DE1708156U - Tablettenpackung. - Google Patents
Tablettenpackung.Info
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- DE1708156U DE1708156U DE1955SC015585 DESC015585U DE1708156U DE 1708156 U DE1708156 U DE 1708156U DE 1955SC015585 DE1955SC015585 DE 1955SC015585 DE SC015585 U DESC015585 U DE SC015585U DE 1708156 U DE1708156 U DE 1708156U
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- Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
Description
Eugen Scham, ;La2igenf eld-Ixmigratlx, JohanneBstrasse 11,
!Dablettenpaekamg«
Die Xeuerang betrifft eine insbesondere aas Üanststoff bestehende
^ackung für !tabletten oder ähnliche Erzeugnisse,
die gegenüber den bekanntem ^ckungen besondere "Vorteile
aufweist stud iasfeesondere trspencLielit ist*
Packungen iür tabletten odex dergl.sind in den verseiiiedensten
formen bekannt» Sie bestehen in der einfacb-Bten Art
aus einer flachen, meist rechteckigen Seäiacmtel, deren
Deekel eine beispielsweise durch einen Schieber oder einen
-verscnwenkbaren S*lügel versenliessbare Entnanme Öffnung besitzt*
Besondere Joisffiiirimgsform-en ermöglichen eine "Einsei*-
entnaiaae der tabletten etwa aas einer an der Bosenscfimalseite
angeordneten, -öffirnng oder derch gegenseitiges Verdrenen
der beiden Eosenb-alften*
Die bekannten fablettenpackungen ihaben insbesondere den
Jfaeiteil,, dass sie nickt tropendieht sind. Selbst dann-,
wenn die gefüllte Packung sswbl Transport land wax Iiagerxmg
TermittelB Klebestreifen ο,-dgl^, feuciitigkeitsdicnt und
luf tdiekt verscklossesi wird-, 1st die Irspendiciitigkeit
docn naen dem ersten Anbrechen der ^aeioasg besreitigt,imd
2Q es bestellt dann die Gefahr, dass nach der ersten Entnahme
einer tablette die Testlichen bald Schaden erleiden* Darüber«
hinaus ist siaadudest nach der ersten Entnahme einer tablette
keine rüttelsiehere lagerung der tabletten gewährleistet,
so dass z.B. bei einer Taschenpackaag darch die dauernde
Bewegungserschütteriing die restlichen fablettea bald auch
ffiesehanisch verstört sind*
Bei rShrcaenf Srsigen Terpacjcaagsgerfc&een ISsst eich
gewisser ieaciitigiLeite- «ad Itcftdieiiter Abschluss etas Gefäss
inhaltes durch Anordnung tsh Diclitangslippen a»
sehluBS-Stopfen «rjsielexL. San sat ameh *oko3a
eine rüttelireie Lagertmg der fabletten im
dadurch su erreichen» dass sam aa,8t*lle dee tiblicken Watt*-
aa TsisfiäilitB&toitfes st*gariEige ©der «piralaartige
Abstanäiialter anordnete* tie ledernd amf dl«
oberste Tablette drücken^ nad Im äimllcker Kelse ist «s fee-Icannt,
bei der Terpac3rang tos. Ampallen .in
am Terschlussstopf en einen iralstartijgen Aasai;i:
der sicii kragenartig ^m des. Impulleaaiiale legt aad a-af die
Ampulle drückt« Die liittelfreie lagermig von tabletten darcii
derartige Stopf esaxisätse ist aber naeii Äer Intaabme der
ersten tablette (a.) aiefet meiir gewäiirleifitet* Bie Wftortsh&ElGzm
ist als laeekeiipacicang iu^eeigset «Bd lässt sx&h eia Asstfeinanderstapeln
niclit sa, «ie es zsm Teriaiif in Apotiieiren
oder Iirogerien irüssciieEswert ist*
Die Saehteile der bekannten Nablettenpactmigen werden durch.
die Neuerung Termieden, and die neae !Dablettenpackung sit
Tablettenfach tmd VerschliissdeGkel ist in erster Linie dadurch
jgekennaiehnet, dass der Tersenlussdeckel 4an Beiner
Innenseite einen elastischen Abdiehtrand aufweist, der vem.
