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DE1729736U - Hochtourige flache kettenwirkmaschine mit einer steuereinrichtung fuer die kettfadenspannung. - Google Patents

Hochtourige flache kettenwirkmaschine mit einer steuereinrichtung fuer die kettfadenspannung.

Info

Publication number
DE1729736U
DE1729736U DEF11483U DEF0011483U DE1729736U DE 1729736 U DE1729736 U DE 1729736U DE F11483 U DEF11483 U DE F11483U DE F0011483 U DEF0011483 U DE F0011483U DE 1729736 U DE1729736 U DE 1729736U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
control device
tension
knitting machine
warp knitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF11483U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FNF Ltd
Original Assignee
FNF Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB834256A external-priority patent/GB814005A/en
Application filed by FNF Ltd filed Critical FNF Ltd
Publication of DE1729736U publication Critical patent/DE1729736U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B27/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, warp knitting machines, restricted to machines of this kind

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

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1766
F.Ii.P. Limited, Burton-on-Trent, Staffordshire (England).
Hochtourige flache Kettenwirkmascliine mit einer Steuereinrichtung für die Kettfadenspannung.
Die Neuerung bezieht sich auf hochtourige flache Kettenwirkmaschinen mit einem Mechanismus zur Steuerung der Kettfadenspannung.
Es sind Mechanismen "bekannt, "bei welchen die Kettfäden über eine federnde, freitragende Spannbarre geführt sind, welche auf einem !Träger angeordnet ist, der entgegen der Wirkung einer Druck- oder Haltefeder beweglich ist, wobei die federnde freitragende Spannbarre und die Feder eine verschiedene Starke und verschiedene natürliche Schwingungs* frequenzen haben. Die freitragende Feder ist die weichere von den beiden Federn und biegt sich zur Aufnahme der Spannungsschwankungen durch, welche in den Kettfaden bei den Maschenbildungsvorgängen auftreten, während die zusammendrückbar Feder, welche kräftiger ist, nur bei einem anhaltenden Anwachsen der Hauptspannung der Kettfaden nachgiebt. Die Bewegung des Trägers entgegen der stärkeren Feder wird dazu benutzt, um eine Vorrichtung zu steuern, welche die Drehgeschwindigkeit des Kettenbaumes ändert und auf diese Weise die Spannung in den Kettfaden je nach den Erfordernissen einregelt,
Damit keine Resonanz eintritt, muß die natürliche Frequenz der
weicheren Feder höher als die Frequenz sein, bei welcher sie unter den Spannungsschwankungen der Kettfäden während eines jeden Maschenbildungsvorganges schwingt. Die weichers Feder muß deshalb eine beträchtliche Steifheit haben. Die stärkere Feder ist noch steifer. Infolgedessen muß ein beträchtliches nachhaltiges Ansteigen in. der Kettfadenspannung eintreten, bevor das die Geschwindigkeit steuernde Glied bewegt und die Drehgeschwindigkeit des Kettenbaumes eingeregelt wird. Der bekannte Mechanismus kann infolgedessen nicht so ausgeführt werden, daß er in einer feinfühligen Weise anspricht.
Gemäß der vorliegenden !feuerung ist eine verhältnismäßig starke federnde freitragende Spannbarre, über welche die Kettfäden geführt sind, auf einem Steuerglied angeordnet, welches mit einer Vorrichtung zur Steuerung der Geschwindigkeit des Kettenbaumes verbunden ist, wobei das Steuerglied entgegen der Wirkung einer verhältnismäßig schwachen zusammendrückbaren Feder beweglich ist und an Schwingungen durch eine mit ihr verbundene Vorrichtung gehindert wird, welche Schwingungen in dem Glied und der Feder in Resonanz und bei Frequenzen in der Größenordnung von denen der Kreisbewegungen, bei welchen die Maschine arbeitet, abdämpft.
Die als Schwingungsdämpfer für das die Geschwindigkeit steuernde Glied wirkende Vorrichtung ist vorzugsweise als Schwungrad mit einer Masse ausgebildet, welche verglichen mit der der Spannbarre groß ist, die mit dem Geschwindigkeitssteuerglied durch einen Mechanismus verbunden ist, welcher betätigt durch eine Winkelbewegung des Gliedes eine größere Winkelbewegung des Schwungrades auslöst.
Auf der Zeichnung ist die !Teuerung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht des Mechanismus an einer Kettenwirkmaschine.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Mechanismus. Fig. 3 ist eine Seitenansicht dieses Mechanismus gesehen von der entgegengesetzten Seite gegenüber ?ig. 2.
Pig. 4 zeigt in einem Diagramm den elektrischen Mechanismus verbunden mit einem veränderlichen Geschwindigkeit3-getriebe für den Baumantrieb.
