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DE1728161U - Bohnerbesen. - Google Patents

Bohnerbesen.

Info

Publication number
DE1728161U
DE1728161U DE1955P0009096 DEP0009096U DE1728161U DE 1728161 U DE1728161 U DE 1728161U DE 1955P0009096 DE1955P0009096 DE 1955P0009096 DE P0009096 U DEP0009096 U DE P0009096U DE 1728161 U DE1728161 U DE 1728161U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor
floorcloth
broom
container
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955P0009096
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Pamperien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955P0009096 priority Critical patent/DE1728161U/de
Publication of DE1728161U publication Critical patent/DE1728161U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

GreDraucnsmustexanmeioiung -uru.no ±* a in ρ © χ i 0 ju-Arimej-uuiig vom. Iu.±I.öo
■Bezeichnung: Kombi- Bohnerbesen.
Besehreibung.
ii der alten .üonnermetiioae muß die Hausfrau "bein Bohnern auf den Knien liegen und den !Fußboden Stück für Stück ein
Beinbehinderte und ältere Frauen ist das Herumkriechen auf dem Boden eine mühselige Arbeit,
Die Bohnerarbeit mit dem neuen "Kombi-Bohnerbesen" ist nicht nur bequem,sondern bringt auch viele Vorteile; I. Bohnern ohne Bücken und Kriechen; Z, spart Seit und Kraft:
3. immer saubere Hände;
4. keine Rückenschmerzen mehr·
Der Kombi-Bohnertoesen ist nur für Hartwac&s geeignet, ωχ· gestattet ein htauchaünnea Auftragen und sann im nachtuen Momeriü ztua HaoubOi'mexii htmatzo
Ist da<3 Bohnerwachs verbraucht,dann wird die leexe v7achsdose entfernt und eine neue "Kachfülldose" eingesetzt,Pas Einwachsen kenn dann sofort wieder beginnen.
Änwendungsb eispie1:
"Das Einwachsen des Pußbodens"
Auf dem Bohnerbesen (g) Abb.2, sitzen vier kleine Stifte (k) an diesen wird das Bohnertuch (o)an einer Seite festgehakt. Der Bohnertuchbügel (f-h)Abb.I ist noch geschlossen,er wird jets hochgeklappt, also geöffnet und in Stellung (f) gebracht.!Tun wird das Bohnertuch um den Bohnerbesen gelegt und von untenher durch den Bügel (f) gesogen.Der Bügel ¥Jird maxi wieder geschlosse also in Stellung (f-h) gebracht,er hält nun das Bohnertuch fest (Abb.2).
Die 7erschlußhülse (r) Abb,2, wird durch eine kleine Linksdrehung geöffnet.Man setzt den Bonnerbesen nun auf den Fußboden und drückt leicht auf einen Knopf,der am Ende der Kolbenschubstange (a) sitzt,Durch diesen leichten Druck wird der Kolbenschuh (n) Abb.2 auf die Bohnermasse gedrückt und diese kann nun durch das Ausgangsröhrchen (1) auf den Fußboden gelangen.Das Bohnertuch waß. die Pilz-öder Schaumgummiplatte (i) ermöglichen nun ein gleichmäßiges Terreiben.
tian kann also auch während des Yerreibens gleichseitig wieder Bohnerwachs nachdrücken.Die Menge wird durch leichteren oder stärkeren Druck bestimmt.
11 Das lachbohnern"
Der Bügel (f-h) wird wieder geöffnet und das alte Bohnertuch
von den Stiften (k) gelöst und entfernt.Sin reines Such id
Blatt
wachs versehentlich r ausgedrückt werden kann. Das laehbohnern kann "beginnen,
"Das Auswechseln der ilachfülldose"
Ist die Bohnerwaehsdose leer geworden,so wird sie auf einfache und saubere Art ausgewechselt.
Tom Bohnerwaehsbeüälter (d) Abb. I wird das Oberteil (e)gelöst. Die le-ere Dose liegt getzt frei und wird aus dem Behälter genommen. Von der neuen itfachfülldose (s) Abb.3 wird die Terschrau·- , bung (ν) entfernt un£ der Quetschdeckel (u) ebenfalls abgenommen Nun wird die Nachfülldose in den Behälter geschoben und das Oberteil (c) wieder auf den Behälter aufgesetzt.Der Bohnerbesen ist wieder betriebsfertig.
Hachtrag zur Beschreibung über den bisherigen Stand der 'Technik.
Bohnergeräts deren Stiele am unteren Snde gabelförmig ausgebildet sind und ein feststehendes oder drehbares !Eragstüek zum Halten der Machfülldose haben,weisen beim Auswechseln der Dose mehrere Ei achteile auf,die bei der neuen Erfindung behoben sind.
Z.B. sind bei den älteren Geräten beim Auswechseln der Dose zehn verschiedene Handgriffe erforderlieh.Außerdem muß die Kolbendruckstange mittels einer Gewindekupplung mit dem Kolben der lachfülldose verschraubt werden.Sobald der iiolben in der Dose nicht genau im V/inkel zur Längsachse liegt,dann ist ein Yerschrauben mit der Gewiade&upplung nicht mehr möglich.Auch das Lösen-fPeststellen verschiedener «Schrauben ist umständlich. Ein weiterer lachteil besteht darin,daß die lachfülldose nach allen Seiten frei und gegen Stöße ungeschützt in der G-abel sitzt.Bei einem leichten Stoß gegen ein Möbelstück erhält die dünne Dose schon eine geringe Beule,die aber schon genügt um das Torbeigleiten des Eolbens zu verhindern.
Durch den Gegenstand der Erfindung wird das Auswechseln der lachfülldose nur mit vier Handgriffen erledigt und es gibt -koine Versager«Hier ist nicht der gabelförmige Stiel als Halteeinrichtung vorgesehen.sondern hier dient ein runder Behälter, dessen Oberteil am Stiel,das Unterteil an der Besenplatte fest verbunden sind.Wird das Oberteil mittels einer Linksdrehung vom Unterteil gelöst,so liegt die Nachfülldose lose im Behälter und wird einfach heraus gezogen.Die neue Dose läßt man in den Behälter hineingleiten.Nun wird das Oberteil mit einer Rechtsdrehung wieder auf dem Unterteil eingerastet und alles Weitere regelt sich nun von selber.
I.) Das Jeder "blech (t) welches im Oberteil (c) untergebracht ist,drückt nun die Dose fest auf den unteren Gummiboden; 2.) Die Kolbendruckstange mit ihrer breiten Eolbenplatte(m)
fällt durch die Quetschdeclcelöffiiung auf den Kolbenschuh(n). S.) Die flachfülldose hat ihre Seitenführung In dem runden Behälter und ist gleichzeitig gegen Stöße geschützt. öo sind hier nur vier statt sehn Handgriffe erforderlich und das Terschrauben fällt fort.
Die nagelschraube für den «Yaciisaustritt schließt bei den anderen Geräten das Aastrittröhrohen von der Innenseite. Der lachteil besteht darin, daß das \7achs im Eöhrchen verhärtet und später den Wachs austritt verhindert.
Bei der neuen Erfindung ist dieser Nachteil dadurch behoben.
Blatt /■£
behoben, daß am Ausgang des Austr it tr öhrchens eine Verschln$ hülse (r) angebracht ist,die gleichzeitig als Regelschraube dient.
Zeichenerklärung
Abb. I
a β Kolbenschubstange b = Besenstiel (hohl) ο β Oberteil des Bohnerwaehsbehälters d = unterteil des Bohnerwachsbehälters e β G-ewindehals f β Bohnertuehbügel (geöffnet) g β Bohnerbesen in= Bohnertuehbügel (geschlossen) i β Filzplatte k β Stifte zum Aufhaken des Bohnertuchs 1 β Ausgangsröhrchen
Abb. 2 wie in Abb.I dazu
m = Kolbenplatte (an der Stange a befestigt) η = Eolbenschuh (in jeder NachfülJjäose vorhanden) ο β Bohnertuch ρ - Bohnerwachs r = Terschlußhülse t = Iederbleeh
Abb. S
s c lachfülldose u β Qeutschdeckel ν β Sehraubdeckel η sr Kolbenschuh (in jeder Hachfülldose vorhanden),

