DE1710274A1 - Schussfadenwaechter an einem Webstuhl - Google Patents
Schussfadenwaechter an einem WebstuhlInfo
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Description
Ptl 30. Mai 1967
Heberlein & 0ο· A.(J., OH 9630 Wattwil (Schweiz)
"Schussfadenwächter an einem Webstuhl··,
Bei Webstühlen ist es erforderlich» beim Bruoh des
Schussfadens den Webstuhl sofort abzustellen, damit keine weiteren Bintragungen ohne Schussfaden rorgenoarnen werden können und eich auch nicht der Beet
des Schussfadens bei einem folgenden Eintrag wieder fettklemmen kann« In beiden fällen entstehen fehler
im gewobenen Sut. Hur bei sofortigem Erkennen des Bohueefadenbruohes und Stillsetzen des Webstuhles
kennen βοlohe fehler rermieden werden·
j
Zur Lösung dieser Aufgabe sind mechanische Sohuas-
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171027*
fadenwächter bekannt, welche während des Eintrags
den Schussfaden auf seine mechanische Spannung prüfen· Wegen der großen erforderlichen Mechanischen
Geschwindigkeiten dieser Abtasteinrichtung und wegen der Schwierigkeit der Einstellung auf die verschiedenen Fadenspannungen, vor allem, wenn im selben Gewebe dicke und dünne !Fäden eingetragen werden, bereiten diese mechanischen Schussfadenwächter im Betrieb große Schwierigkeiten· Dasselbe gilt auch für
bekannt gewordene Versuche, den Schussfaden elektrooptisch abzutasten*
Bekannt ist auch ein Schussfadenwächter an einem Webstuhl, mit einem in einem Schützen untergebrachten
Signalgeber, der unter dem Einfluß des Schussfadens verschiedene Signale abgibt, je nachdem ob der Paden
f normal abläuft oder gerissen ist, und mit einem an
) einer Weblade angebrachten Signalumformer, der eine Spule aufweist, die im Zeltintervall der Torbeibewegung des Schützens induktiv mit dem Signalgeber gekoppelt ist, und bei Erhalt eines Fehlersignals einen
Steuerimpuls erzeugt, der den Webstuhl stillsetzt. Bei dem bekannten fadenwächter dieser Art läuft der Sohuas-
- 3 ■·
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faden über eine Holle, die er in Umdrehung versetzt und in der ein Hagnet enthalten ist. Solange die
Bolle sich dreht, wird während des genannten Zeitintervalles
in der Umformerspule ein anderes Signal induziert als bei wegen Fadenbruch stillstehender
Rolle. Dieser Fadenwächter hat den Nachteil, daß der Faden eine erhebliche Arbeit leisten muß, um die Rolle
in Umdrehung zu versetzen, und daß zudem diese Rolle nach einem Fadenbruch nicht sofort zum Stillstand
kommt, so daß noch Bremsen Torgesehen werden müssen.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß der Signalumformer einen Hochfrequenzgenerator
aufweist, der über einen Demodulator eine Ausgangsspannung erzeugt, und daß seine Spule im genannten
Zeitintervall mit einer Spule des Signalgebers induktiv gekoppelt ist, die in einem Stromkreis liegt, i
dessen Impedanz davon abhängt, ob ein mechanisches {
Schwingungssystem, das durch Reibung des normal ablaufenden
Schussfadens in Schwingungen versetzt wird, schwingt oder nicht, so daß die durch einen Fadenbruch
hervorgerufene Änderung der Impedanz durch Rückwirkung auf die Spule des Umformers in der Ausgangsspannung
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des Demodulators das Auftreten dee den Webstuhl stillsetzenden Steuerimpulses bewirkt.
Die vorliegende Erfindung kann auch dahin abgeändert werden, dafl die Spule des Signalumformers, die im
Zeitintervall der Vorbeibewegung des Sohützens induktiv mit der Spule des Signalgebers gekoppelt ist, ein Schaltungselement des Hochfrequenzgenerators ist.
Wie in der nachfolgenden Beschreibung erläutert werden wird, ergibt sich hierdurch eine Vereinfachung der Abstimmung des Signalumformers gegenüber dem erstgenannten
Ausführungsbeispiel.
