DE1719119U - Schmuckleiste aus metall. - Google Patents
Schmuckleiste aus metall.Info
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- DE1719119U DE1719119U DE1956E0007974 DEE0007974U DE1719119U DE 1719119 U DE1719119 U DE 1719119U DE 1956E0007974 DE1956E0007974 DE 1956E0007974 DE E0007974 U DEE0007974 U DE E0007974U DE 1719119 U DE1719119 U DE 1719119U
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Description
j«, ζ»υχ my iiy. juiiu» ο. August j
Erbslöh K.G., Wuppertal-Bannen. | 22. HRZ. 1356
Schmuddeiste aus Metall. 11. 1. 56. j S 7974. (T. 10; Z- "
PATENTANWALT '<^
TELEFON KANZLEI 88 44 U. 7S15 AUGSBURG *Λ
TELEGR.: TECHNIKRAT AUGSBURG MAXIMILIANSPLATZ 13 TELEFON PRIVAT 360994 (DEUTSCHLAND)
(Bitte ticreu)
11.1.1956
Die Neuerung stellt eine Schmuckleiste aus Metall, insbesondere Leichtmetall, wie Aluminium und Aluminiumlegierungen,
Tornehmlich als Beschlag bzw. Verzierung von Möbeln, Radiogeräte*J Husiktruhen u.dgl., gegebenenfalls auch von Fahrzeugen, Kiosken u.dgl., dar, und zwar bestehend aus einem
gezogenen, gepressten oder sonstwie hergestellten Profil mit einander gegenüberstehenden parallelen Längsnuten in
entsprechend vor- und überkragenden Profilrerstärkungen für
die Aufnahme von dünnen präg- oder/und stanzfähigen Blechstreifen, und swar zweckmässigerweise aus demselben Metall
wie da3 Profil» derart, dass ein derartiger mit Buchstaben
bzw. Aorten und/oder Zahlen bzw. Zeichen durch Prägung oder
Stanzung versehener Streifen nach Einschieben in das Profil mit diesem zusammen wie eine körperliche Einheit wirkt.
In einer besonderen Ausführungsforo ist die Schmuckleiste
mit eingeschobenem Schriftstreifen in der Weise ausgebildet,
Erbslöh K.G., Wuppertal-Bannen. I 22. MRL1956
! Sdiinuckleiste aus Metall. 11. 1. 56. -J \E 7974. (T. 10; Z. 1) " j
- 2 - 5V141 '/.
dass der Streifen und/oder die vertieft oder erhaben eingeprägten Buchstaben und/oder Zahlen bz«. Zeichen durch
unterschiedliches Material oder/und Färbung trotz der scheinbaren körperlichen Einheit mit dem Schmuckleistenprofil ein unterschiedliches Aussehen aufweist.
Eine weitere Ausführungsfora besteht darin, dass der Streifen durch Stanzung erzeugte Buchstaben und/oder Zahlen bzw.
Zeichen besitzt und unterschiedliche Färbung gegenüber der Schmuckleiste aufweist, derart, dass die Buchstaben und Zahlen zwangläufig auf dem Beschriftungsstreifen in der Farbe
der SchQUcklei8te erscheinen.
Weiterhin besteht die Neuerung darin, dass der Einschiebestreifen und seine erhaben eingeprägten Buchstaben, Zahlen und/oder Zeichen oberflächenverfüBt und gefärbt sind
und die parallel zum Streifen orientierten Buchstaben-, Zahlen-*» bzw. Zeichen- Oberflächenteile durch Abschleifen,
Abätzen oder durch sonstige Abtrageart die Grundfarbe des Einschiebestreifens aufweisen.
Eine weitere Ausbildung der Schmuckleiste nach der Neuerung
ist dadurch gegeben, dass die einander gegenüberstehenden parallelen fluten In den Seitenflanschen des Profils für die
Aufnahme des Beschriftungsstreifens einen Abstand gegenüber der Profilgrundfläche für die Aufnahme der Köpfe der die
Schmuckleiste am Möbelstück o.dgl. haltenden Schrauben besitzen. Anstelle des Abstandes kann der Beschriftungsstreifen eine Wölbung besitzen.
E 7974. (T. 10; Z. 1) ·
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Ferner kann die Schmuckleiste nach der Neuerung so ausgebildet sein, dass die sich gegenüberstehenden parallelen
Nuten gegenüber der Profilgrundfläche zur Schrägorientierung des Beschriftungsstreifens in Höhe versetzt vorgesehen
sind. Die die Nuten aufweisenden Profilverstärkungen bzw. -vorkragungen können hierbei gleich oder unterschiedlich
lang vorgesehen sein.
