DE1728468B2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N3/00—Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
- B27N3/08—Moulding or pressing
- B27N3/10—Moulding of mats
- B27N3/14—Distributing or orienting the particles or fibres
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Description
Die Erfindung betrifft eine Streuvorrichtung für beleimte lignozellulosehaltige Teilchen in Form von
Spänen oder Fasern zur Bildung von Vliesen mit unterschiedlicher Streuhöhe für die anschließende
Verpressung zu Formteilen, bestehend aus einem Spänebunker mit Überwurfband und einer über diesem
Band und an dessen Austragsende angeordneten oberen Egalisierwalze sowie einer an seiner Abwurfstelle
vorgesehenen Uberwurfbürstenwalze, ferner einer Wägevorrichtung und einem darunter angeordneten
Abwurfband mit einer unteren Egalisierwalze und einer Abwurfbürstenwalze, wobei jeweils entsprechend
dem gewünschten Querschnittsprofil des Vlieses einerseits die Mantellinien sowohl der in der
oberen als auch der in der unteren Egalisierwalze vorgesehenen Stifte verläuft und andererseits die
Wägevorrichtung aus einzelnen Teilwaagen besteht und/oder entsprechend dem gewünschten Längsschnittprofil
des Vlieses programmgesteuert einerseits eine Kulissenführung für die obere und untere Egalisierwalze
oder eine Geschwindigkeitsrege!"ng der Formstraße und andererseits eine Vorrichtung zur
Auslösung der Wägevorrichtung in vorgegebener Zeitfolge vorgesehen sind, nach Patent t 453 386.
Mit einer Streuvorrichtung dieser Art ist es möglich, Vliese za erhalten bzw. Werkzeuge zu beschikken,
deren Quer- und/oder Längsprofil in der Vertikalen an verschiedenen Stellen verschiedene Abmessungen
aufweist, wobei eine gleichbleibende Dichte des Materials beim fertigen Preßkörper gewährleistet
ist. Umgekehrt kann damit auch ein Preßkörper erzeugt werden, bei dem die Dichte bzw. das spezifische
Gewicht des Materials nach Fertigstellung des Körpers an verschiedenen Stellen seines Quer- oder
ίο Längsschnitts ungleich ist
Bei dieser Anordnung ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, daß nur verhältnismäßig geringe Unterschiede
in der Materialstärke der Querschnittsprofile berücksichtigt werden können, da die Länge
der Stifte der Egalisierwalze selbstverständlich nur in gewissen Grenzen variierbar ist. Aufgabe der Erfindung
ist es nun, die vorbeschriebene Vorrichtung in der Weise weiterzubilden, daß die Beschickung von
Formen zur Herstellung von Profilen möglich wird,
ao bei denen besonders große Unterschiede in der Materialstärke
vorhanden sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die als Dosierwalzen dienenden oberen und
unteren Egalisierwalzen, die Uberwurfbürstenwalze, die Abwurfbürstenwalze und eine der Wägevorrichtung
nachgeordnete Verteilerwalze unterteilt und die einzelnen Teilwalzt-n bzw. deren Drehachsen gegeneinander
versetzt angeordnet sind.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Dosierung des auf den Bändern geförderten Streugutes
auch an Profile angepaßt werden kann, bei denen erhebliche Unterschiede der Materialstärke am fertigen
Preßkörper auftreten, wie sie durch einfaches Verstellen der Bürstenstifte allein nicht berücksichtigt
werden könnten.
Falls ziT Vermeidung von Streuschatten, beispielsweise
bei Werkzeugen mit hohen und/oder schmalen Profilteilen, an der '\bwurfstelle des Abwurftisches
eine Prallwalze vorgesehen ist, so kann vorteilhafterweise diese in gleicher Weise in Teilwalzen unterteilt
werden, deren Drehachsen gegeneinander versetzt sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für eine Streuvorrichtung gemäß df Ei findung in stark
schematisierter Form dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Streuvorrichtung von der Seite gesehen, im Schnitt;
F i g. 2 die Streuvorrichtung von vorn gesehen, mit abgenommener Frontplatte;
F i g. 3 zwei verschiedene Preßkörperprofile;
F i g. 4 die Anordnung der als Dosierwalzen wirkenden
Abwurfwalzen in einer zur git'chzeitigen Beschickung der Formen für die Profile nach F i g. 3
dienenden Streumaschine von vorn gesehen;
F i g. 5 einen Querschnitt der mit Preßmaterial beschickten Form für die Profile nach F i g. 3.
