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DE1722624U - Farbtopf-schutzeinsatz. - Google Patents

Farbtopf-schutzeinsatz.

Info

Publication number
DE1722624U
DE1722624U DE1956K0021796 DEK0021796U DE1722624U DE 1722624 U DE1722624 U DE 1722624U DE 1956K0021796 DE1956K0021796 DE 1956K0021796 DE K0021796 U DEK0021796 U DE K0021796U DE 1722624 U DE1722624 U DE 1722624U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pot
paint
protective insert
paint pot
insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956K0021796
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Krueger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1956K0021796 priority Critical patent/DE1722624U/de
Publication of DE1722624U publication Critical patent/DE1722624U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

! mCG "-I/I ^ -η
75c 5/01 1722 62+. Bernhard Krüger. w,, ,.,j.
Dassel (Kr. Einbcck). j Farbtopi-Smufc- ] /. f-i" la-13
Dassc ( ) j
cinsat- 20. 2. 56. K 2i/96. (i. j;
Z. 1)
Anlage zur Anmeldung eines Gebrauchsmusters
" Färb topf-Schutzeinsatz aus Ρβρίθλ* in verschiedenen Papierstärken bis 5oö g/qiH oder aus rlastikmateri nl "
von Bernhard R r U g e r , technischer Angestellter, wohnhaft? Dassel Krs.mnbeok, Maschweg ^
Beschreibung
Der Gegenstand der Erfindung ist ein Farbtopf~Schutzeinsatz aus Papier in verschiedenen Stärken bis zu 5°° S/Qw oder aus Plestikmaterlal für den Handwerksbetrieb des Malers.
bei Benutzung eines gebräuchlichen Mal er-Farb topfe s, aus welchem OeI = oder synthetische Farbe verstrichen wird, ist nach dessen uebrauch, zwecks der Wiederverwendung und EinfUllung einer neuen rarbe, ein rteinigungsprozeß notwendig. iJLe Heini gung des Mal er-Färb topf es erfolgt durch Auskratzen, Ausbrennen oder Ausbeizen der jrarbrückstände. Vorgenannter iieinigungsprozeß erfordert eine längere üeinigungszeit, die kalkulatorisch als unproduktiv angesprochen wird,und auch einen gewissen Materialaufwand. Andererseits die schnelle Abnutzung des Mal er-Farb topf es mit in Betraoht gezogen werden muß, die in der Heini gungsmetho dl k ihre orsache hat.
Die vorstehend beschriebenen Nachteile werden erfindungsgemäß duroh den Farbtopf-achutzeinsatz ausgeschaltet. Der Farbtopf-Sohutzeinsatz gewährleistet die unbedingte Reinhaltung von Mal er-Farb topf und Farbe und dessen ochonung. Der Farbtopf-Schutzeinsatz erspart daher den Reinigungsprozeß, jegliche unproduktiven Zeitkosten und Reinigungsmittel.
Der Farbtopf-Schutzeinsatz besteht aus einem stark geleimten, fasernmässlg verdichtetem Papier in verschiedenen Stärken bis 5oo g/qm, bzw. aus Plastikmaterial. Der Boden des Färb topf-Schutzeinsatzes ist zweifach verstärkt. Die Form des Farbtopf-Sohutzeinsatzes entspricht jeweils der des Maler-Farbtopfes, die gewöhnlich zylindrisch, ο der eine etwas ovale rtundung aufweist. Der Durchmesser des Farbtopf-Schutzeinsatzea entspricht stets dem G^üßenverhältni s des Maler-Farbtopfes. Der Farbtopf-Schutzeinsatz 1st stets um 5 bis 8 cm in der Höhe höher als der betreffende Mal er-Färb topf.
Das über den Maler-Farbtopf her aus stehende xell vom Farbtopf-Sohutzeinsatz wird nach dem j&insetzen in den Maler-Farbtopf über dessen oberen Rand nach außen umgelegt. Dadurch wirä das rd.nl auf en, bzw. das Mnsickern der Farbe zwischen den Malerfarbtopf und den Farbtopf-Schutzeinsatz, besonders b6im Abstreichen des Farbpinsels, verhindert.
Der Farbtopf-Schutzeinsatz läßt sich mit wenigen Handgriffen in den Mal er-Farb topf einsetzen und nach Gebrauch, samt dem Farbreat, bzw. nicht mehr benötigten Farbinhalt, wieder entfernen. Der Farbtopf-Schut'einsat* hat dann seinen Zweck erfüllt und wird weggeworfen.
Bernhard Krüj^r,
75c, 5/öi. i "22 624. Scrchard Krup.r, einsatJ.' 20. 2. 56. K 21796. (T. 3;
7. l!
ohen
^±J Mantel desFarbtopf-achntzelnsatzes In
( ii-e ADbmesümagen en
gröoen.
2itf«r 1 t Teile des Mantels, welche den Boden
bilden.
Ziffer 2 : Mantelfläche des Farbtopf-Sohutzeinsatzes.
Ziffer 3 s Gestrichelt® Linie bezeichnet die Pal fell nie, auf welcher die Bo den teil β umgelegt werden.
Abb. 2 t
Grundriß. ( Der P arbtopf- Schutzein satz ist bereits verleimt und die Bodenteile sind umgelegt. )
Ziffer 1 : Teile des Mantels, welche den Boden
bilden.
Ziffer 2 ί Mantel des Färb topf» Schutz einsatzes.
Abb.3 j Bodenverstärkung zweifach. ( Einmal innen, einmal
außen aufgeklebt. )

Claims (3)

1.)
2.)
3.)
Pa^b topf-Schutz einsatz, c3aduroh gekennzeichnet, da;: dex· Färb topf-Schutz ei η "atz aus farbun furchlässigeia Papier In yar sohl e den en Papi erstarken bis zu 5°° ö/01» oder au 3 Pl a s ti Jena teri al besteht·
Färb topf-Schutz ei η satz nach /mspimch 1, dadurch ^elcennzeichnefj, daß der Färb topf-Schutz ei ns atz in beliebigen GröiSen und Formen hergestellt v;ei*den kann.
Farbtopf-Schutzeinsatz nach /aiapruch 1 und 2, dadurch J gekennzeichnet, daß der Parbtopf-Schutzeinaatz mit einer f einfachen oder doppelten Bodenverstörkung ( Ab'J ) versehen werden kann
DE1956K0021796 1956-02-20 1956-02-20 Farbtopf-schutzeinsatz. Expired DE1722624U (de)

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