Dabei können auch Maßnahmen zur Verbesserung des Signalgebers getroffen werden, insbesondere im Hinblick auf
) die Erzielung einer günstigeren Form des vom Signalum-
) former gelieferten Steuersignals.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungs·
gegenstandes schematisch dargestellt. Ss ist:
Figur 1 : eine Ansicht eines in einem Schützen untergebrachten Signalgebers, der bei Bruch des
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Sohussfadena ein elektrisches Signal
eraeugt,
Figur 2 s das elektrische Schaltungeschema dee
Signalgebers nach figur 1 und
figur 3 t daa elektrische Sohaltungeschema eines
Signalumformere, der auf der Weblade
montiert iat und aus einem bei Faden- ä
bruoh TOJB Oeber erhaltenen Fehlersignal \
einen Steuerimpuls erzeugt, der zur Stillsetzung des lebstuhlea dient.
Irlttuterung der Wirkungsweise des Signalumformers.
Ferner lets
Figur 5 s da· elektrische Schaltungssohema des Signalgebers eines Schussfadenwächters,
hörigen Signalumformers, j
Figur 7 s «in Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise de« Schussfadenwächters naoh Fig. 1
und 2,
Figur 9 t tine andere Aueführungsform des Signalgebers und
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figur 9 ζ noch eine andere Aueführungeform des
Signalgebers, mit einer gestrichelt angedeuteten DetailTarianten.
Der In Figur 1 dargeatellte Signalgeber weist eine
Grundplatte 1 auf, auf welcher ein etabförmiger,
piezoelektrischer Kristall 2 mittels zweier Halter 3 und 4 montiert ist. Auf der Grundplatte 1 ist auch
ein vertikaler Schenkel eines federnden Bügels 5 befestigt, der einen horizontalen Schenkel aufweist,
welcher über ein Koppelglied 6 mit dem Kristall 2 verbunden ist und auf welchem der Schussfaden 7 liegt·
Der Signalgeber ist in dem Schützen (Weberschiffchen) angeordnet, in dem sich die Torratsspule des Schussfadens befindet und der zum Eintragen des Schussfadens
zwischen den Kettfäden längs der Weblade hin und her w geworfen wird. Der von der Spule abgezogene Faden 7
) streicht über den Bügel 5 und versetzt denselben dabei durch seine Reibung in Schwingungen, ähnlich wie bei
einer Geige der Bogen die Saiten zum Schwingen anregt. Außer durdh stetige Reibung kann die Anregung auch
durch periodisches Anschlagen des laufenden Fadens beim Abspulen erfolgen. Der Bügel 5, das Kopplungselement 6 und der Kristall 2 bilden dabei ein mechanisches
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SohwingungseysteB Von geringer Dämpfung, das in
seiner Resonanzfrequenz schwingt.
Das Schwingen des Bügels 5 ist ein Zeichen dafür, daß
der Schussfaden 7 richtig von der Vorratsspule abgezogen wird. Ib Falle «ines Fadenbruches steht der
Bügel 5 still, was - wie nachfolgend gezeigt wird -zur Erzeugung eines Steuerimpulses führt, der den
Webstuhl stillsetzt. Ub zu rerhindern, daß der Bügel 5
auch durch andere Kräfte als die Reibung des Fadens 7, z. B. durch die Reibung des Schützens an der Weblade oder an den Kettfäden, zum Schwingen angeregt
werden kann, ist die Grundplatte 1 im Schützen nicht starr sondern nachgiebig montiert.
Auf oder in der Grundplatte 1 sind in Figur 1 weggelassene, elektrische Schaltungselemente montiert, nämlich eine Kapazitätsdiode 8, ein Widerstand 9» ein
Kondensator 10 und eine Spule 11, deren Schaltung in Figur 2 gezeigt ist. Die Kapazitätsdiode 8 und die
Spule 11 bilden einen Schwingkreis, dessen Resonanzfrequenz nur unwesentlich von dem zur Kapazitätsdiode
parallelgeschalteten, hohen Widerstand 9 und dem mit der Spule 11 in Serie geschalteten, eine große Kapazität
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aufweisenden Sperrkondeneator 10 abhängt, der lediglich
den Piezokristall 2 gleichstrommäßig von der Spule 11 trennt. Da die Kapazität der Kapazitätediode
3 jedoch von der an ihr liegenden» vom piezokristall
2 gelieferten Spannung abhängt, wird die Resonanzfrequenz V des LC-Schwingkreisee 8, 11, die
in der Größenordnung von einigen MHz ist, durch die
* Schwingungen des mechanischen Schwingungssysteme 5»
" 6,2 moduliert, dessen Resonanzfrequenz U) in der Größenordnung von etwa 1-2 KHz ist. Das Fehlereignal,
das der Signalgeber 1-11 bei Fadenbruch abgibt, besteht
darin, daß die Resonanzfrequenz V nicht mehr moduliert wird, sondern einen Grundwert V-j annimmt,
der dem Kapazitätswert der Kapazitätsdiode 8 beim Fehlen einer Spannung entspricht, wobei die bei Padenbruch
noch vorhandene Ladung an der Kapazitäts-
) diode 8 sich über den hierzu vorgesehenen Widerstand
) 9 entlädt.
