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DE1709481U - Radblendscheibe fuer kraftwagenraeder. - Google Patents

Radblendscheibe fuer kraftwagenraeder.

Info

Publication number
DE1709481U
DE1709481U DEA7483U DEA0007483U DE1709481U DE 1709481 U DE1709481 U DE 1709481U DE A7483 U DEA7483 U DE A7483U DE A0007483 U DEA0007483 U DE A0007483U DE 1709481 U DE1709481 U DE 1709481U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
disk
wheel cover
disc
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA7483U
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Aicher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA7483U priority Critical patent/DE1709481U/de
Publication of DE1709481U publication Critical patent/DE1709481U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/0026Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins characterised by the surface
    • B60B7/0066Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins characterised by the surface the dominant aspect being the surface structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/02Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins made essentially in one part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/04Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins built-up of several main parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/06Fastening arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B2900/00Purpose of invention
    • B60B2900/50Improvement of
    • B60B2900/513Cooling, e.g. of brakes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

G-ebrauchsmuster
Radblendscheibe für Kraftwagenräder
Die Feuerung bezieht sich auf eine Radblendscheibe, insbesondere auf deren Befestigung an dem Kraftwagenrad, sowie auf die Anordnung zum Zuführen von Kühlluft zu den Bremstrommeln·
In den vergangenen Jahren sind bereits Radblendscheiben in verschiedenen Ausführungen in den Handel gebracht worden. Der Zweck dieser Radblendscheiben besteht u.a. darin, die von der im allgemeinen verchromten Rad zierkappe nicht abgedeckte sichtbare Fläche des Kraftwagenrades zu verkleiden. Es hat sich gezeigt, dass Kraftwagenräder im Fahrbetrieb besonders stark der Verschmutzung, dem Steinschlag und anderen Einflüssen ausgesetzt sind, denen die Lackierung des Kraftwagenrades oft nicht in ausreichendem MaSe standhält. Bei den Radblendscheiben versucht man durch Verwendung eines geeigneten Materials und einer entsprechenden Oberflächenbehandlung diese Sachteile zu mindern»
Zur Befestigung der Radblendscheibe auf dem Kraftwagenrad sind bisher zwei Ausführungsartern bekannt geworden!
a) Die Blendseheibe wird auf das Rad aufgeschraubt. Hierzu muss das Kraftwagenrad nachträglich mit mehreren Bohrlöchern versehen werden. Da die heutigen Kraftwagenräder vielfach Durchbrüche aufweisen, welche die
Bremskuhlung verbessern sollen, bedeuten die zusätzlichen Bohrlöcher, welche vielfach in die Stege zwischen den Durchbrächen fallen, eine weitere Schwächung dea Kraftwagenrades. Diese Ausführuig sart bleibt daher den Atitomobilfabriken vorbehalten, welche in der Lage sind, entsprechende Untersuchungen über die verminderte Festigkeit des Kraftwagenrades anzustellen. Ausserdem ist es nicht erwünscht, dass Teile der Befestigungselemente wie beispieleweise Schraubenköjfe oder Schraubenmuttern an der Radblendscheibe sicht bar sind.
b) Bei dieser Ausföhrungsart wird die Hadblend scheibe gleichzeitig mit der Radzierkappe am Kraftwagenrad befestigt. Wie bekannt werden die Radziertappen durSfi federnde Erallen, welche mit dem Eraftwagenrad fest verbunden sind, gehalten» wobei diese Krallen in einen wulstartig ausgebildeten Hand der Radzierkappe eingreifen« Es ist daher möglich, die Radblendscheibe zwischen daa Kraftwagenrad und den wulstartigen Rand der Radzierkappe zu legen, sodass gleichzeitig beide Teile d«h. die Eadzierkappe und die Radblendscheibe von den federnden Eralüan festgehalten werden« Die Erfahrung hat Jedoch gezeigt» dass diese Befestigungsart nicht allgemein als einwandfrei angesehen werden kann. Durch den gegenüber der Radzierkappe bedeutend grössere Aussendurchmesser der Radblendscheibe entsteht zusammen mit hohleren Fahrgeschwindigkeiten eine derart hohe Rotationsenergie, dass die federnden Krallen vielfach tiberbeansprucht werden. Dadurch wird die Radblendscheibe mit ihrem äusseren Rand nicht
mehr genügend stark gegen das Kraftwagenrad gepresst, sodass störende Geräusche auftreten. Bin dies zu vermeiden, war es bisher immer notwendig, zwischen dem äusseren Band der Sadblendscheibe und dem Kraftwagenrad ein geeignetes Zwischenstück aus Gummi einzulegen« Ferner besteht die Gefahr» dass die Radblsndscheibe zusammen mit der Radzierkappe während der Fahrt vom Kraftwagenrad weggeschleudert wird. Biese Gefahr ist besonders gross, wenn die Radblendscheibe micht aus Leichtmetall, sondern aus Messing oder Stahlblech gefertigt istf, wodurch sieh das Eigengewicht der Radblendseheibe bedeutend erhöht*
