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DE29700950U1 - Sportschuh insbesondere Fußballschuh mit einem Schaft aus Leder - Google Patents

Sportschuh insbesondere Fußballschuh mit einem Schaft aus Leder

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DE29700950U1
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leather
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Description

Philipp Schaefer, Leinwehr 25, 30519 Hannover
Sportschuh insbesondere Fußballschuh mit einem Schaft aus Leder
Die Erfindung betrifft einen Sport- insbesondere einen Fußballschuh, dessen Schaft zumindest im Blattbereich aus einem voUnarbigen Leder, vorzugsweise einem voUnarbigen Rindleder, mit einer Stärke von weniger als 1,3 mm besteht.
Das Blatt aus Leder, an einem Sport- insbesondere Fußballschuh, ist beim Ausüben des Sports vor allem im vorderen und im seitlichen Bereich, im Zwickanschlag und unmittelbar darüber emer hohen dynamischen Zug-, Druck-, Schlag-, Stoß- und Abriebbelastung ausgesetzt. Wenn zu den dynamischen Belastungen auch noch Nässe, Rasendüngerrückstände, Schweiß und abrasiv wirkender Sand hinzukommen und die Pflege durch Nachfettung unterbleibt, wird das Leder im Blattbereich an den besonders belasteten Stellen oft nach kurzer Zeit zerstört. Die Zerstörung des Leders in der Nähe des Zwickanschlages erfolgt aber nicht nur von seiner Außenseite her, sondern auch durch Abrasion der Rückseite, verursacht durch unvermeidliche Sandeinlagerungen zwischen der harten Brandsohlenschnittkante und dem Leder.
Zwei weitere Hauptursachen, die zum vorzeitigen Zerstören des Leders an den besonders beanspruchten Stellen im Zwickeinschlagbereich und unmittelbar darüber führen, sind die durch die bleibende Dehnung beim Zwicken verursachte Stärkenreduzierung des Leders um ca. 0,1 mm, ferner verliert das Leder beim Aufrauhen des Zwickeinschlages weitere ca. 0, 2 mm an seiner Stärke.
Um die beschriebenen Schwierigkeiten so klein wie möglich zu halten werden für Sportinsbesondere Fußballschuhe im Blattbereich in der Regel Rindleder mit einer Stärke von mehr als 1,4 mm verwendet. Die daraus hergestellten Schuhe sind schwer, im Blattbereich steif und stören das sog. Ballgefühl beim Fußballspielen.
Vor allem vollnarbiges, weiches Rindleder, sog. Nappaleder, weist in einer Haut bei gleicher Stärke an verschiedenen Stellen sehr unterschiedliche Dichte- und Festigkeitseigenschaften auf; und besitzt auch eine sehr unterschiedliche Faserstruktur. Deshalb muß beim Stanzen darauf geachtet werden, daß nur die guten kurzfaserigen Stellen aus dem Kernbereich der Haut ftir Blätter verwendet werden, weil die Blätter aus dem Bauchbereich der Haut bereits beim Zwicken und Aufrauhen große Schwierigkeiten bereiten.
Aufgabe der Erfindung ist ein Sport- insbesondere ein Fußballschuh, der zumindest im Blattbereich aus einem sehr weichen, dünnen, leicht anschmiegsamen, vollnarbigen Leder, vorzugsweise einem Rindleder, besteht und dadurch ein optimales Ballgefühl ermöglicht, und der langlebig ist und die beschriebenen Nachteile nicht aufweist. Die Aufgabe wird entsprechend dem gekennzeichneten Teil des Anspruch „1" gelöst.
Der erfindungsgemäße Sport- insbesondere Fußballschuh ist im Blattbereich (1) ca. 12 mm oberhalb der Brandsohlenoberseite ganz besonders weich und anschmiegsam und komfortabel und vermittelt dadurch ein optimales Ballgefühl.
Dadurch, daß die gefährdeten Stellen des Leders eine elastomäre Beschichtung mit einer Härte zwischen 38 und 95, vorzugsweise zwischen 45 und 70 Shore A aufweisen, wird die
Reißfestigkeit nach DIN 53328 in den guten Stellen des Leders, die aus dem Kernbereich entnommen werden, um mehr als 10 % verbessert und die Stellen, die aus den schlechteren Teilen gestanzt worden sind um bis zu 35 % verbessert. Diese Verbesserung wird bereits bei einer Beschichtungsstärke von 0,1 mm erreicht.
Je nach Art und Festigkeit des Leders kann die Beschichtung bis zu 0,45 mm stark sein.
Erfindungsgemäß erhöht sich die Festigkeit des Leders mit der Eindringtiefe der Beschichtung in das Leder. Die erfindungsgemäße Beschichtung muß deshalb nahezu alle Hohlräume auf der Rückseite des Leders ausfüllen und alle lose- und abstehende Lederfasem gänzlich einbetten.
Die elastomäre, untrennbar mit der Lederrückseite verbundene Beschichtung, besteht vorzugsweise aus einem hydrolysebeständigen Polyurethan. Sie kann aus einer Lösung, einer feinteiligen Dispersion, oder aus einem Reaktionsgemisch gebildet worden sein.
Die elastomäre Beschichtung, vorzugsweise die Polyurethanbeschichtung mit den eingebetteten Lederfasern, ist ganz besonders abriebfest, so daß auch der unvermeidliche Sand zwischen der Schnittkante der harten Brandsohle und der Lederrückseite keinen störenden Abrieb verursacht. Durch die wasser- und schweißfeste, sowie wasser- und schweißdichte Beschichtung wird gleichzeitig die Durchschlag- und Durchstoßfestigkeit des Leders im Brandsohlenbereich, sowie unmittelbar darüber und im Zwickanschlagbereich erheblich verbessert.