die tablette heraxagreiit und durch diese abdichtend gegen
die Innenwandang des iablettenfaches gepresst wird. Der
Terschlueβdeckel besteht Toraugsweise aus weichmacherfreiem
kunststoffe insbesondere sus !»©Ijäiäbylen.» wobei der Abdientrand
direkt mit angspritzt bzw, angepresst sein kann und sieh infolge &^τ Hastisität des ?olya1fcnyl*2iß beim Amfdril«kem
aiif die tablette gealsgead dehnen kann.
Es ist dabei zweekmässig, dem elaetischen Abdichtrand einen
solchen Innendurchmesser zu geben., dass dieser im entspannten
Zustand etwas kleiner als der Nablettendurchmesser 1st,
Ir wird Tor zugeweise so ausgebildet, dass er bei» Aufdrucken
" auf das lablettenf ach und damit uiaf aesend amf -die tablette
durch Sprengwirkung g&gen die "Wandung des !Dablettenfaehes
gepresst wird·
• 5 -■
Bareii «in* solche Ausbildung des TerscHlasBö.«ei:elB wird die
im lablettenfach Hegende Tablette völlig feuclitlgkeitediclii;
lind lizftdiekt afegescJaloesen und trägt selbst dazu bei dadurcit,
dass eich der Afedic&trasd des Beekels gegen die Tablette &bstiitst»
3alme si« Jedoch zu kesc&ädigen, Der tropendiekie Ter—
schluss wirä auch nickt durch «In Quellen der f ablette beseitigt, de hierdurch das Andrücken des Abdiehtrandes gegen
die Innenwandung des iDablettenf aches nttr noch "verjBtarJrt wird.
Es 1st Tim Torteil, den elastischen Abdiehtranä. so lang smd
sit einer solchen Spannkraft ausattbilden, dass die Tom Sand
umfasste tablette heim Abheben des Terschlnssdeckele το»
!^blettesfach dareh den Yersehlsssdeckel festgehalten »ad adt
SLVts des !Eablettenfach herausgehoben wird, läan kann die Tablette
dann aus dem Ters^lnssdeeielraaid Je&T&asloB&Hi vaä swar
1$ ohne Berührortg mit den Ungern einfach aitt-den Idppen oder den
Zähnen.
Um das Hochheben des Deciels za trleiehtera, kann dieser mit
einer Ashebnaee ausgerüstet »ein» -Diametral Merza wird Tor—
'teilhaft ein« Beharnierähnlich wirkende elastische Haltesruage
2Q TsrgBsehen., die rorjsageweise abreiesbar bsw« dürchreissbar
ist, so dass der Yersehlsssdeekel ait der darin gehaltenen
tablette ΎΰΆ der ?aekang abgerissen imd sur Herauslösung der
Tablette zvsm Mund geführt werden kann·
vertieften Aufnahme der Deekelanhebnase imd/oder der Dek—
kelhal±ezung€ kann der obere Band der iDablettenfachöffnung
mit -entsprechenden Säten ©,.dgl. ausgerüstet sein«
Damit die In das iablettenfach eingelegte Tablette am unteren
Ende zentriert ist und leicht am oberen JSnde ύοβ. elastischen
Abdichtrand irafasst werden kann, Xst es von Verteil, dem
fablettenfaeh an seinem offenen Eade einen .grSsseren Innerndurchmesser
als an seinem Bod«n zu geben* Zvaa gleichen Zweck
kann eine !Eeblettenzentrierung auch durch am Bodenende des
Sablettenfacheß angeordnete innere ZentrierlejLsten oder
triernasen erreicht werden*
Das lablettenfaeh kasn doppelseitig sein äexart*» dass sswei
alt den Böden einander sögewasdts Elnsel-
f äeher jeweils einzeln durch eisen mit «lastiseiieffi
rand ausgestatteten Beekel yexscWlossen Bind· In jedem 3?acn