Bei der !feuerung werden die unter a)u. b)genannten ifaeh- -te-ile-·re«irlöarvermieden. Die bereits erwähnten federnden Krallen zum Festhalten der Radzierkappe sind im allgemeinen an einem sogenannten Haltering angeordnet,.welcher beispielsweise auf der Felge aufgenietet ist. Die Radblendscheibe wird nunmehr zwischen Kraftwagenrad und Haltering gelegt und zusammen mit diesem Haltering auf dem Kraftwagenrad befestigt. Bs ist dazu zweckmäßig die Bieten, mit denen der Haltering am. dem Rad befestigt war, durch Schrauben, zu ersetzen, Man erhält somit eine einwandfreie Befestigung, bei welcher sowohl zusätzliche Bohrlöcher als auch sichtbare Schraubenteile wegfallen. Ferner kann durch diese Befestigungsart der äussere Bartfl dieser Radblendscheibe so stark an des Kraftwagenrad gepresst werdenj dass auf ZwisP^©2^^0^8 aus Gummi verzichtet werden kann*
Heuerdings sind auch Radzierkappenbefestigungen bekannt geworden, bei denen die federnden Erallen nicht an einem Haltering, sondern an einzelnen Halteelementen angeordnet sind« Diese Halteelemente beispielsweise 3 Stück an einem Rad sind genau wie der Haltering auf dem Rad aufgenietet, sodass sich
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die Radblendscheibe sinngemäß wieder zusammen mit diesen Halteelementen am Had befestigen lässt, wobei wiederum Schrauben den ÜTieten vorzuziehen sind»
Wie bereits oben erwähnt, setzen sich seit einiger 2eit Kraftwagenräder durch, die entsprechend grosse Aussparungen aufweisen, damit der Fahrwind auch von der Aussenseite des Rades zu den Bremstrommeln gelangen kann, wodurch eine zusätzliche Kühlung der Bremsen erreicht wird. Ea ist daher notwendig f dass die Hadblendscheibe eo ausgebildet wird* dass diese zusätzliche Brematdihlung erhalten bleibt. Bei den bisher bekannten Radblendsehöibea sind Auseparungen vorgesehen, welche in ihrer Form* in ihrer Anzahl und in ihrer lege teilweise erheblich von den Aussparungen in dem Sad abweichen-. Atisserdem passen sich die seither üblichen Sadblendscheiben_ dem Profil der Kraftwagenräder nicht an, sodass zwischen Rad und. Blendseheibe ein sehr grosser Hohlraum entsteht» Der Daftstrom zur Bremskühäung muss daher zunächst durch die Aussparungen in der Radblendseheibe hindurch, um in den Hohlraum zwischen Rad und Radblendscheibe su gelangen» Ton hier aus muss er sich seinen Weg durch die Aussparungen im Rad suchen, um die Bremstrommeln zu erreichen» Dadurch entstehen Wirbelströme» sodass die luftzufuhr zu den. Bremstrommel!!* in gewissem Umfange! gehemmt ist« Ferner stellt dieser Hdiraum ein dauernder Sehmtrfcz- Vuda Staubfänger dar* Bei der Neuerung dagegen passt sich ±te Radblendscheibe weitgehend dem Profil des Rades an. Ein kleiner Hohlraum zwischen Rad und Raäblendseheibe lcann nur noch auf S-rund der möglichen Toleranzen im Rad und in der Radblendseheibe entstehen* Die Aussparungen in der Raäblendseheibe stimmen ±& ihren Abmessungen genau mit denen in dem Rad überein. Dadurch wird stets eine direkte Luftzufuhr zu den Bremstrommeln möglich sein.
Sie !feuerung wird im folgenden unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel beschrieben« Es zeigenj
Fig. Ij Die Ansicht eines Kraftwagenrades mit darauf befestigter Radblendscheibe und Radzierkappe.
Fig· 2ϊ Bin Schnitt nach Idnie I - I in Fig. 1
Fig» 3s Ein Schnitt nach MnIe II - II in Fig. 1 jDas in jäter Zeichnung gezeigte Kraftwagenrad besteht aus der Radscheibe 1 und der Felge 2* Beide Teile 1 und 2 sind mit einander verschwelst* Zum Zuführen von Kühlluft z\x den Bremstrommeln befinden sich beispieleweise am äusseren Band der Radscheibe 1 vier gleiehmässig über den Umfang verteilte längliche Sdilitze 3* Femer ist in der Zeichnung eine beispielsweise Befestigung einer Radzierkappe 4 mittels eines ~~~ ;. Der parallel zur Ebene der Rad-
scheibe liegende Sehenkel 6 des Halteringes 5 liegt auf der Badscheibe 1 auf und ist mit dieser fest verbunden,, beispielsweise durch Schraube» 7* An dem senkrecht zur Ebene der Badscheibe liegenden Sehenkel S des Halteringes 5 befindai sieh mehrere federnde Erallen 9« Biese federnde Krallen 9 kommen hinter den wulstartig ausgebildeten.. Sand IO der Hadzie rkapp* zu liegen und halten somit die Badzierkappe 4 am Kraftwagenrad fest« In dem dargestellten Ausführungsbeispiel zeigt der Haltering 5 drei gleiehmässig über den Umfang verteilte, nach aussen gerichtete Sehenkel 11, auf denen der wulstartige Hand der Badzierkappe 4 aufliegt»
Die Hadblendseheibe 12 liegt nun mit ihrem inneren Band zwischen der Radscheibe 1 und dem Schenkel 6 des Halteringes 5, Dabei wird die Badblendscheibe 12 gleichzeitig mit dem Haltering 5 auf der' Radscheibe 1 befestigt, wobei zweckmässigerwsLse

