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DE1706020U - Vorrichtung zum halten von naegeln od. dgl. beim einschlagen. - Google Patents

Vorrichtung zum halten von naegeln od. dgl. beim einschlagen.

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Publication number
DE1706020U
DE1706020U DE1955R0010995 DER0010995U DE1706020U DE 1706020 U DE1706020 U DE 1706020U DE 1955R0010995 DE1955R0010995 DE 1955R0010995 DE R0010995 U DER0010995 U DE R0010995U DE 1706020 U DE1706020 U DE 1706020U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steel strip
spring steel
holder
gate
ait
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955R0010995
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Gerhard Ruetten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955R0010995 priority Critical patent/DE1706020U/de
Publication of DE1706020U publication Critical patent/DE1706020U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Tires In General (AREA)

Description

PATEN TA NWALT
<r jTi..
rrter-
BERUN-DAHLEM . POOBIELSKIAU-EE 68 TELEFON: 7β 2β OT t TELE3RAMMADRESSE: PATIFREM
7353 10. Jxmi 1955
Johann Gerhard Hütten, Berlia-Zehlendorf.
Vorrichtung atua Halten τοη lägein G.dgl. beim Einschlagen. *
Gegenstand dar Neuheit ist eine Yo;rric2itt£!2gt um Hagel, insbesondere solche mit kursea Schaft, HeiSswecken o.dgl· Susi Zwecke des linseihlageiis su halten, ua dadurch sn "7erraeiden, die Bagel suit den IFis^era anfaasen sa müssen, was bekanntlich wesaiger geübten und geschickten fsrsonen S rigksitert bereitet und daiier isi-frunter Tsrletiaungen zur PoI-ge hat»
Ber neuartige Kabelhalter bestallt aus einea Bandeiaenstück, das derart gekröpft ist, daS msn es ait einer Hand bequem halten 'scann, usa den an dem anderen Ende eingespannten #agel o.dgl· einschlagen zu können.
Bie linapannang des jfagels erfolgt alt Hilfe eines fedemäen ^lachstaiilatreifens» der an seiner Schmalseite einen Schlitz trägt, in den der Schaft das Hagels eingeschoben wird, sodaJ der Jtopf zwischen dieses Streifen und dem Bandeiaenhalter su liegen kommt, wau. der an des gekröpften Bandeisenhalter vorschwenkbar befestigt ist.
Zweckmäßig wird ein an beiden 3nden Schlitze tragender, federnder Flachstahlstreif an etwa in seiner litte mit dem. Bandeisenhaltar, z.3. mit HiIXe eines 3tieta so verbunden, &a£ der Streifen geschwenkt werden kann. Me "beiden Schlitze können ggf · eine unterschiedliche Breite "besitzen, 30-daß zaan Hagel mit starkem Schalt in den brjsAifen Schlitz einführen kann· jedoch solche mit dünnerem Schaft in den
Die Kanten des Bandeisens sind an der Seite* auf der der Federstahlstreifen angeordnet ist, stark abgeschrägt oder abgerundet, damit "beist Schwenken des federstahlstreifens alt dem in einen Schlitz eingesetzten iTagel der Nagelkopf auf die Oberseite des Bandeisens gleitet imd nicht an der Xante hängen bleibt·
Wenn sich der Pederstahlstreifezt mit dem Bartdeiaenlialter deckt, ist das Gerät i&t dem eingehär&en Hagel gebrauchsfertig. Dieser ist mit seines Kopf zwischen dem Placheisenhal— ter imd dem Federstahlstreifen derart eingespannt, daß der Schaft mit 3einer Spitze aus dem Schlitz herrorragt, sodaß der Sagel iaiihelos dort angesetzt werden kann, wo er eingeschlagen werden soll· Man kann dann den Siagel durch einige Schläge mit dem Hammer auf die Hückseite dea vorderen Endes des ^lacheisenhalters anheften baw. einschlagen, und wenn der Hagel tief genug si tat, i&n Halter abziehen und Hen Nagel ggf. ganz einschlagen»
Hagel mit stärkeren Köpfen besser einspannen zu icöi ist der j?ederstahi3"terei£en zweckmäßig an eines Bnde etwas abgekröpft.
Für Nägel mit halbrunden Köpfen ist in dem Placheisenhalter in dem Bereich, wo der Kopf anliegt, eine Mulde oder dergleichen Ter tiefung angeordnet· Bei einer derartigen Ausbildung sind die Schenkel des flachen Federetahlstreifens rorteilhafterweiaw verschieden lang, aodaB der Hagel alt einem Halbrundkopf nur dann in die Vertiefung einrasten kann, wenn er in den zu die3«r passenden Schlitz des Flachstahlatreifens eingesetzt iat«
Ua das iisrät gleichseitig auch, zum Herausziehen eingesc ilagensT SFägel benutzen zu können, ist das Ende dee Baadeiseahaitere, das dem den Federstreifen tragenden Sude gegenüber liegt, aufgebogen» angeschärft und mit eines Schlitz Tersehen, .-"»
des Federstahlstreifens kann, beispielsweise aucii ein Sreujz oder eine Scheibe mit mehreren Schlitten an dem Halter befestigt sein. Auch lassen sich zwei übereinaa— deriiegande Streifen schwenkbar anordnen, bei denen, die Gchlitss eine unterschiedliche Breite haben
In der Zeichnung ist der Gegenstand der «euheit anhand eines Ausfünrungsbei3piels näher dargestellt·
Der fflacheiserthalter 1 besitzt eine Kröpfung 2 und trägt an seinem Ende 5 sinen Pederstaiilstreifen 4 » der etwa in seiner üitte sit Hilfa eines Fiats 5 so mit des Flaehsiserüialter rerbundan ist, daß sr geschwenkt werden kann. An den Schmalseiten des Federstahlstrsifens 4 befinden sich Schlitze β und 7 sum JSinfuhren dsr einzuschlagenden 2iä— gel 8 , die mit ihrem Sopf 9 awlsehen dem FederatsMstreifen 4 und des Haitsr 1 liegen. Der fedarstahlstreifen 4 besitzt auf einer Seite eise .Kröpfung 10 , um auch Sagel mit stärkareai Kopf einspannen su
TIm Rundkopfnägel ο «dgl. besser festzuhalten, befindet im Flachaisenhalter 1 ia Bereich das Schlitzes S des federstahlstreifsns 4 sine Mulde 11 , in die sich dis Jiagslkäpfe hineinlegen
Me Kanten t2 und 15 des Südes 3 des Halters 1 sind abgeschrägt bzw· abgerundet«.
Das Bade 14 des Jflacfeeisealialters 1 ist aufgebogen und geschärft und trägt einen Senlitz 15 > <taaiit as als Uagelanhe— ber bzw· als SFagelaieiter verwendet werden kann»
Schutzanspriichö