In F i g. 1 ist mit 1 der Spänebunker bezeichnet, aus dem das Überwurfband 3 das Spänegemisch zur
Wägevorrichtung S befördert. Hierbei passiert der Spänestrom die oberen Egalisierwalzen 2 und die
Überwurfbürstenwalzen 4, deren Drehachsen gegeneinander versetzt sind (vgl. F i g. 2). Auf diese Weise
können starke Unterschiede der Streuhöhe, z. B. für den mittleren Teil des Profils, berücksichtigt werden.
Die Egalisierwalzen 2 und die Überwurfbürsienwalzen
4 sind zusätzlich mit Stiften versehen, deren Länge derart gewählt ist, daß die Mantellinie dieser
Stifte dem gewünschten zu streuenden Profil in den
3 4
unbedeutenderen Unterschieden der erforderlichen ren Unterteilung und Form selbstverständlich gleich-Streuhöhe
entspricht. Um die Länge der Stifte wahl- falls dem Profil des Spänestroms angepaßt sein kann,
weise verschiedenen Profilen anpassen zu können, In F i g. 3 sind zwei Profile 13'und 14'dargestellt,
sind sie vorteilhafterweise in ihrer Länge verstellbar bei denen die an sich erheblichen Unterschiede in der
ausgebildet, indem sie beispielsweise aus Stahl be- 5 Dicke eine Unterteilung der Dosierwalzen wünstehen
und mit einem Gewinde versehen sind. Selbst- sehenswert erscheinen läßt. In F i g. 4 ist nun die Anverständlich
können auch andere Werkstoffe verwen- Ordnung der in diesem Fall vorzusehenden Abwurfdet
oder Walzen mit nicht verstellbaren Stiften vor- bürstenwalzen gezeigt, wobei unterstellt ist, daß beide
gesehen werden. Profile gleichzeitig in einer gemeinsamen Form 12 ge-
Die Wägevorrichtung 5 ist in ihrer Breite unterteilt io preßt werden. Die Beschickung der Form erfolgt
und besteht vorzugsweise aus einzelnen Teilwaagen, dementsprechend durch eine gemeinsame Beschikso
daß entsprechend dem Querschnittsprofil des ge- kungseinrichtung. Die in F i g. 4 dargestellten, gleichwünschten
Preßkörpers und unter Berücksichtigung zeitig als Dosierwalzen dienenden Abwurfwagen sind
der erforderlichen Teilgewichte verschiedene Wägun- jeweils entsprechend den in den Profilen auftretenden
gen unabhängig voneinander gleichzeitig durchgeführt 15 Absätzen unterteilt und die einzelnen Teilwalzen 21,
werden können. Um die durch die Dosierwalzen ge- 22, 23 bzw. 24, 25, 26 um entsprechende Beträge geschaffene
Dosierung des Spänestroms bis zur Wäge- geneinander versetzt. Entsprechend der Abschrägung
vorrichtung zu erhalten, sind beispielsweise aus BIe- 13 a' des Profils 13' ist die Teilwalze 22 mit Stiften
chen hergestellte Leitvorrichtungen 15 vorgesehen. ausgestattet, deren Länge verschieden ist und die so
Diese Leitvorrichtungen 15 können gegebenenfalls ao angeordnet sind, daß ihre Mantellinie der Neigung
auch dazu herangezogen werden, einen eventuell auf- der Abschrägung 13 α' bzw. der in der Form dieser
tretenden Späneüberschuß noch vor der Wägevor- Abschrägung entsprechenden Fläche 13 α angepaßt
richtung auszusondern und zum Spänebunker 1 zu- ist. In F i g. 5 ist ein Schnitt durch die zur Herstellung
rückzuführen. des Profils gemäß F i g. 3 dienenden Form gezeigt,
Nach dem Abwägen sind die Späne endgültig in *5 bei der die verschiedenen Druckstempel 31, 32, 33
der der Form des Werkzeugs entsprechenden Weise bzw. 34, 35, 36 während des Preßvorgangs von unten
dosiert und werden nun nach dem Verlassen der her eingefahren werden. Mit 13 bzw. 14 ist das zu
Wägevorrichtung 5 über die Schüttmulde 6 und die verpressende Material bezeichnet.
