DE1708575C - Vorrichtung zum unterirdischen Ver legen von Rohrleitungen od dgl - Google Patents
Vorrichtung zum unterirdischen Ver legen von Rohrleitungen od dglInfo
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Description
45
Das Hauptpatent I 631 8S8 betrifft ein Verfahren
zum unterirdischen Verlegen von Rohrleitungen od. dgl. mit Hilfe eines Grabenbaggers und eines von
dem Grabenbagger unabhängigen Vortriebsgerätes, welches während der Verlegearbeiten die Seitenwände
«ines von dem Grabenbagger ausgehobenen Grabenstückes aussteift, und von hydraulischen Zylindern,
die sich mittels eines Bauteils des Vortriebsgerütes gegen den hinter dem Vorlriebsgeriit wieder
verfüllten Boden abstützen, abschnittsweise vorbewegt werden kann, wobei jeweils nach dem Verlegen
eines Teilstückes der Rohrleitung od. dgl. in das unter Verwendung eines Löffelbaggers ausgehobene
Grabenstück zunächst zwei die Seitenwände des Grabenstückes abstützende Trcibschilde des Vortriebsgerätes
(l'irch Ausschicben der hydraulischen Zylinder
in das das Grabenstück an seinem vorderen Ende begrenzende Erdreich eingetrieben werden, hierauf eine
/lim Abstützen der hydraulischen Zylinder gegen den
verfüllten Boden dienende Stützwand durch Einziehen der hydraulischen Zylinder nachgezogen wird,
dann der zwischen den vorderen Enden der Treibschilde
befindliche Boden mittels des Löffelbaggers ausgehoben und in den durch das Nachziehen der
Stützwand hinter dem Vortriebsgerät entstandenen freien Grabenraum unmittelbar wieder verfüllt wird
und anschließend die Treibschilde nach dem Verlegen eines weiteren Teilstückes der Rohrleitung
od. dgl. erneut vorgetrieben werden.
Das Hauptpatent betrifft weiter eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, bei der die Treibschilde
des Vortriebsgerätes gegeneinander ausgesteift sind und an ihren vorderen Enden jeweils eine
Schneidkante besitzen, bei der ferner die Stützwand des Voririebsgeräies den Raum zwischen den Treibscl.iiden
nach hinten abschließt und an den Treibschildcn in Längsrichtung des Grabens derart verschiebbar
geführt ist, daß sie über die hinteren Enden der Treibschilde hinaus nach hinten bewegt werden
kann, und bei der die mit der Stützwand zusammenwirkenden hydraulischen Zylinder einerseits an Querbalken
der Stützwand und andererseits an den Treibschilden angreifen, wobei der zum Ausheben des Bodens
/wischen den vorderen Enden der Treibschilde dienende L >ffelbagger so ausgebildet ist, daß er mit
seinem Ausleger und dem Löffelstiel das Vortriebsgerät in ganzer Länge übergreifen kann.
Durdi eine solche Vorrichtung wird zwar das abschnittsweise
Verlegen von Rohrleitungen beträchtlich ,ereinfacht. weil der hierfür ausgehobene Grabenabschnitt
beim weiteren Vorrücken des Vortriebsgerätes sogleich wieder verfüllt wird, doch ist es
schwierig, bei der Verlegearbeit eine Richtungsänderung vorzunehmen. Hierfür war ~s bisher erforderlich,
an jeder Stelle, an der ein Richtungswechsel beginnt, die Vorrichtung aus dem Boden herauszulceben,
in der neuen Verlegerichtung einen neuen Grabenanfang /u baggern, die Vorrichtung in den neuen
Grabenahschniu wieder einzusetzen und in der geänderten
Richtung weiterarbeiten zu lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe /; urunde, die
Vorrichtung ni.h dem Hauptpatent so auszubilden,
daß seitliche Richtungsändeningen vorgenommen
werden können, ohne die Vorrichtung aus den» Graben heben /u müssen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß die Treibschikle vorn mittels qucrliegcnder
BeUttigung.s/ylinder in ihrem Abstand voneinander
verstellbar sind. Hierdurch wird erreicht, daß bei jedem seitlichen Richtungswechsel des Grabens
ein Ausheben einer besonderen Grube für das Einsetzen der Vorrichtung eingespart wird und daß ein fortlaufeiiJcr
Grabenvortrieb gewährleistet ist.
