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DE1728178A1 - Vorrichtung zum Abfuehren liegender Baumstaemme - Google Patents

Vorrichtung zum Abfuehren liegender Baumstaemme

Info

Publication number
DE1728178A1
DE1728178A1 DE19671728178 DE1728178A DE1728178A1 DE 1728178 A1 DE1728178 A1 DE 1728178A1 DE 19671728178 DE19671728178 DE 19671728178 DE 1728178 A DE1728178 A DE 1728178A DE 1728178 A1 DE1728178 A1 DE 1728178A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
longitudinal axis
rollers
axis
frames
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671728178
Other languages
English (en)
Other versions
DE1728178B2 (de
Inventor
Gotthold Goetze
Ludwig Koesters
Georg Wehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROTENBURGER METALLWERKE GmbH
Original Assignee
ROTENBURGER METALLWERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROTENBURGER METALLWERKE GmbH filed Critical ROTENBURGER METALLWERKE GmbH
Priority to DE19671728178 priority Critical patent/DE1728178B2/de
Publication of DE1728178A1 publication Critical patent/DE1728178A1/de
Publication of DE1728178B2 publication Critical patent/DE1728178B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/095Delimbers
    • A01G23/097Delimbers having a fixed delimbing head
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

Vorrichtung zum Abführen liegender Baumstämme
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abführen liegender Baumstämme von einem Entastungs- und/oder Entrindungsgerät mittels mehrerer jeweils um eine waagerechte, quer zur Längsachse der Vorrichtung liegende Achse drehbar gelagerten Rollen, von denen gegebenenfalls mehrere angetrieben sind.
Üblicherweise wird bei der Holzgewinnung nach dem Fällen der Bäume und vor dem Abtransport eine Entästung, Entrindung und ein Aushalten, d.h. Verschneiden in verkaufsfertige Längen, und Soi-tieren, vorgenommen. Das Entästen und Entrinden erfolgt deswegen unmittelbar nach dem Schlagen, um insbesondere bei Nadelholz einen Insektenbefall der Stämme zu verhindern, im übrigen zur Erleichterung des Transportes.
Es sind bereits Geräte bekannt, mit denen eine selbsttätige Entastung und Entrindung gefällter Bäume vorgenommen werden soll. Insbesondere gehört eine Schälmaschine bereits zum Stand der Technik, mit der Rundholz entrindet und an der Oberfläche geglättet werden soll, das bereits vorher entastet worden ist· Die Schälmaschine besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse, das um den zu bearbeitenden, horizontal und ohne Eigendrehung durch das Gehäuse vorgeschobenen Stamm rotiert und mindestens einen den Stamm tangential berührenden Messer-
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arm trägt, der um eine zur Stammachse parallele Achse verschwenkbar am Gehäuse angelenkt ist und durch Zentrifugalkraftwirkung gegen den Stamm gepreßt wird. Zur Führung des Stammes in der Maschine dienen jeweils um eine waagerechte quer zur Längsachse der Vorrichtung liegende Achse drehbar gelagerte Führungsrollen mit gegenüber ihrem mittleren Abschnitt erhöhten, zu den Stirnflächen ansteigenden Randabschnitten, von denen je zwei vor dem besagten rotierenden Gehäuse und danach in einem gemeinsamen Gestell angeordnet sind. Diese Maschine ist für die Rundholzbearbeitung in Be- W trieben bestimmt, insbesondere in Betrieben, dievmit der Herstellung von Leitergerüsten und Leitungsmasten befaßt sind.
Bei einer weiterhin bekanntgewordenen Ausführungsform einer derartigen Maschine ist auf der Auslaufseite für den entrindeten Stamm eine Reihe von hintereinander angeordneten, jeweils um eine waagerechte, zur Längsachse der Maschine senkrecht liegende Achse verdrehbar gelagerten und angetriebenen Rollen vorgesehen, deren Randabschnitte gegenüber dem mittleren Abschnitt erhöht sind und zu den Stirnflächen ansteigen. Auf dieser Rollenreihe läuft der bearbeitete Stamm von der Entrindungsmaschine in Richtung von deren Längsachse ^ weg, innerhalb welcher er auf zwei aufeinander ausgerichteten Kettenpaaren vorgeschoben wird, wobei die Ketten jedes Paares jeweils in einer senkrechten Ebene umlaufen und zueinander parallel angeordnet sind und hydraulisch belastete Niederhaltungsköpfe den Stamm auf die Kettenpaare pressen.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Vorrichtung zu vermitteln, die trotz einfachem Aufbau und gegebenenfalls einfacher Transportierbarkeit (Selbstverfahrbarkeit) eine zuverlässige Abführung des entasteten und/oder entrindeten Stammes von dem Entastungs- und/oder Entrindungsgerät sicherstellt, wobei geringster Platzbedarf besteht, ferner seitlichea Entfernen der Stämme ermöglicht und die Verwendung
