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DE1717834U - Kunststoffbehaelter fuer tabletten u. dgl. - Google Patents

Kunststoffbehaelter fuer tabletten u. dgl.

Info

Publication number
DE1717834U
DE1717834U DED7951U DED0007951U DE1717834U DE 1717834 U DE1717834 U DE 1717834U DE D7951 U DED7951 U DE D7951U DE D0007951 U DED0007951 U DE D0007951U DE 1717834 U DE1717834 U DE 1717834U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow cylinder
container
inner hollow
tablets
plastic container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED7951U
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Deussen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED7951U priority Critical patent/DE1717834U/de
Publication of DE1717834U publication Critical patent/DE1717834U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J1/00Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
    • A61J1/03Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes for pills or tablets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/04Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

DR. ING. F. WUESTHOFP
DR. F. WUESTHOFF
DIPL. ING. G. PULS
PATENTANWÄLTE
München 9
Schweigerstraße 2
Beschreibung zu der G-ebrauchsmusteranmeldung
Werner Deussen, Martinsthal/Rheingau
betreffend
Kunststoffbehälter für Tabletten etc.
Die Erfindung betrifft einen Behälter für Tabletten, Dragees oder Pillen, der aus Kunststoff hergestellt und vorzugsweise so gestaltet ist, daß lediglich eine Tablette, Dragee oder Pille nach der anderen dem Behälter entnommen werden kann.
Die bisher bekannten Behälter für Tabletten usw. besitzen u.a. den Nachteil, daß sie nicht luftdicht sehließen, wodurch die Tabletten uew. dem Einfluß von Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sind, oder daß sie komplizierte Verschlußmechanismen aufweisen.
Die Erfindung sieht zwei hohlzylindrische, jeweils an einem Ende mit einer Querplatte verschlossene Behälterteile
-2- 10-10785'
aus Kunststoff, z.B. Polystyrol oder ähnlichen Massen, vor, die ineinanderschiebbar sind. Der innere Hohlzylinder ist außen und der äußere Hohlzylinder innen schwach konisoh ausgebildet. Infolge dieser gegenkonischen Form verklemmen sich die beiden zylindrischen Behälterteile und sichern dadurch einen dichten Verschluß.
Bei dem innen eingeschobenen Behälterteil ist eine Aussparung vorgesehen, die beim öffnen des Behälters freigelegt wird. Diese Aussparung ist vorzugsweise so dimensioniert, daß gerade eine Tablette dem Behälter entnommen werden kann* Durch Anbringen eines Anschlags kann man verhindern, daß das innere Behälterteil zu weit aus der Behälterhülse - dem äußeren !eil des Behälters - herausgezogen wird bzw. beim unvorsichtigen öffnen beide Teile ganz auseinandergezogen werden. Zu diesem Zweck sieht man vorzugsweise eine !Tut in der Wandung des inneren Behälterteils vor und bringt an der Innenwand der Behälterhülse eine Rippe an, die beim ineinandergeschobenen Behälter in der Nut des inneren Teils läuft. Die Nut ist dabei vorzugsweise so geformt, daß sich ein Anschlag für die Rippe ergibt, wenn man den inneren Teil gerade so weit aus der Becherhülse herauszieht, daß die am inneren Hohlzylinder vorgesehene Aussparung freigelegt wird* Hierdurch wird ein zu weites Herausziehen beim Öffnen verhindert.
Wenn als Kunstetoffmaterial eine durchsichtige Masse verwendet und die Konizität der Behälter so bemessen wird*
-3- 1G-10785
daß auch bei völlig ineinandergeschobenem, d.h. geschlossenem Behälter, ein kleiner, mit dem bloßen Auge kaum wahrnehmbarer Zwischenraum zwischen den beiden Behälterteilen besteht, so kann in diesen Zwischenraum ein Etikett eingelegt werden. Beim Verschließen verklemmt dann dieses die beiden Teile so miteinander, daß auch in diesem falle ein dichter Verschluß gewährleistet ist.
Im folgenden soll anhand einer schematischen Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Behälters gemäß der Erfindung näher erläutert werden.
Fig» 1 zeigt eine Ansicht der Behälterhülse 1, die innen schwach konisch gestaltet ist und an der Innenwandung eine lippe 2 trägt.
Fig. 2 stellt die Aufsicht der Behälterhülse 1 dar.
Fig.*. 3 ist die Ansicht des inneren hohl zylindrischen Behälterteiles 3, in dem sich bei gefülltes Behälter die Tabletten befinden. Dieses Teil 3 ist gegenkonisch zu der Behälterhülse 1 auegebildet und besitzt eine Nut 4» die an dem einen Ende einen Anschlag 5 aufweist, Die Weite der Kut 4 ist so bemessen, daß die Bippe 2 genau hineinpaßt. Außerdem besitzt das Behälterteil 3 noch eine Aussparung 6» deren ÖrÖße so gewählt ist *,.. daß. gerade eine Tablette hindurchgeht,
I1Ig, 4 stellt einen Schnitt des Behälterteils 3 nach der Linie I? eier Mg» 3 dar.
-4- ■ IG—10785
Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt des geschlossenen Behälters, bei dem die beiden zylindrischen Teile ganz ineinandergeschoben sind.
Beim Zusammensetzen der Teile wird sich der Innenzylinder infolge der Verengung der Nut beim Anschlag 5 etwas auseinanderbiegen müssen, damit die Rippe in die Hut eingeschoben werden kann. Dies ist wegen der schwach konischen Ausführung der beiden Behälterteile möglich, da beim Hineinschieben anfangs ein gewisser Spielraum vorhanden ist. Will man eine Tablette entnehmen, so wird der innere Behälterteil 3 aus der Behälterhülse 1 etwas herausgezogen, bis die in der Rut 4 laufende Rippe 2 an dem Anschlag 5 anschlägt. Dabei wird die Aussparung 6 des inneren Teiles freigelegt, sodaß nun eine Tablette dem Behälter entnommen werden kann. In Fig. 5 besitzen die beiden Endplatten der zylindrischen Bauteile noch ein geriffeltes Griffteil 7, das ein besseres Anfassen beim Herausziehen des inneren Behälterteiles erlaubt. Auch wird durch die vorstehenden geriffelten Griffteile bei der Verpackung dieser Tabletten-Kunststoffbehälter das Aneinanderreihen derselben beim Transport vermieden.
S chutζ ansprüghe