Um die Verstellung der Treibschilde mit begrenztem Kraftaufwand abschnittsweise durchführen zu
können, sind die Betätigungszylinder zum seitlichen Verstellen der Treibschilde zweckmäßig in die Treibschildc
gegeneinander aussteifenden, vorderen Querstreben untergebracht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weisen zweckmäßig die zum seillichen Verstellen der Treibschilde
dienenden vorderen Betätigungszylinder beidseitig angeordnete verriegelbare Kolben mit äußeren
Stützköpfen auf, die getrennt beaufschlagbar und seitlich ausfahrbar sind. Die die Bctätigungszylinder
enthaltenden vorderen Querstreben sind zweckmäßig jeweils durch ein Abstandsrohr gebildet, das an den
Enden mit den zugeordneten Treibschilden durch lösbare
Kupplungsmittel verbunden ist Im Bereich ihrer hinteren Enden weisen die Treibschilde zweckmäßig
eine scharnierartige Gelenkverbindung auf.
Um je nach der Bodenbeschaffenheit und Arbeitstiefe den Kraftbsdarf zum seitlichen Verlegen der
Treibschilüe durch Verminderung der Schildhöhc
möglichst gering halten zu können, bestehen die Treibschilde zweckmäßig je aus mehreren übereinanderliegenden,
in senkrechter Ebene gegeneinander beweglichen Wandabschnitten. Dabei weist vorzugsweise
jeder Treibschild drei übereinanderliegende Wandabschnitte auf, von denen die oberen und unteren
Wandabschnitte in die mittleren Wand?bschnitte einschiebbar sind.
In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel eines Vortriebsgerätes einer Vorrichtung nach der
Erfindung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch das
in einen Graben eingesetzte Vortriebsgerät in der Ebene I-i derF ig. 2,
F i g. 2 einen Grundriß des Vortriebsgerätes,
Fig. 3 eine Hinteransicht,
F i g. 4 einen horizontalen Teilschnitt in der Ebene IV-IV der F ig. 3,
FI g. 5 einen senkrechten Teillängsschnitt in der
Ebene V-V der F i g. 3 und
F i g. 6, 7 and 8 schematische Grundrisse der Vorrichtung
in unterschiedlichen Betriebsstellungen.
Gemäß Fig.! bis 3 weist das Vortriebsgerät zwei
in Abstand voneinander liegende, senkrechte Treibschilde 16 auf, die durch zwei Paare von übereinanderliegenden,
doppeltwirkenden hydraulischen Zylindern 4 mit einer quer zu den Treibschilden 16 angeordneten,
hinteren Stützwand 2 verbunden sind. An ihren Vorderkanten sind die Treibschilde 16 gemäß
F-1 g. 3 nach vorn verjüngt und laufen je in eine
Schneide 9 aus.
Die Treibschilde 16 bestehen je aus drei übereinanderliegenden
Wandabschnitttn, nämlich oberen Wandabschnitten 16/4, mittleren Wandabschnitten
16 R und unteren Wandabschnitten 16 C. Die Wandahsclinitte
XGA und 16 C" sind in den mittleren
Wandabschnitten 16/? nach oben und unten verschiebbar.