Bei Schmuckleisten besteht häufig das Bedürfnis, diese mit Buchstaben, Zahlen oder sonstigen Zeichen in erhabener oder vertiefer Form zu versehen, beispielsweise bei
den Schmuckleisten an Radiogeräten/· zur Anbringung der
Firmenmarke. Da die Profile einen Mindestquerschnitt besitzen, der ein sauberes Prägea unmöglich macht und da
das Aufkleben, Auflöten oder sonstige Befestigen der Buchstaben
o.dgl· auf dem Profil zeitraubend, arbeitserschwerend und daher teuer ist, ist man normalerweise genötigt,
selbständige Schildchen auf die Schmuckleisten aufzuschrauben, wodurch die Fabrikmarke häufig zu aufdringlich in
Erscheinung tritt. Diese bisherigen Bezeichnungsnachteile beseitigt die Neuerung grundlegend, da jede erwünschte
Bezeichnung auf sehr billigem Wege trotz Erreichung einer schönen Wirkung in dünnen Blechstreifen sauber eingeprägt
oder auch eingestanzt werden kann/ und die so beschrifteten Streifen in die entsprechend hergerichteten Schmuck-
leistenpröfile so eingesetzt werden können, dass der Beschauer
unter dem Eindruck steht, ein Schmuckleistenprofil mit unmittelbar eingeprägten Buchstaben u.dgl. zu erblicken.
Bei eingestanzten Bezeichnungen besteht der zu-
34L 2S/03. 1719H9. !uhus 6. August _ .._
Erbslöh K.G., Wuppertal-Barnisn. | JJ, KRL WM)
Schmuddeisie aus iueiall. 11. 1. 56. j
E 7974. (T. 10; Z. 1) L
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sätzliche Vorteil, dass die Farbe der ^eichen nicht abwischbar ist, da es sich um die Grund- bzw. Naturfarbe
des durchscheinenden Profils handelt.
Die Neuerung ist in der Zeichnung beispielsweise und
schematisch dargestellt, und es. zeigen:
Fig.1: Grundriss (Ausschnitt) eines Schmuckleistenprofils,
fig.2: Schnitt H-II gemäss Flg.1,
Fig.3: Grundriss des in das Profil gemäss 'ig.i einzuschiebenden Beschriftungsstreifens mit erhaben geprägten Buchstaben, Zahlen bzw. Zeichen,
Fig.4: Schnitt IV-IV gemäss rig.3,
ji»
VM Fig.5: Scbaubild entsprechend den Figuren 1 bi3 4 bei
VM Fig.5: Scbaubild entsprechend den Figuren 1 bi3 4 bei
einer anderen Ausführung des Schmuckleistenprofils,
Fig.6: Querschnitt durch ein weiteres Schmuckleistenprofil mit eingeschobenem Beschriftungsstreifen, der
vertieft eingeprägte Beschriftungszeichen besitzt,
Fig.7: Grundriss entsprechend Fig.5 mit einem Beschriftungsstrelfen, der eingestanzte Beschriftungszeichen besitzt,
Fig.8: Querschnitt VIII-VIII gemäss Fig.7 durch ein mit
einem eingeschobenen Beschriftungsstreifen verziertes Scbmuckprofil weiterer Ausführung,
Fig.9: Querschnitt entsprechend Fig. 8 in einer weiteren
Ausführungsform,
- 5 - 33/141
Fig·10z Querschnitt entsprechend Figuren 8 und 9 in einer
weiteren Ausführung,
Fig.11: Querschnitt eines weiteren Schmuckleistenprofils
mit leicht gewölbtem Beschriftungsstreifen und
Fig.12: Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform
einer Schmuckleiste mit eingeschobenem Beschriftungsstreif
eu.
Die Zeichnung vermittelt einen Eindruck τοη der Vielgestaltungsmöglichkeit
der Neuerung an Hand einiger Ausführungsbeispiele, die aber durchweg aus dem eigentlichen
Schmuckleistenprofil 1 mit den beiden sich gegenüberstehenden, parallel zu den beiden Längskanten der Schmuckleiste
1 verlaufenden Nuten 2 zur Aufnahme des dünnen Beschriftungsstreifens 3 bestehen.
