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DE1710245A1 - Vorrichtung zum Spannen und UEberwachen eines Schussfadens - Google Patents

Vorrichtung zum Spannen und UEberwachen eines Schussfadens

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Publication number
DE1710245A1
DE1710245A1 DE19681710245 DE1710245A DE1710245A1 DE 1710245 A1 DE1710245 A1 DE 1710245A1 DE 19681710245 DE19681710245 DE 19681710245 DE 1710245 A DE1710245 A DE 1710245A DE 1710245 A1 DE1710245 A1 DE 1710245A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
thread
weft
tensioning
weft thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681710245
Other languages
English (en)
Other versions
DE1710245B2 (de
DE1710245C3 (de
Inventor
Vladimir Svaty
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elitex Koncern Textilniho Strojirenstvi
Original Assignee
ELITEX ZAVODY TEXTILNIHO STROJIRENSTVI GENERALNI RZEDITELSTVI
ELITEX ZD Y TEXTILNIHO STROJIR
Elitex Zavody Textilniho
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Filing date
Publication date
Application filed by ELITEX ZAVODY TEXTILNIHO STROJIRENSTVI GENERALNI RZEDITELSTVI, ELITEX ZD Y TEXTILNIHO STROJIR, Elitex Zavody Textilniho filed Critical ELITEX ZAVODY TEXTILNIHO STROJIRENSTVI GENERALNI RZEDITELSTVI
Publication of DE1710245A1 publication Critical patent/DE1710245A1/de
Publication of DE1710245B2 publication Critical patent/DE1710245B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1710245C3 publication Critical patent/DE1710245C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

