DE1708600U - Spritzpistole zur zerstaeubung von fluessigkeiten. - Google Patents
Spritzpistole zur zerstaeubung von fluessigkeiten.Info
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Description
ate 21225*1134,
■ ί/ι
ρατεχτλ>*υ;αγτ
DR-IXG. γ::, l ~· ι·οΐ
heinrich;;;:; "-'-'■-^r?
BEau\-LA:;;i\v;iz
PRANZSTBASSE 13
Yertriebsgesel!schaft Ing«.?/ a g n β r ,Friedrichshafen-Pischbach
a.Bodensee
Es Ist "bekannt t für den elektrischen Antrieb von sur Zerstaiämng
von Flüssigkeiten dienendes Spritzpistolen einen Wechselstrom-SctaiagiBgiietea
zu verwenden t dessen an einem Saide
schwenKbar aufgehängter Anker mit einer in ikrer federkraft verstellbaren Druekfeäer kraftschlüssig ireÄixnöea ist· Biese wirlct
entgegen eier Kraft der Haekholfeder ies Pampenkolbens und begreazt
öamit den issscliweDtoinkel des lagiietaii&ers. Die Druckfeder
ist "bei den "bekannten Spritzpistolen der vorbezeichnetea
Art als Spiralfeder ausgebildet und an einer Auskragung» die an
einea Fortsatz des Ifegaetankers angebraebt ist» zentriert, da die
Feder gleiciiseitig die Aufgabe hat* des Magaetanker freisctoingend
in seiner durch das magnetische Kraftfeld bedingten Lage zu
halten. Di® Federkraft der Druckfeder mdrd bei den bekannten Ausfünrungea
mittels einer atassen am Pistolengehäuse angeordneten
Eappeai2a.ttex verstellt. Abgesehen davont dass man mit elieser Art
der RegulieruDg keine sehr feinfühlige Yeränderung der federkraft
erreiciieii kannt ist auch der Grad äer Eegulierung nicht ablesbar·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu G-runde» die Spritzpistolen
der vorbeieiclnieten Art dadorcli au verbessern, dass ihr
Arbeitsgeräusck verringert die Lebensdauer des Magnetankers
erhöht ohü eine feinfühlige Begulienmgsmcglichkeit der Kolbenhubänderung
geschaffen wirdf die zur Anpassung des Kolbenhubes
i© g@w©ilig@ ITiskositiLt i@r sn zerstäubenden Flüssigkeit
Bogi©EiHg des Sprit am ttels erforderliea ist«
Di® ©rfladragsgemasse Losuag äieser Aufgabe "besteht dari]
das® als Bsadkfeiex* for den Hagnetanlcer ein© U—fönaig gebogene
Blattfeder ToroeMosg f£ßi<att ierea feaeiikraft sefe feiniiliilig
sitt@ls @iae© ¥©s amgs@a vtrstellbar©a Scseßters veränderbar ist.