liegt dabei nur eine Habl*tte*
Zur Erzielung einer Stapelwirkung werden xweeksassig die obe»
and die untere Seite des f&bl«*teaf ae&es joit Hilisaitteln
ausgestattet, die «in eelbststutzendee Stapeln mehrerer
5?ablettenfaäciier übereinander ermöglieheiL, 2*m diesen Zweck
kann die untere Seite des fabletteofacfeec mit «inem kleineren Aussendiirchmesser als der Innendnrenaeisser äer oberen
Seite ausgebildet eein derart, dass aufeinanders«stapelte
Cable ttenfäener ineinander einraeten. Die Stapelwirkung
kann aber aaci. durch am !Dabletteniacii aus sen oder sonstwi«
angeordnete Stapelnocken o*dgl. eriialten
Einem besonderen Zennzeie&en der !Teuerung sufolge ist es
besonders Törteilhaft^ jsuehrere derartige fablettenfäener
einer Menrfacnpackung zusaMBenzufassen,» wobei in jedem
eineeinen hacker wxc eine einzig* tablett« liegt, die
jeweils einzeln durch einen Mit elastischem Äbdiehtrand
ausgestatteten Deckel Teredilessen sind» !Di«
der Einaeliäc^r ^i einer liehrfachpackung 3ra?!m dabei sternförmig
bzw. zentrelsyiBmetrisek oder auch im. Jeder anderen
geeigneten, -vorzugsweise ebenen Fors erfolgen» Jedes einzelne
Tablettenfaeh ist fur sich tropeadicht verschlossen» und
die r«B tlichen Fächer bleiben a.weh dasaatropendielit» wenn
aus eines oder seäreren iäehern die fablet ten schon entnoiaiaen
sind»
Bei einer solchen Mehrf achpackang ist es τοη Torteil, Sie
einzelnen Terachlussdeckel ebenfalls durch ein Yerbindungsstü©k
susammenjsufassen, an den dann die einselnen Verschluß—
deekel etwa rispenartig ©der sternf Snsig Treratittels der
elastischen Balte2ung*n hängen, Me Beekel können βά einzeln.
toe ihren fächern abgehoben werden usd d&aa» w«im die Saite-Zungen
klein genug sind, einfach abgerissen werden*
Bei sternförmiger Zusaiaaenfassung me&reTer Einaelfächer su
«iner Meiirfaclipackung entsteht Im -Zeirtnm fiee Stems eine
©Ebenfalls sternförmig© A&s&parung^ iälfce 3Eöbl iBinTasien des
äer TFers&hluasdeckel aas*.
kann- 2s die8«3B 3w*ek isan uas steamförmige
sittlere Terblztänngsstuek der ITersciilMSBdeciel «inen Halteband
aufweisen, der im Sie Isasenöifamag des PaciierEterns
wird, Meses Einpressen Md gleiciizeitig
das Eindrücken der Terec&liäÄSdeekel iann bei iliessbandahnlicher
Arlseitsweise aiaren .Aufwalzen erfolgen.
Eine solche üenrfaenpackung kann ohne weiteres als kleine
*Easelienapotn*ke dienen, Indem In üle einealnen iäciier jeweils verschiedene !Dalsleirten eäJageÜLLlt werden» di* durcn
■anterschiedlicke Eennzeiufeaoa^ der Ver&cnlussdeekel etwa
d«ren !Prägung auseinandergehalten werden Minnen* Me Ißllang
kann Mit verschiedenen iDabletten sofort faferikatorisch iijsw.
vom Apotlaeker vorgenoffliaeiBsrerd.enj die Ifenrfaehpaekung kann
aber auch rom Benutzer als liaehfiillpeekung selbst wieder
aufgefüllt werden.
Im. der Zeichnung eind einige vorteilhafte
spiele der Ueaerang seheiaatisöh darges4elli;i
Sig. 1 zeigt Abu YersehliiBSdeekel des IDafelettenfaeheB, und
swar als Stück eines Mehrfaehdeekels.
