DE1728449A1 - Tuerschloss - Google Patents
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- E05B45/06—Electric alarm locks
- E05B45/08—Electric alarm locks with contact making inside the lock or in the striking plate
- E05B45/083—Electric alarm locks with contact making inside the lock or in the striking plate with contact making either in the striking plate or by movement of the bolt relative to the striking plate
- E05B45/086—Electric alarm locks with contact making inside the lock or in the striking plate with contact making either in the striking plate or by movement of the bolt relative to the striking plate by transverse movement
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
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Description
PATENTANWÄLTE 1 7 9 ft 4 4 Q
General Alarm Corporation, New York, N.Y., USA.
TÜRSCHLOSS
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Türschloß mit
einem durch Drehen eines Schlüssels betätigbaren Schubriegel.
Personen, welche öfters längere Zeiten von ihrer Wohnung abwesend sind, pflegen in der Regel einen oder mehrere Hausschlüssel
an Freunde, Nachbarn oder dem Hausmeister 2u übergeben,
damit in Notfällen - beispielsweise beim Ausbrechen eines Brandes - ein leichter Zugang in die Wohnung möglich ist.
Es zeigt sich jedoch, daß das überlassen des Wohnungsschlüssels mit einem sehr großen Vertrauen verknüpft ist, weil es
bei Anwesenheit des Wohnungsinhabers sehr leicht möglich ist, daß derartige Personen die Wohnung unbefugterweise - d.h.
selbst ohne Vorhandensein eines Notfalles - betreten.
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Demzufolge ist es Ziel der vorliegenden Erfindung ein von dem Wohnungsinhaber in gewohnter Weise betätigbares Türschloß zu
schaffen, das von einem bestimmten Personenkreis, welchem ein Hausschlüssel anvertraut worden ist, betätigt werden kann, wobei
jedoch diese Betätigung nicht unbemerkt erfolgen kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß bei Betätigung des Zylinderschlosses mit Hilfe eines Kurzschlüssels ein Alarmkreis
geschlossen ist, während bei Verwendung eines Langschlüssels ein Schließen des Alarmkreises nicht stattfindet.
Eine erste vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß hinter dem den Riegel betätigenden Zylinderschloß in Tandem ein zweites, nur durch einen Langschlüssel
verstellbares Zylinderschloß angeordnet ist, welches einen mit einem Ruhekontakt versehenen Schalter aufweist, welcher
in Serie mit einem einen Arbeitskontakt aufweisenden Schalter des den Riegel betätigenden Zylinderschlosses liegt.
Eine zweite vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist
hingegen dadurch gekennzeichnet, daß das den Riegel betätigende Zylinderschloß einen mit einer Flachnut versehenen zylindrischen
Einsatz aufweist, wobei die Flachnut nur von einem Langschlüssel ausfüllbar ist, und daß in dem Zylinderschloß
selbst ein im Eingriffbereich eines Alarmschalters angeordneter Stahlstift verschiebbar gelagert ist, welcher bei der Drehung
des zylindrischen Einsatzes mit Hilfe eines Kurzschlüssels in die Flachnut einschiebbar ist.
Das Abstellen des einmal ausgelösten Alarmes erfolgt zweckmässigerweise
dadurch, daß der Alarmkreis mit einem Haltekreis versehen ist, welcher mit einem Alarmunterbrechungsschalter
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versehen ist, der seitlich von der Schloßstirnfläche her durch Einschieben eines Langschltissels in einen Zylinderschloßeinsatz
betätigbar ist.
Um einen vollkommenen Schutz der Wohnung zu erreichen, erweist
es sich als zweckmäßig, wenn parallel zu dem durch Kurzschlüssel betätigten Schalter ein Riegeldruckalarmschalter und/oder
ein manuell zu betätigender Notrufschalter angeordnet sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert und beschrieben werden,
wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen ist. Es zeigen
Figur 1 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Türschlosses,
Figur 2 ein Schaltdiagramm des Alarmkreises, welcher in Verbindung
mit dem in Fig. 1 dargestellten Türschloß verwendbar ist,
Figur 3 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Türschlosses und
Figur 4 eine vorteilhafte Anordnung des Alarmunterbrechungsschalters,
welcher in Verbindung mit dem Schaltdiagramm von Fig. 2 verwendet ist.