tenwalt
DfpL Phys. Dr. Walther Junfus
3 Hannover, Abbe*, a
Aktenzeichen! P 17 10 245.3
Anmelder t Elitex
Kein Zeichen: 1424
Vorrichtung zum Spannen und überwachen eines Schußfadens
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spannen und t^berwachen eines Schußfadens, der nach TJeencligung der EintragungS}>hase einerseits im Greiferschützen und anderseits mit einer Schlupfmöglichkeit in einer Bremse an der Seite des feststehenden Schußfaclenvorrates gehalten wird, wobei entlang des T'eges des Schußfadens zwischen ortsfesten Fadenführungen mindestens zwei auslenkbare Fadenführer angeordnet sind, die an einem Spannhebel bzw. an einem IControlliiebel angeordnet sind, welche Hebel sich tuif einer geceinscmen eile befinden.
Auf manchen schützenlosen Y.'ebstühlen, besonders auf Greiferweb- j
stahlen, koniiit es nach den Durchschlag zur Entspannung oder Lockerung des Schußfadens. Dieses 2ntspannen hat gev.oiinlich zwei Ursachen. Lie erste Ursache liepjt in der eigenen Trägheit des Schußfadens, welcher die Bewegung des Schlagele^.eiites noch bis zu jenem Augenblick verfolgt, wo dieses 131 einent bereits stillsteht. Die zweite Ursache ist durch die Eigenbevregung des Schlägeleiaentes gegeben, v/elches gewöhnlich nach cem Tiirchschlcr; nicht knapp beim Geweberand zum Stillstand komn:t und deshalb zum ,and des l'aches zurückgestellt werden muß.
N*U· UgteJiflOft (Art. 7 f 1 Ab·. 2 Nr. 1 Satz 3 de« Amj«run|«g··. v. 4.9. TWTT)
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8AD ORiQiNAL
In beiden Fällen ist es notwendig, daß der gelockerte SclraB . durch Zurückziehen auf der Durchschlagsseite des Stuhles «hurefc das Fach gespannt irird. Dies geschieht gewöhnlich durch die Bewegung eines Spannhebels.
Bei manchen Maschinen hat dieser Hebel einen im voraus festgesetzten Hub. Die Fadenöse dieses Hebels bewegt sich dabei mal einer genau festgelegte Bahn und zieht den gelockerten SehufS cira dem Fach heraus, wobei dieser von einer ICreuzspule ablaufende Sclmß
£ auch teilweise durch die Fadenbremse gestreckt wird. Der iaife der Fadenöse des Hebels ist also größer als der Hub, welcher der Ii&age
W des gelockerten Fadens entspricht,, Diese Länge schwankt Jeöoeli, so daß der Hebel gewöhnlich so konstruiert ist, daß die eise Hälfte seines Hubes zum Ziehen des losen Fadens aus dem Fach. &tts%eiKttEfc wird, während die andere Hälfte dieses Hubes zum Strecken, des atts dem Vorrqt kommenden Schusses durch die Fadenbremse iienvfe« Auf diese Weise ist sichergestellt, daß auch bei übermäßig loser Lange des durchgeschlagenen Schusses die richtige Schußspannung var dem Anschlag erzielt wird.
Es sind aber auch andere Vorrichtungen bekannt, wo der SehitSftecLen durch einen mittels Feder betätigten Hebel gespannt »-ird« In einem
P solchen Fall bewegt sich der Hebel nur auf die Dauer, während k welcher es der gelockerte Faden zuläßt.
Ss kann aber grundsätzlich gesagt τ/erden, daß zwei YorricMungsarten bekannt sind, äie mittels Gegenzuges für den durchgeschlagenen Schuß arbeiten, welcher Gegenzug mit Hilfe von HebelEiaciienisnea erfolgt. Bei der ersten Art bewegt sich der Hebel mit konstantem Hub, während bei der zweiten Art der Hebel abgefedert und dessen Hub durch die Länge des losen durchgeschlagenen Schusses bestimmt ist* Beide Torrichtungen haben ihre Vor- und Nachteile.
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Die erste Vorrichtung hat den Vorteil, daß der eigentliche Hebel, soTfie auch dessen Antrieb von robuster Ausführung sind, während der Hachteil darin besteht, daß hier eine verhältnismäßig große Kubreserre des Hebels notwendig ist und daß dieser Hebel gleich~ zeiti" nicht zur Eontrolle des richtigen Schußdurchsclilages dienen i
wie aweite Vorrichtungsart hat den Torteil, daß der eigentliche Smaalielbel einen kleineren Hub" besitzt und daß derselbe Hebel lcicial als SchußtrSditer ausgenützt ΛΓβΓάοη kann. Wird nämlich dieser abgefederte Spannhebel nicht durch den losen durchgeschlagenen Schußfaden aufgehalten, kann die Hebelbewegung leicht auf einen *
Schalter oder auf eine andere Einrichtung übertragen werden, weiche g den Injrals zum Stillstand der Llaschine gibt. Ber Nachteil der zureiten Vorrichtung besteht darin, daß der abgefederte Spannhebel von sehr leichter Bauart sein muß und es daher scmrer ist, die negativen Sinflüsse zu verhindern, lrelche- durch das eigene Beharrungsen des Spannhebels herbeigeführt trerden.
Die Nachteile beider angeführter Vorrichtungen beseitigt die Vorricjitismj nach der Erfindung, deren ^'esen darin liegt, daß der Kontrolljeljel öit dem Spannhebel, der auf der verschtrenkbaren 'tfelle fest angebracht ist und die Bremse betätigt, ciittels einer einstellbaren Reibungskupplung verbunden ist. ^
Vorteilliaftenreise ist hierbei auf dem Kontrollhebel ein Vorsprung g zur JetStigung eines Schalters vorgesehen, der im AbschaltstromTa*eis der ¥eteaaschine liegt und der konzentrisch zur- Uelle einstellbar an-■■;eonemet ist.
Weitere Torteile und llerlanale der Erfindung sind aus der Besclireilning und den Zeichnungen ersichtlich, die folgendes darstellen:
5"ig. 1 einen seheiaatisehen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße
"/orrichtung und
Fig. 2 bis 4 schematische Draufsichten im teilweisen Schnitt auf die Spanneinrichtung in verschiedenen Arbeitelagen·