* 2 zeigt das !Dafelettenfaeh leer ws& Onversehlossen, and
als Stück einer Jfehrfaehpaekang*
Sig.3 .zeigt das jnit einer fafelette gefällte !Dablettenfaeh
der Hg^ diareh den Terschl^ssdeekel der J2.g*1
4 verdeutliaht das iaifeinanderstapeln zweier iEaislettenfäeher
durch "bundartiges Einrasten*
Hg.5 zeigt eine andere Ausführüngsform mit inneren zentriernasen
und äusserem Stapelnocken.
3*ig,6 zeigt in kleinerem Maßstab in Draufsicht eine Mehrfach
packung, bei der fünf Einzelfacher sternförmig susaamengefasst
sind*
- € - C
G-eaäBB 31g. 1 1st d*r Tereohlasedeekel,» der vorzagsweAe* aus
Polyäthylen Geteilt, aber aueh ams sonstigem geeignetes. Xaterial
«ie gegebenenfalls etwa Pappe bestehen köaate, an. »einer
Imieiiselte sit eisern «lastischen Abdie&trand 2 sasgerüstet»
dessen freies S&de eisen etwas kleineren Innendurchmesser
als der iUisse3äd:urehmesser der fablet te 3aat, Beim Axifsetzen
aaf das lablettesfaei 5 der Hg.2 greift äar elastische
Abdie&trand 2 geffiäss I1Ig-J «a den oberem Seil dex in
das fafeletteufaeli 5 «!^gefüllten ^.fclette 9 Ώίώ wird dabei
durch SprengwirJaing nae3a aus sen ^egen die Innenwandtmg des
tablettenfackes 5 gedrückt, woaureii ein. feiiehtijjkeitsdichter
tropenluftdicliter TerselLltiss erzielt wird·
Bas 3?ai>lettenfaeii 5 der Ü£«2-4 besitzt unten einen kleineren
Iniienaurciimesser* wodurcii die eingefüllte Tatlette 9 in dem
eben »eiteren lfceh. 5 aentriert wird» Im oberen 3§ade Terbleist
genügend Zwischenraum zum Einsetzen des Abdientrandes 2.» Bei
der Ausfü3arungsform der Hg. 5 wird die tablette diffich innere
2entrierleisten bzw* Zentriernasen 10 mittig ausgerichtet«
2uia Abgeben des Tersenliissdeclcels 1 kann an ihm ein« über
den Hand des SEablettenfaciies 5 ninausragende Anaebsawe 5 Tor—
gesehen sein. Soll der Yersenlussdeekel 1 beim Anheben nickt
lose abspringen, so 3ssnn er etwa diametral zn der Anhebnase
versdttels einer seharnieräiinlitfii wirkenden elastischen
Baltesusge 1-2 am 2ablettenfach 5 befestigt sein· 3XLe Haltezunge
12 kann so sckwaeii ausgebildet sein, dass dex l>eckel 1
nash Belieben an der Halteaange 12 abgerissen werden kann.