Der an der Weblade angebrachte, insbesondere in derselben versenkt montierte Signalumformer umfasst gemäß
Figur 3 einen Hochfrequenzgenerator 12, der über einen hochohmigen Widerstand 13 einen LC-Parallelschwingkreis
H zu Schwingungen anregt, auf dessen
— 9 —
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Resonanzfrequenz Vo er abgestimmt ist. An den Schwingkreis Hf dessen Spule mit 20 bezeichnet ist, ist ein
Demodulator 15 angeschlossen» so daß an den Ausgangsklemmen des Signalumformers 12-15 eine Ausgangsgleichspannung TJ auftritt.
In der Figur 4a ist der Verlauf der Spannung TI in Punktion der Zeit t dargestellt unter der Annahme, daß
die Resonanzfrequenz Vo des Schwingkreises 14 im Bereiche der modulierten Resonanzfrequenz V des Schwingkreises 8, 11 liegt, aber von dessen Grundwert Vj abweicht. Solange der Schütze, bzw. der Geber 1-11, sich
nicht in der Nähe des Signalumformers 12-15 befindet,
tritt an dessen Ausgangsklemmen ein fester Spannungswert TJ0 auf. Während der Schütze, bzw. der Geber am
Umformer vorbeifliegt, werden die Schwingkreise 8, 11
und 14 für ein kurzes Zeitintervall At von z. B. etwa
5 ms über ihre Spulen 18 und 20 miteinander gekoppelt. Befindet sich in diesem Intervall At der piezokristall
2 nicht in Schwingung, d. h. ist der Schussfaden 7 abgerissen, so ist der Schwingkreis 3, 11 auf die Resonanz
frequenz Vi abgestimmt, die von der Resonanzfrequenz V0
des Sohwingkreises 14 abweicht. Der Schwingkreis 8, 11
wirkt wie eine zum Schwingkreis 14 parallelgeschaltete
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Impedanz, so daß die Spannung am Schwingkreis H sinkt unter entsprechender Erhöhung des Spannungsabfalles Im hochohmlgen Widerstand 13. Die Ausgangsspannung fällt somit auf einen Wert U1, d. h. es tritt
in bezug auf den Normalpegel TJ0 ein negativer Impuls 16 von kleiner Höhe auf.
Wenn der Schussfaden 7 normal über den Bügel 5 streicht und der Piezokristall 2 somit mit der Resonanzfrequenz U
von etwa 1-2 KHz schwingt, so nimmt die Resonanzfrequenz V des Schwingkreises 8, 11 jeweils einmal während jeder
Kristallschwingung den Wert V0 an, indem der Frequenzhub bei der Modulation des Schwingkreises 8, 11 so groß
sein muß, daß die Resonanzfrequenz V0 bei jeder Schwingung
des Kristalls 2 durchfahren wird. Dies hat zur Folge, daß der Widerstand des in bezug auf die in der Spule 11 induzierte Spannung einen Serieschwingkreis darstellenden
Schwingkreises 8, 11 sehr klein wird. Infolgedessen fällt
dann die Ausgangs spannung IJ innerhalb des Zeitintervalle At mehrmals auf einen Wert Ü2»der wesentlich niedriger
ist als der Wert TJ-j. Bei normaler Arbeit wird also beim
Vorbeifliegen des Gebers am Umformer ein Ausgangsimpuls
erzeugt, welcher sich zusammensetzt aus einem negativen Grundimpuls, der z. B. ungefähr gleich hoch ist wie der
- 11 -
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Impuls 16, und einer Hehrzahl von erheblich höheren,
negativen Spitzenimpulsen.