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Auf einer fest mit dem TJcbstuhl verbundenen Tragkonsole 1 ist ein Schalter 2 befestigt. In derselben Ilonaole 1 ist eine l'elle drehbar gelagert, an deren einem gekröpften Ende sich eine Holle befindet, welche mit einem auf einer Nockenwelle ö befestigten Nocken S ausasjaenwirkt» 1.Iit dem anderen Bade der VJeIIe 3 ist ein FadenSpannhebel 1 fest verbunden» Lieser Spannhebel 7 nimmt über eine Reibungskupplung 8-11 einen Fadenkontrollhebel 12 reitj wobei die Bewegung zufolge Einwirkung einer !Druckfeder 8 iiher einen iait der Welle 3 sich drehenden IilBg S land zweier ileibbeläge 10 und 11 auf den Fadenkontrollliebel 12 übertragen wird, der lose drehbar auf der Welle 3 gelagert ist« Der Spannhebel 1 trägt ein Segment 13, "welches entgegen der Druckwirkung einer Feder 14 eine Fadenbremse 15 betätigt» Am unteren Ende des Kontrollnebels 12 befindet sich ein Vorsprung 16, welcher auf einen Schalter 2 einwirkt» Ein rait dem Schalter 2 fest verbundener Schwenkarm 17 ist auf der Trapkonsole 1 derart kleiauend befestigt j daß er eine Sclnrenkung des Schalters 2 an die Achse der Welle 3 ermöglicht, so daß der Schalter 2 konzentrisch zur Welle 3 einstellbar ist. Im oberen Teil der Tragkonsole 1 sind Fadenfiilirungsösen 20 vorgesehen» Auch ira oberen Teil des Spannhebels 7 l3efinöet sich eine Fadeufv-hrungaöse 7'und im oberen Teil des Kontrollirebels 12 eine Fedenfillirunjsö-se 12'.
Die aus den Fig* 2 bis 4 ersichtliche Arbeitsweise der erfiiidungs— gesüßen Vorri-chtung zum Sjsannen des Schusses nach dessen Durch schlag ist nachstehendeJ
Im Augenblick des SchußdurchSchlages befinden sich beide .iebel 7 und 12 in einer solchen Stellung, da3 ihre Tr-oenfuhrungsosen 71 und 12" mit den Fadenführung so .sen 20 we.r Tri^konsole 1 in einer Achse liegen (Fig. S). Der vom der Kreuzspule IG sich abwickelnde Schußfaden 21 kann also durch die Zugwirlamg des Greifers 22 das Fach ohne irgendwelche linickungen passieren»
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Hach beendetem Durchschlag kommt es zur Entspannung des Schußfadens 21. o'obald der Durchschlag beendet ist, beginnt sich der durch den Hocken 5 betätigte Spannhebel 7 mit der Welle 3 zu verdrehen und seine Bewegung mit Hilfe der Eeibbelüge 10 und 11 auf den Kontrollhebel 12 zu übertragen, so daß sicn beide Hebel 7, 12 gleichzeitig·aus jener Stellung verschwenken, in welcher ihre Fadenführungsösen 7', 1^' mit den Fadenführungsösen 20 der Traglconsole 1 fluchten. Sobald sich der Spannhebel 7 zu versciiwenlcea .beginnt-, ermöglicht dessen Segment 13 aas Schließen der Fadenbremse 15, wodurch der Schußfaden 21 aus dem Fach zu ' M einer 3oppelschleife gezogen wird (Fig. 3).
In der Tfeiteren- Arbeitsphase ist der Schußfaden 21 iia Fach bereits gespannt, jedoch setzt der Spannhebel 7 seine Schwenkung fort.
Unter der Spannungseinwirlmng des Schußfadens £1 kehrt der Kontrollliebel 12 in seine ursprüngliche Stellung zurück, weil die Spannkraft des durch den Spannhebel 7 zur Schleife gezogenen Schußfadens 21 größer als die Mitnelinierkraft ist, welche auf den !Controllhebel infolge der durch die Druckfeder 8, durch den Sing 9 und durch die Ueibbelüge 10, 11 erzeugten Tieibung einwirkt. Der Spannhebel 7 setzt daher seine Bewegung fort und kann im Bedarfsfall noch den Schußfaden 21 von der Kreuzspule 18 über die Fadenbremse 15
strecken. 4|
Falls es zum Bruch des Schußfadens 21 kommt, bewegt sich der Kontrollhebel 12 gemeinsam mit dem Spannhebel 7 so lange, bis der Vorsprung 16 des Spannhebels 12 auf den Schalter 2 aufreitet und letzterer das Abstellen des Stuhles bewirkt.
Es ist naturgemäß, daß es für verschiedene SchußSorten notwendig ist, vor dem Schußanschlag voneinander abweichende Spannungen des Schußfadens 21 sicherzustellen. Diese Spannungen können durch ■ Zusaiauendrücken der Feder 14 mit Hilfe des Stellringes 19 eingestellt werden.
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.. .,- BADOHiGiNAl.
— vl —
Gleichzeitig ist es notwendig, auch die entsprechende Reibkraft in dem Reibbelag 10, 11 durch Einstellung der Druckfeder 8 mit Hilfe der Schraubenmutter 23 zu wählen.
Der durch den Schalter 2 hervorgerufene Impuls zum Abstellen des Stuhles kann gleichfalls durch Schwenkung des mit dem Schalter 2 fest verbundenen und auf der Trapkonsole 1 klemmend befestigten Schwenkarmes 17 um die Achse der ''/eile 3 zeitlich beeinflußt werden, wodurch sich relativ die Stellung des Schalters 2 und des Vorsprunges 16 ändert. Es kann also ein Impuls noch vor dem Hubende des Spannhebels 7 erzielt werden.
Die vorgeschlagene Vorrichtung weiet viele Vorteile auf. Der erste wesentliche Vorteil besteht darin, daß der Gegenzug den Schußfaden in Form einer Doppel schleife durchgeführt wird, so daß in verhältnismäßig kurzer Zeit, bevor nach dem Durchschlag das Fach geschlossen ist, eine richtige Schußspannung erzielt werden kann. Der zweite wesentliche Vorteil besteht in der gleichzeitigen Kombination der sich verkleinernden einen Schleife mit der Schußkontrolle. Als weiterer Vorteil kann die einfache Einstellung der Kontrollzeit durch bloße Schwenkung des den Schalter 2 tragenden Schwenkarmee 17 gewertet werden, welche Kontrollzeit besonders bei hohen Schlagzahlen des Stuhles wichtig ist, der nach Schußfadenbruch noch vor dem Schußanschlag abgestellt werden soll.
Es ist selbstverständlich, daß die beschriebene Vorrichtung nur eines der möglichen Ausführungebeispiele ist, welche im Rahmen der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwirklicht werden können.
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Claims (2)

