DE1708524C - Schachtabdeckung, insbesondere für Straßen - Google Patents
Schachtabdeckung, insbesondere für StraßenInfo
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- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
Description
gebildet. Die anderen beiden Ecken eines jeden dreieckigen Deckelteiles weisen entsprechende Fortsätze
5 auf, und diese werden in nebeneinanderliegenden Ausnehmungen 6 aufgenommen. Die beiden
Teile des Deckels 4 liegen entlang einer linie 7, d. h. einer Diagonale über dem Rahmen 1, aneinander und
jeder Deckelteil weist einen Rücksprung 7 A auf, wodurch die beiden Teiie an den Rückspriingen 7 A eine
relativ kleine Belüftnngsöffnung bilden. Weiter weist jeder Teil des Deckels 4 bekannte öffnungen 8 zum
Einsetzen eines zum Herausnehmen des Deckels dienenden Werkzeuges auf.
Die geraden Ränder des Rahmens 1 weisen regel-
mäßig angeordnete, vorspringende Stege 9 auf, zwischen welchen Öffnungen 10 bestehen. Die Stege 9
sind einstückig mit dem durchgehenden, aufrecht stehenden Flansch 11 des im wesentlichen L-förmigen
Rahmens ausgebildet; der waagrechte Flansch 12 weist nach innen.
Der von den Dreieckselementen gebildete Deckel 4 ist in der entsprechenden Richtung kleiner als der
Abstand zwischen einander gegenüberliegenden Ste-
gen 9, so daß also ein Spalt 15 am Umfang des ganzen
Deckels entsteht. Die öffnungen 10 zwischen den Stegen und der Spalt 15 bilden damit eine durchgehende
und relativ große Belüftungsöffnung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schachtabdeckung, insbesondere für Stra- einzelnen dreieckigen Abdeckelemente zu sehr geßen,
mit einem Rahmen, dessen oberer Rand mit 5 schwächt werden wurden und nicht mehr die erforder
Oberfläche des einsefzbaren Deckels, insbe- derliche mechanische Festigkeit gewährleistet sein
sondere eines aus zwei Dreieckselementen beste- würde. (USA.-Patentschrift 2 997 932).
henden Deckels, fluchtet, wobei die Schachtab- Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe be-
deckung mit Lüftungsöffnungen versehen ist, da- steht darin, eine Schachtabdeckung zu scnaffen, bei
durch gekennzeichnet, daß mindestens io der eine Belüftung v-rgesehen ist, die nicht auf Ko-
ein TeU des Rahmens (1) einen nach innen wei- sten der mechanischen Festigkeit des Deckels geht,
senden, mit der Oberfläche fluchtenden Fortsatz Die Lösung dieser Aufgabe besteht, ausgehend von
aufweist, der mit den öffnungen (10) für die Be- einer Schachtabdeckung der eingangs definierten Art,
lüftung versehen ist. darin, daß erfindungsgemäß mindestens ein Teil des
2. Schachtabdeckung nach Anspruch 1, da- 15 Rahmens einen nach innen weisenden, mit der Oberdurch
gekennzeichnet, daß von den inneren fläche fluchtenden Fortsatz aufweist, der mit den öff-Wandfiachen
des Rahmens (1) nach innen vor- nungen für die Belüftung versehen ist. Im Gegensatz
springende Stege (9) in Richtung auf den Rand zu dem Bekannten weist also nicht mehr der Schachtdes
Deckels (4) vorstehen und daß die öffnungen deckel die Lüftungsöffnungen auf, sondern diese wer-(10)
zwischen je zwei Stegen (9) ausgebildet sind, ao den in Zusammenwirken mit den Rahmen und dem
3. Schachtabdeckung nach Anspruch 2, da- Deckel bzw. dem Rand des Deckels vorgesehen, so
durch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines zu- daß der Deckel nicht weiter durch Lüftungsöffnungen