Wie aus i;ig. 1 ersichtlich, läuft eine Schicht oder Reihe von Kettfaden 1 von einem Kettenbaum 2 durch ein Eiet 2a über eine Spannbarre 3 und weiter zu dem Wirkzentrum. Sine weitere Kettfadenreihe 4 läuft von einem Kettenbaum 5 durch ein Riet 5a über eine Spannbarre 6. Die Spannbarre 3 wird in abständen von freitragenden Federn 7 von einer '.Velle B getragen und die Spannbarre 6 von entsprechenden Armen 9 von einer Welle 10. Beide Wellen 8 und 10 werden an jedem Ende der Maschine in Lagerbuchsen von Auslegern 11 getragen, welche an einem Rahmen 12 der Maschine befestigt sind.
•.Vie aus Pig. 2 ersichtlich ist, ist ein Winkelhebel 13 an der "/eile 3 und ein ähnlicher Winkelhebel 14 an der Welle 10 befestigt. Ein Arm des Winkelhebels 13 ist als Zahnsegment 15 ausgebildet und kämmt mit einem -Ritzel 16, welches auf einem durch ein lager in dem Ausleger 11 hindurchgehenden Wellenstumpf 17 befestigt ist. Der ',Vellenstumpf 17 trägt an dem dem Ritzel 16 abgekehrten Ende ein Schwungrad 18. '"ine Stange 18a ist an den zweiten Arm 19 des Winkelhebels 13 angelenkt und von einer schraubenförmigen Druckfeder 19a umgeben, welche sich mit einem Ende gegen einen an dem Ausleger 11 befestigten Anschlag 20 und mit den anderen Ende gegen eine Rändelsutter 21 auf der Stange 18 abstützt.
Ein Arm 22 des '.Vinkelhebels 14 kämmt mit einem i.itsel 23, welches dem Ritzel 16 gleicht und mit einem Schwungrad 24 verbunden ist. Ein zweiter Arm 25 des Winkelhebels 14 trägt eine Feder 26, welche in ähnlicher Weise wie die Feder 19a arbeitet. Das Schwungrad 18 trägt ein Blatt 27, welches zwischen den Armen 28 und 29 von Mikroschaltern 30 und 31 angeordnet ist. Das Schwungrad 24 trägt ein entsprechend zwischen den Armen 33 und 34 von Mikroschaltern 35,36 angeordnetesBlatt 32. Die Stellungen der Mikroschalter 30,31 und 35,36 können jede durch Mikrometerschrauben 37»38,39»40 eingestellt werden.
Die Mikroschalter 30,31 (Pig. 4) sind in Steuerkreise eines Elektromotors 41 eingeschaltet. Der Motor 41 steuert ein veränderliches Geschwindigkeitsgetriebe 42, welches in die Antriebsübertragung zum Kettenbaum 2 eingeschaltet ist.
Das veränderliche Geschwindigkeitsgetriebe 42 enthält eine Eingangswelle 43t auf welcher ein Konus 44 befestigt ist. Ein leerlaufender Konus 45 ist drehbar neben dem Konus 44 angeordent, und ein dritter ähnlicher Konus 46 ist auf einer Ausgangswelle 47 befestigt,. Der Antrieb wird durch Reibung dem Konus 44 auf den Konus 45 durch einen Ring 4 8 und in ähnlicher Weise auf den Konus 46 durch einen zweiten Ring 49 übertragen. Das Getriebeverhältnis hängt somit von den Einstellungen der Ringe 48,49 entlang der Konusachsen ab. Die Lage des Ringes 48 kann durch Drehen einer Gewindespindel 50 von Hand und die des Ringes 49 durch Drehen einer ähnlichen Welle 51 mit Hilfe des Motors 41 verändert werden.
Da die Spannung in der Kettfadenreihe 1 während jedes Maschenbildungsvorganges schwankt, biegen sich die freitragenden Federn 7» welche verhältnismäßig steif sind und eine hohe natürliche Frequenz haben, ab und geben der Spannbarre 3 die Möglichkeit zu schwingen. Die Welle 8 wird jedoch an einer Ablenkung entgegen der Wirkung der verhältnismäßig weichen !feder 19a wegen der Trägheit des Schwungrades 18 gehindert. Wenn jedoch eine nachhaltige Spannungszunahme in den Kettfäden 1 eintritt, wird die Spannbarre 3 nach unten gestoßen und die Welle 8 bei -3Pig. im Uhrzeigersinn ausgeschwungen. Der Winkelhebel 13 dreht sich infolgedessen im Uhrzeigersinn und dreht das Ritzel 16 um einen etwa siebenmal größeren Winkel, da der Radius des Zahnsegment es 15 annähernd siebenmal so groß wie der Radius des Ritzels 16 ist. Das Blatt 27 wird auf diese Y/eise gegen den Arm 29 gestoßen, welcher den Mikroschalter 31 schließt.
Der Motor 41 wird dadurch erregt und dreht die Welle 51 entgegen dem Uhrzeigersinn. Dadurch wird der Ring 49 nach unten bewegt und die Geschwindigkeit des Jiettenbaumes erhöht.
?/enn eine anhaltende Abnahme in der Kettfadenspannung eintritt, wird das Blatt 27 gegen den Arm 28 gestoßen und der Mikroschalter 30 geschlossen. Der Motor 41 wird wiederum erregt, aber in diesem Falle dreht sich die Teile 51 im Uhrzeigersinn und bewegt den Eing 49 nach oben, so daß die Geschwindigkeit des Kettenbaumes verringert wird.
Die Zu- oder Abnahme der Geschwindigkeit des Kettenbaumes verursacht eine Ab- oder Zunahme der Kettfadenspannung in der erforderlichen "ieise.
Die Spannung der Kettfaden 4 wird in genau der gleichen Weise gesteuert.