  1. atentans?rüchet
    1, Vorrichtung zua Spannen unc' tlbenrachen eines Schuß fadenb, der nach Jeendi^unp d^r Eintragun^sphase einerseits im Greiferschützen und anderseits mit einer ScIiIu )fmö^lichkeit in einer 3retase an der Seit-e des feststehenden Schußfadenvorrates gehalten "Hird, vobei entlang des V*e"-es des Schußfadens zwischen ortsfesten Fadenfübrungen mindestens zwei auslenkbare Fadenführer angeordnet sind, die cn einem 3 >r.n:ihebel bzv. an M
    eineia Kontrollhebel angeordnet sind, velche aebel sich au Γ einer • eraeinßanen Welle befinden, dadurch £;e';en'i::eiclinet, caO der ™
    !Controllhebel (i2) iuit den 3panihebel (7), (,er auf der Tersciivenkbaren 1JeIIe (3) fest angebracht ist und die Bremse (l5) betätigt, mittels einer einstellbaren Reibungskupplung (8-I1) verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch pel.ennzeiclmet, caö auf dem !Controllhebel (12) ein Vu/sjnia;, (lo) xur Betätigung eines Schalters (2) vorgesehen ist, der im Absclio.ltStromkreis der Webmaschine liejt «nd der konzentrisch zur Vi'elle (3) einstellbar en eordnet ist«
    Neue Unterlagen (λΛ τ si
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    SAD 0RK3INAL
DE19681710245 1967-03-17 1968-03-07 Vorrichtung zum Spannen und überwachen eines Schußfadens bei Webmaschinen mit ortsfesten Vorratsspulen Expired DE1710245C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS194067 1967-03-17
CS194067 1967-03-17
DEE0035922 1968-03-07

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1710245A1 true DE1710245A1 (de) 1971-09-16
DE1710245B2 DE1710245B2 (de) 1976-04-01
DE1710245C3 DE1710245C3 (de) 1976-11-18

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018211537A1 (de) * 2018-07-11 2020-01-16 Lindauer Dornier Gesellschaft Mit Beschränkter Haftung Verfahren zum Schussfadeneintrag an einer Webmaschine und Webmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018211537A1 (de) * 2018-07-11 2020-01-16 Lindauer Dornier Gesellschaft Mit Beschränkter Haftung Verfahren zum Schussfadeneintrag an einer Webmaschine und Webmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
GB1194123A (en) 1970-06-10
JPS4922873B1 (de) 1974-06-12
US3464458A (en) 1969-09-02
FR1556728A (de) 1969-02-07
DE1710245B2 (de) 1976-04-01
AT288992B (de) 1971-03-25

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ELITEX, KONCERN TEXTILNIHO STROJIRENSTVI, LIBEREC,