Mittels eines nicht dargestellten, bekannten Impulsdauerdiskriminators
kann man festeteilen, von welcher Art der Ausgangeimpuls ist, und den Ausgangsimpuls 16
als Steuerimpuls benützen, um den Webstuhl stillzusetzen*
In der Figur 4b ist der Verlauf der Spannung TJ dargestellt
unter der Annahme, daß V0 » V-] iet. Beim Fehlen
von Piezokristallschwingungen ist der Schwingkreis 3, 11
somit auf die Frequenz Vo des Schwingkreises H abgestimmt,
so daß im Intervall Λ t die Ausgangsspannung auf den kleinen Wert TJ 2 fällt und somit ein Ausgangsimpuls 18
von großer, negativer Amplitude erzeugt wird. Bei normalem Abzug des Fadens 7 wird der Schwingkreis 8, 11 während
jeder Schwingung des Piezokristall 2 zweimal in bezug auf die Frequenz Vb verstimmt, indem seine Hesonanzfrequenz V
einmal größer und einmal kleiner als VO wird. Infolgedessen
erscheint während des Intervalls & t am Ausgang des Umformers ein Impuls 19, welcher sich aus einem negativen
Grundimpuls, der etwa dem Impuls 13 entspricht, und einer
Mehrzahl von positiven Spitzenimpulsen zusammensetzt. Die
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Spitzen der positiven Spitzenimpulse sind in Figur 4b
etwa auf gleicher Höhe wie der normale Auegangepegel U0 gezeichnet} unter der Annahme, daß der Schwingkreis
8, 11 so weit gegen die Frequenz Vo verstimmt wird, daß
sein Widerstand bei dieser Frequenz sehr hoch wird. Praktisch dürften die Spitzen jedoch meistens etwas niedriger
^ liegen. Auch im Fall von Figur 4b wird der negative Auegangsimpuls
ohne Spitzenimpulse, deren Dauer um einen Bruchteil des Intervalles Δ t entspricht, als Steuerimpuls
zum Abstellen des Webstuhles benutzt.
Bevorzugt wird die Ausführunge'form, bei welcher Vf « Vq
ist, weil dadurch eine genaue Abstimmung überflüssig wird. Selbstverständlich können auch Mischformen der Impulse
17 und 19 auftreten, wenn Yi und V0 nicht weit voneinander
entfernt sind. Durch den Impulsdauerdiskriminator
* werden diese Impulse aber immer klar von den Impulsen
* 16 bzw. 18 unterschieden.
Bei einer nicht dargestellten, prinzipiell sehr einfachen Ausführungsform des Fadenwächters fehlen im Fehlersignalgeber
der piezokristall 2 und die Schaltungselemente 8-10.
Statt dessen ist der Bügel 5 mit einem durch einen Dämpfungswiderstand überbrückten Kontakt zu einem mechanischen
Schwingungesystem gekoppelt. Die Spule 11 wird durch
den genannten Kontakt bei jeder Schwingung des genannten Systeme einmal kurzgeschlossen·
Die Spule 11 ist wiederum in jedem Zeitintervall Δ χ
induktiv mit der Spule des Schwingkreises H des unveränderten Signalumformers 12-15 gekoppelt. Bei Fadenbruch
ist die Spule 11 Über den Dämpfungewiderstand geschlossen,
und es enteteht im Zeitintervall Z^t ein dem Impuls 16 "
ähnlicher Steuerimpuls. Bei normaler Arbelt wird der Spule 11 während des Intervalles Δ t mehrmals kurageschlossen,
bo daß ein dem Impuls 17 entsprechender Ausgangeimpule
entsteht, der kein Abschalten des Webstuhles bewirkt.
Bei einer anderen, ebenfalls nioht dargestellten Ausführungsform
ist anstelle des Piezokristalles 2 eine elektro- { dynamische Vorrichtung vorhanden, während der Signalgeber j
und der Signalumformer im übrigen gegenüber den Figuren
1-3 unverändert sind»
Der im Schützen untergebrachte Signalgeber, dessen Schaltungeeoheaa
in Figur 5 gezeigt ist, ist in mechanischer Hineioht vorzugsweise genau so aufgebaut, wie dies in
1G 9 Ö kin 3 7 7
Figur 1 dargestellt ist. Er weiet einen federnden
Bügel auf, auf dem der ablaufende Schussfaden mit Reibung gleitet und der mit einem Piezokristall 2
zu einem mechanischen Schwingungssystem gekoppelt ist, das bei normal ablaufendem Faden mit seiner
Resonanzfrequenz schwingt. Der Signalgeber weist wiederum eine Kapazitätsdiode 8, einen Widerstand
" 9, einen Sperrkondensator 10 und eine Spule 11 auf,
" wobei sioh die Schaltung von derjenigen nach Figur dadurch unterscheidet, daß zwischen dem Piezokristall
2 und dem LC-Schwingkreis 8, 11 eine Gleichrichterdiode 21 angeordnet ist.