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ά&τ Vorrichtung als Arbeitstisch, gegeben ist.
Dies ist mit einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch erzeilt, daß mehrere miteinandor verbundene senkrechte, quer zur Längsachse der Vorrichtung angeordnete Rahmen vorgesehen sind, in denen jeweils drei nebeneinander liegende, zylindrische Rollen mit waagerechter, sur Längsachse der Vorrichtung senkrechter Achse drehbar gelagert sind, wobei auf der einen und/oder der anderen Seite äer Vorrichtung ein schräger Ablaufbügel an die äußeren Rollen anschließt,Bei dieser Vorrichtung kann beispielsweise die mittlere Solle eines jeden Rahmens für die Abführung des aus dem Entas-tungs- und/oder Entrindungsgerätes herauslaufenden Stammes verwendet werden, während auf der einerseits der mittleren Rolle befindlichen zweiten Rolle ein Stamm auf bestimmte Längen zugeschnitten wird und auf der andererseits angeordneten Rolle jeweils Stämme zu liegen kommen können, die vermessen werden sollen. -
Bei einer derartigen Bestimmung der einzelnen Rollen eines jeden Rahmens sind in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung beidseitig der mittleren Rolle eines jeden Rahmens zwei etwa senkrechte, über den Rollenumfang nach oben hervorragende Stammführungsarme vorgesehen, die im zugehörigen Rahmen jeweils um eine waagerechte, zur Längsachse der Vorrichtung parallele Achse gegen die Wirkung eines Pederelementes nach außen verschwenkbar sind, und zwar mindestens bis etwa zum Versenken des freien Endes der Arme unter den höchsten Punkt des Umfanges der mittleren Rolle.
Ferner können in weiterer Vervollkommnung der Erfindung an einigen der Rahmen jeweils eine Ablängsäge sowie ein Stammhalter vorgesehen sein, wobei die Ablängsäge auf einem Träger um eine waagerechte Achse verschwenkbar gelagert ist, der seinerseits ebenso wie der Stammhalter am zugehörigen Rahmen
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auf beiden Seiten und in verschiedenen Entfernungen von den Rollenachsen leicht lösbar zu befestigen ist·
Einem weiteren kennzeichnenden Merkmal der Erfindung zufolge kann jedem Rahmen ein Ablaufbügel für die Abführung des fertigbearbeiteten Stammes von der Vorrichtung zugeordnet sein, der in den zugehörigen Rahmen wahlweise auf der einen oder der anderen Seite einhängbar ist und einen schrägen Abschnitt aufweist. Stattdessen können jedoch auch die Füße eines jeden Rahmens nach außen gespreizt sein und jeweils als schräger Ablaufbügel dienen. Dies vermittelt eine besonders einfache Bauweise der Abführvorrichtung.
In weiterer Vervollkommnung der Erfindung kann die Vorrichtung fahrbar ausgebildet sein. Eine derartige Vorrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen auf den Gliedern eines in Längsrichtung der Vorrichtung teleskopierbaren Gestells angeordnet sind, wobei mindestens eines der Glieder mit einer Achse für zwei Räder versehen ist und die Füße der Rahmen aus der Stützstellung in eine Transportstellung schwenkbar Bind.
Dafür können die Rahmen vorteilhafterweise auf einem mehrgliedrigen, teleekopierbaren Zentralrohr verschieblich gelagert sein. Nachstehend wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beispielsweise beschrieben. In diesen zeigen:
Fig. 1 die Draufsioht auf ein Entastungs- und Entrindungsgerät für liegende Baumstämme mit einer vorgeschalteten Stammzuführungsvorrichtung und einer nachgeschalteten erfindungsgemäßen Stammabführvorrichtung in schematischer Darstellung;
Fig. 2 die Seitenansicht der Anordnung naoh Fig. 1 ebenfalls in schematischer Wiedergabe;
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Pig, 3 die Ansicht eines Querschnitts durch das kastenförmige Zentralrohr größten Querschnitts, welches ein Glied des teleskopischen Gestells einer fahrbaren erfindungsgemäßen Stammabführvorrichtung bildet»