Gemäß Fig. 1 weist das erfindungsgemäße Türschloß hinter einem ersten ZylinderschIoß 42 ein zweites Zylinderschloß 43 auf.
Beide Zylinderschltisser 42,43 sind tandemweise hintereinander angeordnet, so daß ein einzelner Langschlüssel 120 zur selben
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Zelt sich durch beide Zylinderschlösser 42,43 hindurch erstrecken
kann. Das Zylinderschloß 42 ist mit einem riegelbetätigendem, nicht dargestellten Hebelarm verbunden, so daß ein in dieses
Zylinderschloß 42 passender Schlüssel 120 eine Betätigung des Schubriegels ermöglicht.
Jedes der beiden Zylinderschlösser 42 und 43 ist mit einem dazugehörigen Schalter 90 und 92 versehen. Diese Schalter 90,92
werden durch Drehen des betreffenden Zylinderschlosses 42,43 betätigt. Der erste Schalter 90, welcher mit dem ersten, den
Riegel betätigenden Zylinderschloß 42 in Verbindung steht, ist so ausgelegt, daß er in offener Schaltstellung ist, solange
das Zylinderschloß 42 gedreht - d.h. der Schubriegel vorgeschoben ist -, während er in geschlossener Schaltstellung ist, solange das Zylinderschloß 42 in seiner Ruhelage ist - d.h. der
Schubriegel zurückgezogen ist. Der zweite Schalter 92, welcher mit dem zweiten Zylinderschloß 43 in Verbindung steht,
ist so ausgelegt, daß er in geschlossener Schaltposition ist, solange das Zylinderschloß 43 in der Position ist, welche dem
zurückgezogenen Schubriegel hinsichtlich des ersten Zylinderschlosses 42 entspricht, während derselbe in offener Schaltstellung ist, solange das Zylinderschloß 43 in die Position gedreht ist, welche einem vorgeschobenen Schubriegel hinsichtlich des ersten Zylinderschlosses 42 entspricht.
Die elektrische Verdrahtung dieser Schalter 90,92 kann am besten anhand von Fig. 2 erläutert werden. Die positive Klemme
100 einer Batterie 98 ist mit einem Widerstand 112 verbunden, welcher wiederum zu der Anode eines elektronischen Schalters
- z.B. einem siliziumgesteuerten Gleichrichter 114 - verbunden ist. Die Klemme 100 ist ebenfalls mit dem Kontakt eines magnetisch betätigten normalerweise offenstehenden Reedschalters
116 verbunden. Der andere Kontakt des Reedschalters 116 ist
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mit der Eingangsklemme 69 eines elektrischen Alarmgebers 68
verbunden. Die andere Eingangsklemme 70 dieser Alarmeinheit 68 ist wiederum über einen normalerweise geschlossenen Alarmunterbrechungsschalter
110 mit der einen Batterieklemme 102 und mit dem einen Ende der Wicklung 118 verbunden, durch welche
der Reedschalter 116 betätigt wird. Das andere Ende der Wicklung 118 ist an die Kathode des siliziumgesteuerten Gleichrichters
114 geführt.
Die Mittelabgriffsklemme 104 der Batterie 98 ist mit der einen Klemme eines Riegeldruckalarmschalters 94 eines manuell betätigbaren
Notrufschalters 72 und dem Schalter 90 verbunden, wobei
letzterer mit seiner anderen Klemme mit dem zweiten Schalter 92 In Verbindung steht. Die zweite Klemme des Schalters 92
ist wiederum mit den anderen Klemmen des Riegeldruckalarmschalters
94 , des Notrufschalters 72 und dem Steueranschluß des siliziumgesteuerten Gleichrichters 114 verbunden. Eine Telefonbuchse
30 liegt zwischen den Eingangsklemmen 69 und 70 des elektrischen Alarmgebers.
