DE1704791A1 - Vorrichtung zum Herstellen von im Querschnitt ringfoermigen Koerpern aus thermoplastischem Material - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von im Querschnitt ringfoermigen Koerpern aus thermoplastischem MaterialInfo
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Description
Vorrichtung zum Herstellen von im querschnitt ringförmigen Körpern
aus thermoplastischem Material.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von im querschnitt ringförmigen Körpern, z. B. Schläuchen oder Schlauchabschnitten,
aus thermoplastischem Material, insbesondere organischem Kunststoff, bestehend aus einer Strangpresse und einem
nachgeschalteten Spritzkopf, der ein Gehäuse, einen Kern, eine Eintrittsöffnung und eine Ringdüse für den Austritt des thermoplastischen
Materials sowie einen durch einen Ringkolben entleerbaren Speicherraum aufweist, dem ein ringförmiger oder zylindrischer
Kanal vorgeschaltet ist.
Es ist bereits eine Vorrichtung dieser Art bekannt, bei der zwischen
dem als Ringraum ausgebildeten vorgeschalteten Kanal und dem dazu konzentrisch angeordneten Speicherraum eine Hülse vorgesehen
ist, an der die innere Mantelfläche des Ringkolbens geführt wird. Das Material strömt am unteren Ende dieser Hülse aus dem Ringraum
in den Speicherraum, *robei es zugleich den Ringkolben unter Füllung
des Speicherraumes in seine eine Endlage zurückdrückt. Dabei ist es unvermeidlich, dass jene Materialteile, die zuerst in den Speicher-·
raum gelangen, am längsten im Spritzkopf verweilen, wohingegen jene
Materialteile, die unmittelbar vor Abschluss des Füllvorganges und
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somit unmittelbar vor Beginn des durch den Ringkolben bewirkten Entleerungsvorganges
des Speicherraumes in den letzteren gelangen, nur sehr kurze Zeit innerhalb des Spritzkopfes verbleiben. Im Ergebnis
ist es also bei dieser bekannten Vorrichtung unvermeidbar, dass bei
den einzelnen Materialteilchen die Zeitspanne zwischen dem Eintreten der Teilchen in den Spritzkopf und dem Verlassen desselben durch die
Ringdüse sehr unterschiedlich ist. Dies gilt vor allem für jene Materialteilchen
oder -schichten, die sich unmittelbarer Nähe der auf das Material im Speicherraum einwirkenden Stirnfläche des Ringkolbens
befinden. Diese Materialteilchen werden im allgemeinen bei der Entleerung des Speicheraumes nicht mehr aus dem Spritzkopf durch die Ringdüse
hindurchgepresst. Sie bleiben vielmehr im Bereich zwischen Speicherraum und Ringdüse bis zum nächsten Entleerungsvorgang. D. h.,
dass diese Materialteilchen eine Verweilzeit innerhalb des Spritzkopfes haben, die ein Vielfaches der Verweilzeit jener Materialteilchen
beträgt, die unmittelbar vor Beginn des Ausstossvorganges in den Speicherraum gelangen. Diese unterschiedlichen und zudem schlecht kontrollierbaren
Verweilzeiten sind für die Qualität des Endproduktes ausserordentlich nachteilig, wobei es gleichgültig ist, ob der Schlauch
abschnitt oder ein ggf. daraus, z. B..im Blasverfahren, hergestellter
Gegenstand das Fertigerzeugnis bildet.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, die bekannte Vorrichtung
so zu ^verbessern, dass eine Vergleichmässigung der ^weilzeit
der einzelnen Materialteilchen innerhalb des Spritzkopfes erreichbar ist. Zwar würde es im Normalfall kaum möglich sein, für die
Gesamtheit der Materialteilchen eine absolut einheitliche Verweilzeit
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zu erzielen. Jedoch strebt die Erfindung an, die Unterschiede so gering zu halten, dass sie auf die Qualität des Endproduktes ohne
Einfluss bleiben.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass der konzentrisch
zum Speicherraum angeordnete vorgeschaltete Kanal von einem feststehenden Teil des Spritzkopfes und dem Ringkolben begrenzt ist.
Bei diesem feststehenden Teil kann es sich um den Kern oder auch um das Gehäuse handeln. Im erstgenannten Fall wird der vorgeschaltete
Kanal im allgemeinen eine ringförmige Gestalt aufweisen. Im zweiten M
Fall ist es auch möglich, dass der vorgeschaltete Kanal einen etwa kreisförmigen querschnitt aufweist. Der Kanal kann durch die innere
oder die äussere Mantelfläche des Ringkolbens begrenzt sein.
Bei zentraler I-Iaterialzuführung im Spritzkopf, bei der der Kern durch
mit dem Spritzkopfgehäuse verbundene Stege gehalten ist, können der
in diesem Fall acfc im allgemeinen ringförmige Kanal und der Speicherraum
in Fliessrichtung des Materials hinter den Stegen angeordnet sein, und zwar zweckmässig derart, dass der Speicherraum die Stege
konzentrisch umgibt. Andererseits besteht auch die Möglichkeit, den ™
Speicherraum innerhalb des Kernes anzuordnen, so dass er vorteilhaft von den Stegen konzentrisch umgeben ist. Diese Ausbildung hat
den Vorteil, dass der Spritzkopf durch das Vorhandensein des Speicherraumes keine oder nur eine unwesentliche Vergrösserung
seines Durchmessers erfahrt. Dies ist deshalb wichtig, weil bei der Verarbeitung der hergestellten Schlauchabschnitte im Blasverfahren
häufig mehrere Schlauchabschnitte aus einer entsprechenden Anzahl von unmittelbar nebeneinander angeordneten Spritzköpfen extrudiert
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werden müssen. Diese Notwendigkeit ergibt sich aus der Tatsache, dass zur Erzielung einer ausreichenden Produktivität die Blasmaschinen
vielfach mit mehreren unmittelbar nebeneinander angeordneten Formnestern versehen sind, wobei in jedes Formnest ein Schlauchabschnitt
einzuführen ist. Es liegt auf der Hand, dass dabei angestrebt wird, den Raumbedarf für diese Formnester so gering wie möglich
zu halten. Dies setzt selbstverständlich auch eine entsprechend enge Anordnung der Spritzköpfe voraus. Dabei kommt es zwangsläufig
darauf an, den Durchmesser dieser Spritzköpfe so gering wie möglich zu halten. Dies ist bei Anordnung des jeweiligen Speicherraumes innerhalb
des Spritzkopfkernes leichter zu erreichen als bei Anordnung zwischen Kern und Gehäuse.