Im Beispiel der Fig.1 und 2 ist ein mit schrägen Flanschen
versehenes Profil 1 vorgesehen, in dessen Nuten 2 der Blechstreifen 3 gemäss den Figuren 3 und 4 einschiebbar
ist, so dass nach erfolgtem Einschieben des Streifens 3 dieser zusammen mit dem eigentlichen Schmuckleistenprofil
eine körperliche Einheit bildet. Der Blechstreifen 3 besitzt die erhaben eingeprägten Buchstaben, Zahlen oder
^eichen 4· Fig.5 zeigt den Zustand des Einschiebens des
Streifens 3 in das Profil 1, das eine andere Querschnittsform
Weiterhin zeigt Fig.5, wie unterhalb des Blechstreifens 3
vor dessen Einschieben Befestigungsschrauben 5 im Profil ·
- 6 - 33/141
1 vorgesehen sein können. Bei der Ausführung nach *ig.6
ist ein Abstand zwischen dem Streifen 3 und der Oberfläche des Profils 1 vorgesehen, so dass in dem dadurch geschaffenen Hohlraum 6 einerseits vertieft eingeprägte
Buchstaben o.dgl. 4' und weiterhin Linsenköpfe von durch das Loch 7 einsetzbaren Befestigungsschrauben 5 Platz finden.
In den Beispielen der Figuren 7 und ö ist der Fall dargestellt, dass die Buchstaben o.dgl. 4 durch Stanzung erzeugt sind. Hierbei besitzen das Profil einerseits und der
Streifen andererseits zweckaässigerweise unterschiedliche Färbung, so dass die in Fig.7 durch Punktierung gekennzeichnete Farbe des Profiles 1 im Buchstaben- oder Zahlenbereich im Streifen 3 erschein!«. Fig.ö zeigt ein Profil
1 mit Anwinkelungen 1' und 1" zur Einbringung in die Öffnung 8 einer sand 9, beispielsweise eines tfadiogerätes im
Skalenbereich· Die Abwinkelung 1" kann der Anbringung der
Befestigungsschrauben 5 dienen.
Fig.9 zeigt eine weitere Ausführungsvariante des Profils
1, und zwar in Pultform. Das Beispiel der Fig.10 entspricht in der Wirkung demjenigen nach * ig.9, indes mit dem Unterschied, dass die Hüten 2 in Höhe gegenüber der Profilgrundfläche versetzt angeordnet sind, so dass der Beschriftungsstreifen 3 schräg sitzt, das Profil also ebenfalls pultartig
wirkt. Gleichzeitig zeigt Fig.10 gestrichelt den Fall, dass das Profil 1 zufolge der grösseren Breite der oberen Profil-
54* 2wü>. i 71? IiS. juhus 6. August *
Erbslöh K.G., Wuppertal-Barmen. 1 22. HRZ. 1955
Shddi Mtll. 11. 1. 56. jj
Erbslöh K.G., Wuppertal
Schmuddeiste aus Metall E 7974. (T. 10; Z. 1)
1/141
kantenverstärkung 1"* kastenartig bei schräg- bzw. pultartig angeordnetem Beschriftungsstreifen 3 wirkt« Bei dieser lösung ist ebenfalls ausreichend Platz für die Unterbringung der Befestigungsschrauben 5 auch bei -Anwendung
von fiundköpfen vorhanden.
Fig. 11 zeigt ein Profil entsprechend *'ig.2, wobei aber der
Beschriftungsstreifen 11 gewölbt ausgebildet ist, so dass Platz für die Schrauben 5 geschaffen ist.
Das Beispiel der Fig.12 entspricht dem Prinzip nach Fig.6.
Hierbei sind aber die Oberflächen der Buchstaben- o.dgl. Vorkragungen 4 von dem Überzug 10, beispielsweise durch
Abschleifen oder Abätzen, befreit, so dass die Buchstaben o.dgl. 4 in einer anderen Farbe erscheinen, als der Streifen 3 und gegebenenfalls das Profil 1. Normalerweise wird
die Farbe der Buchstaben derjenigen des Profils 1 entsprechen, sofern der Blechstreifen aus demselben Material wie
das Profil hergestellt ist.
£s ist verständlich, dass im |ahmen der Neuerung jede beliebige Profilform Anwendung finden kann. Entscheidend ist,
dass zwei sich gegenüberstehende, parallel zu den Profilkanten verlaufende Hüten 2 für die Aufnahme des Beschriftungsstreif ens 3 vorgesehen sind, der zusammen mit dem Profil wie eine körperliche Einheit wirkt.