Die oberen Wa.idabsehnitte 16 A der Treibschilde
15 bestehen aus waagerechten Trägern IO und senkrechten
Stützstäben 22, die zwischen seitlichen Platten 13 und 14 angeordnet sind. Die senkrechten
Stüt/stäbe 22 ragen über die Unteikanten der seitlichen
Platten IJ und 14 nach unten in die mittleren Wandabschnitte 16 B (s Fig. 1). Die waagerechten
Triiger 10 sind mit Halterungen für die senkrechten
Stützstäbe 22 versehen. Die unteren Wandabschnitte
16 C der Treibschilde 16 bestehen in ähnlicher Weise
aus senkrechten Stützstäben 18 und waagerechten Trägern 19, die zwischen seitlichen Platten 23 und
23' angeotdnet sind. Die senkrechten Stützstäbe 18 ragen über die Oberkanten der seitlichen Platten 23
und 23' nach oben in die mittleren Wandabschnitte 16 B. Die mittleren Wandabschnitte 16 B weisen
senkrechte Hohlträger 25 und waagerechte Träger 28 auf, die zwischen seitlichen Platten 30 und 31 angeordnet
sind. Der Querschnitt der senkrechten Hohlträger 25 ist .^o bemessen, daß die senkrechten
Stützstäbc 22 und 18 der oberen Wandabschnitte 16Λ und der unteren Wandabschnitte 16C darin
uleiten können.
Die hintere Stützwand 2 weist gemäß Fig. 1 horizontale
Träger 32 auf, die zwischen Stirnplatten 42 und 44 angeordnet sind. Gemäß F i g. 3 weisen diese
Sürnplatten 42, 44 unten einen Ausschnitt 36 auf. S Die paarweise angeordneten hydraulischen Zylinder
4 sind mit Lageransätzen 48 bzw. 5· an innenseitigen Lagerböcken 49 bzw. 51 der Treibschilde 16
gelagert und mit ihren anderen Enden mittels Lageransätzen
52 und 54 an der Stützwand 2 angelenkt.
ίο Die oberen und unteren hydraulischen Zylinder 4
können entweder unabhängig voneinander oder gemeinsam beaufschlagt werden.
Zusätzlich zur hinteren Stützwand 2 sind die Treibschilde
16 an den vorderen Enden auch durch obere
is und untere Querstreben 7 und hinten durch Scharniere
64 verbunden, die je zwei im Gelenk zusammenliegende obere und untere SchamierplaUen 66
und 68 aufweisen.
Die vorderen Querstreben T bestehen aus Betätigungsrylindern
mit doppelseitig beaufschlagten Kolben, deren Ausführung aus F i g. 4 ersi-htlich ist. Die
Querstreben 7 weisen hiemach einen Betätigungszynnder
72 und zwei darin angeordnete Kolben 74 und 76 auf. die an den äußeren Enden ihrer Kolbenstan-
a5 -gen je mit einem Stützkopf 86 versehen sind. Beim
normalen Arbeiten des Gerätes liegen diese Stütz köpfe 86 in Ausnehmungen 88 der Treibschilde 16
Den Stützköpfen 86 sind U-förmige Sicherungsbügel 90 zugeordnet, die in der eingeschobenen I .age der
Stüt/köpfe 86 von oben her in eine Ringnin 92 des
Stützkopfes 86 einpassen und einen einwärts ragenden Bund der Ausnehmung 88 hintergreifen, wie dies
in F ig 4 und 5 dargestellt ist, damit die Stützköpfe 86 nicht unabsichtlich betätigt werden können.
Vor der unteren Quer.strebe7 befin iet sich gemäß
Fig. 1 und 2 überdies ein Querträger 96, der gemäß Γ i g. 1 vorzugsweise einen Dreieckquerschnitt mit
nach vorn ragendem Scheitel aufweist und somit einen Schneidbalken h.idct, der die Grabensohle
glatlschneiden soll.
Die beiden oberen Wandabschnitte 16 A der Tieibschildc 16 sind /weckmäßig mit von oben her in
die senkrechten Stützstäbe 22 eingesteckten Sicherheitsbarrieren 24 versehen.