Der Signalumformer nach Figur 6 weiet wiederum einen
Hochfrequenzgenerator 12a auf, der aus einem Verstärker 22, einem in dessen Eingangskreis angeordneten,
frequenzbestimmenden LC-Glied 23 und einer Hückkopplungs-
^ spule 20a besteht, die zugleich zur induktiven Kopplung des Signalumformers mit dem Signalgeber dient. Die Ausgangsspannung
des Generators 12a wird unmittelbar einem Demodulator 15 zugeführt» Gegenüber dem Signalumformer
nach Figur 5 besteht der Unterschied, daß der dort vom Generator über einen hochohmigen Widerstand gespeiste
LC-Paralltlschwingkreis entfällt, desstn Induktivität
von der Kopplungsepule gebildet wird·
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Bei der Ausfuhrungsform nach den Figuren 1 bis 3 ist
es nötig, den Generator, bzw. dessen frequenzbestimmendes Glied, und den LC-Parallelschwingkreis auf die
gleiche Frequenz Yo abzustimmen, die im Modulationsbereich der Eesonanzfrequenz V des Schwingkreises 8,
11 des Gebers liegen muß, welche bei nichtschwingendem
Piezokristall einen Grundwert γ-j hat. g
Bei der vorliegenden Ausführungsform nach Figur 6 genügt es, lediglich das frequenzbestimmende LC-Glied
des Generators 12a, das übrigens nicht notwendigerweise im Eingangskreis dee Verstärkers 22 liegen muß, auf eine
entsprechende Frequenz Y0 abzustimmen. Es werden somit einige Schaltungselemente und eine Abstimmung erübrigt.
Im übrigen arbeitet der Schussfadenwächter nach Figur
5 und 6 wie folgt: *
Solange der Schütze mit dem Signalgeber sich nicht in der Nähe des Signalumformers befindet, hat dessen Ausgangsspannung
U den festen Wert U0. Wenn V0 = Y 1 ist,
und der Piezokristall 2 nicht schwingt, also ein Fadenbruch vorliegt, ist die Impedanz des LC-Schwingkreises
8, 11 bei der Frequenz *\/o des Umformergenerators 12a
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groß. Wenn beim Vorbeifliegen des Schützens am Umformer die Spule 11 während des Zeitintervalle At
mit der Spule 20a induktiv gekoppelt ist, so wird nur ein kleiner HP-Strom von der Frequenz V0 im
Schwingkreis 11, 8 flieesen, so daß die Rückkopplung nur wenig geschwächt wird. Bs ergibt sich somit nur
ein kleiner negativer Impuls 24 gegenüber dem Ausgangs- w pegel TJ0. Wenn der Schussfaden normal abläuft und der
w Piezokristall 2 schwingt, so wird durch die Diode 21 der Kondensator 10 aufgeladen, d. h. es entsteht ein
konstanter Spannungsabfall am hochohmigen Widerstand 9*
Die Kapazität der Kapazitätsdiode 8 ändert sich somit im Verlauf einer Schwingung des Piezokristalles 2 nicht,
sondern hat einen bestimmten Wert, der so groß ist, daß
die Resonanzfrequenz V des IC-Schwingkreises 8, 11 mindestens angenähert mit der Frequenz V0 übereinstimmt.
Der Impedanz des LC-Schwingkreises 8, 11 ist dann gering
. und im Zeitintervall £± t wird die Rückkopplung stark geschwächt,
so daß ein großer negativer Impuls 25 gegenüber dem Ausgangepegel U0 auftritt.
Zur Auswertung der Impulse 24 und 25 ist nun lediglich ein einfacher Impulshöhendiskriminator nötig. Zum Abschalten
des Webstuhles dient der Steuerimpuls 24, und der
1O9842/"oi777
Diskriminator muß lediglich feststellen, daß dessen Höhe einen bestimmten Schwellenwert nicht überschreitet.