Um gem&Bs Pig.4 ein Aufeinanderstapeln der 5ablettenfächer
zu ermöglichen, werden Anhebnase 3 ~&nä. Haltezunge 12 aweckmässig
in entsprechende nutartige Bandaussparungen € des fablettenfaches 5 vertieft eingelassen, so dass der obere
Sand 6 des fablettenfaches 5a bordartig vorsteht und eine
ringförmige Baste zum Einrasten eines entsprechend ia Durchmesser
kleiner gehaltenen Bodens eines zweiten ÜPablettenfaches
5b bildet- Ein vertieftes Einlassen des Terschluss-
deekels 1 in u&a ISafelettenfaeli 5 ist &ar Järjzielimg eiaaer
Stapelwirkung aiefet erfOTderiLicli, wenn stattdessen andere
Mlfssittel Tsrgeselien sind* beispielsweise^ wie in 3&g~5
angedeutet, Stapelnöckeit 11«
Di« 31g. 1-5 seifen das Nablettenfaen 5 and .de». augenörigen
Täters e&lassd«©kel 1 3«weils als Bestandteil eijaer aus mehreren solener ISinzelpackungeii zusammengesetzten Äekrfaenpacku&f
Die in 18.g*6 im Jtleiasx^a Maßstab τ«α oben daxgestellte
MeiirfacltpaeMmg bestskt aus fünf Einselpackungeu, deren
isletteÄfäc^r § ssdLtlieli laiteinander irerlsaiideE. etsra. aus
Kunststoff gejaresst sind imd in ύ&τ irt der ?i£»5 noch,
einen mittleren Boden 13 asasammeiüaaiagezi köiiaeiL» Bie
1 bilden ebeafalle ein
zentralejismetrisclaes Gebilde,. J&e
Terscnlussdeckel 1 nängen rermittele kleiner Haltezunge^ 12
an einem mittleren sternförmigen ¥erbindiingBstück 7? das
geaäes Hg^I n*3 fflit einem Ealterand 4 ausgerüstet ist, derin
die Innenöffinsng des von den fünf Saljlettenfäeliern gebildeten
lÄcdaersterns eingepresst ist und so die ¥erse3il«ß—
deckel 1 auen dann nock am Jäcnerstera f^staaalt,, Tfenn Bäat—
lietoe Beäcisl 1 von inren lablettenfackern 5 aiygeiioben sind*
ZwisclieiL jeweils zwei NablettenfäcJaem 5 sind amssen rya^änerum
fünf Stapelnocken 11 in der Irt der Pig»5 angeordnet,
land zwar nur am -unteren Ende, damit darüber korreBpondierende
Binrastnuten für die Stapelnocitem der daraxif gestapelten
zweiten Packung verbleiben*
Ba die Oberseite einer solcken ifeJarfaehpaekang flaen ist.,
kann das aus mehreren Tersc&liissdeekeln 1 be»teheade Deckelgebilde
auf den nit Tabletten gefüllten 3?äe&erst*rn einfach.
im PliesBbandverfafcren aufgewalzt hsm* in di« öffmangen
eingewalzt werden. Dabei wird dann in federn Hünself ach 5
der ibdiöitraBd 2 des betreffenden Yerscnlnssdeckele 1 am
den oberen J{J«il der betreffenden 5iablette 9 gepresst sind
gedeimt, wodtircn Jedes einzelne Ja.Gh 5 der Me&rfacfcpaekung
für sieii feuentigkeitsdicnt mud tropenluftdickt versehlossen
ist* Selbst ein Quellen der tabletten würde die Yerscnluse-
Wirkung nicht aufheben, sondern noch verstärken, äa bei»
Quellen die fable tte 9 den umfassenden Abdiehtra&d 2 aioeh
stärker gegen die Innemraad-ung des !Eablettenfaehes 5 asdrüekt*
Wird der Abdichtrand 2 ausreichend lang ausgebildet und in
seinem' Innendurchmesser genügend eng gehalten, so bleibt
die !Tablette 9 auch beim Anlieben des ^erscnlussdeckele 1
Tom Abdichtrand 2 gefasst und ^rird aasammen siit dem Terschlu
saecteli .herausgeiioben» Sind die Halterungen 12 ausreiciiend
klein, so lässt sich dann der Yerschlussdeekel 1 «aeaaaen
Mt der daran haftenden Tablette 9 vom mittleren TsrbiBdimgB
stern T abreissen, wodurch die an dem Verschlussdeckel 1
erfasste iDabl«tte 9 unberührt in den ISsnd gesteckt werden
kann* indem «ie etwa mit den Zähnen oder mit den läppen am
freien Ende erfasst xatd aiis dem Deckelxand 2 herausgelöst
wird.
Eine solche, eine Einzelentnahme der Säblet tem ermöglichende
Mehrfachpackimg der Pig«6 kann ebenso irie eine aus war eines
Sablettenbehälter 3 bestehende Packung auch doppelseitig aue
gebildet sein· !Dabei liegen jeweils »wei Einzelfächer jewlllingsartig
mit dem Boden einander ztigewandt übereinander,
wobei die oberen und die xanteren Pächer Jeweils durch ein
sternförmiges Versehlsassdeekelgebild* in der Art der 'Flg.ß
verschlossen sisd.