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, erfolgt das Entasten und/oder Entrinden der gefällten Baumstämme 1 in einem Entastungs- und/oder Entrindungsgerät 2. Diesem Gerät sind eine Vorrichtung 3 zum Zuführen des zu bearbeitenden Stammes und eine erfindungsgemäße Vorrichtung 4 zum Abführen des bearbeiteten Stammes zugeordnet. Die Vorrichtungen 3> 4 können über Zwischenglieder 5 mit dem Gerät 2 leicht lösbar verbunden sein. Die Vorrichtungen 3, 4 sowie das Gerät 2 können - wie in den Figuren 1 und 2 dargestellt - fahrbar ausgebildet sein, doch ist es auch möglich, die ganze Anlage mit den Vorrichtungen 3» 4 und dem Gerät 2 ortsfest vorzusehen.
Sowohl die Zuführvorrichtung 3 als auch die Abführvorrichtung 4 weisen jeweils eine Reihe senkrechter, quer zur Längsachse der jeweiligen Vorrichtung angeordneter Rahmen 6 auf, in denen Rollen 7 drehbar gelagert sind uiü zwar jeweils um eine waagerechte, ebenfalls zur Längsachse der jeweiligen Vorrichtung senkrecht liegende Achse.
In Fig. 3 ist eine erfindungsgemäße, fahrbare Abführvorrichtung 4 für liegende Baumstämme wiedergegeben, die aus einem teleskopierbaren Gestell mit mehreren ineinander verschieblichen Zentralrohrabschnitten 43 mit kastenförmigem Querschnitt besteht, auf denen die Rahmen 6 verschieblich gelagert sind, wobei der Rohrabschnitt 43 mit dem größten Querschnitt die Achse 33 mit den Rädern 32 trägt. In jedem Rahmen 6 sind drei zylindrische Rollen 7 nebeneinander um jeweils eine waagerechte, zur Längsachse der Vorrichtung senkrechte Achse drehbar gelagert.
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Neben jeder mittleren Rolle 7 sind in jedem Rahmen 6 über den Rollenumfang nach oben hervorragende Stammführungsarme 59 vorgesehen, die im zugehörigen Rahmen 6 um eine waagerechte, zur längsachse der Vorrichtung parallele Achse 60 gegen die Wirkung eines Federelementes 61 nach außen verschwenkbar sind, und zwar mindestens bis etwa zum Versenken des freien Endes der Arme 59 unter den höchsten Punkt des Umfangs der mittleren Rolle 7. Anschläge 62 begrenzen die Bewegung der Arme aufeinander zu.
An einigen der Rahmen 6 kann, wie in Fig. 3 dargestellt, eine Ablängsäge 63 sowie ein Stammhalter 64 vorgesehen sein, wobei die Ablängsäge 63 auf einem Träger um eine waagerechte Achse 65 verschwenkbar gelagert ist, der seinerseits ebenso wie der Stammhalter 64 am zugehörigen Rahmen 6 auf beiden Seiten und in verschiedenen Abständen in Längsrichtung der Vorrichtung von den Achsen der Rollen 7 leicht lösbar zu befestigen ist.
Auf der den Sägen 63 gegenüberliegenden Seite der Vorrichtung nach Fig. 3 ist an jedem Rahmen ein Ablaufbügel 66 mit schrägem Abschnitt 67 eingehängt, der jedoch auch auf der anderen Seite anbringbar ist, so daß ein Stammablauf nach beiden Seiten der Vorrichtung ermöglicht wird.
Die Füße 8 der Vorrichtung, von denen jeweils zwei an jedem Rahmen 6 vorgesehen sind, sind aus der in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien wiedergegebenen Betriebsstellung in die mit gestrichelten Linien wiedergegebene Transportstellung hochklappbar und in beiden Stellungen festlegbar, beispielsweise mittels geeigneter Bolzen und Augen am Rahmen 6 bzw. an den Füßen 8.
Die Rollen 7 einiger der Rahmen 6 der Vorrichtung sind zur Vermittlung eines Stammvorschubes von einem Motor aus antreibbar.
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Das Umbauen der Vorrichtung nach Fig. 3 von der Betriebsstellung in die Transportstellung geschieht indem zuräuiist die Füße 8 aus ihrer Stützstellung in die hochgeklappte Transportstellung verschwenkt und darin verriegelt werden. !mach werden die Bügel 66 abgenommen und die Verriegelungen gelöst, mit denen die Rohrabschnitte 43 gegeneinander und die Baiimen 6 auf den Rohrabschnitten 43 festgelegt sind. Dann werfen die Rohrabschnitte 43 ineinander geschoben, wobei zugleich üie Rahmen 6 auf den Rohrabschnitten 4 sich verschieben. Nachdem diese Vorgänge abgeschlossen sind, werden die Rohrabschnitte 43 sowie die Rahmen 6 auf den Rohrabschnitten 43 wieder verriegelt.
Der Umbau von dieser Transportstellung in die Betriebsstellung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung nach Fig. 3 zeichnet sich durch besonders einfachen Aufbau, geringe Abmessungen sowohl in der Höhe als auch in der Breite und einfache Umbaumöglichkeit von der Transport- in die Betriebsstellung und umgekehrt aus.
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Claims (7)