Bas ©is© J&sd# its1 BlattA©i@i? int aslseli©n ier WaEd des Pistolen—
gehles®® IMi ü@E ä©M Seliwei^iag@r d@s lagaetaakers zugekehrten
Seit© i@s Hagagtkoz^©!1© g@fealt@a UM d©^ mailel zm Magnetanksr
©ii ÜQS Blattf@i@^ sit das ©r-stei'sm as eiaer Stelle stara
äiü aalier ctem Setesslfara i©s Magaetsiik-srs ale se-iasm
s sit dem B2ap©sk©ro@a kraftsetilüssig vertsunöenea
led© liegte Der äi© federkraft äsr U-förmig getogsasa Blattfeder
f©iafüli2ig reg?ili©read© Jfeaefit©» liegt an äes freies Schenkel
äiesgE1 Blattf ei©!1 iß. lola© dos? starres Ferbinäcas <2es saöeren Blattalt
d©m Magastaß&ei? sa»
äss ist ieg1 snssea aa Pistolsngshluse auge-
sseate-sirerstsll-aQg als sia über -sinsr
©@s ¥©£■©%©ifeialisIs aaf clsm Pistoleagebämss
a glditesier 2@ig©r assg@"bilöet♦ Ssiait öie Bei·»
g t@ss stm leicliteres fisieroag iss ©isziistel»
leai©B TessteilwiBlsels esfeofet wird» igt ©iae als Blattfeder ausge-Mldet©0
inaerliall) des Piatoleage^äuses befestigte Spaonfeder irorg@e©h®s0
^i@ siaea asialga DsiieÄ auf äea Ijraeiiter ausübt· Ear 33>der
Lebensdauer des Mggnetsnkers imd sm? Garäusehdäi&pfusg 3s
ei1 de® Pumpenkolben gngewaaöt@a Seite d©@ tlagaeti:örpers
aageordnet, der das harte lafscmlagss äes 23agnsu~
ankers auf den lagnetkörper mildert·
In den Eig.l—5 ist ein Ausführungsbeispiel des Srfindungsgedankens
-veranschaulicht»
Hg·! zeigt teilweise einen Längsschnitt durch das Gehäuse
der Spritzspistole in Sietitung der Achse des Pumpenkolbens· Der
an das Pistolengeh-äuse angeschraubte Behälter der au zerstäubenden
flüssigkeit ist aus PlatzerspaaaiisgrUndea abgebrochen dargestellt·
Die Iig*2 und 3 lassea die konstruktive Ausführung des
Hegalierhebels für den Yerstellexze&ter und die Scala erkennen,
die ajassea am Pistolengehause star genauen Ablesung des VerstelljfiBkels
ang.ebrac.ht ist*
In Pig*4 ist eine Auf sieht auf ate Drallseheibe des Zerstäubex&opfes
veranschaulicht*
lig»5 Sieigt im I&igssclinitt die Ausführuag dss Zerstäuber—
kopfes*
■"""~~ In dg^ Pistoleagehäuse 1 ist der Pmapensylinäer 2 mit den
Zylinderlatifbüchsen 2* und 2'* eingebaut. In diesen Laufbuchsen
ist gleitend der Pumpenkolben 3 gelagert. Der an das Gehäuse der -Sprit^^stöleu-an^egchraubte flüssigkeitsbehälter ist mit 4 beseich-
;· Aus diesem Behälter wird mittels eines Saagrohres 5 die au
aerstaxibencie Flüssigkeit durch die Saugöffaung 6 in die Bohrung
der Zylinderlaufbuchse 2f angesaugt und entgegen der Iraft des mit
einer Druckfeder 7 ausgerüsteten Slckschlagyentils 8 unter hohem
Brack durch den Pumpenkolben 3 aas demZerstäuberkopf 9 herausgespruht·
Zwischen den Zylinderbuchsen 21 und 2*% die in den Pumpenzylinder
2 eingepresst oder eingelötet sind,, "befindet sich ein
Zwisetenraum Ig, der zur Sammlung der an dem fentilkolben 3 entlanglaufenden
Flüssigkeit dient. Aus des EauÄ Io fliesst die
Leelsflüssiglselt über die Bobruag II isd©öer in um. Sammelbehälter 4
