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DE1713190U - Verkleidung fuer scheinwerfer bzw. leuchten, insbesondere von kraftfahrzeugen. - Google Patents

Verkleidung fuer scheinwerfer bzw. leuchten, insbesondere von kraftfahrzeugen.

Info

Publication number
DE1713190U
DE1713190U DE1955W0012874 DEW0012874U DE1713190U DE 1713190 U DE1713190 U DE 1713190U DE 1955W0012874 DE1955W0012874 DE 1955W0012874 DE W0012874 U DEW0012874 U DE W0012874U DE 1713190 U DE1713190 U DE 1713190U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
frame
cladding
disc according
covering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955W0012874
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co filed Critical Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority to DE1955W0012874 priority Critical patent/DE1713190U/de
Publication of DE1713190U publication Critical patent/DE1713190U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

"Verkleidung für Scheinwerfer bzw. Leuchten, insbesondere von Kraftfahrzeugen"
B· let bekannt» die nicht dem Lichtdurchtritt dienenden Seile der Leuchten- bzw. Scheinwerferscheibe!! durch undurchsichtige Mittel abzudecken, insbesondere kommen für die Abdeckung die Scheibenränder infrage. Im allgemeinen verwendet man hierfür je nach der form runde oder ovale Metallrahmen, die zugleich mit der Scheibe verschraubt werden. Diese Metallteile werden vorzugsweise vernickelt oder verchromt und sind aus einem Stück gestanzt. Durch den grossen Materialabfall und die langwierige Bearbeitung stellen sie einen hohen Unkosten.« faktor dar.
£e let weiterhin bekannt, den Rand und sonstige nicht dem Lichtdurchtritt dienende Seile von Leuchtkappen auf ihrer Innen- oder Auseen-■elte zu verspiegeln, um den Eindruck eines hochglänzenden Metallrahmens zu erzielen. Das Aufbringen dieser meist im Aufdampfverfahren hergestellten Vorspiegelungen ist jedoch umständlich, da grosse Seile der Leuchtkappe mittels Schablonen während des Aufdampfvorganges abgedeckt werden müssen. Bei farbigen Leuchten ist eine Innenverspiegelung nicht anwendbar, da der Glanz durch den farbigen Körper hindurch nicht genü-
~gend zur Auswirkung kommt.
Sie Veuerung schlägt demgegenüber vor, diese Verkleidungsrahmen aus
Blatt 2
dünnwandigem Kunststoff herzustellen und sie vorzugsweise im Aufdampfverfahren zu verspiegeln. Diese Kunststoffrahmen werden auf die Scheibe aufgesetzt und mit ihr entweder in an sioh bekannter Welse duroh Versohrauben verbunden oder aber unter Ausnutzung der besonderen Eigenschaften des Kunststoffs aufgeklebt. Die· gilt insbesondere dann, wenn auch die Scheibe aus Kunststoff besteht. Derartige Rahmen lassen sich im Press- bzw. Spritzverfahren herstelle -so dass kein MaterIaIverlust entsteht und sie können im Gegensatz su anderen Verfahren ohne besondere Torkehrungen auoh auf farbige Scheiben aufgesetzt werden*
Za der letztgenannten Art hergestellte Rahmen können aueh mit verstärktem Band versehen werden, der unter Ausnutzung der elastischen Eigenschaften des Werkstoffes federnd in entsprechende Vertiefungen dtr Leuchtensoheibe einrastet.
line besonders bevorzugste Ausführungsform des Heuerungsgedankens wird darin gesehen, für die Herstellung der Rahmen durchsiehtigen Kunststoff zu verwenden und diesen auf seiner Innenseite, oder auf beiden Selten zu verspiegeln* Hierdurch wird eine erhöhte Lebensdauer der Verspiegelung erreicht.
Verkleidungsrahmen der genannten Art können beliebig mit Quer- und Längsstegen versehen werden, die sich in Vertlefunen der Seheibe einlegen, so dass der Rahmen bündig mit dieser abschlisset. Verkleidungen gemäss der !Teuerung besitzen neben ihrem technischen Zweck auch eine Zierwirkung, die man noch dadurch verstärken kann» dass man sowohl den Rahmen, als auch die einzelnen Streben reflektorartig auewölbt oder Längs- oder Querrippen einprägt. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der feuerung anhand einer Kraftfahrzeugleuchte und zwar stellt
Abb. 1 die Seitenansicht des verspiegelten Kunststoffrahmen· dar, während
Blatt 3
Abb. 2 die Leuchtkappe zeigt.
Abb. 3 1st ein Querschnitt durch eine Leuchtkapp· mit
aufgesetzten vorspiegelten Kunststoffrahmen. Per Rahmen weist Quer- und Längsstreben 3 auf und 1st beiderseits mit einer Spiegelschicht 7 versehen. Sie Streben legen sich in die Vertiefungen 6 der Leuchtkappe 1 ein, so dass el« bündig mit dieser abschliessen. Der Rand weist eine Verstärkung auf, mit der er in die Vertiefung 5 der Leuchtkappe einrastet.
Blatt 4

Claims (1)

  1. - 4 Schutzansprüche
    SB 3BE β Ä KBM JBS BBB HC9B BS
    1. Durchsichtige Scheibe für leuchten oder
    Scheinwerfer, insbesondere von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass dl« an sich bekannte Verkleidung der nicht dem lichtdurchtritt dienenden Teile der Scheibe aus einem im Aufdampfverfahren verspiegelten Kunststoffrahmen besteht«
    2. Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verkleidungsrahmen aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt ist und auf einer oder beiden Selten ein· Verspiegelung aufweist.
    3· Scheibe nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verkleidungerahmen im Press- oder Spritsverfahren hergestellt ist.
    4. Scheibe nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daes die Wandung der Verkleidung an einzelnen Stellen, insbesondere am Rande verstärkt ist.
    5. Scheibe nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung auf dl· Scheibe aufgesprengt ist, wobei der verstärkte Rand in entsprechende Vertiefungen der Scheibe federnd einrastet.
    $. Scheibe nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung mittels
    Blatt S
    Verklebens oder durch Einbügsln mit der Scheibe rerbunden 1st.
    7· Scheibe nach Anspruch 1-6, dadurch ge
    kennzeichnet, dass die Verkleidung aus einem die Randeone der Scheibe umfassenden Rahmen und einer oder mehreren. Quer- und/oder Längsetreben besteht·
    8. Scheibe nach Anspruch 1-7» dadurch
    -gekennzeichnet, dass sich sowohl der Rahmen, als auch die Streben in Vertiefungen der Scheibe einlegen.
    9· Scheibe nach Anspruch 1- 8, dadurch ge
    kennzeichnet, dass der Rahmen oder feilt des Rahmens und die Streben reflektorartig auegewölbt sind·
DE1955W0012874 1955-04-09 1955-04-09 Verkleidung fuer scheinwerfer bzw. leuchten, insbesondere von kraftfahrzeugen. Expired DE1713190U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1713190U true DE1713190U (de) 1955-12-15

Family

ID=32518475

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955W0012874 Expired DE1713190U (de) 1955-04-09 1955-04-09 Verkleidung fuer scheinwerfer bzw. leuchten, insbesondere von kraftfahrzeugen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1713190U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098835B (de) * 1957-07-13 1961-02-02 Rau Swf Autozubehoer Kombinierte Schluss-, Brems- und Kennzeichenleuchte fuer Kraftfahrzeuge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098835B (de) * 1957-07-13 1961-02-02 Rau Swf Autozubehoer Kombinierte Schluss-, Brems- und Kennzeichenleuchte fuer Kraftfahrzeuge

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