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DE1732978U - Handwerkzeugmaschine mit elektromotorischem antrieb. - Google Patents

Handwerkzeugmaschine mit elektromotorischem antrieb.

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Publication number
DE1732978U
DE1732978U DE1952B0010369 DEB0010369U DE1732978U DE 1732978 U DE1732978 U DE 1732978U DE 1952B0010369 DE1952B0010369 DE 1952B0010369 DE B0010369 U DEB0010369 U DE B0010369U DE 1732978 U DE1732978 U DE 1732978U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
motor
stator
outer housing
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952B0010369
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE1952B0010369 priority Critical patent/DE1732978U/de
Publication of DE1732978U publication Critical patent/DE1732978U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

ΡΑ541
Lr/Hl 5793
15*9*1952 ' ■
Anlage zur
Patent- Anmeldung
■ο "b s τ t B o s c h" &mbH»s'. Stuttgart, Breitsoheidstrasss 4
mit elektromotorisches Antrieb
Bis Erfindung betrifft eine Handwsrkzeugmaschine mit elektrischem Antriebmotor 9 der in einem metallischen Aussengshäuse isoliert untergebracht ist. Bei den unmittelbar an Hetsspannungen von mehr als 43 ToIt anschliessbaren Handwerkzeugmaschinen mit metallischen, der Berührung unmittelbar zugänglichen Gehäuseteilen besteht die Gefahr, dass durch schadhaft gewordene Isolation stromführender Seile die Betriebsspannung an die metallischen Gehäuseteil^ gelangt und zu Unglücksfällen führt. Es ist deshalb bereits seit langem üblich, einzelne elektrisch "besonders gefährdete Gehäuseteile oder auch das ganze Gehäuse aus Isolierstoff herzustellen,» Derartige Mas3nahmen 'sind jedoch nur bei Handwerkseugmaschinen mit geringem Gewicht angebracht, da Isolierstoffgehäuse schon bei einem 3?all aus geringer Höhe leicht serbrechen ode^ mindestens rissig werden, . ·
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, bei Handwerkzeugmasehinen mit aus Metall bestehendem Gehäuse zwischen dem Gehäuse und den im Schadensfalle unmittelbar Spannung annehmenden Maschinenteilen (Ständer, Anker u. dgl.) Eonstruktionsteile aus Isolierstoff anzuordnen.
Die äsr Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin? derartig®- Isolisrstoffteils so auszubilden und anzuordnen? dass einerseits der Motor als Ganzes gegen das metallische Ausssngehäuse isoliert.
Robert Bosch GmbH - 2 - Lr/El 5799
Stuttgart . ' 15c9*1952
andererseits aber der asiale Abstand dsr Ankerlager sowie die mechani--· sehe !Festigkeit ausschliesslich durch das metallische Aussengehäuse sichergestellt wird.
.Eine besonders zweckmässige Lösungj bsi welcher das Erfordernis der elektrischen Isolierung durch mechanisch schwach beanspruchte Isolierstoffteile erfüllt ist,'ergibt sich gemäß der Erfindung dadurchj dass die Isolierung erzielt wird durch zwei je für sich im metallischen Aussengehäuse zentrierte Lagerschilde "aus Isolierstoff, von denen wenigstens .der eine topfförmig ausgebildet ist und den Ständer des Motors trägt,
F Die Erfindung und weitere Einzelheiten sind nachstehend an Hand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben und erläutert·
Fig. 1 zeigt einen-in zwei zueinander senkrecht stehenden Schnittebenen nach; Linienzug I-I in Fig« 2 geführten Längsschnitt durch eine Handbohrmaschine,
Mg. 2 zsigt einen;nach der Linie II-II in Fig* 1 geführten - Querschnitt, jedoch ohne Motor-Anker»
Pig» 5 zeigt eine andere Handbohrmaschine, ebenfalls in einem in zwei senkrecht zu&inanderlgeführten Längsschnitten,
Die Handbohrmaschine besteht' im"wesentlichen aus einem elektrischen Universalmotor mit. einem Anker 11 und einem Ständer 12, einem Motorgehäuse 15 aus Aluminiumguss., sowie einem auf die vordere Stirnseite des Motorgehäuses, angeordneten Handgriff 15· Dieser be-