Der ia das aus Leieht&stall-Spritsguss odor aas Kunststoff
gefertigt® SlmtQl<m.Q<ahäns® 1 eingebaut© ifegnstkerper ist axt 32
» Des? Magaetsakes1 13 &©"& "&<si 14 seI&7G£kbar gelagert»
lsi© 13ff liegt das Hei© 5* des Pumpeiskolbens 3 an· BIe
iel sa des· gjiiaies'is'öÄiiiefes® Sf ©Bstiteesele Spiralfeder 52 sorgt
§ äse5 Pompoafeollaea 5 ntisöig ia kraftschlüssiser ?erMn-
alt ö©m I3age.eijes2£©2? IJ stellt* Ina? Seliosmsg des üJsgsetankers
WMT1 !IspfiiQg fier Sslilagg^sfaiseli© dieses Askese ist dsr
1
Di© U-fSr-aiig §@i3©g©a@ Blattfeder 16» 5©3?ea ©ines rsehfeTiaktlb©s@ii@
M€@ ^i?iseli#a i@e JFietolesgsMInse imä dem Magnet—
Ig @iag@2sl@iaat ist^ ist ^©i 1? alt des Magü©fce&ker 13 starr
Bi@s@ Empplnsgsst®!!© liegt nakox bm Sete/ssklager 14 dsis
s 15 sls ©a äess©a aaß©rea lade 33 s« Burch diese starr©
g swischea äer Blattfeder 16 cad dem Emgaeta&lxer 13 ist
eier letzter® ia seiaer mchtigsa Lag® siaa ÄGpe-Qiörper IS seaaltsn *
Βία KöflO^aTi^P'i5 OST" SViZlT-T'&l "Ψθ^Ρ&ό ^fIΙϋίΐ" IV ,ίΡΓ2>-7·-ί!Ητ»1 ,-a·? caiire-h ί=ΐ Fiij fs'»i,S>-
fmaiig© itgslieE-iaag äes1 f@i@M^mft S@x· Blattfeder- 16. Di© f
iiid©nag wird mittel© ies ^saat©!1© 16 "bewirlrt, asf äe
feel V1 nM 1K isaerlalb ä@s Gehäuses 1 befestigte
Blattfeder- 19 ©ia iesial@r BsssIe gsi1 IMiolraDg s@isex^ Is-ilsisratt
ausgeübt wis?äo Be^ Mseatei? IS st®l,t iS^er ©Ineia sas d©s Pistcl
sageaa©n ^apfiga 2© mit ö@ei ?©rst@llliei3el Sl ia
als 2©ig<s2 ausgebildet ist« Di© SisiLa siam £bl
ies fesstellwiHlsolB ies ^ssatea·© IS 1st ia am, fig*2 und 3 Kit 22
Der Magnetkörper 12 wird durch Betätigen des Druckknopfes
23 an Spannung gelegt und auch vom Hetz abgeschaltet· Mit 24 ist in 3?ig«4 das in den Pistolengriff einmündende Kabel bezeichnet·
2a —wie eingangs erwähnt wurde— durch WeehselstroffiiSchsriiigffiagaeteii
angetriebene Spritzpistolen an sick bekannt sind,
wird es aieirfe als notwendig angesehen t hier nochmals die Wirkungsweise
dieser- Pistolen zu erläutern. Es sollen nachstehend lediglich
aocIi ein paar erklärende Beseaärangen zu den in den Hg. 4 und 5
dargestellten Eöastruktions-Sinzelheiten des 2erstäiiöerköpf es
abgegeben, werdea, dessen wesentlichste Seile ebenfalls bereits
bekannt -sind»
Ber Zerstäubeifeöpf ist durch die auf ihn aufgeschraubte
Sappe 25 abgeschlossen» welche die Brallkassaer 26 und die Busenöffnimg
27 «ithälfc. Sine Spiralfeder' 2S drückt die Brallscaeibe 29
gegen das Xanere der Kappe 25* Sie Brallscheibe 29 weist axiale
Bolmmgea. 3o auf t τοη denen die sich nach innen vergüngeaden
vmä nach iaaea in ihrer Höhe abnehmenden üokerbungen 31 ausgehen,
die tangential oder -sekantial in die BraHkamaer 26 eimaünden.
DuKjii die BolirQng.eii 3o der ItoäLlscheibe 29 und die Einkerbungen 31
tritt die unter dem Brück der elektroaagnetisch angetriebenes
Pompe 2#3 steheade Spritsflfssigkeit in die Prallkammer 26 ein und
verlässt diese durch die Büssnöffeung 27 in fein zerstäubtem Zustand..