Claims (1)

  1. ΡΑ517804*218.55
    Schrauben 7 zu verwenden sind. Der äussere Rand 14 der Rad— blendacheibe 12 stützt sich ggen die Felge 2 ab. Wie die Figuren 2 und 3 zeigen, stimmt der Querschnitt der Radblendscheibe 12 weitgehend mit dem Querschnitt des Kraftwagenrades, bestehend aus der Radscheibe 1 und der Felge 2, überein» D:te öffnungen 3 in der Radscheibe 1 finden sich wieder in der Radblendacheibe 12 und zwar ebenfalls in der Form ron länglichen Schlitzen. Biese öffnungen 15 in der Radblendscheibe 12 stimmen in ihren Abmessungen, in ihrer Anzahl und in ihrer Lage genau mit den Öffnungen 3 in der Radscheibe 1 überein, sodass der direkte Durchgangsquerschnitt für die Kühlluft zu den Brems— trommeln erhalten bleibt. Wie Fig. 2 zeigt, legt sich dabei ,der Rand 16 der öffnungen 15 eng an die Radscheibe 1 bzw. die 2 an*
    S ο hut ζ anspräche?
    1») Radblendscheibe nach Figur 1 aus Stahlblech» Messing oder Leichtmetall dadurch, gekennzeichnet, dass ihre Formgebung weitgehend mit dem Profil des Kraftwagenrades übereinstimmt.
    2·) Einrichtung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Radblendscheibe zusammen mit der Halteeinrichtung für die Raclzierkappe fest mit dem Kraftwagenrad verbunden wird. Die ladeeinrichtung für die Eadzierkappe kann dabei aus einem ,sogenanntes Bartering oder aus einzelnen Halteelementen besahen*
    3·} Einrichtung nach Anspruch. 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Radblendsclieibe Aussparungen zum Zuführen von Kühlluft aufweist* Diese Aussparungen stimmen in ihren Abmessungen, in ihrer Anzahl und in ihrer lage genau mit den Aussparungen in dem Rad überein* insbesondere liegt der land der Aussparungen in der Hadblendscheibe eng an dem Kraftwagenrad an.
DEA7483U 1955-08-23 1955-08-23 Radblendscheibe fuer kraftwagenraeder. Expired DE1709481U (de)

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