sätzlichen, um den Deckel herumlaufenden Lüf- im Querschnitt geschwächt wird und daher sehr viel
tungsspaltes (15) die von den Enden der Stege (9) stärker mechanisch belastet werden kann,
umgrenzte lichte öffnung des Rahmens (1) um 35 Im einzelnen kann die Erfindung dadurch eine vordie Spaltbreite größer ist als die Oberfläche des teilhafte Weiterbildung erfahren, daß von den inne-Deckels (·'). ren Wandflächen des Rahmens nach innen vorspringende Stege in Richtung auf den Rand des Deckels
umgrenzte lichte öffnung des Rahmens (1) um 35 Im einzelnen kann die Erfindung dadurch eine vordie Spaltbreite größer ist als die Oberfläche des teilhafte Weiterbildung erfahren, daß von den inne-Deckels (·'). ren Wandflächen des Rahmens nach innen vorspringende Stege in Richtung auf den Rand des Deckels
vorstehen, und daß die öffnungen zwischen je zwei
30 Stegen ausgebildet sind. Auf diese Weise ergibt sich ein gleichmäßiger Übergang zwischen Rahmen und
Die Erfindung betrifft eine Schachtabdeckung, insbe- Deckel, und beim Verstopfen dieser so gebildeten
sondere für Straßen, mit einem Rahmen, dessen obe- Lüftungsöffnungen lassen sich diese sehr einfach und
rer Rand mit der Oberfläche des einsehbaren Dek- schnell nach Entfernen des Schachtdeckel reinigen,
kels, insbesondere eines aus zwei Dreieckselementen 35 Um den effektiven gesamten Lüftungsquerschnitt bestehenden Deckels, fluchtet, wobei die Schachtab- möglichst groß zu gestalten kann die Erfindung dadeckung mit Lüfungsöffnungen versehen ist. durch noch eine besonders zweckmäßige Ausfüh-
kels, insbesondere eines aus zwei Dreieckselementen 35 Um den effektiven gesamten Lüftungsquerschnitt bestehenden Deckels, fluchtet, wobei die Schachtab- möglichst groß zu gestalten kann die Erfindung dadeckung mit Lüfungsöffnungen versehen ist. durch noch eine besonders zweckmäßige Ausfüh-
Es ist bereits ein kreisförmiger gußeisener Schacht- rungsform erhalten, daß zur Bildung eines zusätzlideckel
für Fahrbahnen od. dgl. bekannt, und dieser chen, um den Deckel herum laufenden Lüftungsspal-Schachtdeckel
weist in der Fahrbahnfläche liegende 40 tes die von den Enden der Stege umgrenzte lichte
Lüftungslöcher auf, die symmetrisch bezüglich ihrer öffnung des Rahmens um die Spaltbreite größer ist
längeren Achse ausgebildet und deren Querschnitte als die Oberfläche des Deckels,
mindestens teilweise von Kurven zweiter Ordnung Der Deckel kann bei Herstellung aus durchgehenbegrenzt sind. Um die mechanische Festigkeit dieses dem Material bei gegebenem Gewicht äußerst kräftig bekannten Schachtdeckels zu erhöhen, sind die länge- 45 sein. Der zur Be- und Entlüftung erforderliche öffren Achsen der Lüftungslochquerschnitte des nungsquerschnitt ist am ganzen Umfang verteilt, so Schachtdeckels radial verlaufend, so daß durch diese daß die Einzelöffnungen in der gewünschten Weise Anordnung der Lüftungslöcher effektiv mehr tragfä- sehr klein sein können, und es entsteht trotzdem ein higeres Material beibehalten wird und der Deckel in großer Gesamtquerschnitt der öffnung. Dadurch, daß seinem Querschnitt somit weniger geschwächt wird. 50 sich der öffnung«querschnitt im wesentlichen über Jedoch auch trotz dieser besonderen Anordnung und den ganzen Rand des Rahmens erstreckt, ist ein VerForm der Lüftungslöcher muß der Schachtdeckel in stopfen der Belüftungsöffnungen nicht zu befürchten, besonderer Weise ausgebildet sein, um eine ausrei- Die Erfindung wird durch die folgende Be^hrei-
