich daher mit diesem verschieben kann; die Feder 39 beansprucht so das Aggregat 51 H* 3 nach oben und sichert die Berührung des Profils 11 mit dem Profil 13. Eine Feder 41 reagiert zwischen dem Bolzen 31 (und daher dem Organ 19, 19B) einerseits und andererseits einem Bolzen 37B, der von dem Organ 37 getragen wird; diese Feder sichert daher das Anlegen im Winkel zwischen dem Arm 33B des Hebels 33 und der Flanke der Ausnehmung 35, die zur Rotationsrxchtung der Ausrüstung 17, 19, die durch den Pfeil f± der Fig. 2 bezeichnet ist, vorn ist; daher, wenn die Ausrüstung der Hakenkappe im Uhrzeigergegensinn rotiert, trachtet die Feder hl den kleinen Hebel 33 im Uhrzeigergegensinn um die kleine Welle 31 zum Rotieren zu bringen und den Kontakt des Endes des Armes 33A mit dem Profil 27A, 29 zu sichern.
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Um das Durchschneiden des Fadens auszuführen, wird auf der Hakenplatte 3 ein Organ in Form einer runden kleinen Kreissäge kk verwendet, das den Faden, der von jedem Fadenführer 9 kommt, der aus der Zuführungslage austritt, festhält; der Faden wird zwischen zwei nebeneinander liegenden Zähnen des Organs kk festgehalten, und wird von diesem Organ in Rotation bis zu einem Messer k6 mitgenommen, das den Schnitt ausführt, indem es mit der etwa radialen vorderen Kante (zur Richtung der Bewegung, die durch den Pfeil i\ bezeichnet ist) eines Zahns des sägeförtnigen Organs kk zusammenwirkt. Das Messer k6 wird gegen die kleine Säge kk durch eine kleine Feder gedruckt.
Unter normalen Funktionsbedingungen hält das säge— förmige Organ kk ein Stück Faden F fest zwischen dem Fadenführer 9, der aus der Arbeit austritt und der letzten Nadel A, die den Faden festgehalten hat, welches Fadenstück stark zur Senkrechten zu der Ebene geneigt ist, in der das sägef örjtiige Organ kk liegt. Der Faden wird von dein festen Messer 46 durchgeschnitten, wobei ein Fadenrest zurückbleibt, der von dem Warenstück ausgeht, der durch jenen Teil des Fadenstücks ^definiert ist, das sich zwischen dem Punkt F., wo der Faden in der kleinen Säge kk festgehalten wird und dem Punkt F2, wo der Faden in der Nadel A festgehalten wird, befindet; angesichts der starken Neigung des Fadenstücks F ist dieser Restfaden, der aus dem Warenstück vorragt, relativ sehr lang, wie durch das Stück P1Fg der Fig. 3 angegeben. Um diesen Nachteil zu eliminieren, bewirkt die
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beschriebene Anordnung — wahrend der Phasen, in denen man das Durchschneiden eines Fadens voraussieht - ein Vorrücken, d.h., eine Voreilung des sägeförniigen Organs lik und daher der ganzen Ilakenicappe 3 zu dem Nadelzylinder, nachdem der Faden (dej/nicht weiter zugeführt wird) in der kleinen Sage hh festgehalten ist, vor dem Durchschneiden des Fadens; dann ist (siehe insbesondere Fig. l) das Fadenstück zwischen der Nadel A und der kleinen Säge kh nicht mehr von der Länge zwischen den Punkten F^ und F2 sondern von der Länge zwischen den Punkten F„ und P2 (siehe Fig. 1 und 5). Mit anderen Worten, man läßt die Hakenkappe 3 vorrücken und daher die kleine Säge ;i4 zu dem Nadelzylinder (und daher zu der Nadel A), derart, daß man den Punkt F, in den Punkt F„ vorrücken läßt. Um dieses durchzuführen, wird die Vorrichtung aus der Stellung der Fig. 3 in die Stellung der Fig. 1 gebracht. Erstens hat man bei der Stellung der Fig. i das Senken der Ilakenkappe. Während man in der Stellung der Fig. 3 ein stabiles Festhalten im Winkel zwischen der Welle 5 und dem Organ 17 hat, durch die V/irkung der kleinen Säule 21, wenn die Ilakenkappe und daher die Welle 5 sich in die Einstellung der Fig. 1 senken, hat man die Möglichkeit eines angolaren Spiels zwischen dem Aggregat 17 f 19 einerseits und der Welle 5 andererseits infolge des Unterschieds des Durchmessers zwischen der Bohrung 25 des Ansatzes 23, der sich senkt, und dem Ende 21A der kleinen Säule 21, die sich nicht senkt. Diese Möglichkeit eines Spiels wird ausgenutzt,
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um zyklisch eine Vorauseilung der Ilakenkappe und insbesondere der kleinen Säge 44 zu bewirken, nachdem der Faden F von Seiten der kleinen Sage erfaßt ist bzw. nach dem Durchschneiden des Fadens, um das, was gewünscht wird, zu erreichen. Die zyklische Vorauseilung und Verzögerung werden durch die abwechselnde Wirkung der Profile 29 und 27A auf das hebelförniige Organ 33 erteilt, das die angolaren Phasenverschiebungen zwischen der Ausrüstung 17, 19 und der Ausrüstung 5» 37f 3» 44 hervorruft; die Phasenverschiebungen haben als weiteste Amplitude die des Winkels X, die in der Fig. 2 angegeben ist, was durch das Siel der Enden 21A der kleinen Säule 21 zu der Bohrung 23 des Ansatzes 25 definiert ist.