Claims (3)

  1. PA36096c>i4.b.E5
    Torrichtung sum Halten ran insbesondere kurzen Uägeln o»dgl. böia Anheften oder Einschlagen, dadurch gekenn— zeichnet» 4a3 an einem Ende ainea gslcröpften asndeis&nstüelces ein an seines freien 3nde einen Schlits tra gender» fadarndsr ZLachstahlatrsifan vorzugsweiae schwenkbar befestigt ist·
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 r dadurch
    daß dsr fedsmda FLacastaiilstreif en etwa in seiner '""it— te ait das Bandeiaenhaltsr Terbundea ist und beide Enden geschlitzt sind, wobei Torzug-swaise eines der "beiden Enden eine Kröpfung beaitst»
  3. 3. Torrichtimg nach den Ansprüchen 1 und 2 , dadurch gekennzeichnet, daß In der dem federnden Flachstahlstreifen gegenüberliegenden Seite des Bandeissnhalters eine !#ulde o.ägl« Tertiefung angeordnet ist» die Torzugsweise mit wenigstens einem Schlitz in dem Federetahl3trei- t&n. korrespondiert.
    4· Torrichtung nach äLen Ansprüchen 1 bis 3 , dadurch geiceimzeichnet» daß die Kanten des Bandeisenhalters an dem den Federstahlatxeif an tragenden JSndö abgeschrägt oder abgerundet sind·
    5« Torrichtung nach asn Ansprüchen 1 bis 4 f dadurch gekezuiseichnet* daß an dem Bandeisenhalter mehrere Federstahl— streifen oder ein Ereuz oder eine Scheibe ait Schlitten angeordnet sind.
    — 2 —
    S* Tarricixtung nach den Ansprüchen 1 "bis 5 » da— durch. geksnnsstcline1;r daS das Ende des Halters» das de^x Ende rait dem Federstaiilstreifen gegen— Uberlisg1rr als lagelzielier 'azw,
    ausgebildet ist·
DE1955R0010995 1955-06-14 1955-06-14 Vorrichtung zum halten von naegeln od. dgl. beim einschlagen. Expired DE1706020U (de)

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