Selbstverständlich kann man auch Y0 » V ·} machen, in
welchem Falle dann der kleinere negative Impuls 24 bei normalem Fadenablauf und der größere negative Impuls 25 i
bei Fadenbruch auftritt, so daß dieser Impuls 25 der die j Abschaltung bewirkende Steuerimpuls ist. Da es einfacher
und sioherer ist, den größeren Impuls 25 zum Abschalten ssu benützen, wird man bei dem Schussfadenwächter nach
Figur 5 und 6 vorzugsweise Y0 = Vj wählen, zumal die
Abstimmung erheblich leichter ist, als bei den früher beschriebenen Ausführungsformen.
Der Signalumformer nach Figur 6 kann auch mit dem in Figur 1 und 2 dargestellten Signalgeber benützt werden,
1 sowie mit den nachfolgend anhand von Figur 8 und 9 zu
beschreibenden Signalgebern*
Der Signalgeber naoh Figur 8 unterscheidet sich von demjenigen
nach Figur 5 lediglich dadurch, daß anstelle des piezokristalles 2 eine bereits erwähnte elektrodynamische
Vorrichtung 26 vorgesehen ist, die im vorliegenden Fall
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aus einem permanenten Stabmagneten 27 und einer denselben umgebender Spule 28 besteht. Der Magnet 27 gehört
zum mechanischen Schwingungssystem, das durch . die Reibung des Schussfadens in Schwingungen versetzt
wird und in der Spule 28 eine Spannung induziert, die über die Gleichrichterdiode 21 der Kapazitätsdiode 8
) und dem Kondensator 10 zugeführt wird. Pie Wirkungs-)
weise ist die gleiche wie beim Signalgeber nach Figur 5.
Der Signalgeber nach Figur 9 weist ebenfalls eine elektrodynamische
Vorrichtung 26 auf, deren Spule 28 jedoch in einer Diagonalen einer Brückenschaltung 29 liegt,
deren vier Zweige aus Dioden 30-53 bestehen und in deren anderer Diagonalen die Kopplungsspule 11 angeordnet ist.
Die beiden an jeden Diagonalpunkt angeschlossenen Dioden t haben in bezug auf denselben entgegengesetzte Sperrrichtung.
Die Vorrichtung 26 mit den Dioden 30-31 stellt einen bekannten Ringmodulator dar. Wenn der Magnet 27
nicht schwingt, also bei abgerissenem Schussfaden, liegt im Stromkreis der Spule 11 der Widerstand der Spule 28,
während bei schwingendem Magnet 27, infolge der während einer Halbperiode in den Stromkreisen 28, 31, 30 und 28,
32, 33 fliessenden Ströme, die Dioden 30-32 die Spule 11
in dieser Halbperiode für Schwingungen der Resonanzfrequenz Vo kurz8chliessen, die Impedanz dee Stromkreises
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dieser Spule 11 also im Takt der Schwingungen dee mechanischen Schwingungseyetene geändert wird.
Gegenüber einer Ausführungsform mit mechanisch bewirktem Kurzschluss hat diese Ausführungsform den
Vorteil, daß kein mechanischer Abnützung unterworfener,
heikler Kurzschlusskontakt nötig ist.
In Figur 9 ist gestrichelt angedeutet, daß der Spule 11 ein Kondensator 34 parallelgeschaltet werden kann,
was u. U. zur Erzielung passender Impedanzwerte im Stromkreis der Spule 11 vorteilhaft sein kann.
Es wird noch bemerkt, daß es vorteilhaft sein kann, den im Schützen untergebrachten Signalgeber nicht nur mit
einem, sondern mit zwei an der Weblade angebrachten Signalumformern gleicher Art zusammenarbeiten zu lassen.
Während bei Verwendung eines einzigen Umformers derselbe etwa in der Mitte der Weblade angebracht wird, wird dann
je ein Umformer in der Nähe eines Webladenendes angeordnet.
Dies hat den Vorteil, daß Fadenbrüche, die erst am Ende des Schützenweges auftreten, noch vor der Umkehr
der Bewegungsrichtung des Schützens erfasst werden können
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Es wird ferner noch bemerkt, daß das mechanische
SchwingungBsystem nicht nur durch Reibung des ablaufenden Schussfadens zu Schwingungen angeregt
werden kann, sondern auch dadurch, daß dieser Faden, z. B. infolge eigener Schwingungen! beim Ablaufen
wiederholt an einem (Feil dieses Schwingungssystems
anschlägt.