Claims (2)

AUUM O ^4 j.- DIPL.IM?. G. PULS TAUUM O v>^4, j.-b 2. Jan. 1956 PATENTANWÄLTE München 9 Schweigerstraße 2 Schatz a.nsprtte. he
1. Kunststoffbehälter für fabletten, Dragees asw. aas zwei hohlzylindrisehen Behä lterteilen, dadaroh gekennzeioh η e t ι daß die zylindrischen Seile jeweils an einem entgegengesetzten Ende mit einer Qaerplatte oder Boden Terschlossen sind» wobei der innere Hohlzylinder außen und der äußere Hohlzylinder innen schwach konisch, ausgebildet sind und durch, diese gegenkonisehe Wirkung ein luftdiöhter Verschluß "bewirkt wird,
2. Kunststoffbehälter nach Ansprach 1, dadurch g e k e η η zeiehnet , daß der äußere Hohlzylinder an der Innenseite mit einer Hihrungsrippe, der innere Hohlzylinder mit einer korrespondierenden Nut rereehen ist,
3« Kunststoffbehälter naoh Anspruch 1 und 2, dadurch g e kennzeichnet , daß die Kut an ihrem äußeren Inde einen Anschlag aufweist, der das HerauszJatien des Inneren Hohlzylinders nur bis zu einem bestimmten Punkt erlaubt.
4» Eanötstoffbehälter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e k e η η ζ e i e h ή e t , daß der innere Hohlzylinder in der Nähe des Bodens eine Aussparung aufweist, die vorzugsweise so bemessen ist, daß jeweils nar eine Tablette, Dragee oder Pille entnommen werden kann*
5« Kunststoffbehältti' naoh Anspruch 1 bis 3, dadureh g e k e η η ζ e i c h η e t , daß er aus durchsichtigem Material
3s β η » « e i «■ Ä n. et» "äsß. wnslh %®± Ttriöiil-Qsa@»©m
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DED7951U 1954-03-13 1954-03-13 Kunststoffbehaelter fuer tabletten u. dgl. Expired DE1717834U (de)

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