Verteilerwalzen 8 zum Abwurftisch 7 gebracht, des- Falls außer dem Querschnittsprofil auch ein besen Band den Spänestrom zu den Abwurfbürsten- 3° sonderes Längsschnittprofil zu berücksichtigen ist, ist walzen 10 befördert. Hierbei passiert der Spänestrom es notwendig, auch den zeitlichen Ablauf der Dosiedie unteren Egalisierwalzen 9. Diese sind in gleicher rung zu regeln. Zu diesem Zweck kann eine beson-Weise wie die oberen Egalisierwalzen 2 und die dere zeitliche Programmierungseinrichtung vorgese-Überwurfbürstenwalzen 4 derart unterteilt und die hen sein, durch die biispielsweise die Höheneinstel-Teilwalzen gegeneinander versetzt, daß die großen 35 lung der Dosierwalzen — und gegebenenfalls auch Unterschiede der Schütthöhe berücksichtigt sind, der übrigen Walzen — mit Hilfe einer geeigneten während die Mantellinie ihrer Stifte den geringeren Kulissenführung gesteuert wird. Statt die Stellung der Unterschieden des gewünschten Querschnittsprofils Walzen zu steuern, kann man auch die Vorschubentspricht. Auch hier können verstellbare Stifte vor- geschwindigkeit des Werkzeugs bzw. der Formstraße gesehen sein. Durch die unteren Egalisierwalzen 9 40 12 beeinflussen.
Verteilerwalzen 8 zum Abwurftisch 7 gebracht, des- Falls außer dem Querschnittsprofil auch ein besen Band den Spänestrom zu den Abwurfbürsten- 3° sonderes Längsschnittprofil zu berücksichtigen ist, ist walzen 10 befördert. Hierbei passiert der Spänestrom es notwendig, auch den zeitlichen Ablauf der Dosiedie unteren Egalisierwalzen 9. Diese sind in gleicher rung zu regeln. Zu diesem Zweck kann eine beson-Weise wie die oberen Egalisierwalzen 2 und die dere zeitliche Programmierungseinrichtung vorgese-Überwurfbürstenwalzen 4 derart unterteilt und die hen sein, durch die biispielsweise die Höheneinstel-Teilwalzen gegeneinander versetzt, daß die großen 35 lung der Dosierwalzen — und gegebenenfalls auch Unterschiede der Schütthöhe berücksichtigt sind, der übrigen Walzen — mit Hilfe einer geeigneten während die Mantellinie ihrer Stifte den geringeren Kulissenführung gesteuert wird. Statt die Stellung der Unterschieden des gewünschten Querschnittsprofils Walzen zu steuern, kann man auch die Vorschubentspricht. Auch hier können verstellbare Stifte vor- geschwindigkeit des Werkzeugs bzw. der Formstraße gesehen sein. Durch die unteren Egalisierwalzen 9 40 12 beeinflussen.
wird das bereits nach Gewicht und Profil vordosierte Dieselbe Programmierungseinrichtung kann auch
Spänegemisch vor dem Einstreuen in das Werkzeug dazu dienen, die Wägevorrichtung zeitlich entspre-
nochmals nachdosiert und nachegalisiert, um ein ein- chend dem Längsschnittprofil zu steuern, wobei na-
wandfreies Einstreuen sicherzustellen. Selbstverständ- türlich in den Fällen, in denen ein gleichbleibendes
lieh ist es auch möglich und von Vorteil, wenn auch 45 Querschnittsprofil gegeben ist, entweder sämtliche
die Verteilerwalzen 8 durch entsprechende Form- Teilwaagen gleichartig gesteuert werden oder nur
gebung dem Profil des Spänestroms angepaßt sind. eine durchgehende Waage vorgesehen ist.
Zur Vermeidung von Streuschatten, insbesondere Statt einer zeitlichen Steuerung der Wägevorrichbei
Werkzeugen mit hohen oder schmalen Profilteilen, tung kann auch eine zeitlich programmierte Geist
an der Abwurfstelle des Abwurftisches 7 noch eine 50 schwindigkeitsregelung des unter der Waage laufen-Beschleunigungs-
oder Prallwalze 11 vorgesehen, de- den Abwurfbandes 7 vorgesehen sein.
