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DE939391C - Elektromotorisch angetriebene vollisolierte Handwerkzeugmaschine - Google Patents

Elektromotorisch angetriebene vollisolierte Handwerkzeugmaschine

Info

Publication number
DE939391C
DE939391C DE1952939391D DE939391DA DE939391C DE 939391 C DE939391 C DE 939391C DE 1952939391 D DE1952939391 D DE 1952939391D DE 939391D A DE939391D A DE 939391DA DE 939391 C DE939391 C DE 939391C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
transverse wall
support body
insulating
pole housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952939391D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Klett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE939391C publication Critical patent/DE939391C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/14Structural association with mechanical loads, e.g. with hand-held machine tools or fans
    • H02K7/145Hand-held machine tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Elektromotorisch angetriebene vollisolierte Handwerkzeugmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromotorisch angetriebene vollisolierte Handwerkzeugmaschine mit einem prismatischen, vorzugsweise zylinderförmigen Tragkörper aus Metall, an dem von der einen Seite her das Getriebegehäuse, von der anderen Seite her eine den Motor samt seinem Polgehäuse gegen unmittelbare Berührung abdeckende Schutzkappe befestigt ist.
  • Unter vollisolierten elektrischen Handwerkzeugmaschinen werden solche verstanden, bei denen im Falle eines Wicklungs- oder Isolationsschadens im Motor keine Spannung an irgendein von außen zugängliches Metallteil gelangen kann. Es sind bereits Handwerkzeugmaschinen bekanntgeworden, bei denen der Motor aus diesem Grunde allseitig von einem Bakelitgehäuse eingeschlossen ist, Eine derartige Anordnung bietet jedoch nur einen bedingten Schutz gegen Spannungsberührung, da in diesem Falle die Metallteile der Maschine unter der Isolierung bereits längere Zeit unbemerkt an Spannung liegen können und dann, wenn sie bei einem Stoß oder Fall durch ausbrechende Isolierteile des Gehäuses freigelegt werden, besonders gefährlich sind.
  • Es ist auch schon für tragbare Motoren vorgeschlagen worden, das Motorgehäuse mit einem Überzug aus Gummi zu versehen. Derartige Lösungen zum Schutz gegen -Spannungsberührung vermögen jedoch nicht zu befriedigen, da Gummi unter dem Einfluß von Öl u. dgl. quillt und seine Haltbarkeit verliert. Aus diesem Grunde konnten auch gelegentliche Versuche, elektrische Handwerkzeugmaschinen mit solchen Überzügen zu versehen oder wenigstens die Handgriffe aus solchen Stoffen herzustellen, sich in der Praxis nicht einführen.
  • Es sind ferner Ausführungen von Handwerkzeugmaschinen bekanntgeworden, bei denen die Lager des Motorankers in Isolierstücken gefaßt und durch Verwendung von Isolierstoffzahnrädern zwischen der Motorwelle und der Werkzeugspindel eine vollkommene Isolierung des Motorankers nach außen hin erreicht ist. Den ständig wachsenden Bedürfnissen nach einem möglichst in jeder Hinsicht vollwertigen Schutz gegen Spannungsberührung vermögen auch diese Ausführungen nicht ganz zu genügen, da derartige Maschinen wohl gegen einen Masseschluß im Anker, nicht aber gegen einen solchen im Ständer der Maschine gesichert sind.
  • Der Erfindung lag die Aufgabe. zugrunde, eine unter allen vernünftigen Betriebsbedingungen gegen Berührung unzulässig hoher Spannungen vollkommen isolierte Maschine zu schaffen. Der beherrschende Gedanke bei der Lösung dieser Aufgabe war der, die mechanische Festigkeit der Maschine ausschließlich durch metallische Bauelemente sicherzustellen und die notwendige Isolation durch mechanisch nicht beanspruchte Isolierteile zu erreichen und dabei die räumliche Anordnung so zu treffen, daß ein gegebenenfalls eintretendes Schwinden oder Quellen der Isolierteile praktisch ohne Einfluß auf die Lagerstellen des Motors bleibt.