Der siliziumgesteuerte Gleichrichter 114 bildet einen geschlossenen
Kreis zwischen der positiven und der negativen Batterieklemme 100 und 102. Der siliziumgesteuerte Gleichrichter 114
erlaubt jedoch solange keinen Stromfluß,bis eine Steuerspannimg
an ihrem Steueranschluß angelegt ist. Dies erfolgt, wenn der Riegeldruckalarmschalter 94 durch Druck auf die Türe zum
Schließen gebracht ist. Sobald der siliziurngesteuerte Gleichrichter
114 stromleitend wird, fließt ein ntrom d-.u. -h ■■ üe
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CO
ist derart, daß er in leitendem Zustand verbleibt, selbst nachdem die Steuerspannung von seinem Steueranschluß entfernt worden
ist.
Die Alarmeinrichtung bleibt deshalb erregt, selbst wenn der auf die Türe ausgeübte Druck sich verringert und der Riegeldruckalarmschalter
94 wieder zum öffnen gebracht wird. Der Alarm kann nur dadurch abgestellt werden, indem der Alarmunterbrechungsschalter
110 zum öffnen gebracht wird, was beispielsweise durch Einschieben eines Langschlüssels in ein speziell zu
diesem Zweck vorgesehenes Schlüsselloch und Rotation des dazugehörigen Zylinderschlosses erreicht werden kann. Dadurch wird
der Hauptkreis zwischen Batterie 98 und dem Alarmgeber 68 unterbrochen. Sobald der Alarm abgestellt worden ist, kann der
Alarmunterbrechungsschalter 110 wieder geschlossen werden. Solange keine Spannung an den Steueranschluß des siliziumgesteuerten
Gleichrichters 114 gelangt, wird somit kein erneuter Alarm ausgelöst.
Ein Alarm kann jedoch auch in anderer Weise ausgelöst werden.
Wenn der Riegel vorgeschoben wird und in das Innere des Riegelgehäuses hineinreicht, so daß die Türe 12 versperrt ist, sind
die beiden Zylinderschlösser 42 und 43 in eine derartige Position gedreht, daß der mit dem inneren Zylinderschloß 43 in
Verbindung stehende Schalter 92 geschlossen ist, während der mit dem äußeren Zylinderschloß 42 in Verbindung stehende Schalter
90 geöffnet ist. Wenn nun, so wie in Fig. 1 gezeigt ist, ein verlängerter Schlüssel 120 von außen in das Schlüsselloch
gesteckt wird, so erstreckt sich dasselbe durch die beiden Zylinderschlösser 42 und 43 hindurch, so daß beim Drehen des
Schlüssels 120 beide Zylinderschlösser 42,43 gedreht werden. Aufgrund dessen wechseln die mit diesen Zylinderschlössern
42f43 in Verbindung stehenden Schalter 90 und 92 gleichzeitig
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ihren Schaltzustand: während aufgrund der Schlüsselbetätigung der Schalter 90 schließt, öffnet sich der Schalter 92. Beim
Zurückziehen des Riegels 38 mit Hilfe eines verlängerten Schlüssels 120 bleibt also der Stromkreis über die Schalter
90 und 92 zu dem Steueranschluß des siliziumgesteuerten Gleichrichters
114 offen, so daß kein Alarm ausgelöst wird.
Wenn hingegen ein kurzer Schlüssel für die Betätigung des mit dem Riegel in Verbindung stehenden äußeren Zylinderschlosses
42 verwendet wird oder wenn der Riegel 38 durch irgendeine äußere Kraftanwendung zurückgeschoben wird, bedingt dies eine
Rotation des Zylinderschlosses 42. Während deshalb der damit in Verbindung stehende Schalter 90 seinen Schaltzustand ändert,
bleibt der Schalter 92 in seinem ursprünglichen Zustand. Der Schalter 92 bleibt deshalb geschlossen und die riegelzurückziehende
Bewegung des Zylinders 42 bedingt ein Schließen des Schalters 90. Dadurch wird ein Stromkreis über die Schalter
90 und 92 zu dem Steueranschluß des siliziumgesteuerten
Gleichrichters 114 aufgebaut. Der Gleichrichter 114 wird deshalb leitend und es bildet sich ein Stromkreis über die Relaiswicklung
118 aus, wodurch der elektrische Alarmgeber 68 betätigt und ein Alarm ausgelöst wird.
