DE172029C - - Google Patents
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- DE172029C DE172029C DENDAT172029D DE172029DA DE172029C DE 172029 C DE172029 C DE 172029C DE NDAT172029 D DENDAT172029 D DE NDAT172029D DE 172029D A DE172029D A DE 172029DA DE 172029 C DE172029 C DE 172029C
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- DE
- Germany
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- door
- slots
- rising
- sleeve
- guide
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Links
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims description 7
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- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F1/00—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
- E05F1/02—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass gravity-actuated, e.g. by use of counterweights
- E05F1/04—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass gravity-actuated, e.g. by use of counterweights for wings which lift during movement, operated by their own weight
- E05F1/06—Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by the weight of the wing
- E05F1/061—Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by the weight of the wing with cams or helical tracks
- E05F1/066—Helical grooves, slots, threads or the like
Landscapes
- Hinges (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung bezieht sich auf Türbänder, die durch Vermittelung
von schrägen Steigflächen ein selbsttätiges Schließen der Tür bewirken, und zwar
auf solche Ausführungsformen, die durch
symmetrische Anordnung der Steigflächen eine gleichmäßige Belastung der · Bandhülse anstreben.
Neben derartigen Bändern sind an sich
ίο auch solche steigende Bänder bekannt, bei
denen die Steigfläche als ein schräger Schlitz in der oberen Bandhülse ausgebildet ist und
während der Türbewegung auf einem in dem Angelzapfen befestigten, leicht lösbaren Bolzen
geführt wird, so daß das Band durch Herausziehen oder dergl. dieses Bolzens zu einem
nichtsteigenden gemacht werden kann.
Diesen bekannten Einrichtungen gegenüber unterscheidet sich der Gegenstand vorliegender
Erfindung dadurch, daß die Führungsschlitze//1 unten offen sind, so daß der
Bolzen d nach Beendigung der Steigperiode aus den Führungsschlitzen heraustreten kann
und bei weiterem Öffnen der Tür dem unteren Rande der oberen Bandhülse b1 als Führung
dient, um die Tür in der Offenstellung festzuhalten.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 das Türband bei geöffneter Tür dar.
Die Bandhülse b1 des Lappens b ist an
ihrem unteren Ende mit zwei gegenüberliegenden, in gleicher Richtung laufenden,
schräg ansteigenden Schlitzen//1 versehen. Durch den Angelzapfen c ist der Stift d gesteckt.
Derselbe geht bei geschlossener Tür durch die Schlitze hindurch und bildet so die Gleitfläche für dieselben.
Um die Tür offen halten zu können, sind nach vorliegender Erfindung die Schlitze unten
offen, so daß der Bolzen bei einer bestimmten öffnungsweite aus den Schlitzen heraustritt
und nun dem unteren glatten Rande der Hülse bl als Führung dient. Zur Sicherung
der Türfeststellung ist an der Bandhülse b1 in bekannter Weise eine Rast gebildet (Kerbe
in Fig. 3), welche sich über den Gleitstift legt.
Um das Band als gewöhnliches Türband, also ohne Steig- bezw. Schließbewegung gebrauchen
zu können, wird nur der Stift d aus dem' Angelzapfen herausgezogen, worauf
die beiden Bandhülsen in gewöhnlicher Weise sich aufeinander drehen.
Die Kette / dient zur Sicherung des Stiftes.
Anstatt unmittelbar die· Bandhülse bl mit
den Steigschlitzen zu versehen, kann auch in an sich bekannter Weise ein auswechselbares
Einsatzstück h (Fig. 2 und 3) verwendet werden , welches mit der Bandhülse bl mittels
des Zapfens i gekuppelt und bei Drehung derselben mitgenommen wird, wobei die Schlitze
des Einsatzstückes die Steigbewegung ausführen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: 6SSelbstschließendes steigendes Türband, bei dem die Steigflächen als schrägeSchlitze in der oberen Bandhülse ausgebildet sind und durch einen den Angelzapfen durchdringenden, lösbaren Bolzen geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschlitze (ff1) unten offen sind, so daß der Bolzen (d) nach Beendigung der Steigperiode aus den Führungsschlitzen heraustreten kann und bei weiterem öffnen der Tür dem unteren Rande der oberen Bandhülse (bl) als Führung dient, um die Tür in der Offenstellung festzuhalten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE172029C true DE172029C (de) |
Family
ID=436951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT172029D Active DE172029C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE172029C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1161376B (de) * | 1954-09-30 | 1964-01-16 | Paul Ahrens | Schornsteinverschluss |
| DE1277072B (de) * | 1962-11-29 | 1968-09-05 | Simonswerk Gmbh | Steingendes Scharnier |
-
0
- DE DENDAT172029D patent/DE172029C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1161376B (de) * | 1954-09-30 | 1964-01-16 | Paul Ahrens | Schornsteinverschluss |
| DE1277072B (de) * | 1962-11-29 | 1968-09-05 | Simonswerk Gmbh | Steingendes Scharnier |
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