  • Der Erfindung liegt weiterhin der Gedanke zugrunde, daß eine elektromotorisch angetriebene Handwerkzeugmaschine keiner weiteren Schutzmaßnahmen bedarf, wenn der Motor als Ganzes gegenüber den übrigen Teilen der Maschine isoliert und einer unmittelbaren Berührung nicht zugänglich ist.
  • Dies wird bei Handwerkzeugmaschinen der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das an seiner offenen Stirnseite mit einem Lagerschild aus Isolierstoff abgeschlossene, metallische Polgehäuse des Motors festgespannt ist gegen eine ebenfalls metallische Querwand im Tragkörper, wobei der Lagerschild zwischen dem Rand des Polgehäuses und der Querwand unter Druck gehalten wird und den Motor als Ganzes gegen den Tragkörper isoliert.
  • Es sind zwar bereits Vorschläge für elektrische Handtwerkzeugmaschinen bekanntgeworden, die als Träger für den Motor einen Preßstoffflansch vorsehen, an dem das Ständerpaket des von einer Preßstoffkapsel abgedeckten Motors festgeschraubt ist. Im Gegensatz zu der Anordnung nach der Erfindung muß bei dem älteren Vorschlag das ganze Gewicht des Motors von Zugkräften im Preßstoffflansch aufgenommen werden, was z. B. bei kräftigen Stößen zu einer Zerstörung des Flansches und damit zum Verlust der mechanischen Festigkeit und der Isolierung führen kann. Beim Vorschlag nach der Erfindung dagegen kann der zwischen dem Polgehäuse des Motors und der metallischen Querwand des Tragkörpers festgespannte Isolierstofflagerschild nur auf Druck beansprucht und daher praktisch nicht zerstört werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus den beiden in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen hervor. Es zeigt Fig. I einen Handschleifer im Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. I, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. I, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. I, Fig.5 als zweites Beispiel eine Handbohrmaschine teils in Ansicht und teils im Schnitt. Der Handschleifer nach den Fig. I bis 4 besteht aus vier Hauptteilen, nämlich einem Motor II, einer über den Motor geschobenen Isolierhülse 2I, einem Getriebekasten 3I, an dem eine Werkzeugspindelhülse 32 mit einer in dieser gelagerten Schleifspindel 33 befestigt ist, sowie einem Trägerkörper 4I, der die ganze Maschine trägt und als Verbindungsstück für deren Hauptteile dient. Dieser Träger ist aus Leichtmetall gegossen und besteht aus einem zylindrischen, an beiden Stirnseiten offenen Rohr mit einer durchbrochenen Querwand 42. Durch die im Verhältnis zum Durchmesser lange Zylinderwand und die Querwand ist trotz außerordentlich geringen Gewichts eine sehr hohe Steifigkeit des Trägerkörpers erreicht. Dies ist notwendig, weil der Motor nach Art eines Flanschmotors nur an einer Stirnseite mit dem Trägerkörper verbunden ist und durch die übergeschobene Isolierkapsel 2I nicht oder nur unwesentlich gestützt wird. Der Motor II bildet auch im ausgebauten Zustand eine voll betriebsfähige Einheit, da die Bauelemente des Motors, das Ständerpaket I3 mit den Feldwicklungen I4 und der Anker samt seinen an den Wellenenden angebrachten Lagern I5 durch ein in sieh steifes Motorstützgehäuse I6 zusammengehalten sind. Der an der Getriebeseite des Motors angeordnete Lagerschild I7 aus Isolierpreßstoff dient gleichzeitig als Isolierstück zwischen dem Motorgehäuse I6 und dem Trägerkörper 41, gegen den der Motor i i mittels .isoliert eingesetzter Zugschrauben 43 und eines in. das Motorgehäuse eingesetzten Spannstückes..2o so festgespannt ist, daß die isolierenden, gegen Zugkräfte empfindlichen Teile zwischen dem Motorgehäuse 16 und dem Trägerkörper 41 nur auf Druck beansprucht werden können.
  • Die-Zugschrauben 43 sind auf dem größten Teil ihrer Länge von Isolierbüchsen 46 umgeben. Deren Kopfteil.46a ist so ausgeführt, daß die Köpfe der Schrauben 43 darin verschwinden und gewünschtenfalls mit Vergußmasse abgedeckt werden können. Der hohle Schaft 46b der Isolierbüchsen ist gegenüber dem Kopfteil abgesetzt und im Durchmesser so gewählt, daß er in die Bohrungen der Tragkörperwand 42 und im Isolierkörper 17 stramm paßt. .