o«z. Dr. Walter
Patentanwalt
Claims (9)
1) Schmuckleiste aus Metall, insbesondere Leichtmetall, wie
Aluminium und Aluminiumlegierungen, vornehmlich als Beschlag bzw· Verzierung von Möbeln, Radiogeräten, Musiktruhen u.dgl.,
gegebenenfalls auch von Fahrzeugen, Kiosken u.dgl., bestehend aus einen gezogenen, gepressten oder sonstwie hergestellen
Profil nit einander gegenüberstehenden paralfen längsnuten
In entsprechend vor- und überkragenden Profilverstärkungen für die Aufnahme von dünnen präg- oder/und stanzfähigen
Blechstreifen, und zwar zweckmässigerweise aus dent-selben
Metall wie das Profil, derart, dass ein derartiger mit Suchstaben bzw· Worten und/oder Zahlen bzw. Zeichen durch Prägung oder Stanzung versehener Streifen nach Einschieben in
das Profil mit diesem zusammen wie eine körperliche Einheit wirkt«
2) Schouckleiste mit eingeschobenem Schriftstreifen entsprechend Anspruch 1, wobei der Streifen und/oder die vertieft
oder erhaben eingeprägten Buchstaben und/oder Zahlen bzw. ^eichen durch unterschiedliches Material oder/und Färbusg
trotz der scheinbaren körperlichen Einheit mit dem Schmuckleistenprofil ein unterschiedliches Ausseben aufweist. (Vgl.
Fig.1 bis 6).
■ ·> 34i, ZtSIOX I IV) Hi». Julius & August *
Erbslöh K.G., Wuppertal-Bannen. | 22. KRZ. 195$
—j. Schmuckleiste aus Metall. 11. 1. 56. ä
E 7974. (T. 10; Z. 1) *
"- II -
33)14 i
3) Schmückleiste mit eingeschobenem Baschriftungsstreifen entsprechend Anspruch 1, wobei der Streifen durch Stanzung erzeugte Buchstaben und/oder Zahlen bzw. Zeichen besitzt und
unterschiedliche Färbung gegenüber der Schmuckleiste aufweist, derart, dass die Buchstaben und Zahlen zvangläufig
auf dem Beschriftungsstreifen in der Farbe der Schmuckleiste erscheinen (Tgl. Figuren 7 und 8).
4) Schmuckleiste nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Einschiebestreifen and seine erhaben eingeprägten Buchstaben, Zahlen und/oder Zeichen oberflächenTerg£*vt und gefärbt sind
und die parallel zum Streifen orientierten Buchstaben-, Zahlen-bzw,
Zeichen- Oberflächenteile durch Abschleifen, Abätzen oder durch sonstige Abtrageart die Grundfarbe des Sinschiebestreifens aufweisen (Tgl. Fig.12).
5) Schmuckleiste nach Anspruch 1 oder folgenden, wobei die
einander gegenüberstehenden parallelen Nuten in den Seitenflanschen des Profils für die Aufnahme des Beschriftungsstreifens einen Abstand gegenüber der Profilgrundfläche für
die Aufnahme der Köpfe der die Schmuckleiste am Möbelstück o.dgl. haltenden Schrauben besitzen (Tgl. Fig.6 und 12).
6) Schmuckleiste nach Anspruch 5» wobei anstelle des Abstandes der Beschriftungsstreifen eine Wölbung besitzt (Tgl. Fig.11).
7) Schmuckleiste nach Anspruch 1 oder folgenden, wobei die sich gegenüberstehenden parallelen Nuten gegenüber der Profilgrundfläche zur Schrägorientierung des Beschriftungsstrei-
3«, ZVIÜX I m U*. Juüus ti. August ·
Erbslöh K.G., Wuppertal-Bannen. J 22. HRZ. 1956
;Sd»muddeist:' aus Metall. 11. 1. 56. j
IE 7974. (T. 10; Z. 1) j
— i //
- III - 33/141 ?y
fens in Höhe Tersetzt Torgesehen sind (vgl. Figuren 9 und
10).
8) Schmuckleiste nach Anspruch 7, wobei die die Nuten aufweisenden Prof ÜTerStärkungen bzw, -vorkragungen gleich oder
unterschiedlich lang vorgesehen sind (vgl. Fig.10).
9) Schnuckleiste aus Leichtmetall mit einem zusammen mit dem 3chmuckleistenprofil wie eine körperliche Einheit wirkenden Beschriftungsstreifen gleicher oder unterschiedlicher
Farbwirkung, in übrigen wie beschrieben und dargestellt.
so. Dr. Walter
Patentanwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956E0007974 DE1719119U (de) | 1956-01-11 | 1956-01-11 | Schmuckleiste aus metall. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956E0007974 DE1719119U (de) | 1956-01-11 | 1956-01-11 | Schmuckleiste aus metall. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1719119U true DE1719119U (de) | 1956-03-22 |
Family
ID=32662346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956E0007974 Expired DE1719119U (de) | 1956-01-11 | 1956-01-11 | Schmuckleiste aus metall. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1719119U (de) |
-
1956
- 1956-01-11 DE DE1956E0007974 patent/DE1719119U/de not_active Expired
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