Anstelle eines Türschlosses mit zwei tandemweise angeordneten Zylinderschlössern gem. Fig. 1 kann ebenfalls ein Zylinderschloß
verwendet werden, so wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Gemäß Fig. 3 ist das rechte Ende des zylindrischen Einsatzes
258 eines Zylinderschlosses 260 mit einer Flachnut 262 versehen. Das Zylinderschloß 260 weist ferner eine im wesentlichen
radiale Bohrung 264 in einem bestimmten Verhältnis zu der Flachnut 262 des zylindrischen Einsatzes 258 auf. Ein
Stahlstift 266 erstreckt sich durch die Bohrung 264 und berührt
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die Oberfläche des zylindrischen Einsatzes 258. Das äußere Ende
des Stahlstifes 260 berührt ferner den beweglichen Arm eines nicht dargestellten Mikroschalters.
Die Funktionsweise des obenbeschriebenen Zylinderschlosses 260 ist wie folgt: Wenn ein konventioneller Schlüssel - beispielsweise der Schlüssel 270 von Fig. 3 - in den zylindrischen Einsatz 258 eingeführt wird, erreicht dessen Ende nicht die Flachnut 262 des zylindrischen Einsatzes 258. Der Schlüssel 270
ist jedoch in der Lage, die einzelnen, nicht dargestellten Schloßstifte so zu verschieben, daß der zylindrische Einsatz
158 in an sich bekannter Weise innerhalb des Zylinderschlosses 260 rotiert werden kann, wodurch der nicht dargestellte Schubriegel 250 vor- und zurückbewegt werden kann. Während dieser
Drehbewegung gelangt jedoch der Stahlstift 266 in Berührung mit der Flachnut 262 des zylindrischen Einsatzes 258. Unter
dem Einfluß des abgefederten beweglichen Armes des nicht dargestellten Mikroschalters kann sich jedoch der Stahlstift
266 nach innen bewegen. Dadurch gelangt der Mikroschalter 268 in die offene Schaltposition, wodurch ein Alarmsignal ausgelöst
wird.
Wenn hingegen ein spezieller Langschlüssel - beispielsweise der Schlüssel 272 von Fig. 3 - in den zylindrischen Einsatz
258 eingeführt wird, erstreckt sich derselbe bis in das Gebiet der Flachnut 262. Wenn daraufhin der zylindrische Einsatz 258
rotiert wird und seine Flachnut 262 bis in Gegenüberstellung des Stahlstiftes 266 gebracht wird, bleibt letzterer nach
außen gehalten. Gemäß Fig. 3 liegt der Schlüssel 272 derart innerhalb des Schlüsselloches des zylindrischen Einsatzes 258,
daß das Schlüsselloch mit der Flachnut 262 an einer Stelle zusammenfällt. Die äußerste Schlüsselkante dient deshalb dazu,
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den Stahlstift 266 in der Position zu halten, als wäre die Flachnut 262 überhaupt nicht vorhanden. Bei Verwendung eines
Langschlüssels 272 wird somit kein Alarm ausgelöst.
Aus dem oben gesagten kann man erkennen, daß eine Einrichtung mit einem einzigen Zylinderschloß verwendet werden kann, wobei
im wesentlichen dieselben Resultate erreicht werden, als wie mit der zuerst beschriebenen Ausfuhrungsform mit zwei Zylinderschlössern
90,92. Es ist nämlich auch bei dieser Ausführungsform möglich, anderen Personen als dem Mieter eines Appartments
bzw. des zu schützenden Raumes Kurzschlüssel 270 zu überlassen, welche dieselben in die Lage versetzen, in Notfällen
in das Appartment bzw. den Raum einzudringen. Während man jedoch in der Lage ist mit solchen Kurzschlüsseln 270 in das
Appartment bzw. den Raum einzudringen, so ist dies jedoch nicht möglich, ohne daß dabei gleichzeitig ein Alarm ausgelöst würde.