mindestens teilweise von Kurven zweiter Ordnung Der Deckel kann bei Herstellung aus durchgehenbegrenzt sind. Um die mechanische Festigkeit dieses dem Material bei gegebenem Gewicht äußerst kräftig bekannten Schachtdeckels zu erhöhen, sind die länge- 45 sein. Der zur Be- und Entlüftung erforderliche öffren Achsen der Lüftungslochquerschnitte des nungsquerschnitt ist am ganzen Umfang verteilt, so Schachtdeckels radial verlaufend, so daß durch diese daß die Einzelöffnungen in der gewünschten Weise Anordnung der Lüftungslöcher effektiv mehr tragfä- sehr klein sein können, und es entsteht trotzdem ein higeres Material beibehalten wird und der Deckel in großer Gesamtquerschnitt der öffnung. Dadurch, daß seinem Querschnitt somit weniger geschwächt wird. 50 sich der öffnung«querschnitt im wesentlichen über Jedoch auch trotz dieser besonderen Anordnung und den ganzen Rand des Rahmens erstreckt, ist ein VerForm der Lüftungslöcher muß der Schachtdeckel in stopfen der Belüftungsöffnungen nicht zu befürchten, besonderer Weise ausgebildet sein, um eine ausrei- Die Erfindung wird durch die folgende Be^hrei-
chende Sicherheit gegen Bruch des Deckels zu ge- bung eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis u'f
währleisten, zu welchem Zweck die Unterseite des 55 die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Schachtdeckels mit Rippen verstärkt ist, die beispiels- F i g. 1 in Draiufsicht eine Schachtabdeckung mit
Schachtdeckels mit Rippen verstärkt ist, die beispiels- F i g. 1 in Draiufsicht eine Schachtabdeckung mit
weise einstückig mit dem Deckel ausgebildet sein aus zwei dreieckigen Teilen bestehendem Deckel,
können. Die Herstellung eines solchen Deckels ist je- F i g. 2 einen Schnitt durch den Rahmen gemäß der
können. Die Herstellung eines solchen Deckels ist je- F i g. 2 einen Schnitt durch den Rahmen gemäß der
doch nicht nur relativ teuer, sondern auch herstel- Linie B-B in F i g. 1 und
lungstechnisch schwierig (österreichische Patent- 60 Fig. 3 eine Ansicht des in Fig. 2 dargestellten
schrift 238 108). Rahmenteils au«! der Richtung des Pfeiles Y in
Es ist auch bereits bekannt, den Rahmen einer F i g. 2.
Schachtabdeckung im wesentlichen rechteckig auszu- Der Rahmen 1 der Einstiegöffnung ist im wesentli-
bilden und den Schachtdeckel in Form zweier dreiek- chen von quadratischem Querschnitt und eben. Der
kiger Abdeckelemente so in diesen rechteckigen Rah- 65 Deckel 4 besteht aus 7wei Dreieckselementen. An
men einzusetzen, daß diese dreieckigen Abdeckele- zwei Ecken 2 des Rahmens 1 ist jeweils eine Ausnehmente
an ihren Ecken am Rahmen abgestützt wer- mung zur Aufnahme je eines Fortsatzes 3 an der
den. Diese dreieckigen Abdeckelemente können da- Spitze des einen dreieckigen Teiles des Deckels 4 aus-
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1300767 | 1967-03-20 | ||
| GB1300767A GB1142123A (en) | 1967-03-20 | 1967-03-20 | Improvements relating to manhole structures |
| DEB0096084 | 1968-01-02 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1708524A1 DE1708524A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE1708524C true DE1708524C (de) | 1973-03-08 |
Family
ID=
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