% steht ebenfalls aus Metall. Er enthält einen doppelpoligen Hetaschalter 16, sowie einen Entstörkondensator 17 und nimmt auch das ' eine Ende des iietzkabels 18 auf. Zur vollkommenen elektrischen Isolierung des Motors und seiner in einem Schadensfall unmittelbar unter Spannung geratenden Metallteile (des Ständers 12 und des gesamten Ankers 11) ist ein aus Isolierpreßstoff bestehender topf- j fö'rmiger Lagerschild 20 angeordnet, der in seinem Innexxi den Motor [ bis auf das an der Getriebeseite herausragende Wellenstück 21
■ vollkommen abdeckt. Deic· topfförmige Lagerschild ist nur etwa über die Länge seines Aussenumfanges, über die sich der in ihm durch Schrauben 22 befestigte Ständer 12 samt seiner Feldwicklung erstreckt, in die zylindrische Ausbohrung des metallischen Aussen-
'<■ Robert Bosnh G-rifoH - 3 - Isr/Bl 5793 ί
Stuttgart .15.9.1952 · "7
gehäuses 13 eingepasst» In dem durch, kräftige Rippen 26 versteiften Bodecteil 27 des topfxörsigen Jjager Schildes sitzt der Aussenring 28 eines in der "Sähe des Kollektors 30 angeordneten Sugellagers» . . In der Iahe des Bodenteils sind am Aussanumfang des topfförmigen Lagerschildss 20 sv/ei diametral sueinanderliegende' Augen 23 vorgesehen.» welche je eine lührungsbuchse 24a und 240 sur Aufnahme einer Schlsifkohle'--25 enthalten» Die lührungsbuchsen 24a und 24b sind Bach. aassen. durch,^e einen Stöpsel· 29 aus Isolierstoff abgedeektj der ein Aus s enge winde aufweist und mit diesem in den Augen 23 verschraubt ist.
Bas as getriebeseitigen Ende der Ankerwelle 21 angeordnete Kugellager ist mit seinem Aussenring 31 in- ein ebenfalls als Lagerschild dienendes·Isolierstück 32 eingepasst, das in der aas Metallgehäuse 13 gegen das Getriebegehäuse Η absohliessenden Querwand 33 sentriert und auf der Getriebeseite mit einer Sacklo0h.boh.rang 54 versehen ist, die als Lagerstelle für die Yorgelegewelle 36 dient. Ihr zweites.
. Lager findet diese Welle in einex im Getriebegehäuse 14 angebrachten Sacklochbolirang 37» die eine Schmiernut 53 enthält,, Damit-Keine Spannung von der Ankerwelle 21 auf das Getriebegehäuse 14 übertragen werden kann» ist das mit dem Aiikerwellenritzel 41 kämmende Torgelege-
,42 aus Isolierstoff hergestellt»
Besondere Beachtung verdient im einzelnen die Ausbildung und Anordnung des topff örmigen Lagerschildes 20 selbst«,
Dieser ist in άβτ lähe seines das kollektorseitige Kugellager auf- £ nehmenden Bodenteils 27 an seinem Umfang mit einem flanschartigen ■ Hand 52 versehen, der in einen Einpass 51 an der offenen.Stirnseite des Metallgehäuses 13 eingeschoben ist und dort durch eine in das Handgriff gehäuse 15 eingeschnittene G-egenf lache 53 gegen, asiale ¥©r-Schiebung verspannt wird» Der Abstand D der Spannfläche 53 sur Mitte des annähernd in der Ebene des Einspannranäes angeordneten Kugellagers ist recht klein bemessen 'and soll möglichst nicht mehr als 10 mm be-=
•Robert Bosch GmbH - 4 - · Lr/Rl 5799 Stuttgart ■ ; · . 15.9»1952
tragen. Durch diese Art der einseitigen Einspannung des topfförmig'e'n Lagers child es 20 wird erreicht 9 dass sein hohlzylindrischer längs-, teil sich in axialer Richtung beliebig dehnen oder schwinden kannohne dass diese Längenänderungen sich auf die lagerstellen der AnkeaS-welle,schädlich auswirken können. Lediglich axiale Längenänderungen im Bodenteil 27 ? d*$. Änderungen des Ab Standes D5, können sich als Änderungen des LagerabStandes· auswirken. Da der Abstand B wie- gesagt sehr klein gehalten ist, können etwaige Längenänderungen den Lagerabstand kaum beeinflussen«.
