DE1709434A1 - Mehrzweckhalle - Google Patents
MehrzweckhalleInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/343—Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
- E04B1/344—Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts
- E04B1/3441—Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts with articulated bar-shaped elements
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Description
Mehrzwe ckhalle (Zusatz zu Patent 1 459 899)
Das Hauptpatent bezieht sich, auf eine Mehrzweckhalle,
bestehend aus einem sich in einer Ausdehnungsrichtung der Halle erstreckenden Mittelstück, aus an diesem beidseitig
schwenkbar angelenkten, frei auskragenden Dachbindern und aus das Mittelstück auf dem Boden abstützenden
Stützelementen. Dabei ist vorgeschlagen, daß das Mittelstück als Brückenträger ausgebildet ist und als
Stützelemente an den Enden des Brückenträgers angeordnete, eine Hydraulikanlage zur Höhenverstellung enthaltende
Säulen vorgesehen sind. G-emäss einem v/eiteren Vorschlag des Hauptpatentes sind die Dachbinder durch feststellbare
Gelenke in höchstens die Länge des Brückenträgers aufweisende Binderstücke unterteilt.
Vorliegender Zusatz bezweckt die zweckmässige weitere
Ausgestaltung des obigen Gegenstandes des Hauptpatentes.
Dazu wird für eine Mehrzweckhalle für wechselnde Standorte, bestehend aus einem sich in einer Ausdehnungsrichtung der Halle erstreckenden Brückenträger, aus an
diesem beidseitig schwenkbar angelenkten, frei auskragenden
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Dachbindern und aus den Brückenträger auf dem Boden abstützenden,
an seinen Enden angeordneten, eine Hydraulikanlage zur Höhenverstellung enthaltenden Stützen, bei der
die an den Längsseiten des Brückenträgers schwenkbar angelenkten Dachbinder durch feststellbare Gelenke in höchstens
die länge des Brückenträgers aufweisende Binderstücke unterteilt sind, vorgeschlagen, daß die Binderstücke in Längsrichtung des Brückenträgers nicht über diesen hinaus ragen
und in Brückenlängsrichtung, ggf· mehrfach zusammengeklappt, an diesem anliegen. Zweckmässige weitere Ausbildungen ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden anhand
der beigefügten Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine schaubildliche Darstellung der Hallenkonstruktion im aufgebauten Zustand;
Pig. 2 schematisch eine Draufsicht auf die Hallenkonstruktion;
Pig. 3 eine Seitenansicht der Längsseite der Hallenkonstruktion j
Pig. 4 eine Seitenansicht der Querseite der Hallenkonstruktion;
Pig. 5 schematisch in Draufsicht das aufeinanderfolgende
Zusammenklappen der Binder;
Pig. 6 eine Seitenansicht auf ein Bindergelenk;
Pig. 7 eine Draufsicht auf ein Gelenk gemäss Pig, 6| :
Pig. 8 schematisch zwei aneinandergestellte Hallen mit schräggestellter Dachkonstruktion und
Pig. 9 fächerförmig aneinandergestellte Hallen mit schräggestellter Dachkonstruktion. . " ;
409816/0005 "3~
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Bei der in Fig. 1 dargestellten Atisführungsform besteht
der Brückenträger 1 aus einem kastenförmigen, im Querschnitt rechteckigen Stahlfachwerk 2, an dessen vier senkrechten
Endkanten mit ihrer Längsachse parallel zu diesen Endkanten je ein Hydraulikteleskopzylinder 3 angeordnet ist.
Die Hydraulikteleskopzylinder 3 dienen im ausgefahrenen Zustand als Stützen 4 der Halle, Die am weitesten ausfahrbaren
Teile der Teleskopzylinder 3 stützen sich auf einem Rahmen 5 ab, an den sich auf beiden Seiten die Bodenkonstruktion
der Halle anschließen kann, die sich nach dem jeweiligen Verwendungszweck der Halle richten wird. Der ^
Rahmen 5 liegt im eingefahrenen Zustand der Teleskopzylinder
3 an dem Stahlfachwerk 2 des Brückenträgers 1 an und ist φ
mit diesem wie auch mit den am weitesten ausfahrbaren Enden der Hydraulikzylinder 3 lösbar verbunden.