Erfindungsgemäß muß die verstärkende Beschichtung den Zwickanschlag des Leders aber nicht vollständig bedecken. Es genügt, wenn sie in einer Breite von mindestens 4 mm mit dem Leder unter die Brandsohlenunterseite ragt.
Erfindungsgemäß kann die Beschichtung bei extremen Beanspruchungen zur weiteren Verbesserung der Reißfestigkeit eine Verstärkungsanlage z. B. aus Fasern enthalten.
Durch die erfindungsgemäße Beschichtung, die die lockeren Stellen des Leders verfestigt, wird verhindert, daß es beim Aufrauhen des Zwickanschlags zu den sonst üblichen Schwierigkeiten kommt, die sich dadurch äußern, daß zuviel vom Ledersubstrat entfernt wird.
Um ein ausreichend tiefes Eindringen der Beschichtung in das Leder zu ermöglichen, wurde das flüssige Beschichtungsmaterial in das Leder entweder einmassiert, oder mittels Druck hineingepreßt, vorzugsweise jedoch unter Mitverwendung von Vakuum hineingesaugt.
Erfindungsgemäß dringt die Beschichtung in schwächeren, losen Stellen des Leders tiefer ein als in die feinfaserigen Stellen mit hoher Dichte. Daduch kommt es zu einem Ausgleich der mechanischen Eigenschaften.
Die weiche, ins Leder eingedrungene Beschichtung, verursacht keine sog. optische Doppelhäutigkeit, wie sie entsteht, wenn z. B. ein mit einem heißsielgelfähigen versehenes Gewebe aufgebügelt wird oder wie sie entsteht, wenn auf die Rückseite ein härterer Schmelzkleber gelangt.
Die Beschichtung selbst verhärtet das Leder nicht oder kaum und erschwert auch in keiner Weise die nachfolgenden Verklebungsarbeitsgänge. Etwaige andere Schichten, wie Klebstoffe, Schmelzharze, Futtermaterialien, etc. bleiben bei dieser Betrachtung unberücksichtigt.
Die Abbildung zeigt im Querschnitt einen vergrößerten Ausschnitt eines Fußballschuhes im Blattbereich (1) Leder, (2) Beschichtung, (3) Brandsohle, (4) Laufsohle.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    Sportschuh insbesondere Fußballschuh mit einem Blatt aus vollnarbigen Leder, vorzugsweise aus vollnarbigen Rindleder mit einer Stärke von weniger als 1,3 mm, dadurch gekennzeichnet, daß das Leder (1) im Bereich der Brandsohle (3) auf seiner Rückseite eine elastomäre Beschichtung (2) aufweist, die teilweise in das Leder eingedrungen ist und dort das Leder um mindestens 0,1 mm stärker macht als im übrigen nicht beschichteten Blattbereich.
    Sportschuh insbesondere Fußballschuh nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Blattleder ein Rindleder ist und eine Stärke zwichen 0,9 und 1,1 mm aufweist.
    Sportschuh insbesondere Fußballschuh nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung zwischen 2 und 12 mm über die Brandsohlenoberkante hinausragt.
    Sportschuh insbesondere Fußballschun nach einem der Ansprüche 1 - 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung'mindestens 4 mm in den Zwickeinschlag hinein ragt.
    Sportschuh insbesondere Fußballschuh nach einem der Ansprüche 1 - 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung eine Härte zwischen 33 und 95, vorzugsweise zwischen 45 und 70 Shore A aufweist.
    Sportschuh insbesondere Fußballschuh nach einem der Ansprüche 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung maximal eine Stärke von 0,45 mm aufweist.
    Sportschuh insbesondere Fußballschu nach einem der Ansprüche 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung nahezu alle Hohlräume auf der Rückseite des Leders ausfüllt.
    Sortschuh insbesondere Fußballschuh nach eimern der Ansprüche 1-7 dadurch gekennzeichnet, daß alle abstehenden und lose Fasern des Leders vollständig in die Beschichtung eingebettet sind.
    Sportschuh insbesondere Fußballschuh nach eimern der Ansprüche 1-8 dadurch gekennzeichent, daß die Beschichtung aus einer verfestigten Polyurethanlösung gebildet wurde.
    Sportschuh insbesondere Fußballschuh nach eimern der Ansprüche 1-8 dadurch gekennzeichenet, daß die Beschichtung aus verfestigten, feinteiligen Polyurethandispersion gebildet wurde.
    Sportschuh insbesondere Fußballschuh nach einem der Ansprüche 1-8 dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung aus einem Polyurethanreaktionsgemisch gebildet wurde.
    Sportschuh insbesonder Fußballschuh nach einem der Ansprüche 1-11 dadurch gekennzeichnet, daß das Leder im Beschichtungsbereich eine um mindestens 10 % höhere Reißfestigkeit besitzt.
    Sportschuh insbesondere Fußballschuh nach einem der Ansprüche 1-12 dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung Schweiß- und Wasserdicht ist.
    Sportschuh insbesonder Fußballschuh nach einem der Anspüren 1-12 dadurch gekennzeichent, daß in die Beschichtung eine Verstärkungseinlage eingebettet ist.
DE29700950U 1997-01-21 1997-01-21 Sportschuh insbesondere Fußballschuh mit einem Schaft aus Leder Expired - Lifetime DE29700950U1 (de)

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