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DE1642716U - Taschenschere mit aufschiebbarer manikuerfeile. - Google Patents

Taschenschere mit aufschiebbarer manikuerfeile.

Info

Publication number
DE1642716U
DE1642716U DE1952C0001220 DEC0001220U DE1642716U DE 1642716 U DE1642716 U DE 1642716U DE 1952C0001220 DE1952C0001220 DE 1952C0001220 DE C0001220 U DEC0001220 U DE C0001220U DE 1642716 U DE1642716 U DE 1642716U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
file
scissors
halves
manicual
sliding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952C0001220
Other languages
English (en)
Inventor
Abraham Alexander Crompton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1642716U publication Critical patent/DE1642716U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B13/00Hand shears; Scissors
    • B26B13/22Hand shears; Scissors combined with auxiliary implements, e.g. with cigar cutter, with manicure instrument

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

  • Taschenschere mit aufschiebbarer Manikürfeile.
  • Es ist bereits bekannt, Tasohensoheren zusätzlich mit einer Manikürfeile auszustatten, der gleichzeitig die Funktion übertragen wird, die Scherenhälften in dsr Schliesslage zu sichern und ihre Spitzen abzudecken, wodurch die Schere nachgetragen werden kann, ohne dass die Gefahr besteht, dass sie sich unbeabsichtigt in der Tasche öffnet bezw. ihre Spitzen die Tasche verletzen. Zu diesem Zweck besitzt die Manikürfeile an ihren einen Ende eine auf eine ihrer Breitseiten aufgesetzte und mit ihr vernietete Hülse, mit der die Feile auf die Schneidschenkel der geschlossenen Schere so aufgeschoben wird, dass das geschlossene Ende der Hülse die Scherenspitze abdeckt und die Hülse gleichzeitig die ; cherenhãlften in der Schließelage sichert, während das der Hülse abgekehrte, beispielsweise zu einem Nagelreiniger ausgebildete Ende der Feile einen
    auf die der Feile zuc
    auf die der Feile zugekehrte Scherenhälfte aufgesetzten
    Bügel untergreift und sich dadurch an der Schere arretiert.
  • Demgegenüber besteht die Neuerung darin, dass die auf eine
    Tasohensciiere aufschiebbare'. lanikürfeile an ihrem einen Ende
    abgewinkelt ist und einen Durchbruch besitzt, mit dem sie auf die geschlossenen scherenhälften so aufschiebbar ist, dass sich die Abwinklung der Feile vor die Scherenspitze legt und die Scherenhälften sich in dem Durchbruch der Feile sperren, während das der Abwinklung abgekehrte, in bekannter Weise beispielsweise als Nagelreiniger ausgebildete Ende der Feile zwischen die Halme der Griffaugen der Schere hindurchgeführt wird und sich rückseitig an die Griffaugen federnd anlegt.
  • Die Neuerung bietet den Vorteil größerer Einfachheit. Denn während bisher zur Halterung der Manikürfeile an der Schere und zum Abdecken der Scherenspitze zusätzlich eine Hülse und ein Bügel erforderlich waren, werden diese bei der gemäss der Neuerung gestalteten Manikürfeile nicht mehr benötigt.
  • Durch die durch Prägen erzielte Verwindung und Eigenfederung läst sich die Feile vielmehr auf die Scherenhälften so aufschieben, dass unverrückbare Sitz der Feile an der Schere und Sicherung dieser in der Schliesslage gewährleistet ist.
  • Ausserden bietet die Neuerung den Vorteil, dass die Feile in bestimmten Grana n auch auf bereits vorhandene Scheren aufgeschoben werden kann. Schliesslich gestattet die Neuerung, das abgewinkelte Ende der Feile zu einem weiteren Manikürwerkzeug, so z. B. als Hautsohieber, auszubilden.
  • Auf der Zeichnung ist die Neuerung an einer Taschenschere veranschaulich und zwar zeigen diese : Abb. 1 in Draufsicht auf die die Manikürfeile tragende Breitseite, Abb. 2 in Seitenansicht und Abb. 3 in Rückansicht.
  • Mit 1, 2 sind die Schneidschenkel und mit 3, 4 die mit Halmen 5,6 versehenen Griffaugen der Taschenschere bezeichnet. Mit 7 ist eine Kanikurfeile bezeichnet, die an ihrem einen Ende eine Abwinklung 8 und einen Durchbruch 9 aufweist. Mit letzterem ist sie auf die geschlossene Schere so aufgesetzt, dasa die Abwinklung 8 vor der Scherenspitze liegt und die Scherenhälften sich in dem Durchbruch 9 der Schere sperren. Das andere, zu einem Nagelreiniger lo ausgebildete Ende der Feile 7 ist zwischen die Halme 5,6 der Schere hindurchgeführt und legt sich rückseitig an deren Griffaugen 394 federndan.
  • Die Feile 7 kann auf einer oder beiden Breitseiten mit Hieben versehen sein. Sie kann aber auch unter Verzicht auf ihre Verwendung als Feile lediglich die Funktion einer die Scherenspitze abdeckenden und die Scherenhälften in der Schliesslage sichernden Klammern ausüben. Schlieaslioh kann auch das abgewinkelte Ende der Feile 7 beispielsweise als Hautschieber aus-
    gebildet sin.
    S ! h U t Z a n s h-
    Taschenschere, deren aufschiebbare Manikürfeile mittels einer
    an ihrem einen Ende sitzenden Hülse die Spitze der Schere

Claims (1)

  1. abgedeckt und die Scherenhälften in der Schliesslage sichert und mit ihrem der Hülse abgekehrten, beispielsweise zu einem Nagelreiniger ausgebildeten Ende sich an einem auf die der Feile zugekehrte Scherenhälfte aufgesetzten Bügel feststellt, dadurch gekennzeichnet, dass die Feile (7) an ihrem einen Ende abgewinkelt ist und einen Durchbruch (9) besitzt, mit o
    dem sie auf die geschlossenen Scherenhälften so aufschiebbar ist, dass sich die Abwinklung (8) der Feile (7) vor die Scherenspitze legt und die Scherenhälften sich in dem Dur-chbruch (9) der Feile (7) sperren, während das der Abwinklung (8) abgekehrte, in bekannter Weise beispielsweise als Nagelreiniger (lo) ausgebildete Ende der Feile (7) zwischen die Halme (5, 6) der Griffaugen (3,4) der Schere hindurchgeführt wird und sich rückseitig an die Griffaugen (3, 4) federnd anlegt.
DE1952C0001220 1951-05-08 1952-05-08 Taschenschere mit aufschiebbarer manikuerfeile. Expired DE1642716U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1082751A GB695060A (en) 1951-05-08 1951-05-08 Improvements in scissor guards

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1642716U true DE1642716U (de) 1952-08-21

Family

ID=9975033

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952C0001220 Expired DE1642716U (de) 1951-05-08 1952-05-08 Taschenschere mit aufschiebbarer manikuerfeile.

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1642716U (de)
GB (1) GB695060A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11304491B2 (en) 2017-05-01 2022-04-19 Gomes Concepts LLC Efficient cuticle buffering tool

Also Published As

Publication number Publication date
GB695060A (en) 1953-08-05

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