PATENT, α. RECHTSANWALT Bayer. Hypotheken, und Wechselbank München, β Mfinekm 22. Widenmayent^ßm S Konto Nr. Mx 6342 Telegnmmadreue: JVotoctor München Pofchedckonto: München 49463 Tehfon: 224893 2/Sch Ansprüche
1. Vorrichtung zum Abführen liegender Baumstämme von einem Entastungs- und/oder Bntrindungsgerät mittels mehrerer jeweils um eine waagerechte, quer zur Längsachse der Vorrichtung liegende Achse drehbar gelagerten Rollen, von denen gegebenenfalls mehrere angetrieben sind, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere miteinander verbundene senkrechte, quer zur Längsachse der Vorrichtung angeordnete Rahmen (6) vorgesehen sind, in denen jeweils drei nebeneinander liegende zylindrische Rollen (7) mit waagerechter, zur Längsachse der Vorrichtung senkrechter Achse drehbar gelagert sind, wobei auf der einen und/oder der anderen Seite der Vorrichtung ein schräger Ablaufbügel an die äußeren Rollen (7) anschließt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei etwa senkrechte, beidseitig der mittleren Rolle (7) in jedem Rahmen (6) angeordnete, über den Rollenumfang nach oben hervorragende Stammführungsarme (59), die im zugehörigen Hahmen (6) um eine waagerechte, zur Längsachse der Vorrichtung parallele Achse (60) gegen die Wirkung eines Federelementes (61) nach außen verschwenkbar sind, mindestens bis etwa zum Versenken des freien Endes der Arme (59) unter den höchsten Punkt des Umfangs der mittleren Rolle (7).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einigen der Rahmen (6) eine Ablängsäge (63) sowie ein
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Stammhalter (64) vorgesehen ist, wobei die Ablängsäge (63) auf einem Träger um eine waagerechte Achse (65) verschwenkbar gelagert ist, der seinerseits ebenso wie der Stammhalter (64) am zugehörigen Rahmen (6) auf beiden Seiten und in verschiedenen Entfernungen von den Achsen der Rollen (7) leicht lösbar zu befestigen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß in jeden Rahmen (6) wahlweise auf der einen oder der anderen Seite ein Ablaufbügel (66) mit schrägem Abschnitt (67) einhängbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (8) eines jeden Rahmens (6) nach außen gespreizt sind und jeweils als schräger Ablaufbügel dienen.
6. Fahrbare Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (6) auf den Gliedern eines in längsrichtung der Vorrichtung teleskopierbaren Gestells angeordnet sind, wobei mindestens eines der Glieder mit einer Achse (33) für zwei Räder (32) versehen ist und die Füße (8) der Rahmen (6) aus der Stützstellung in eine Transportstellung schwenkbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (6) auf einem mehrgliedrigen, teleskopierbaren Zentralrohr (43) verschieblich gelagert sind.
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DE19671728178 1967-01-09 1967-01-09 Vorrichtung zum Abführen liegender Baumstämme Pending DE1728178B2 (de)

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DE1728178B2 DE1728178B2 (de) 1975-07-31

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1979000949A1 (en) * 1978-04-19 1979-11-15 Bruun System Ab A machine for limbing trees and stems

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1979000949A1 (en) * 1978-04-19 1979-11-15 Bruun System Ab A machine for limbing trees and stems

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