Auch etwaige Tsränderungen der Abmessungen des topfförmigen Lagerschildes 20 in radialer Sichtung können sich nicht auf die Betriebssicherheit auswirken infolge der aus Pigur 2 ersichtlichen Ausbildung der insinanderge steckt en !Teile» Um dem topfförmigen Lagerschild 20 auch genügend radiale Ausweichmöglichkeiten zu bieten, ist für den Ständer 12 des Motors ein Blechschnitt verwendet^ dessen äussere Begrenzungslinie awei sich über etwa 90° erstreckendes einander diametral gegenüberliegende Kreisbögen enthält, eieren Snd~ '. punkte durch Gerade, miteinander verbunden'sind. Die Innenfläche' des den Hotorstander 12 umgebenden topfförmigen Lagerschildes 20 berührt den Motorständer, also nur an zwei Stächen (60 u. 62), die sieh zusammengenommen etwa.über die Hälfte des Anfanges erstrecken.·Die beim Schwinden des Lagarschildes 20 sich ergebenden Formänderungen > \ können sich ohne, weiteres in den Zwischenräumen gegenüber..den geraden Begrenzungsfläehen 61 und'63 des Motorständers auswirken^ ohne dass. es zxL übermässigen inneren Spannungen im Isolierstoff kommt. ·
Falls sich der topff'örmige Lagerschild 20, beispielsweise durch Anquellen des -Isolierstoffes ausdehnt, können Aussparung 64 bzw· 65? die entlang der inneren Mantelfläche des Metallgehäuses 13 verlaufen, solche Ausdehnungen aufnehmen. Diese Aussparungen werden beim Zusammenbau den Abflachungen 61 und .63 des Motorständer3 gegenüber angeordnet t- so dass das topfförmige Gehäuse 20 in diesen Zonen weder am Motorständer 12 noch am Metallgehäuse 13 anliegt und den durch die Eigenschaften des Isolierstoffes bedingten Änderungen folgen kann»
Die beschriebene und dargestellte Anordnung und Ausbildung der Isolierstoffteile ergibt für alle denkbaren Betriebsfälle einen vollkommen sicheren Schutz gegen Berührungsspannungen., da selbst dann, wenn durch aussergewöhnlichs Umstände der topfförmige Isolierlagerschild serbrechen sollte, sich die Brüchstücke nur geringfügig ver-
äobert Bosch GmbH - 5 - Lr/Hl 5799 -
Stuttgart 15.9.1952
schieben !rönnen^ aber auf ;jed®n£all verhindern? dass die möglicherweise Tenter Betriebsspannung stehenden Metallteile des Motors, unmittelbar mit äea Ausssrigahäuse in- Berührung kommen.
Die in Fig» 5 dargestellte Eanawsrkzeugiaaschins unterscheidet sich iron der vorher beschriebenen Maschine im wesentlichen mir dadurchs dass der topfförmige Lagerschild 80 an der Eitzelseite das Motorankers 71 angebracht und gleichseitig die Srennwand arischen dem Getriebegehäuse 74 und &ss Motorgehäuse 73 bildetB Im G-egonsats zu der Maschine nach !Pig* 1 und 2. ist hier auch der zweite.» mit 82 "be— zeichnete Lagerschild topfföraig ausgebildet· Er ist ebenso wie' der TTordere Lagerschild an einem ringförmigen Brand 83 9 der etwa in def gleichen Ebene wie die'Eugeln. 78 des im lagerschild 32 aufgenommenen Kugellagers verläuft. Auch beim Lagerschild SO irerläizft dis Spanzi-. fläche, mit der er gegen das Motorgehäuse anliegts wenigstens an-" nähernd in der Ebene äer Engeln 79 äes dort -aufgenoiameiien Kugellagers· Auch bei dieser Anordnung können sich die in den topff8rndgen Lagsrsohilden möglicherweise auftretenden Längenänderungen praktisch überhaupt nicht auf den Lagerabstand auswirken? da der Lagerabstand durch das metallische Motorgehäuse 73 festgelegt ist, während sich die Wandteile der topfföraigen Lagerschilde beim Dehnen oder Schrumpfen , entlang der zylindrischen Bohrung 85 des Motorgehäuses 73 "beliebig bewegen können. Im Gegehsata au Fig. 1 sind bei diesem Ausführungsbeispiel die Kohlebürsten 95 "in Isolierstoffbuchsen 93 gefasst, die mit den Lagerschilden 83 und 80 nicht verbunden, sondern von aussei! in das Motorgehäuse 73 eingepasst sind.