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Claims (16)
1. Schussfadenwächter an einem Webstuhl, mit einem in einem Schützen untergebrachten Signalgeber, der
unter dem Einfluss des Schussfadens verschiedene Signale abgibt, je nachdem ob der Faden normal abläuft oder gerissen ist, und mit einem an einer Web- I
lade angebrachten Signalumformer, der eine Spule (
aufweist, die im Zeitintervall der Vorbeibewegung des Schützens induktiv mit dem Signalgeber gekoppelt
ist, und bei Erhalt eines Fehlersignals einen Steuerimpuls erzeugt, der den Webstuhl stillsetzt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Signalumformer (12-15) einen Hochfrequenzgenerator (12) aufweist, der über einen
Demodulator (15) eine Ausgangsspannung (U) erzeugt, und daß seine Spule (20) im genannten Zeitintervall j
(ΔΌ »it einer Spule (11) des Signalgebers (1-11) <
induktiv gekoppelt ist, die in einem Stromkreis (11, 8) liegt, dessen Impedanz davon abhängt, ob ein
mechanisches Schwingungssystem (2, 51 6), das durch
Reibung des normal ablaufenden Schussfadens (7) in Schwingungen versetzt wird, schwingt oder nicht, so
daß die durch einen fadenbruch hervorgerufene Änderung
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der Impedanz durch Bückwirkung auf die Spule (20) des Umformers in der Ausgangs spannung (TJ) des
Demodulators (15) das Auftreten des den Webstuhl stillsetzenden Steuerimpulses (-16 oder 18) bewirkt.
2· Schussfadenwächter nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
^ zeichnet» daß die Spule (14a) des Umformers zu einem
. IC-Parallelschwingkreis (14) gehört, der über einen
Widerstand (13) vom Hochfrequenzgenerator (12) gespeist wird, und daß die an diesem Schwingkreis liegende
Spannung zur Speisung des Demodulators (15) dient·
3. Schussfadenwächter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das mechanische Schwingungssystem (2, 5» 6) des Gebers einen federnden Bügel (5)
" aufweist, auf dem der ablaufende Schussfaden (7) mit
ψ Reibung gleitet, und der mit einer Vorrichtung (2)
gekoppelt ist, die bei Schwingung des Systems eine elektrische Spannung erzeugt, welche einer Kapazitätsdiode
(8) zugeführt wird, so daß die Resonanzfrequenz (V) eines diese Diode (8) und die Spule (11) des
Gebers umfassenden Schwingkreises (8, 11) mit der frequenz (Q ) des mechanischen Schwingungssystems
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moduliert und somit die Impedanz des Schwingkreises geändert wird.
4· Schussfadenwächter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die spannungserzeugende Vorrichtung ein Piezokristall (2) ist.
5· Schussfadenwächter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die spannungserzeugende
Vorrichtung eine elektrodynamische Vorrichtung ist.
6. Schussfadenwächter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzhub der Resonanzfrequenz
(Y) des Geberschwingkreises (8, 11) so groß ist, daß die Resonanzfrequenz des Umformerschwingkreises
( V0) in ihren Bereich fällt.
7· Schussfadenwächter nach Anspruch 6, dadurch gekenn- {
zeichnet, daß die Resonanzfrequenz des LC-Parallelschwingkreisee
(14) des Umformers von dem Grundwert (V1) der Resonanzfrequenz des Schwingkreises (8, 11)
des Gebers verschieden let«
8. Schussfadenwächter nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß das mechanische Schwingungβeyetem dee
Gebers einen federnden Bügel (5) aufweist, auf dem der ablaufende Schussfaden (7) mit Reibung gleitet
und der mit einem durch einen Widerstand überbrückten Kontakt gekoppelt ist, der bei jeder Schwingung dieses
Systems der Geberspule (11) kurzschliesst.
9· Schussfadenwächter nach Anspruch 1, dadurch gekenn-™
zeichnet, daß der Signalgeber im Schützen nachgiebig
montiert ist.
10. Schussfadenwächter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spule (20a) des Signalumformers,
die im Zeitintervall (At) der Yorbeibewegung des
Schützens induktiv mit der Spule (11) des Signalgebers gekoppelt ist, ein Schaltungselement des
Hochfrequenzgenerators (12a) ist.
