DE7103438U - Stapelbare deckeltoepfe - Google Patents
Stapelbare deckeltoepfeInfo
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- DE7103438U DE7103438U DE19717103438 DE7103438U DE7103438U DE 7103438 U DE7103438 U DE 7103438U DE 19717103438 DE19717103438 DE 19717103438 DE 7103438 U DE7103438 U DE 7103438U DE 7103438 U DE7103438 U DE 7103438U
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- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 description 1
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- Stackable Containers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Deckeltöpfe, die mit den zugehörigen Deckeln raumsparend stapelbar sind.
Stapelbare Töpfe, wie z.B. Suppenterrinen, sind an sich bereits bekannt. So sind auch Töpfe bzw. Terrinen bekannt,
für welche an Stelle der üblichen flachen Deckel die zu verwendenden Suppenteller diesen Terrinen derart angepaßt sind, daß diese mit den Tellern bedacht gestapelt
werden können. Eine besonders dichte und daher raumsparende mit den üblichen Deckeln bzw. Tellern ist jedoch nicht
möglich.
Ee ergab sich somit die Aufgabe, einen Deckeltopf zu entwickeln, der besonders bei dem Einstellen im JeschArr-
«chrank mit deu deckel weitgehend raumsparend stapelbar
ist.
Es wurde nun gefunden. daß diese Aufgabe gelöst wird durch
stapelbare Töpfe mit einem »ur senkrechten Topfwandung um mindestens eine Wandstärke nach innen versetzten und abgeschrägten unteren Wandteil, die dadurch gekennzeichnet sind,
daö die Deckel eine diesem Wandteil angepaßte Seitenwand mit einem der Wandstarke entsprechend breiten Außenrand
aufweisen.
710343 B MS. 71
remai- weisen, die erfindungcgcisä£en Deckeltöpfe einen
Bodenrand, der eine dem in den Deckel eingelassenen Sriffknopf
einsprechende Höhe aufweist.
Weiterhin haben die Deckel auf der Oberseite einen Rand, dessen Innendurchmesser dem Auüendurchmesser des Bodenrandes
der Töpfe entspricht.
Weitere Besonderheiten, Vorteile und Verwendungsmöglichkeiten
sind aus der beigefügten Zeichnung und der folgenden Beschreibung ersichtlich.
Die Zeichnung zeigt einen halben Querschnitt durch vier übereinander gestapelte Töpfe, von denen der oberste und
der unterste Topf ohne Deckel und die beiden mittleren Töpfe mit Deckel gestapelt sind. Bei dem zweiten Topf
von oben, der gegebenenfalls gefüllt sein kann, ist der Deckel aufgesetzt, während dagegen bei dem darunter befindlichen
Topf des wiedergegebenen Stapels der Deckel eingehängt ist, so daß dessen Oberseite nach unten gekehrt
ist. Durch die Möglichkeit, den Deckel in dieser Weise in den Topf einzuhängen, ist es durchführbar, die erfindungsgemäßen
Deckeltöpfe in leerem Zustande mit den dazugehörigen Deckein äußerst dicht zu stapeln.
Die in der Zeichnung dargestellten Töpfe haben in an sich bekannter
Weise einen unteren Wandteil 1, der zur übrigen senk-
71034*8%»: 5.71
rechten Topfwandung 2 um mindestens eins "Wandstärke nach
innen versetzt und abgeschrägt ist. Diesem unteren Wandteil 1 des Topfes ist der einzuhängende Deckel mit seiner Seitenwand
3 angepaßt. Diese Seitenwand 3 des Deckels weist einen Rand oder Ring 4 auf, der den gleichen Durchmesser bzw. Radius
wie die senkrechte Topfwandung 2 haben muß, auf welcher der
Deckel mit dem Rand 4 sowohl aufgesetzt als auch eingehängt aufliegt.
Die Deckeltöpfe, die einen glatten waagerechten Boden aufweisen, haben erfindungsgemäß einen Steh- oder Bodenrand 5,
der eine dem in den Deckel eingelassenen Griffknopf 6 entsprechende
Höhe besitzt, und zwar sowohl bei aufgesetztem als auch bei eingehängtem Deckel.