-6-
Claims (1)
- ritspist®!© glas* SSerstüiiaag Yoa lliissig-ls@it@a ait Antrieb de © ©teela. ©Is©a Wechselstrom—Selir/ingisasEetsiifdesse n an Ina© s@liOsK&ax- so.fgehsi]g£@r Aafeer mit eiser iß ilirer IFEf@€@3? !srs£tsctilüss% verbunden ist»gkesfigiiiea&stg iass als Bruckfecler für des. g ) @ia@ l-for®ig gelogen® Blattfeder (16) 7eru7©idusg findet»Igä^^lsr-aft mittels sia@s ¥©b amsses. T&rsteilbaren Issenters (18) f@iafti&lis ireräsä©Äsö? Ist,If. €ai!X3?eb. g©&©siigQieiis®tf dass das is© laö@ i^r Blattf @d©s? (IS) mlg&ken eier Waai d-ss Pistoles-isa igMealcIages (14) des Magnaaram !aga©taük@2? (13) geführte f©il (IS*) &@x Blattfeie? (16) alt dem ©s?st©r@a an @ia@r Stell© (1?) starr gekuppelt ist^ 3is säi3.©5? s<ssa Seli¥©a&lags2 (14) 5©s rsags© tankers (13) sis seinem amgge&is'sa&'bas'iias alt δ©a Pmip©g,k©i"ö©a (3) IsEafteelil-össif verbun denes ^δΦ C13f) liegt*Sprif sp£et@l© saeii /iaspmiea 1 naä 2, äadiir-ela. g-si dass des1 dl© !©derferaft ä®r y-fönalg gesögsiiea Biattfeöer (16) r»sg"aii©s@at© SteE-oater (18) aa ä©m freiea SefesBlcel (16:i) dieser Blattfgfier (16} is Höas aeE1 stax-rea Verbinäung (1?) des aadersals (169) mit Αθμ ISagnetanker (13) anliogt·-7-4. Spritzpistole nach Anspruch 1 und 3„ dadurch gekennzeichnet, dass der aussen am Pistolengehäuse (1) angebrachte Handhebel (21) für die Exzenterverstell-eung als ein über einer zur genauen Einstellung des Terstellwialcels auf dem Piste-lengeMuse (1) angebrachtes Seala (22) gleitender Zeiger ausgebildet ist· 5, Spritzpistole naeb. Insprueli 1 und 4# dadurch gekennzeichnet, dass eine als Blattfeder ausgebildete* innerhalb des Pistolengebatises (1) "befestigt© Spannfeder (19) einen axialen Iteuck auf den Ssczenter (18) ausübt» ua dessen Reibungskraft sur lsicliterea Fisieroeg des einstisteilenden Eszenter-Verstellwinkels zu löl6« Spritspistele nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet, dass stir Erhöhung der !Lebensdauer des Magnetankers (13) und zur GepättsehdlbapfeBg neben der öem Bispeakolbes (3) zugewandten Seite des Hagaetkörpers (12)" ein Gusmipuffer (15) angeordne ist φ der ~"äa~s~~ harte Aufschlagen des ?lagne tankers (13) s&£ den 3kgaetkörper (22) mildert·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955V0004956 DE1708600U (de) | 1955-02-07 | 1955-02-07 | Spritzpistole zur zerstaeubung von fluessigkeiten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955V0004956 DE1708600U (de) | 1955-02-07 | 1955-02-07 | Spritzpistole zur zerstaeubung von fluessigkeiten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1708600U true DE1708600U (de) | 1955-10-13 |
Family
ID=32335370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955V0004956 Expired DE1708600U (de) | 1955-02-07 | 1955-02-07 | Spritzpistole zur zerstaeubung von fluessigkeiten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1708600U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2530722A1 (de) | 1975-07-10 | 1977-01-13 | Mueller Wolf Ruediger | Verfahren zur nitrifikation, entmanganung und enteisenung in festbetten und biologischen festbettreaktoren |
-
1955
- 1955-02-07 DE DE1955V0004956 patent/DE1708600U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2530722A1 (de) | 1975-07-10 | 1977-01-13 | Mueller Wolf Ruediger | Verfahren zur nitrifikation, entmanganung und enteisenung in festbetten und biologischen festbettreaktoren |
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