Dies ermöglicht ein erlaubtes Eindringen in Notfällen, verhindert jedoch einen unbemerkten Zutritt in das Appartment bzw.
den abgeschlossenen Raum von einer Person, welcher ein derartiger Schlüssel anvertraut worden ist.
Die Anordnung des in Verbindung mit Fig. 2 erwähnten Alarmunterbrechungsschalters
110 ist in Fig. 4 dargestellt. Gemäß dieser Figur ist zusätzlich in der unteren Hälfte der Schloßstirnfläche
eine öffnung 320 vorgesehen, von welcher sich ein Zylinderschloßeinsatz
322 nach einwärts erstreckt, der in der Lage ist, einen Langschlüssel 272 gemäß Fig. 3 aufzunehmen. Mit dem
Zylinderschloßeinsatz 322 fluchtend ist der Alarmunterbrechungsschalter 110 vorgesehen, dessen beweglicher Arm mit Hilfe des
Langschlüssels 272 betätigt wird, wenn derselbe zur Gänze in den Zylinderschloßeinsatz 322 eingeschoben ist. Der Abstand
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zwischen der Schloßstirnfläche 318 und den Alarmunterbrechungsschalter
324 ist so gewählt, daß ein Kurzschlüssel 270 gemäß Fig. 3 den Alarmunterbrechungsschalter 110 nicht erreichen
kann und deshalb auch den Alarm nicht abschalten kann. Ee soll ferner hervorgehoben werden, daß die Tür zuerst geöffnet werden
muß, damit man an den Zylinderschloßeinsatz 322 herankommen und durch Hineinschieben eines Langschlüssels 272 den Alarm
abschalten kann.
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Claims (5)
- Patentansprüchem Türschloß mit einem durch Drehen eines Schlüssels betätigbaren Schubriegel, dadurch gekennzeichnet , daß bei Betätigung des Zylinderschlosses (42,260) mit Hilfe eines Kurzschlüssels (270) ein Alarmkreis geschlossen ist, während bei Verwendung eines Langschlüssels (272) ein Schließen des Alarmkreises nicht stattfindet.
- 2) Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß hinter dem den Riegel betätigenden Zylinderschloß (42) in Tandem ein zweites, nur durch einen Langschlüssel (272) verstellbares ZylinderschIoß (43) angeordnet ist, welches einen mit einem Ruhekontakt versehenen Schalter (92) aufweist, welcher in Serie mit einem einen Arbeitskontakt aufweisenden Schalter (90) des den Riegel betätigenden Zylinderschlosses (42) liegt.
- 3) Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das den Riegel betätigende Zylinderschloß (260) einen mit einer Plachnut (262) versehenen zylindrischen Einsatz (258) aufweist, wobei die Flachnut (262) nur von einem Langschlüssel (272) ausfüllbar ist, und daß in dem Zylinderschloß (260) selbst ein im Eingriffbereich eines Alarmschalters angeordneter Stahlstift (266) verschiebbar gelagert ist, welcher bei der Drehung des zylindrischen Einsatzes (258) mit Hilfe eines Kurzschlüssels (270) in die Flachnut (262) einschiebbar ist.
- 4) Türschloß nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet , daß der Alarmkreis mit einem Haltekreis209822/0004-f2 -(114,116,118) versehen ist, welcher mit einem Alarmunterbrechungsschalter (110) versehen ist, der seitlich von der Schloßstirnfläche her durch Einschieben eines Langschlüssels (272) in einen Zylinderschloßeinsatz (322) betätigbar ist.
- 5) Türschloß nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß parallel zu dem durch Kurzschlüssel (270) betätigten Schalter (90) ein Riegeldruckalarmschalter (94) und/oder ein manuell zu betätigender Notrufschalter (72) angeordnet sind.209822/0004
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