♦5 Zur weiteren Halterung der hinteren Stützwand 2 ist gemäß }■' i g. I zwischen den hydraulischen Zylindern
4 jeder Seite eine Führungsstange 104 vorgesehen, die in einer Hülse 106 verschiebbar und mit ihrem
Kopf an der Stützwand 2 angclenkt ist.
so Das Vortriebsgerät kann entweder selbständig von
einem Führerstand aus oder gemäß dem Hauptpatent von einem zugeordneten Löffelbagger aus gesteuert
werden. Zur Arbeitsverrichtung wird das Gerat in einen zuvor ausgehobenen Graben 110 eingesetzt,
und zwar so, daß es sich mit seiner hinteren Stützwand 2 an der hinteren Wand 6 A des Grabens Γ.0
abstützen kann. In der Regel wird die Stützwand 2 die hinter ihr befindliche Grabenwand zunächst etwas
eindrücken, bis der Widerstand der Grabenwasid so
stark ist, d?ß das Gerät von den hydraulischen /'zylindern 4 nach vorn geschoben wird und ein weiteres
Stück des Grabens 110 ausschneidet. Das hierbei /.wischen
die Treibschilde 16 eindringende Erdreich wird dann von einem Löffelbagger ausgehoben und nach
dem Zurückziehen der Stützwand 2 mittels einer Rutsche 26 od. dgl. hinter der Stützwand 2 wieder verfüllt.
Alsdann kann zwischen den TreibschilcL'ti 16
ein Rohrabschnitt auf der Grabensohle verlegt wer-
den. Dieses Arbeitsspiel wiederholt sich nun, wie dies ihrem Treibschild 16 verriegelt werden, worauf man
in der Patentschrift des Hauptpatentes 1 634 888 nä- den zwischen diesem Treibschild 16 und der Grabenher beschrieben worden ist. - wand 114 entstandenen Hohlraum mit ausgehobener
triebsgerätes auch mehr oder weniger weit nach der s Außenseite des anderen Treibschildes 16 ausgehoben
einen oder anderen Seite verlegt werden kann, wie werden.
dies in F i g. 6 durch die strichpunktierte Linie 112' Natürlich kann das Gerät in gleicher Weise auch
angedeutet isf, sind die vorderen Querstreben 7 und nach der anderen Seite versetzt werden, wenn man
der untere Querträger 96 längenverstellbar ausgebil- statt der Zapfen 80 des einen Treibschildcs 16 die
det. Die Betätigungszylinder 72 der Querstreben 7 io Zapfen 82 des anderen Treibschildcs 16 abnimmt,
befinden sich je in einer rohrförmigen Abstandshülse In F i g. 1 sind die Treibschilde 16 in ihrer maxi-
78, die an Lageransätzen des einen Treibschildes 16 malen Höhe dargestellt, die sie beim Ziehen eines
mit einem Zapfen 80, an Lageransätzen des anderen Verlcgegrabens von maximaler Tiefe aufweisen sol-
nächst die Abstandshülsen 78 durch Abnehmen der die unteren Wandabschnitte 16 C durch eine hierfür
worauf man die Betätigungszylinder 72 beaufschlagt Verstellung mehr oder weniger tief in die mittleren
rungsbügel 90 blockiert sind, können nur die Kolben ao ben sein. Die mittleren Wandabschnitte 16 B weisen
76 verstellt werden, wobei sie das zugeordnete Treib- an ihrer Oberkante je einen vorderen Ausschnitt 11
schild 16 nach außen drücken und das Gerät am vor- und an ihrer Unterkante je einen vorderen Ausschnitt
deren Ende öffnen, bis es in die Stellung nach Fig. 7 11' (s. Fig. 1) auf, in die die Querstreben7 und der
kommt. Querträger 96 beim Vermindern der Höhe der Treib-
In dieser Stellung werden nun die Sicherungsbügel 45 Schilde 16 eindringen können. Sind die unteren
90 an den Stützköpfen 86 im Bereich des anderen Wandao&chnitte 16 C in die mittleren Wandab-Treibschildes 16 abgenommen. Bei erneuter Beauf- schnitte 16 B vollständig eingeschoben, so liegen die
schlagung der Betätigungszylinder 72 werden nun die Unterkanten der mittleren und unteren Wandabentriegelten Kolben 74 ausgeschoben. Da sich diese schnitte 16 B und 16 C in gleicher Höhe.
