[go: up one dir, main page]

DE1707194U - Formgummisohle mit spitzenverstaerkung. - Google Patents

Formgummisohle mit spitzenverstaerkung.

Info

Publication number
DE1707194U
DE1707194U DE1955T0005668 DET0005668U DE1707194U DE 1707194 U DE1707194 U DE 1707194U DE 1955T0005668 DE1955T0005668 DE 1955T0005668 DE T0005668 U DET0005668 U DE T0005668U DE 1707194 U DE1707194 U DE 1707194U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
insert
molded rubber
rubber sole
tip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955T0005668
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TEWA TECH WERKSTOFF ARTIKEL AG
Original Assignee
TEWA TECH WERKSTOFF ARTIKEL AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TEWA TECH WERKSTOFF ARTIKEL AG filed Critical TEWA TECH WERKSTOFF ARTIKEL AG
Priority to DE1955T0005668 priority Critical patent/DE1707194U/de
Publication of DE1707194U publication Critical patent/DE1707194U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/02Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the material
    • A43B13/04Plastics, rubber or vulcanised fibre

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

PAO 723 39-5 2. ^
DIPL.-ING. WALTER GOLLUNG , KtAKKPDHTAMMADi a ^
PATENTANWALT FBIEDBICH-EBEET-STBABSE 3β«
TELEFON 9 58 80
HEINE AKTE:
I e nr a technische Werkstoff-Artikel-A.G-«* Darmstadt, iandwehrstr, 38-4-2.
"fformgammisohle mit St)itzenverstärktinfin
13ie~Brfindung bezieht sich auf Pormgummlsohlen, wie sie zur Besohlung von Schuhen aller Art verwendet werden» Diese Formgummisöhlen werden durch" iTerklebm^g7~T€raS&ing oder M age lung nülfden Schuhen-fest verbunden. Wenn die Sohle gegenüber der Untersohle eine verschiedene Härte nnd Tglaatigj tat mjfwftiptj yfelgt sich als Hachteil bei der d^namisehen Beanspruchung, wie sie durch das G-ehen entsteht, ein frühzeitiges Ablösen der Spitze. Dies macht sieh bei allen Sohlen, insbesondere bei Sohlen aas verhältnismäßig weichem~Gummimaterial auf Grund der walkartigen Beanspruchung an der Sohlenspitze, oder durch Aufstoßen der Sohlenspitze (z.B* beim Stolpern)," beim G-ehen bemerkbar. Das Lösen der Sohle am Spitzenbereich beeinflußt nach und nach auch die -Haftung der Sohlenpartie, sodaß sich nach kurzer Zeit die Sohle lösen kann, Selbst fcei Verwendung von hochwertigen Haftmitteln konnte diese Gefahr seither nicht beseitigt werden.
Durch die neue Erfindung wird vorgeschlagen, an der Stelle der
Sohle, die einer besonderen Beanspruchung ausgesetzt ist, also vornehmlich am Spitzenbereich, eine aus sohlenfremdem, vorzugsweise hartem,-aber jedenfalls wenig dehnbarem Material bestehende Einlage anzuordnen, welche sich mit dem Sohlenmaterial mechanisch oder chemisch verbinden läßt und evtl, das nachträgliehe Durchführen von Befestigungsmitteln erlaubt, falls dieee zwecks zusätzlicher Befestigung "Verwendung finden soll, An der durch die Einlage verstärkten Stelle hat die Sohle eine höhere St&chausreißfestigkeit, sodaß außer der Verklebung noch eine zusätzliche Verbindung durch Sähen od. dgl» stattfinden kann· Ein Ibsen auch bei großer Beanspruchung des entsprechenden Sohlenspitzenbereiches wird verhindert.
Die Einlage besteht vornehmlich aus einem Drahtnetz, das in die Sohle einvulkanisiert wird, oder es können auch andere Teile, wie siebähnliche Folien-verwen&et werden. Derartige Einlagen bil- _den mit dem Sohlenmaterial eine mechanische Verbindung^.,. oben angedeutet, kann die Einlage auch aus einem zusamm den Zuschnitt aus hartem oder sonstigeirr'Material bestehen, welches beispielsweise durch eine bestimmte Oberflächenbehandlung eine chemische Verbindung mit dem Sohlenmaterial eingeht. Gleichzeitig wird auch hierbei die Stichausreißfestigkeit und die Nagelfestigkeit erhöht.
Die leuerung ermöglicht es, die Vorzüge des Gummimaterials, insbes, auch die des verhältnismäßig v/eichen Gummimaterials, in vollem Umfang auszunutzen, wobei jedoch die Dehnfähigkeit im Spitzenbereich der Sohle stärker herabgesetzt ist, sodaß sich hier das Sohlenmaterial beispielsweise wie leder od. dgl. verhält. Eine Walkarbeit wird in diesem Falle ausgeschaltet, sodaß ein lösen
der Sohle durch die hohe Beanspruchung in—diesem Bereich verhindert wird·
Auf -d-er Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und .zwar zeigern
!"ig, 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Sohle, bei welcher die Einlage in der Mitte zwischen Ober- und lauffläche angeordnet ist;
Pig, 2 die Anordnung einer besonderen Art Einlage; Pig. 3 eine Draufsieht auf eine Sohle mit einer im Spitzenbereich angeordneten Einlage·
Die Einlage 1 der Sohle 2 gem. dem TTeispiel der Pig. 1 besteht aus einem Drahtnetz, das in die Sohle, u. zw. ungefähr in die Mitte zwischen Ober- und Lauffläche einvulkanisiert ist-, wobei das Sohlenmaterial durch das Netz hindurchgreift, öomit eine gute 7erbindung-Mlde1mnd--Bl-s~irBt<ufalenbereiches wirkt»
' Die~T3efes5igung der bohTe 2 erfolg"t~äufch"~die üfeT£ch~e~Verklebung; es kann selbstverständlich noch eine zusätzliche Befestigung durch Yernähen, Nageln, Nieten od. dgl. erfolgen, was durch die Einlage besonders begünstigt ist.
Bei dem Beispiel der Pig. 2 wird als Einlage 3 ein beliebiges Material verwendet, z.B. Kunststoff, leder od. dgl., dessen Oberfläche so präpariert ist, daß ein gutes Haften des Sohlenmaterials entsteht. Ss können auch hierbei zusätzliche Befestigungsmittel verwendet werden, ohne daß diese sich durchziehen, oder die entstehenden Öffnungen ausreißen.
DaE Beispiel der Pig. 3 zeigt eine etwaige Porm einer derartigen Einlage, die etwa der Sohlenspitze angepaßt ist.