Um ein Verrutschen von gefüllten gestapelten Töpfen mit aufgesetzten
Deckeln gegeneinander unmöglich zu machen, weisen die Deckel auf ihrer Oberseite einen Rand 7 auf, dessen Innendurchmesser
dem Außendurchmesser des Steh- oder Bodenrandes der Töpfe entspricht.
Zur Herstellung der erfindungsgemäß entwickelten Deckeltöpfe ist jedes geeignete Material, wie Porzellan, Keramik, Glas,
Metall oder emailliertes Metall, verwendbar. Die erfindungskennzeiehnenden
Merkmale sind auch außer bei der üblichen kreisrunden Form auch bei ovalen, vier- oder mehreckigen Formen anwendbar
sowie bei jeder beliebigen Größe der Deckeltöpfe.
t-
Ebenso kinn die Dichte der Stapelung durch die Höhe der
senkrechten Topfwand 1 sowie durch die Höhe des unteren Wandteils 1 der Töpfe und dementsprechend der Seitenwand
3 der Deckel variiert werden.
Somit ist es durch die erfindungsgemäüe Ausgft? . ? der
Töpfe und der dazugehörigen Deckel nunmehr mög .e
leeren Töpfe "lit den Deckeln in Schränken oder Regalen
leichter und dichter also raumsparender als bisher zu 'tapeln. Die gefüllten Töpfe mit den aufgesetzten Deckein
sind überdies ebenfalls stapelbar, ohne daß ein Verrutschen der einzelnen Töpfe gegeneinander befürchtet werden auß.
Claims (3)
1. Stapelbare Deckeltöpfe mit einem zur senkrechten
Topfwandung (2) um mindestens eiae Wandstärke nach
innen versetzten und abgeschrägten unteren Wandteil (1), dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel eine
diesem Wandteil (1) angepaßte Seitenwand (3) mit einem der Wandstärke entsprechend breiten Außenrand
(4) oder -ring aufweisen.
2. Stapelbare Deckeltöpfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Töpfe einen Bodenrand (5) aufweisen, der eine dem in den Deckel eingelassenen Griffknopf
(6) entsprechende Höhe besitzt.
3. Stapelbare Deckeltöpfe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel auf ihrer Oberseite einen
Rand (7) aufweisen, dessen Innendurchmesser dem Aussendurchmesser
des Bodenrandes (5) der Töpfe entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717103438 DE7103438U (de) | 1971-01-30 | 1971-01-30 | Stapelbare deckeltoepfe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717103438 DE7103438U (de) | 1971-01-30 | 1971-01-30 | Stapelbare deckeltoepfe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7103438U true DE7103438U (de) | 1971-05-19 |
Family
ID=6618588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717103438 Expired DE7103438U (de) | 1971-01-30 | 1971-01-30 | Stapelbare deckeltoepfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7103438U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8911682U1 (de) * | 1989-09-30 | 1989-11-16 | Aveco Gmbh, 7888 Rheinfelden | Abdeckhaube |
| DE9001810U1 (de) * | 1990-02-15 | 1990-04-26 | Dr. Strunkmann-Meister Treuhand- und Beteiligungsgesellschaft mbH, 8000 München | Geschirrgefäß |
| DE9104828U1 (de) * | 1991-04-17 | 1991-06-06 | HP Haushaltprodukte GmbH, 5430 Montabaur | Behälter für zu erwärmende Speisen |
-
1971
- 1971-01-30 DE DE19717103438 patent/DE7103438U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8911682U1 (de) * | 1989-09-30 | 1989-11-16 | Aveco Gmbh, 7888 Rheinfelden | Abdeckhaube |
| DE9001810U1 (de) * | 1990-02-15 | 1990-04-26 | Dr. Strunkmann-Meister Treuhand- und Beteiligungsgesellschaft mbH, 8000 München | Geschirrgefäß |
| DE9104828U1 (de) * | 1991-04-17 | 1991-06-06 | HP Haushaltprodukte GmbH, 5430 Montabaur | Behälter für zu erwärmende Speisen |
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