Claims (4)

  1. Blatt/3
    ansprüehe \l
    für die Einrichtung zum Halten der laehfülldose.
    Einrichtung zum Halten eier Haehfülldose dadurch gekennzeichnet, naß sie-I.) als runder zweiteiliger Behälter (e,d)ausgebildet ist;
  2. 2.) im Oberteil (c) ein IPederbleeh (t) hat, welches dazu dient, daß die Nachfülldose (s) stehts fest im Behälter sitzt und zwischen Gber-und Unterteil eine federnde Spannung "besteht;
  3. 3.) daß das Unterteil (d) am unteren Ende konisch verläuft, in weichen! die aus Gummi Id es teilende Bodenplatte ruht, (AbI). 2 strichierte irläche)
  4. 4.) eine Yerschlußhülse (r)am Ausgangsröhrchen (1) hat,welche gleichseitig als Hegelschraube client^
    Anspruch 2
    für die Einrichtung zum Halten des Bohnertuches.
    Einrichtung zum Halten des Bohnertuehes dadurch gekennzeichnet, daß sie I·) eine Besenplatte (g) hat,die an drei Seiten abgeschrägt
    ist,damit das Bohnertuch festgeklemmt werden kann; &·) an der Besenplatte einen aufklappbaren Bohnertuchbügel(f)
    hat,der in geschlossener Stellung das Bohnertuch festhält; 3.) am oberen Eand der Besenplatte einige Stifte (k)ziiia Aufhaken des Bohnertuchs hat.
    Anspruch 3
    für die Haehfülldose,die zu der Einrichtung nach Anspruch I gehört.
    Die Maohfülldose (s)ist dadurch gekennzeichnet,daß sie .... I.) unten einen Schraube!ecke 1 (v),
    2.) oben einen Quetschdeckel (u)
    3.5
    einen eigenen liolbensciiuii (n) hat,der nicht aus der Dose entfernt werden kann;
DE1955P0009096 1955-11-15 1955-11-15 Bohnerbesen. Expired DE1728161U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1728161U true DE1728161U (de) 1956-08-16

Family

ID=32692019

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955P0009096 Expired DE1728161U (de) 1955-11-15 1955-11-15 Bohnerbesen.

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