Zur Zusammenfassung Terschiedenartiger tabletten in einer
einaigen Mehrf achpackung können die 5«^eüs einzeln jait
Abdichtrand 2 ausgerüsteten Yersehlussdeefcel 1 mit unterschiedlichen
Präparatekeaanzeichen ausgestattet werden^ et»a
diieh rerschiedene Prägung oder Parbgeiung unterschiedlieh
gekennzeichnet seäjti, so dass eine solche !Sehrfachpaekung
dann als kleine fasehesapotheke fungieren kann. ISaduxch daß
auch in der Mehrfaehp&ckung 5ede einzelnfi tablette τοη einem
Abdichtrand 2 umfasst ist, sind in einer solchen Tasehenpakkung
sämtliche Tabletten auch nach schon erfolgter Entnahme
einzelner Tabletten Tällig rüttelsicher gelagert.
Claims (1)
- mit 3?afcl«t*esf aeh *ind VerscliliiesdecJcel, dadareh g«lEennseic3met, dass der TGT^Etgsweiae aus we&ehaaeher· Meiern «las^Lseitem Usms"fce*off wie IP&l^räihyien bes-feeliesde Verschlussdeckel (1} an seiner Innenseite einen elastischen. Abdiehtrand (2) aufweist, der sau die' Sablette (9) herausgreift »ad durch diese abdichtend gegen die Waadimg dee «3ies (5) ,gepresst wird..2. falsletteupackuiig naeii .Anspruch % dadurch net, &&BB der elastische Aoäichtrand (2) im entspannten 2uetaaad einen etwas üeineren Innendwrcimffisser als die Uafelettex grösse hat»3· 5ablettenpac3naüg nach insprueh 2, dadurch gekennzeichnet* 4ms» das freie Ende äes elastischen Aladichtrandee {2} einen kleineren Innendiärchz&ess«r hat derart,, dass heim Auf drüdcen auf das Safclettenfaoh <5) sand damit umfassend asf die iahlette (9) der elastische Abdichtrand (2) durch Sprengwirlrang gegen die Isadsog des liablettenfaches (5) gepresst wird*4* Tahlettenpactung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 hie % dadmrch gekennzeichnet * daes der elastische Abdiehtrand {2} &d lang und mit «iner solchen elastischen Spannkraft assgestattet ist* dass die tablette beim Abheben des Tersehlussdeckels (1) -vom. 3?ablettenfach {$■) durch den TersehliassdeckeX (l 5 festgehalten und jnit «as dem Tablettenfach (S) herausgehoben wird·5* Safelsttenpackung nach einem oder mehreren der Ansprüche7 Ms 4-9 dadurch gekennzeichnet, dass der "Verschlussdeckel ti) «ine Anhebnase {.?) "önd eine scharni«rähnliche elÄßtißche -{12) eafweis"fe, die vorzugsweise durehreissbar ist»6. fablettenpaekang nach Anspruch 5-, dadtirch gekennzeichnet, dass der Band (8) der f'ablettenfaehöffnung mit Haten (6) zar Aufnahme der Deekelnase (3) und/oder der Deckelhaltesunge (12) ausgestattet ist*T, SafeleirfceapaeiHQg naein einem oder mehreren der 1 bis 6, dadsrch gekennseiciaaet, &ass «Laß iablettenfaea an »einem «fiesen Ende «isen jprössareaian seinem Boden besitzt derart, aase dl« Safclette {<?) «it imteren Ind.« zeirtriert wird waä. am ©bersn Ende Abdisntrand {2) iiffifaset8. fable ttenpaeJaiag nacii eiaeai oder melirereii öer1 bis 6, dadiarch gekexmzeiciuaet4 dass am Eodenenae des Sa*- blettenfacii©fi (5) JL^^re Zeatrie^leistea oäer Oo) angeordnet Biaä derart, &ass 41e tablette am Ea&e zentriert wird land am oberen Ende 1FOm elastischen Abdichtrand. (2) aafasst werden kann,9. 