DE170920C - - Google Patents
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- DE170920C DE170920C DENDAT170920D DE170920DA DE170920C DE 170920 C DE170920 C DE 170920C DE NDAT170920 D DENDAT170920 D DE NDAT170920D DE 170920D A DE170920D A DE 170920DA DE 170920 C DE170920 C DE 170920C
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- springs
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C17/00—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
- E05C17/02—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
- E05C17/04—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
- E05C17/12—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
- E05C17/24—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod pivoted at one end, and with the other end running along a guide member
- E05C17/28—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod pivoted at one end, and with the other end running along a guide member with braking, clamping or securing means at the connection to the guide member
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wing Frames And Configurations (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVl 170920 KLASSE 6Sd.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf selbsttätige Feststellvorrichtungen
mit Schubkurbelgetriebe für Fenster und Türen, und zwar sowohl für doppelte wie für einfache Fenster und Türen, bei
denen die Feststellung in beliebiger Lage durch einen sich der Bewegung in der einen
wie in der anderen Richtung widersetzenden Reibungswiderstand erfolgt, der hervorgerufen
wird durch die Berührung zwischen einem an der am beweglichen Teil (Flügel) angreifenden Sperrstange angelenkten Gleitstück
und einer am anderen unbeweglichen Teil (Gewände) befestigten Gleitschiene.
Von bekannten Feststellvorrichtungen dieser Art unterscheidet sich die nachbeschriebene
dadurch, daß der zur Anwendung gebrachte Reibungsschlitten aus Spiraldrahtfedern gebildet
wird, die mit ihren aus der Windung seitlich vorspringenden Schenkeln gegen die Wandung des dem Schlitten als Führung
dienenden geschlitzten Kastens oder Rohres wirken und somit unmittelbar einen elastischen
Hemmungswiderstand bilden, der durch Hinzufügung weiterer Federn oder Entfernung
eines Teils derselben leicht verstärkt oder vermindert werden kann. Die Regelung
des Grades der Hemmung bedarf demnach keiner Druckschraube und die Federn sind nicht so leicht wie einfache Blattfedern
dem Bruche unterworfen. ,
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Feststellvorrichtung. . Dieselbe
ist in Fig. ι in Ansicht dargestellt und besteht in bekannter Weise aus einem kastenförmigen
Führungsstück a, welches bei einfachen Fenstern zweckmäßig an der oberen Kante der oberen Seite des Fensterrahmens
bezw. -flügels angeschraubt wird. In dieser Führung ist ein Schlitten b verschiebbar,
welcher in bekannter Weise mit dem aus starkem Draht oder einer Metallstange bestehenden,
hakenförmig umgebogenen Gelenkstück c Eingriff hat; dieser sogenannte Kettelhaken ist um den durch eine Schraube
oder einen Stift d gebildeten Drehpunkt beweglich; die Schraube wird zweckmäßig an
der Unterseite des Fensterkreuzes (Kämpfers) festgeschraubt.
Die Verschiebung des Schlittens b wird durch einen geeigneten Reibungswiderstand
gehemmt, der nach vorliegender Erfindung aus Federn f besteht, welche mit einer Windung
auf Zapfen e des Schlittens b lose aufgesteckt sind und deren sich auseinander
spreizende Schenkel sich kräftig gegen die Wandungen des Führungskastens α anpressen.
Von diesen Federn f kann man auf die Zapfen e eine ganze Anzahl übereinander
legen und dadurch den Widerstand für die Fortbewegung des Schlittens nach Bedarf
abstufen.
In Fig. 2 ist der Führungskasten im Querschnitt dargestellt; er hat, wie bekannt, in
seiner Oberseite einen Schlitz, in welchem der Haken der Sperrstange gleitet. . An seinen
beiden Enden ist der Kasten offen, um den Schlitten b mit den Federn f einzuschieben;
dieser Schlitten ist in Fig. 3 in Seitenansicht, in Fig. 4 in Oberansicht gezeigt; Fig. 5 zeigt
eine Feder f.
Anstatt das Gelenkstück c mittels Hakens in den Schlitten eingreifen zu lassen, könnte
man natürlich auch einen aus dem Schlitz des Kastens vorragenden Zapfen am Schlitten
anbringen und eine öse der Gelenkstange c auf diesen Zapfen aufgreifen lassen. Der
Eingriff der Stange c mit dem Schlitten b kann durch Anheben der Stange c leicht gelöst
werden.
Die Länge des Führungskastens ist so bemessen, daß der Schlitten bei keiner Stellung
des Fenster- oder Türflügels aus den offenen Enden des Kastens α herausgezogen oder
-gedrückt werden kann. Die Zapfen e ragen zweckmäßig in den Schlitz der Oberseite des
Führungskastens α hinein und dienen zur sicheren Führung des Schlittens b. Die Anwendung
einer Mehrzahl von Federn f ist" nicht nur aus dem Grunde vorteilhaft, um
die Hemmung durch Hinzufügen oder Fortnehmen von Federn verstärken oder abschwächen
zu können, sondern die Hemmung durch eine Anzahl Federn, deren Wirkung sich summiert, ist auch gleichmäßiger als bei
Anordnung einer oder zweier entsprechend stärkerer Federn. Die einzelnen schwächeren
Federn vermögen etwaigen Unebenheiten durch Rost oder dergl. besser auszuweichen.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Selbsttätige Feststellvorrichtung für Fenster und Türen mit gelenkig an dem einen Teil befestigter Stange und einem in einer am anderen Teil befestigten Führung beweglichen Gleitstück, dessen Verschiebung durch einen Reibungswiderstand gehemmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Reibungswiderstand durch Drahtfedern (f) gebildet wird, die auf einen oder mehrere Zapfen (e) des Gleitschlittens (b) aufgesteckt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE170920C true DE170920C (de) |
Family
ID=435932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT170920D Active DE170920C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE170920C (de) |
-
0
- DE DENDAT170920D patent/DE170920C/de active Active
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