An den Längsseiten des Stahlfachwerkes 2 des Brückenträgers sind bei der dargestellten Ausführungsform fünf Binder angelenkt,
wobei die jeweils äusseren Binder 6, die sich nach innen anschließenden Binder 7 und die in der Mitte des
Brückenträgers 1 angelenkten Binder 8 jeweils einander entsprechen. Die Binder 6 bis 8 sind an dem Stahlfachwerk 2
durch in Längsrichtung der Binder arretierbare Gelenke 9, •wie in Fig. 2 schematisch angedeutet, befestigt. Die Binder 7 w
weisen in einem Abstand von der Brücke 2, der dem Abstand Λ
der Binder untereinander entspricht, ein weiteres Gelenk 1o auf und die Binder 8 haben neben dem ebenfalls vorgesehenen
Gelenk 1o ein weiteres Zwischengelenk 11,
Zwischen den Bindern 6, 7» 8 sind in zweckmässig erscheinenden
Abständen parallel zum Stahlfachwerk 2 des Brückenträgers 1 Streben 12 angeordnet und über Haken und Ösen mit
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den entsprechenden Bindern 6, 7 oder 7» 8 verbunden. Der
Übersichtlichkeit halber sind in Fig. 1 und 2 nicht sämtliche Streben mit dem Bezugszeichen 12 versehen. In den
Pig. 2 bis 4 sind an den Außenseiten der Binder 6 und an den äusseren Querstreben 12 Galerieteile 13 eingehängt, die an
die Binder 6 bzw. entsprechenden Streben 12 nach oben anklappbar sind. Derartige Galerieteile 13 sind insbesondere
bei Skooter-Hallen erwünscht. Mit 14 and aus statischen Gründen nicht notwendige zusätzliche Stützen bezeichnet, die
unter den freien Enden der äußeren Binder 6 angeordnet sind und bei Anordnung von Regenrinnen an den Querseiten der
Dachkonstruktion als Gossen dienen. Die freien Enden der äusseren Binder 6 sind über Kreuz durch Drahtseile 15 als
Windverband mit den gegenüberliegenden Enden der Brücken— konstruktion 1 verbunden.
In Pig. 5 ist schematisch die Art des Anklappens der Binder 6, 7 und 8 an den Brückenträger 1 dargestellt. Soll
die Dachkonstruktion der Halle abgebaut v/erden, so werden zunächst die Streben 12 zwischen den Bindern 6, 7 und 8
herausgenommen und dann zuerst die Binder 8 durch Schwenkung um das Gelenk 11, 1o und 9 in der dargestellten Weise an den
Brückenträger·1 angeklappt. Es folgen die Binder 7 unter
Schwenken um die Gelenke 9 und 1o und zum Schluß werden die äusseren Binder 6 durch Schwenken um ihre Gelenke 9 über
die anderen schon zusammengeklappten Binder 7 und 8 in Längsrichtung an den Brückenträger 1 angeklappt. Voraussetzung
ist dabei, daß die Binder 6 höchstens die Länge des Brückenträgers 1 haben0 Ist dies nicht der Pail, so müsste in den
Bindern 6 ebenfalls noch ein Zwischengelenk angeordnet sein. Um sämtliche Binder um die Gelenke 9 in eine Richtung
parallel zur Längsrichtung des Brückenträgers 1 klappen zu
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können, müssen die Gelenke 9 der Binder 6 in einem Abstand a von dem Stahlfachwerk 2 angeordnet sein, der der Dicke
der zusammengeklappten Binder 7 und 8 entspricht. Ebenso
müssen die Gelenke 9 der Binder 7 in einem Abstand b von dem Stahlfachwerk 2 entfernt angeordnet sein, der der Dicke
bzw. Breite des zusammengeklappten Binders 8 entspricht. Wie bereits angedeutet, müssen die Gelenke 9, 1o und 11
der Binder 6 und 7 und 8 derart ausgebildet sein, daß sie in Längsrichtung der Binder arretierbar sind. In den Pig.
und 7 ist eine Ausführungsform für die Gelenke 9» 1o und
anhand des Gelenkes 9 zwischen dem Binder 6 und dem Stahl- —
fachwerk 2 dargestellt. Das Gelenk 9 umfasst ineinandergreifende
Hülsenteile 24 und 25, wobei das Teil 24 mit dem φ
Stahlfachwerk 2 des Brückenträgers 1 verbunden ist, und zwar in einem Abstand a aus Gründen, die in Verbindung mit
Pig. 5 erläutert wurden. Das Seil 25 ist mit dem Binder 6 verbunden· Die ineinandergreifenden Hülsenteile 24 und 25
nehmen zwei senkrecht in einem Abstand quer zur Längsrichtung des Binders 6 einführbare Bolzen 26 auf, von denen mindestens
einer herausnehmbar ist. Sind beide Bolzen 26 eingeschoben, so wird der Binder 6 bzw. 7 und 8 in Längsrichtung stabil
gehalten· Soll der Binder umgeklappt werden, so ist einer der Bolzen 26 je nach der gewünschten Drehrichtung zu entfernen,
wobei der verbleibende Bolzen 26 den Drehpunkt des w Gelenkes 9 bildet. Die Gelenke 1o und 11 in den Bindern M
7 und -8 sind entsprechend ausgeführt.