5!ablett«2ipaekimg nact elmein oder ffieirreren der Ansprüelie 1 bis 8, dadarcii geieunaeleJanst, dass das .EabletteiaJaek doppelseitig let derart» dass zwei ÄWilliagsartig ait Boden -einander zugewandte Eiazeliächer jeweils eisizeln einen mit elastischem Abdiektrsaa (2) ausgestatteten Deckel (1)10· fablettenpacfeoa^g naeh einem oder meiireren der 1 feis Si. dadarcJi .gekeaan*sicnnet, dass die obere «ad di* re ·Seite dss Safelettenfaches <5) »it Hilfömitteln ausgeetatest sind, die ein »elbBtsttitsendes Stapeln meinrerer Safeleittea-' fäeiier (5) übereinander «rsiöglichexu11. Tablettenpaejrung nach. Ajispruci. 10, dadixrcn gekennaeicJbtnet, dass die sintere Seite des fablettenfachee (5) *in«n kleineren J&tsBendurenaesser als der InnendarsnmeB«.er der oberen Bei te besitat derart.^ dass tastfeinandergestapelte tenfäcner (5) ineinander eisrasten12. fablettenpao3nang naeäi Inspnieh 10t dadurch ge&ennzeieane dass das Nablettenf&sn (5) aait Stapelnoclcen (H) ©„dglgerüstet ist#- 11 -3)3. Safcleiiteapacinuag sack eisern oder jaehrerezi der Ansprüche 1 bis 12» dadurch. gekeiHseicliiiet-, dass »eüsrex« Nablet t«3af&efeer {£) asu einer TorÄttgsweise efeeaen Me&rfae&p&ekang »asamsengefaast Bind* deafen Jailetten j*weil* einzeln üvareh ©ia«ft.fflit *lastiscit«ffi Aijdlelitrand (2) aiisgeBta-tteten. Deckel <1) a"bg«BCülössen sind·!Ta^Ie tteapaetouag sacii AnBpracia 13, datureii Äass die Zasaimnegfassuag der fableti^eni&elier (5)ist {2«Β}35» fable tteüpacfcuDg itach Ansprucii' 14 land. $* dadurcii seieiiaet» dass die ¥«rsc£lössdee3!:el (1) mittels der elastischen Haltezmjgen {\2) as «inem Teriindimgsstück (T) foäffigea. wa.ä einaiel3a saiiebisar sind» wobei die ^erlsiiidangsziaaageii (12) so Ü€in »cia könaen, dass die Tersciil^üssdeiik*! (1) voa Terbiiidajagsstüci (7) abgerissen werden16· fafeletteapaefemg'nact Anspracla. 1$, dadarck iiet^ dass das sternförmige Yerkind-angsetliek (7) «iisten sats {4) asfweist^ alt dem es in die Iaanenöffauag des Päolieretenas laineiäigejcreest ist.17» 2al5lettenpaelKisg aacii eiaem oder aeijrereE. der13 bis 16, dadurcli gekeaazeiciniet, dass zwecks 2usamaeiifaB~ Tersfi32iedeaaartiger Safeletten in einer einzigen Melir-die eisiael&en mit Abdichtrand (2) ausgerüsteten Yerse&liissdeekel (1') isit mnterscMedliOiien Iraparatekeimzfii«ie2i ausgestattet
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955SC015585 DE1708156U (de) | 1955-07-29 | 1955-07-29 | Tablettenpackung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955SC015585 DE1708156U (de) | 1955-07-29 | 1955-07-29 | Tablettenpackung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1708156U true DE1708156U (de) | 1955-10-06 |
Family
ID=32334855
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955SC015585 Expired DE1708156U (de) | 1955-07-29 | 1955-07-29 | Tablettenpackung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1708156U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1096282B (de) * | 1959-02-25 | 1960-12-29 | Scherer Gmbh R P | Kunststoffdose |
-
1955
- 1955-07-29 DE DE1955SC015585 patent/DE1708156U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1096282B (de) * | 1959-02-25 | 1960-12-29 | Scherer Gmbh R P | Kunststoffdose |
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