Claims (2)

  1. Schutzansprü ehe ;
    1- Pormgummisohle mit Verstärkung, dadurch gekennzeichnet, daß sie vornehmlich an der Sohlenspitze mindestens eine Einlage aus sohlenfremdem, vorzugsweise hartem Material enthält, die sich mit dem Sohlenmaterial mechanisch oder chemisch verbindet und das nachträgliche Durchführen von Befestigungsmitteln ermöglicht.
  2. 2. &ummisohle nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage aus einem einvulkanisierten Drahtnetz, einer siebähnlichen Folie od. dgl. besteht.
DE1955T0005668 1955-02-05 1955-02-05 Formgummisohle mit spitzenverstaerkung. Expired DE1707194U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1955T0005668 DE1707194U (de) 1955-02-05 1955-02-05 Formgummisohle mit spitzenverstaerkung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1955T0005668 DE1707194U (de) 1955-02-05 1955-02-05 Formgummisohle mit spitzenverstaerkung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1707194U true DE1707194U (de) 1955-09-15

Family

ID=32335238

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955T0005668 Expired DE1707194U (de) 1955-02-05 1955-02-05 Formgummisohle mit spitzenverstaerkung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1707194U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1707194U (de) Formgummisohle mit spitzenverstaerkung.
DE29700950U1 (de) Sportschuh insbesondere Fußballschuh mit einem Schaft aus Leder
DE816967C (de) Schuh und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1933580A1 (de) Schuh und Verfahren zu dessen Herstellung
DE813961C (de) Verfahren zur Herstellung von mit metallischen oder nichtmetallischen Schonplaettchen versehenen Sohlen und Absaetzen
DE639491C (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk mit aufgeklebter gespaltener Sohle und nach diesem Verfahren hergestelltes Schuhwerk
DE644184C (de) Verfahren zur Herstellung biegsamer Sohlen
DE190578C (de)
DE414891C (de) Verfahren zum Befestigen von aus einer plastischen, im weichen Zustande klebrigen Masse gefertigten Absaetzen am Schuhwerk
DE431101C (de) Verfahren zum Befestigen von Absaetzen aus plastischer Masse am Schuhwerk durch Kleben
DE817491C (de) Zellhorn-Lederversteifung
DE2610076A1 (de) Laufsohle fuer schuhwerk
DE809292C (de) Fussballstiefel
DE837061C (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen
DE884762C (de) Schuhwerk
DE804072C (de) Fussballstiefel und Verfahren zu seiner Herstellung
DE7819063U1 (de) Skilanglaufschuh mit einem Oberteil aus Leder und einer Sohle aus ausgehärtetem Polyester-Elastomer
AT218912B (de) Schuh mit anvulkanisierter Lauf- oder Zwischensohle
DE1685718A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Fussform- und Fussformbrandsohlen zur Weiterverarbeitung in der Schuhindustrie aus Korkgranulat mit Kunststoffvernetzung bzw.Kunststoffbindung
DE377641C (de) Ausballen von geklebtem Schuhwerk
DE1654512U (de) Mit einem schuhoberteil zu verbindende sohlen-, absatz- und galoschierungspartie.
DE382977C (de) Gummisohlenbefestigung
DE452258C (de) Schuhwerk mit Schwammgummieinlage
DE188626C (de)
AT217344B (de) Schuh mit einem vorzugsweise hohen Absatz und Vorrichtung zu seiner Herstellung