In den Pig. 8 und 9 ist eine abgeänderte Ausführungsform der Hallenkonstruktion in ihrer Anwendung dargestellt.
Das Stahlfachwerk 2 des Brückenträgers 1 weist an jedem Ende nur einen einzelnen Hydraulikteleskopzylinder 3 auf. Die
sonstigen baulichen Merkmale bei dieser Ausführungsform
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-6- 170943A
entsprechen dor Ausführung, wie sie vorher beschrieben
worden ist. TJm eine Halle mit zumindest stellenweise großer lichter Höhe zu erhalten, werden dio Binder 6, 7 und 8 auf
einer Seite des Brückenträgers 1 durch Ankerböcke 27 in
einem Abstand über dem Boden verankert, so daß durch Ausfahren der Hydraulikteleskopzylinder 3 eine Schrägstellung
der Dachkonstruktion ermöglicht wird. In Pig. 8 ist in einer schematischen Seitenansicht eine Kombination aus
zwei parallel zueinander gestellten Brückenkonstruktionen dargestellt, wobei die freien Enden der nicht mit Ankerböcken
versehenen Binder aneinanderstoßen und so eine Halle großer lichter Höhe und Breite erhalten wird. In
Fig. 9 sind in Seitenansicht fächerförmig aneinandergestellte Mehrzweckhallen dargestellt.
Anschließend seien noch einige Maße, die die Größe der erfindungsgemässen Mehrzweckhalle veranschaulichen sollen,
genannt, ohne damit den Erfindungsgegenstand auf die angegebene Größe zu beschränken.
Die Größe des Brückenträgers 1 wird sich vorwiegend nach der polizeilichen ZulassungsOrdnung für den Straßenverkehr
richten, da die gesamte Hallenkonstruktion über öffentliche Verkehrsstraßen transportabel sein soll. In einer bereits
hergestellten Ausführungsform ist die Breite der Brücke 2,5 m und die länge ca, 14»ο m. Die Länge des Brückenträgers
könnte aber beispielsweise auch bis auf 2o,o m vergrössert werden, wobei ggf. dann mehr als 5 Binder auf jeder Seite
vorgesehen sein könnten. Die Höhe des Brückenträgers 1 . bestimmt sich einmal durch die zulässige Ladehöhe für [
Eisenbahnwaggons, wobei die Brücke plus Fahrgestell die zulässigeledehöhe nicht überschreiten darf. Zum anderen ist
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sie mitbestimmt durch, die Höhe der zur Verfügung stehenden
Hydraulikteleskopzylinder. Bei der hergestellten Ausführungsform der Halle beträgt die Brückenträgerhöhe ca. 1,65 m.
Die lichte Höhe der Mehrζweckhalle richtet sich nach den
verwendeten Hydraulikteleskopzylindern, die "beispielsweise auf eine Höhe von 3»o m ausfahrbar sein können. Aus der
obigen Beschreibung der Mehrzweckhalle geht hervor, daß die äussercn Binder 6 zweckmässigerweise die Länge der Brücke
haben. Ist die Länge der Brücke, wie oben angegeben, Η»ο m,
so beträgt die Hallenlänge 2,ο χ H,ο m + 2,5 m Brückenbreite,
also über 3o,o ra. Die bereits fertiggestellte Ausführungsform hat gezeigt, untermauert durch statische Berechnungen,
daß die auf jeder Seite der Brücke angeordneten unter hohem Druck stehenden Hydraulikzylinder ausreichen, um der Mehrzweckhalle
ein auch gegen Windeinflüsse sicheres Standvermögen zu geben.
Bei der Ausführungsform nach Pig. 8 ist auf einfache Weise
eine Unterstellhalle aufzubauen, die eine lichte Höhe von ca. 6,oo bis 7,oom und eine lichte Weite zwischen den
Hydraulikzylindern 3 von ca. 25 bis 3o m hat.