Die Erfindung kann in den Formen und Anordnungen variieren, ohne deshalb den Rahmen der Patentansprüche zu überschreiten, die folgen.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    lJ) Vorrichtung zum Durchschneiden des Fadens für jlundstrickiaascliinen für Strümpfe und -ähnliches, die auf der Ilakenkappe ein ringförmiges flaches Mitnehmerorgan umfaßt, das im allgemeinen am Umfang ausgezahnt ist und mit einer festen Klinge zum Durchschneiden des Fadens zu Beginn und am Ende eines Arbeitszyklus eines Fadens zusammenarbeitet, wobei ein Rückhaltemittel des Fadens vorgesehen ist von vorzugsweise pneumatischem Typ, mit Mundstück mit länglichem Schlitz, das sich von der Schnittzone zur Zone der Zuführung von Seiten der Fadenführer entwickelt, wobei diese Vorrichtung durch die Tatsache gekennzeichnet ist, daß sie Mittel umfaßt, die geeignet sind, eine angolare Vorauseilung (zu dem Nadelzylinder) dieses sägeförmigen Organs (hh) hervorzurufen, nachdem der Faden zwischen zwei neben— einanderliegenden Zähnen erfaßt ist und bevor der Faden durchgeschnitten wird, um die Neigung des Fadens und daher die Restlänge des Fadenstücks, das abgeschnitten wird, und aus dein Wareiistiiok vorragt, zu reduzieren.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine bewegende Ausrüstung (17 - 19) umfaßt, die aui die Welle (5) der Hakenkappe (3) aufgezogen ist und zur Kupplung zwischen dieser Ausrüstung \ind dieser Welle ein Gelenk - mit Hebel (33) oder Äquivalentem - das von festen Nockenprofilen (27A - 29) gesteuert werden kann, und das so geeignet ist, dem Aggregat der Ilakenkappe (3) und
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    des ringförmigen gezahnten Organs ιι) t das von dieser Ilakenkappe getragen wird, zeitweilige Voruuseiiungen zu erteilen.
  3. 3.) Vorrichtung nach den vorstehenden Patentansprüchen, bei der die Ilakenkappe (3) axial nach unten verschiebbar ist, um das Durchschneiden der Fäden durchzui'ühran, dadurch gekennzeichnet, daß eine positive Mitnehmerkupplung (23, i;5, 21, 21 ii) zwischen der bewegenden Ausrüstung (l/ — 19) und dem Aggregat der Ilakenkappe (3) und ihrer Welle (5) beim Senken der i'iakcnkappe (3) gelöst wird, um den Antrieb von Seiten des Vorauseilungsgelenks (35) zu ermöglichen.
    Ί.) Vorrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daiJ diese Mitnehmerkupplung aus einer kleinen Uiiule (ül) bestellt, tiit einem ütück (21A) reduzierten 'i'iersohnitts, und aus einem Or ran (23) mit einer Bohrung (2[>), die reei;:iiet ist, diese kleine Süuie (2i) auizuneiinien, und geeignet, ein angolares Spiel zu ermöglichen, wenn sich in der Bohrung (25) das Stück (21A) der kleinen SUuIe mit reduziertem Querschnitt befindet.
    ^.) Vorrichtung zum Durchschneiden des Fadens für Uundstrickmaschinen für Strümpfe und ,vhnliches; das Ganze wie beschrieben und als Beispiel in der beiliegenden Zeichnung illustriert.
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    BAD ORIGINAL
DE1735024A 1966-09-30 1967-09-25 Fadentrennvorrichtung an Rundstrickmaschinen Expired DE1735024C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2252566 1966-09-30

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Publication Number Publication Date
DE1735024A1 true DE1735024A1 (de) 1971-05-27
DE1735024B2 DE1735024B2 (de) 1975-03-06
DE1735024C3 DE1735024C3 (de) 1975-10-23

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE1735024B2 (de) 1975-03-06
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