Küiben 74 jedoch mit ihren Stützkcpfes 86 an der 30 Die Ruisdie 2β kann so ausgebildet sein, daß sie
Grabenwand 114 abstützen, kommt eine Reaktions- sich aus einer nahezu horizontalen Lage dicht über
wirkung auf das innere Ende des dem Kolben 76 zu- der Grabenkante um etwa 65 bis 70° schwenken läßt,
geordneten Zylinders zustande. Unter dem Einfluß um das von der Ladeschaufel eines niedrig arbeitendieser Reaktionswirkung werden nun die Abstands- den Löffelbaggers zwischen den Treibschilden 16
hülsen 78 auf den Kolbenstangen an das seitlich ver- 35 aufgenommene Erdreich hinter der Stützwand 2 wielagerte Treibschild 16 angeschoben, so daß das Gerät der verfüllen zu können. Das Kippen der Rutsche 26
die in Fig. 8 dargestellte Lage einnimmt Ist eine erfolgt zweckmäßig hydraulisch vom Löffelbagger
weitere Verlagerung nach der gleichen Sciu '.τ- aus. Natürlich kann die Rutsche 26 aber auch eine fewünscht, so können die Kolben 74 durch entspre- ste Einstellung unter einem Winkel von etwa 45° aufchende Beaufschlagung eingeschoben und erneut an 40 weisen.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum unterirdischen Verlegen von Rohrleitungen od. dgl. nach Patent
1,634888, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibschilde (16) vorn mittels querliegender
Betätigungszylinder (72) in ihrem Abstand voneinander verstellbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, daduich ge- ίο
kennzeichnet, daß die Betätigungszylinder (72) zum seitlichen Verstellen der Treibschilde (16) in
die Treibschilde (16) gegeneinander aussteifenden vorderen Querstreben (7) untergebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die zum seitlichen Verstellen der Treibschilae (16) dienenden vorderen Betätigungszylinder
(72) beidseitig angeordnete verriegelbare Kolben (74, 76) mit äußeren Stützköpfen
(86) aufweisen, die getrennt beaufschlagbar un'1 ao
seitlich ausfahrbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Jic Betätigungs.rylinder
(72) enthaltenden vorderen Querstreben (7) jeweils durch ein Abstandsrohr gebildet sind,
das an den Enden mit den zugeordneten Treibschilden (16) dirch lösbare Kupplungsmittel \erbunden
ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekernzeichnet, daß die Treibschilde
(16) im Bereich ihrer hinteren I .iden eine scharnierartige Gelenkverbindung aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 his
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibschilde (16) je aus mehreren übereinanderliegenden, in
senkrechter Ebene gegeneinander bewegl'chen
Wandabschnitten bestehen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibschilde (16) aus drei
übereinanderliegenden Wandabschnitten (16/1,4° 16 B, 16C) bestehen, von denen die oberen und
unteren Wandabschnitte (16 A, 16C) in die mittleren Wandabschnitte (16S) einschiebbar sind.
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3945/65A GB1122301A (en) | 1965-01-29 | 1965-01-29 | A method of and apparatus for the construction of a pipeline or other work in a trench |
| GB1533265 | 1965-04-10 | ||
| GB1010967 | 1967-03-03 | ||
| GB00109/67A GB1167647A (en) | 1965-01-29 | 1967-03-03 | Trench Shoring Frame |
| DEM0077446 | 1968-03-04 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1708575A1 DE1708575A1 (de) | 1972-01-05 |
| DE1708575C true DE1708575C (de) | 1973-02-01 |
Family
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