  • Das Isolierstück 17 weist zur Erzielung länger Kriechwege eine verhältnismäßig tiefe Ringnut 44 auf, deren der Achse zu gelegene zylindrische Fläche 45 das Motorgehäuse I6 zentriert, während die äußere Fläche der Ringnut die Randzone des Motorgehäuses abdeckt. Die Zugschrauben 43 sind in das Spannstück 2o geschraubt. Dieses besteht, wie aus Fig. 2 erkennbar ist, aus einer ringförmigen, steifen Platte mit radial abstehenden Ansätzen 2oa, die in Schlitze am Motorgehäuse eingeschoben und gegen radiale Verschiebung durch den konzentrischen Ansatz am Isolierkörper 4I, auf den das Spannungsstück beim Zusammenbauen aufgesetzt wird, gesichert sind.
  • Auf der dem Motor abgewendeten Seite des Tragkörpers 4I ist das ebenfalls aus Leichtmetall gegossene Getriebegehäuse 3I aufgesetzt und mit nicht näher dargestellten Schrauben befestigt. Es umschließt zwei Preßstoffzahnräder, nämlich ein größeres, 35, das auf der Ankerwelle sitzt, und ein kleineres, 36, auf der Schleifspindel 33, die in eine Sacklochbohrung 70 im Isolierkörper I7 hineinragt.
  • Die über den Motor I I gestülpte Isolierkappe 2I dient als Handgriff für die Werkzeugmaschine und besteht aus einer praktisch unzerstörbaren Kunststoffmasse, die unter dem Handelsnamen Polyamid bzw. Ultramid bekannt und in üblicher Weise verpreßt ist. Zur Erzeugung einer genügenden Elastizität und Zähigkeit werden die fertiggepreßten Kappen mehrere Stunden in Wasser, vorzugsweise in heißes Wasser, mit einem Glycerinzusatz von etwa 5 bis 250/0 gelegt. An der so hergestellten, äußerst zähen Isolierstoffkappe sind alle Teile befestigt, die für den elektrischen Anschluß des Motors notwendig sind, nämlich das eine Ende des Anschlußkabels 22, das zusammen mit einer Kabeltülle 23 in die Isolierkapsel eingezogen ist und durch Klemmschellen mit Schrauben 24 und 25 festgehalten wird, sowie ein Kippschalter 26, auf dem ein Entstörkondensator 27 und Kontaktfedern 28 und 29 befestigt sind.
  • Beim Aufschiebender Isolierkappe 2I legen sich die Kontaktfedern 28 und 29 gegen zwei Kontaktstreifen 52 und 53 (Fig. 3), die auf einem Isolierplättchen 59 an der dem Schalter zugewendeten Stirnseite des Motorstützgehäuses I6 angeordnet sind, und stellen dadurch die elektrische Verbindung des Motors mit den Leitern des Netzkabels 22 her, sofern der Schalter 26 eingeschaltet ist. Durch diese Anordnung wird in jedem Fall der Motor von der Netzspannung abgeschaltet, sobald die Isolierkappe 2I abgenommen wird und elektrisch leitende Teile freigelegt werden.
  • Zur Befestigung der Isolierkappe 2I über dem Motor dient ein Schraubring 55, dessen Bohrungsdurchmesser nur wenig größer als der Außendurchmesser der Isolierkappe 2I ist. Beim Einschrauben des mit einem Außengewinde versehenen Schraubringes in das Innengewinde 56 am Trägerkörper 4I wird die Schutzkappe gegen den Trägerkörper 4I und das Motorgehäuse I6 verspannt.
  • Bei dem in Fig.5 dargestellten Ausführungsbeispiel einer elektrischen Handbohrmaschine sind für den Motor und seine Isolierteile die gleichen Hauptteile wie bei dem vorher beschriebenen Handschleifer verwendet. Durch den gewählten Aufbau ist es möglich, lediglich durch Aufsetzen eines anderen Getriebegehäuses die Maschine dem beabsichtigten Verwendungszweck anzupassen.
  • So unterscheidet sich die Handbohrmaschine nach Fig. 5 von dem vorher beschriebenen Handschleifer lediglich durch ihren für Bohrzwecke gestalteten Getriebekopf. Dieser enthält eine Vorgelegewelle 7I, -auf der ein mit dem Motorwellenritzel kämmendes Zahnrad 72 aus Isolierstoff mit Gewebeeinlage und ein kleineres, mit einem auf der Bohrspindel 75 .angeordneten Großrad 74 kämmendes Zahnrad 73 befestigt ist. Das eine Wellenende des Vorgeleges ist in der Stirnwand des Getriebekopfes, das andere Wellende in einer Bohrung Io im Isolierkörper I7 gelagert. Im übrigen entspricht der Bohrkopf der Bohrmaschine den bekannten Bauarten.