11. Schussfadenwächter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochfrequenzgenerator (12a) dee
Signalumformers einen rückgekoppelten Verstärker (22) aufweist, in dessen Sückkopplungszweig sich die
Spule (20a) befindet, die im Zeitintervall (At) der
Yorbeibewegung des Schützens induktiv mit der Spule (11)
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des Signalgebers gekoppelt ist, und daß die Ausgangsspannung des Hochfrequenzgenerators unmittelbar
dem die Ausgangsspannung (U) erzeugenden Demodulator
(15) zugeführt wird (Figur 6).
12. Schussfadenwächter nach Anspruch 10, bei dem die
Spule (11) des Gebers in einem LC-Schwingkreis
liegt, der einen Sperrkondensator (10) und eine Kapazitätsdiode (8) enthält, deren Kapazität von
einer Spannung abhängt, die vom mechanischen Schwingungssystem erregt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Spannung der Kapazitätsdiode (8) und dem Sperrkondensator (10) über eine Gleichrichterdiode
(21) zugeführt wird (Figur 5 und Figur 8).
13· Schussfadenwächter nach den Ansprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Geber eine elektrodynamische
Vorrichtung (26) aufweist, die aus einem permanenten Magneten (27) und einer mit denselben
induktiv gekoppelten Spule (28) besteht, wobei der Magnet zum mechanischen Schwingungssystem gehört,
das durch die Reibung des normal ablaufenden Schussfadens in Schwingungen versetzt wird (Figur 8, 9)e
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14-· Schussfadenwächter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit dem Magneten gekoppelte Spule (28) in einer Diagonalen einer Brückenschaltung
(29) liegt, deren vier Zweige aus Dioden (30-32) bestehen und in deren anderer Diagonalen die
zur Kopplung mit dem Umformer dienende Spule (11)
liegt, wobei die beiden an jedem Diagonalpunkt an-
™ geschlossenen Dioden in bezug auf diesen Punkt ent-
w gegengesetzte Sperrichtung haben.
15· Schussfadenwächter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kondensator (34) zur Kopplungsspule
(11) des Gebers parallelgeschaltet ist.
16. Schussfadenwächter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit dem Signalgeber zusammenarbeitende
Signalumformer gleicher Art vorgesehen
t sind, die je in der Nähe der Enden der Weblade an
geordnet sind.
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH784366A CH441172A (de) | 1966-05-31 | 1966-05-31 | Schussfadenwächter an einem Webstuhl |
| CH666867A CH455672A (de) | 1966-05-31 | 1967-05-11 | Schussfadenwächter an einem Webstuhl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1710274A1 true DE1710274A1 (de) | 1971-10-14 |
Family
ID=25699955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671710274 Pending DE1710274A1 (de) | 1966-05-31 | 1967-05-31 | Schussfadenwaechter an einem Webstuhl |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE699304A (de) |
| CH (1) | CH455672A (de) |
| DE (1) | DE1710274A1 (de) |
| GB (1) | GB1184583A (de) |
| NL (1) | NL6707545A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0597494A1 (de) * | 1992-11-13 | 1994-05-18 | NOVATECH GmbH Siebe und Technologie für Papier | Durchziehgreifer zum Eintragen eines Hilfsschussfadens in das Nahtwebfach bei einer Nahtwebmaschine |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH491228A (de) * | 1968-05-17 | 1970-05-31 | Heberlein & Co Ag | Schussfadenwächter an einem Webstuhl |
| DE2425437B2 (de) * | 1974-05-25 | 1977-02-17 | Kenk, Theo, 7500 Karlsruhe; Kenk, Erhard, 7143 Vaihingen | Schussfadenwaechter fuer webmaschinen |
| CS246465B1 (en) * | 1983-03-18 | 1986-10-16 | Otakar Curda | Thread motion guard |
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1967
- 1967-05-11 CH CH666867A patent/CH455672A/de unknown
- 1967-05-31 NL NL6707545A patent/NL6707545A/xx unknown
- 1967-05-31 GB GB25194/67A patent/GB1184583A/en not_active Expired
- 1967-05-31 DE DE19671710274 patent/DE1710274A1/de active Pending
- 1967-05-31 BE BE699304D patent/BE699304A/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0597494A1 (de) * | 1992-11-13 | 1994-05-18 | NOVATECH GmbH Siebe und Technologie für Papier | Durchziehgreifer zum Eintragen eines Hilfsschussfadens in das Nahtwebfach bei einer Nahtwebmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1184583A (en) | 1970-03-18 |
| NL6707545A (de) | 1967-12-01 |
| CH455672A (de) | 1968-07-15 |
| BE699304A (de) | 1967-11-30 |
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