Claims (4)

1. Hochtourige Kettenwirkmaschine mit einer Steuereinrichtung für die Spannung in den Kettfaden durch Einregelung der Geschwindigkeit eines ständig angetriebenen Kettenbaumes mit einer federnden freitragenden Spannbarre, über die die Fäden geführt sind und die an einem mit einer ffeschwindigkeitssteuerungsvorrichtung verbundenen Steuerglied angeordnet ist, welches entgegen der Wirkung einer zusammendrückbaren Feder bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die federnd freitragende Spannbarre verhältnismäßig kräftig ist und zum Absorbieren der Fadenspannungsschwankungen während der Maschenbildungsvorgänge anspricht und die zusammendrückbar Feder verhältnismäßig weich und an Schwingungen durch eine mit dem Steuerglied verbundene Vorrichtung gehindert wird, welche Schwingungen in dem Glied und in der sich zusammendrückenden Feder in Resonanz und bei Frequenzen von der Größe der des Maschenbildungsvorganges, bei denen die Maschine arbeitet, abdämpft.
2. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Steuerglied und in der Feder schwingungsdämpfer wirkende Vorrichtung eine Masse aufweist, welche im Verhältnis zu der der Spannbarre groß und mit dem Steuerglied durch einen Mechanismus verbunden ist, der bei Betätigung durch eine Bewegung des Gliedes eine verhältnismäßig größere Bewegung der Welle hervorruft.
5. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse aus einem Schwungrad (18,24) besteht, mit welchem ein Ritzel (16,23) von kleinem Radius starr verbunden ist, und das Steuerglied schwenkbar angeordnet ist und ein mit dem Eitzel kämmendes Zahnsegment (15,22) von größerem Radius aufweist.
4. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeitssteuerungsvorrichtung einen an der Masse befestigten Arm (27,32) aufweist, der je nach der Bewegungsrichtung des Armes den einen oder anderen von einem Paar von Schaltern (30,31; 35»36) entweder zur Geschwindigkeitserhöhung oder -erniedrigung des Kettenbaumes (2,5) schließto
Hochtourige Kettenwirkmaschine mit einer Steuereinrichtung für
die Spannung in den Kettfaden durch Einregelung der Geschwindigkeit eines ständig angetriebenen Kettenbaumes mit einer federnden freitragenden Spannbarre, über die die Fäden geführt sind und die an einem mit einer Gesohwindigkeitssteuerungsvorriehtung verbundenen Steuerglied angeordnet ist, welches entgegen der Wirkung einer zusammendrückbaren Feder bewegbar ist; wie dargestellt und beschrieben.
DEF11483U 1956-03-16 1956-06-19 Hochtourige flache kettenwirkmaschine mit einer steuereinrichtung fuer die kettfadenspannung. Expired DE1729736U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB834256A GB814005A (en) 1956-03-16 Improvements relating to warp knitting machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1729736U true DE1729736U (de) 1956-09-13

Family

ID=9850708

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF11483U Expired DE1729736U (de) 1956-03-16 1956-06-19 Hochtourige flache kettenwirkmaschine mit einer steuereinrichtung fuer die kettfadenspannung.
DEF22592A Pending DE1165799B (de) 1956-03-16 1957-03-15 Schnellaufende flache Kettenwirkmaschine

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF22592A Pending DE1165799B (de) 1956-03-16 1957-03-15 Schnellaufende flache Kettenwirkmaschine

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US (1) US3097511A (de)
DE (2) DE1729736U (de)

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