  • An Stelle des Bohrkopfes oder des erwähnten Getriebegehäuses 3I zur Verwendung der Maschine als Handschleifer können natürlich auch Getriebeköpfe für andere Verwendungszwecke, z. B. Winkelbohrköpfe, Schrauberköpfe u. dgl., mit einer auf den Verwendungszweck abgestimmten Getriebe-, Unter- oder Übersetzung auf dem für alle Maschinenarten gleichen Trägerkörper 41 befestigt werden. Für ein Fabrikationsprogramm, das alle diese Maschinentypen umfassen soll, ergibt sich hieraus eine sehr vereinfachte Herstellung und Lagerhaltung.
  • Die beschriebene Anordnung ist bezüglich ihrer Isolationseigenschaft bei raubestem Betrieb unempfindlich und bietet daher einen sicheren Berührungsschutz, zumal die Isolierteile mechanisch nur auf Druck beansprucht, aber keinerlei Zugbeanspruchungen ausgesetzt sind.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektromotorisch angetriebenevollisolierte Handwerkzeugmaschine mit einem prismatischen, vorzugsweise zylinderförmigen Tragkörper (41) aus Metall, an dem von der einen Seite her das Getriebegehäuse (31), `von der anderen Seite her eine den Motor samt seinem Polgehäuse (16). gegen unmittelbare Berührung abdeckende Schutzkappe (21) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das an seiner offenen Stirnseite mit einem Lagerschild (17) aus ISO-lierstoff abgeschlossene, metallische Polgehäuse (16) des Motors festgespannt ist gegen eine ebenfalls metallische Querwand (q.a) im Tragkörper, wobei der Lagerschild zwischen dem Rand des Polgehäuses (16) und der Querwand (42) unter Druck gehalten wird und den Motor als Ganzes gegen den Tragkörper isoliert.
  2. 2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Auflage auf der Querwand bestimmte Lagerschild (17) eine Ringnut- (14) zur Aufnähme der stirnseitigen Randzone des Polgehäuses (16) hat und konzentrisch zu dieser mit einer Bohrung zur Aufnahme des getriebeseitigen Lagers (15) der Motorwelle sowie mit einem die Querwand durchdringenden Ansatz versehen ist, der den Lagerschild in der Querwand zentriert.
  3. 3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein aus einer ringförmigen Platte bestehendes, mit mindestens zwei Schrauben (43) gegen. die Querwand gezogenes Spannstück (2o), das wenigstens zwei radial abstehende Ansätze (2oa) hat, die in entsprechende Schlitze des Polgehäuses (16) eingreifen und dieses gegen den Lagerschild (17) drücken.
  4. 4. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand des Lagerschildes (17) den Rand des Polgehäuses (16) einschließlich der Schlitze für das Spannstück (2o) abdeckt.
  5. 5. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Paßbuchsen (46) aus Isolierstoff mit einem Kopfteil (46a) und einem diesem gegenüber abgesetzten Schaft; mit dem sie durch die Querwand (42) des Tragkörpers (41) hindurch in den Lagerschild hineinragen und dadurch die mit dem Spannstück (2o) zusammenarbeitenden, die Isolierbüchsen durchsetzenden Zugschrauben (43) umgeben.
  6. 6. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierstück mindestens einen weiteren, durch die Querwand (42) des Tragkörpers (4i) hindurch in den Getrieberaum hineinragenden Ansatz aufweist, der mit einer unmittelbar :als Lager für eine Getriebewelle dienenden Bohrung (70) -versehen ist. Angezogene Druckschriften: Niederländische Patentschrift Nr. 35 689.
DE1952939391D 1952-05-01 1952-05-01 Elektromotorisch angetriebene vollisolierte Handwerkzeugmaschine Expired DE939391C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE939391T 1952-05-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE939391C true DE939391C (de) 1956-02-23

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ID=581803

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952939391D Expired DE939391C (de) 1952-05-01 1952-05-01 Elektromotorisch angetriebene vollisolierte Handwerkzeugmaschine

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL35689C (de) * 1900-01-01

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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NL35689C (de) * 1900-01-01

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