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DE1708935U - Schoepfkelle, insbesondere fuer fleischereien. - Google Patents

Schoepfkelle, insbesondere fuer fleischereien.

Info

Publication number
DE1708935U
DE1708935U DEP7277U DEP0007277U DE1708935U DE 1708935 U DE1708935 U DE 1708935U DE P7277 U DEP7277 U DE P7277U DE P0007277 U DEP0007277 U DE P0007277U DE 1708935 U DE1708935 U DE 1708935U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ladle
handle
trowel
slide
rom
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP7277U
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Piutti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP7277U priority Critical patent/DE1708935U/de
Publication of DE1708935U publication Critical patent/DE1708935U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/28Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/01Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread with dispensing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

PÄ 5 21872*248.55
PATENTANWALT Dipl.-lng. Wilhelm BISCHO FF
Hainhoelzerstr. 3 (Klagesmarkt), HANNOVER, den 8. Oktober 1954
POSTSCHECKKONTO HANNOVER 94592
TELEGRAMMADRESSE: BIO HANNOVER
Bankkonto: Commerz-Bank Hannover 10758 : :
TELEFON: 20802
Neue Telefonnummern: ;
12402 und 124 03
(privat 8 74 02)
Richard PItTITI in Wallensen Kr.Hameln.
625/1
Schöpfkelle insbesondere für Flejashereien.
Die Erfindung bringt eine Schöpfkelle, welche dazu bestimmt ist, auf dem Wasser oder sonstigen !Flüssigkeit schwimmendes Fett abzufüllen.
Bisher verwendet man im allgemeinen zu diesem Zweck verhältnismässig flache Schöpfkellen aus Aluminium. Man versucht das Fett z.B. von der Oberfläche des Wurstkessels in Fleischereien abzufüllen, indem man ganz vorsichtig unterhalb des Flüssigkeitsspiegels entlang fährt, um möglichst wenig Wasser mit zubekommen. STun ist aber die im Kessel befindliche Brühe ausserordentlich heiss, und es ist auch für ein zügiges Arbeiten erforderlich, 3chon von dieser heissen Brühe das Fett abzuschöpfen.
-2-
Bei den bisherigen Schöpfkellen wird aber noch verhältnismässig viel andere Flüssigkeit ausser dem eigentlichen Fett, welches gewonnen werden soll, mitabgeschöpft, so dass dann noch ein weiteres Gefäß benötigt wird, in welchem die endgültige Trennung von Fett und Wasser durchgeführt wird.
Erfindungsgemäss wird das Arbeitsverfahren nun erheblich vereinfacht durch eine'neue Ausgestaltung und Handhabung der erfindungsgemässen Schöpfkelle. Diese Schöpfkelle ist nicht mehr ganz so flach, sondern annähernd tulpenartig oder trichterartig gestaltet. In dem Boden befindet sich ein Yentil, z.B. ein Schieber, und an dem Stiel der Kelle ist ein Hebel oder Knopf zur Betätigung dieses Ventils angebracht. Mit der erfindungsgemässen Kelle füllt man also ganz einfach eine Kelle voll ab und lässt, wenn man den SchöpfVorgang beendet hat, aus der Kelle durch öffnung des Schiebers solange Flüssigkeit abflie3sen, bis Fett kommt. Dann schliesst man den Schieber wieder und kann das Fett in einen entsprechenden Behälter sofort abfüllen. Oberhalb des Schiebers kann ein Sieb angeordnet sein, um Fleischstückchen oder sonstige Sinkstoffe von dem Schieber fernzuhalten r so dass der Schieber jeweils ungehindert geöffnet und wieder in die-Terschlußsteilung ^eintreten kann.
Vorzugsweise ist die Schöpfkelle aus durchsichtigem Material, also aus Kunststoff hergestellt, so dass man schon von aussen durch Beobachtung sehen kann, dass das Wasser abgeflossen ist und nur noch sich das oben schwimmende Fett in der Kelle befindet. Der Kellenstiel ist vorzugsweise zweiteilig hergestellt und enthält einen bowdenzugartigen Draht, der so arbeitet, dass er unter Federdruek den Schieber in der Yerschlußsteilung hält. Drückt man auf den Betätigungsknopf bzw. Hebel, z.B. mit dem Daumen, so wird der Schieber in die Offenstellung bewegt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
Eie Kelle ist ein konischer oder tulpenartiger Trichter 1, vorzugsweise aus drjuchsichtigem Material. Im Kellenunterteil 2 kann ein Sieb. 3 angeordnet sein, und zwar oberhalb eines Schiebers 4, der in den trichterartigen Ausfluß 5 hineinragt. Oberhalb des Schiebers ist eine feststehende Wand 6 vorhanden, gegen welche sich der Schieber abdichtend anlehnt. Der Stiel 7 der Kelle ist hohl ausgeführt und besteht vorzugsweise aus zwei rinnenartig gepressten Teilen, in welche vor der Vereingigung din Draht 8 eingelegt wird, der einerseits mit dem Schieber 4, andererseits mit einem vorzugsweise durch den Daumen zu betätigenden Handhebel 9 verbunden ist* Innerhalb des Stieles liegt
eine Feder TO, welche den Schieber in die Verschlußstellung zu drücken bestrebt ist und auch den Hebel 9 in die Bereitschaftsstellung- zieht. Der Hebel 9 ist bei 11 schwenkbar oder drehbar am Stiel 7 befestigt,
Hat man also aus dem Wurstkessel durch Schöpfen ein Gemisch von im Kessel oben schwimmendem Fett und Flüssigkeit herausgeschöpft, so braucht man nur auf den Hebel 9 zu drücken und die flüssigkeit beobachten, die man wieder in den Wurstkessel zurückfliessen lässt, und behält dann, wenn man den Schieber 4 im richtigen Augenblick zugehen lässt, nur das Fett in dem Trichter 1 und kann dieses dann in einen bereit stehenden Sammelbehälter für Jett ausgiessen.