Hierzu i Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Streuvorrichtung für beleimte lignozelluiosehaltige
Teilchen in Form von Spänen oder Fasern zur Bildung von Vliesen mit unterschiedlicher
Streuhöhe für die anschließende Verpressung zu Formteilen, bestehend aus einem Spänebunker
mit Überwurfband und einer über diesem Band und an dessen Austragsende angeordneten obeien
Egalisierwalze sowie einer an seiner Abwurfsiellc vorgesehenen Überwurfbürstenwalze, ferner einer
Wägevorrichtung und einem darunter angeordneten Abwurfband mit einer unteren Egalisier.valze
und einer Abwurfbürstenwalze, wobei jeweils entsprechend dem gewünschten Querschnittsprofil
des Vlieses einerseits die Mantellinien sowohl der in der oberen als auch der in der unteren Egalisierwalze
vorgesehenen Stifte verläuft und andererseits die Wägevorrichtung aus eitwlnen Teilwaagen
besteht und/oder entsprechend Jcrn gewünschten Längsschnittprofil des Vlieses programmgesteuert
einerseits eine Kulissentuhrung für die obere und untere Egalisierwalze oder eine
Geschwindigkeitsregelung der Formstraße und andererseits eine Vorrichtung zur Auslösung der
Wägevorrichtung in vorgegebener Zeitfolge vorgesehen sind, nach Patent 1 453 386, dadurch
gekennzeichnet, daß die als Dosierwalzen dienenden oberen und unteren Egalisierwalzen
(2, 9), die Überwurfburstenwalze (4). die Abwurfbürstenwalze (10) und eine der Wägevorrichtung
nachgeordnete Verteilerwalze (8) unterteilt und die einzelnen Teilwalzen bzw. deren Drehachsen
gegeneinander versetzt angeordnet sind.
2. Streuvorrichtung nach Anspruch 1, aadurch gekennzeichnet, daß auch die Beschleunigungsoder Prallwalze (11) unterteilt ist und die einzelnen
Teilwalzen bzw. deren Drehachsen gegeneinander versetzt angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19651728468 DE1728468A1 (de) | 1965-04-15 | 1965-04-15 | Streuvorrichtung fuer beleimte lignozellulosehaltige Teilchen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19651728468 DE1728468A1 (de) | 1965-04-15 | 1965-04-15 | Streuvorrichtung fuer beleimte lignozellulosehaltige Teilchen |
Publications (3)
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|---|---|
| DE1728468A1 DE1728468A1 (de) | 1972-12-28 |
| DE1728468B2 true DE1728468B2 (de) | 1973-11-08 |
| DE1728468C3 DE1728468C3 (de) | 1974-06-20 |
Family
ID=5690441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651728468 Granted DE1728468A1 (de) | 1965-04-15 | 1965-04-15 | Streuvorrichtung fuer beleimte lignozellulosehaltige Teilchen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1728468A1 (de) |
Families Citing this family (6)
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| DE9111099U1 (de) * | 1991-09-07 | 1992-10-08 | Gneist, Hans, 8000 München | Schutzvorrichtung, vorzugsweise gegen Tierverbiß, für Kabel, Schläuche, Manschetten/Faltenbälge und ähnlichen Teilen an Fahrzeugen und Aggregaten |
| DE19503407C2 (de) * | 1995-02-02 | 1999-07-01 | Kvaerner Panel Sys Gmbh | Vorrichtung zur Vergleichmäßigung der Flächengewichtsverteilung von Vliesen |
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| DE202011102185U1 (de) * | 2011-06-17 | 2011-12-01 | Binos Gmbh | Scalperwalzen-Anordnung zum Nivellieren von auf einem Förderband aufliegenden Schüttgutmengen, insbesondere Holzschüttgutmengen |
| DE102013002259B4 (de) | 2013-02-12 | 2016-11-03 | Fagus-Grecon Greten Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Werkstoffpartikelplatten |
-
1965
- 1965-04-15 DE DE19651728468 patent/DE1728468A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1728468A1 (de) | 1972-12-28 |
| DE1728468C3 (de) | 1974-06-20 |
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