Ansprüche:
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Claims (6)
1. Mehrzweckhalle für wechselnde Standorte, bestehend
aus einem sich in einer Ausdehnungsrichtung der Halle erstreckenden Brückenträger, aus an diesem beidseitig schwenkbar
angelenkten, frei auskragenden Dachbindern und aus den Brückenträger auf dem Boden abstützenden, an seinen Enden angeordneten, eine Hydraulikanlage zur Höhenverstellung enthaltenden
Stützen, bei der die an den Längsseiten des Brückenträgers schwenkbar angelenkten Dachbinder durch feststellbare
Gelenke in höchstens die Länge des Brückenträgers aufweisende Binderstücke unterteilt sind, nach Patent
1 459 899, dadurch gekennzeichnet, daß die Binderstücke in Längsrichtung des Brückenträgers (1) nicht über diesen
hinausragen und in Brückenlängsrichtung, gegebenenfalls mehrfach zusammengeklappt, an diesem anliegen.
2. Mehrζweckhalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenke (9) der jeweils äußeren Binder (6)
an der Längsseite der Brückenkonstruktion (1) in einem Abstand von dem Stahlfachwerk (2) angeordnet sind, der der
Breite der jeweils innen liegenden Binder (7, 8) im gegebenenfalls mehrfach zusammengeklappten Zustand entspricht, und
die äußeren Binder (6) über die inneren Binder (7, 8) in die Brückenlängsrichtung klappbar sind.
3. Hehrzweckhalle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich- j
net, daß bei Anordnung von fünf Bindern in gleichem Abstand auf jeder Brückenseite alle die Länge der Brücke haben und
die jeweils äußeren im Bereich der Brückenenden schwenkbar
409816/0005
befestigten Binder (6) ohne Zwischengelenk ausgeführt sind, die nach innen folgenden Binder (7) in einem Abstand von
der Brücke (2), der dem Abstand zu den äusseren Bindern (6) entspricht, ein Zwischengelenk (1o) aufweisen und die in
der Brückenmitte angelenkten Binder (8) darüber hinaus ein zweites Zwischengelenk (11) in dreifachem Abstand des Abstandes
der Binder untereinander aufweisen.
4· Mehrzweckhalle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung von
vorzugsweise parallel zur Brücke (2) zwischen den Bindern (6, 7t 8) angeordneten Streben (12) mit den Bindern durch
Haken und Ösen erfoUgfc.
5. Mehr zweckhalle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der
äußeren Binder (6) überkreuz durch Drahtseile (15) als
Wind verband mit ddn gegenüberliegenden Enden der Brücke (2) verbunden sind.
6. Mehrzweckhalle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden der
äußeren Binder (6) zusätzliche Stützen (14) vorgesehen sind, die bei Anordnung von Hegenrinnen an den Querseiten der
Dachkonstruktion gleichzeitig als Gossen dienen.
7· Mehrzweckhalle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung nur jeweils
einer hydraulischen Säule (3, 4) an den Brückenenden die freien Enden der ausgeklappten Binder (6, 7ι 8) auf einer
Brückenseite durch Ankerböcke (27) in einem Absrand über dem Boden verankert sind und durch Ausfahren der Säulen (3ι 4)
unter Schrägstellung der Dachkonstruktion eine Unterstellhalle mit großer lichter Höhe erstellbar ist.
Der Patentaiijiiali
409816/OQOS
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661709434 DE1709434B2 (de) | 1966-07-08 | 1966-07-08 | Mehrzweckhalle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661709434 DE1709434B2 (de) | 1966-07-08 | 1966-07-08 | Mehrzweckhalle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1709434A1 true DE1709434A1 (de) | 1974-04-18 |
| DE1709434B2 DE1709434B2 (de) | 1976-12-16 |
Family
ID=5689147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661709434 Ceased DE1709434B2 (de) | 1966-07-08 | 1966-07-08 | Mehrzweckhalle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1709434B2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104947793A (zh) * | 2015-06-29 | 2015-09-30 | 东南大学 | 一种增设备用索的张弦桁架结构 |
| CN106759918A (zh) * | 2016-11-15 | 2017-05-31 | 东南大学 | 一种具有刚性面板的可展结构 |
-
1966
- 1966-07-08 DE DE19661709434 patent/DE1709434B2/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104947793A (zh) * | 2015-06-29 | 2015-09-30 | 东南大学 | 一种增设备用索的张弦桁架结构 |
| CN106759918A (zh) * | 2016-11-15 | 2017-05-31 | 东南大学 | 一种具有刚性面板的可展结构 |
| CN106759918B (zh) * | 2016-11-15 | 2019-02-05 | 东南大学 | 一种具有刚性面板的可展结构 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1709434B2 (de) | 1976-12-16 |
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