Claims (8)

  1. Ansprücher :
    1 . Schöpfkelle insbesondere für Fleischereien,
    dadurch, gekennzeichnet, dass im. Boden, der Kelle (1) j
    eine rom Han%rif£ (7) der Kelle zu "betätigende j
    verschliessbare (4) Öffnung vorgesehen ist. |
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeich- \
    net, dass das Schöpf gefäß. (.1) aus durchsichtigem
    I Material insbesondere durchsichtigem Kunststoff besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass derStiel (7) in der Nähe des Handgriffes einen Hebel oder Knopf (9) bestitzt, bei dessen Betätigung an der Kellenunterseite (5) eine Öffnung freigegeben wird.
  4. 4.. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, dass im Boden der Kelle ein rom Stiel aus zu betätigendes Ventil vorgesehen ist, welches aus einer Klappe- oder einem Schieber (4) besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,, dass der S-Siel (7) hohl ausgeführt ist und im Stiel die- Betätigungsmittel· (.Zugdraht 8 und Feder- to), untergebracht sind.
    -6-
  6. 6» Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (7) aus zwei rinnenförmigen Teilen zusammengesetzt ist, in welche Tor der Zusammenfügung die Betätigungsmittel für das Ventil insbesondere Schieber eingefügt sind.
  7. 7. Torrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der rom Stiel aus zu
    bedienenden Öffnung im Boden des SchöfTpgefässes (1) ein Sieb (3) angeordnet ist.
  8. 8. Schöpfkelle insbesondere für Fleischereien, mit
    den Merkmalen, einzeln oder in Terschiedener Kombination miteinander, wie beschrieben und/oder in der
    Zeichnung dargestellt.
DEP7277U 1954-10-11 1954-10-11 Schoepfkelle, insbesondere fuer fleischereien. Expired DE1708935U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP7277U DE1708935U (de) 1954-10-11 1954-10-11 Schoepfkelle, insbesondere fuer fleischereien.

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DEP7277U DE1708935U (de) 1954-10-11 1954-10-11 Schoepfkelle, insbesondere fuer fleischereien.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1708935U true DE1708935U (de) 1955-10-20

Family

ID=32334340

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP7277U Expired DE1708935U (de) 1954-10-11 1954-10-11 Schoepfkelle, insbesondere fuer fleischereien.

Country Status (1)

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