Claims (1)

  1. flfeue Ansprüche:
    1») HandwerkzeugmaseMne mit elektrischem Antriebsmotor» der in einem metallischen Aussengehäuse isoliert untergebracht ist mit Hilfe zweier am Aussengehäuse zentriertes? £agersehilde aus Isolierstofft dadurch gekennzeichnet, dass zur Srzielung eines möglichst geschlossenen Isolierstoff gehäuses awischen dem Motor und dem metallisciien Aussengehäuse einer der iageracMlde aus Isolierstoff topff'drmig ausgebildet ist, den Ständer des Motors auf seiner ganzen £änge umseiiliesst WL& mindestens bis in die läne des anderen Sagerscliildes ireieiit»
    2») HaHd-wörkzeugmasoiiinö nacii Anspruch 1, daäarcii gekemizeiclinet, dass der topff Sraig» Bagersonild wenigstens annähernd in der S"bene des von inm umfassten. Ankerlagers am Aussengehätise gegen axiale 7erselaieliuag testgespanat ist*
    3») HandwerkzeugmascMiie nach. Anspruch 1 und 2, dadurch gekerm-■ selehnet, dass das Ausaengehäuse in der Ebene wenigstens eines der "beiden Ankerlager quer zar Anfceraonse geteilt, ist und dass in der so geschaffenen !Erennfuge zwischen &^n feilen des Aussengehäuses einer der Lagersanilde an seinem Bande eingespannt ist»
    4·) Handwerkzeugmascaine nach Anspruch 3* dadurch gekennseiehnet* dass der Lagersehild zwischen dem als Handgriff (15) dienenden und dem mit dem Getriebe (14) verbundenen zylindrischen leil (13) des Aussengehäuaes festgespannt ist·
    5·) Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» dass einer der lagerschilde einstückig angepresste, diametral gegenüberliegende Augen (23) zur Aufnahme der Eollektorbürsten (25) aufweist.
    -2-
    B 10 369/gia Ga -2- Xv/Sä Ε.1γ·5799
    Kotoert Bosch ß-iabH, Stgt. 3.9»1956
    β·) Handwerkzeugisasehine nach Anspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Äugen zur Aufnahme der Bürsten (25) am topfförsigen Lagerschild (20) in δ.βτ Habe von dessen Bodenteil (27) angeordnet sind, durch das Aussengehäuse hin&urehragen und. an ihren BurchtrittssteHen einen radialen üuf tspalt von ■weise 1 mm. gegenüber des Atissengeliäuse
    7·} Handwerkseagmaseiiine nach. ÄnsprnG& 1» dadurch gekennseielanet, dass swiae&en dem Ständer des Motors und dem Längsteil des topff&rmigen LagerscMldes Aiisaparangen seMen sind> die insgesamt etwa die Hälfte des inneren Gehäuse-•uafangs sassaeiisn yxnä sich In a^daler Hiöiitung wenigstens, uan· näliernd üljer die linge des Ständerfeleeirpaicets erstrecken·
    8») HaaLdwörkseTzgiaascliine naöh Änspruoii 1r dadureh dass <äer Ständer des Motors aus Blechen attfgebaut ist» die an iisram Umgang zwei jeweils sich fOtev etwa 90° erstreckende Einschnitte aufweisen» ^fäkrend ihre swisehen diesen Einschnitten sich erstreckenden. Urarisslinien wenigstens annähernd Kreisbögen mit wesentliek gp^aseres Baüös siad#
    9·} Eandwerlczeugüiaschine nach, einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem. Metallgehäuse und der Wand des üagersehiXdes Aussparungen vorgesehen sind» die
    sich axial wenigstens annähernd über die JtMgQ des Ständer -* feleehpakets umä entlang der Ifantellinien deaf Sehäuse Über diejenigen Zonen erstrecken, in denen der Motor ständer nicht * ■unmittelbar an der 2nnem?and des top£f8rmigen Lagersshildes anliegt·
    Io·} Handwerkseugaaschine nach einem der Ansprüche 1-9« dadurch gekennzeichnet > dass die im 2wischengehäuse geführten Schleifkohlen nach aussen durch Schraubkappen aus Isolierstoff abgedeckt sind» die ein aus senge winde tragen und mit diesem, in einer Sewindebohrting im topff^rmigen Lagerschild verschraubt sind·
DE1952B0010369 1952-09-18 1952-09-18 Handwerkzeugmaschine mit elektromotorischem antrieb. Expired DE1732978U (de)

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