Die vorstehend angeführten Überlegungen gelten zumindest in gewissem
Masse"auch für eine weitere Ausführungsform mit zentraler Materialzui'ührung
in den Spritzkopf und Halterung des Kernes durch mit dem Spritzkopfgehäuse verbundenen Stege, bei der gemäss g einem weiteren
Vorschlag der Erfindung Kanal und Speicherraum in Fliessrichtung des Materials vor den Stegen bzw. den dadurch begrenzten Durchflusskanälen
angeordnet sein können. In diesem Fall kann die Anordnung so getroffen sein, dass der Speicherraum die zentrale Eintrittsöffnung, die im
allgemeinen zylindrisch ausgebildet sein wird, konzentrisch umgibt.
fach
Bei dieser Ausbildung wird auch vlelßmkk die Möglichkeit bestehen, den Durchmesser des Speicherraumes so zu wählen, dass er den maximalen Durchmesser des Kernes nicht oder nur unwesentlich überschreitet.
Bei dieser Ausbildung wird auch vlelßmkk die Möglichkeit bestehen, den Durchmesser des Speicherraumes so zu wählen, dass er den maximalen Durchmesser des Kernes nicht oder nur unwesentlich überschreitet.
Für KXRK alle Ausführungsformen gilt, dass es vorteilhaft sein kann,
den Speicherraum durch den Ringkolben in Abhängigkeit von einem bestimmten einstellbaren Druck innerhalb des Spritzkopfes zu entleeren.
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:...-;,v;*, ; i - BAD ORKSlNAL
Dies kann erfindungsgemäss dadurch erreicht werden, dass zwischen
den Ringkolben bzw. einen Fortsatz desselben und einen Endschalter,
der die Bewegungsumkehr des Kolbens im Entleerungssinne auslöst, ein Federelement gefaltet ist.
In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Spritzkopf mit seitlicher Mat erialzuführung,
Fig. 2 im Schema den Längsschnitt durch einen Spritzkopf mit zentraler
Materialzuführung mit ausserhalb des Kernes angeordnetem
Speicherraum, der den Stegen nachgeschaltet ist,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Spritzkopf innerhalb des Kernes angeordnetem Speicherraum, der den Stegen nachgeschaltet
ist,
Fig. 4 im Schema einen Längsschnitt durch einen Spritzkopf mit vor
den Stegen angeordnetem Speicherraum.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt einen Spritzkopf 10, der mit einer Schneckenpresse 11 verbunden ist, in der das thermoplastische Material
unter Wärmeeinwirkung durch eine Schnecke 12 plastifiziert und in Richtung des Pfeiles 13 in den Spritzkopf gefördert wird.
Letzterer besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 14, einem in Längsrichtung verlaufenden Kern 15» einem Ringkolben 16, der in
einem Speicherraum 26 geführt ist, sowie einer Matrize 17, die gemeinsam mit dem unteren Endbereich 18 des Kernes 15 dex Spritzdüse "
19 begrenzt. Der Spritzkopf 10 ist im allgemeinen aussenseitig mit
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Heizmanschetten versehen, um das thermoplastische Material auf der
erforderlichen Temperatur zu halten. Diese Manschetten sind aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht dargestellt.
Der Kern 15 wird in seinem oberen, konischen Bereich 20 durch eine
Hülse 21 gehalten. Er ist im Bereich dieser Hülse 21 mit zwei um 180° gegeneinander versetzten Ausnehmungen 22 versehen. Diese im Querschnitt
bogenförmigen Ausnehmungen verbreitern sich von oben nach unten. An ihrem unteren Ende beträgt ihre Breite, im Bogenmass gemessen,
180°. Sie gehen in den Ringraum 23 über, der vom mittleren Bereich des Kernes 15 und dem Ringkolben 16 begrenzt wird,
letztere eine Stellung einnimmt, die unterhalb der oberen Endstellung liegt.
Die beiden Ausnehmungen 22 stehen über zwei Zwischenkanale 24, die
ebenfalls einander gegenüberliegen, mit dem Eintrittskanal 25 in Verbindung. Letzterer ist in der bereits erwähnten Hülse 21 angeordnet.
^r ist mit der Austrittsöffnung der Schneckenpresse 11 verbunden.
Das aus der Schneckenpresse fliessende thermoplastische Material bildet
zunächst einen einzigen Materialstrom, der beim Eintreten in die beiden Zwischenkanäle 24 in zwei Teilströme unterteilt wird. Dort,
also in den ^wischenkanälen, werden die beiden Teilströme nach verschiedenen
Seiten jeweils um einen Bogen von etwa 90 um den Kern herumgeführt, und zwar bis oberhalb der.beiden Ausnehmungen 22. Dort
erfolgt eine Umleitung der beiden Teilströme nach unten in die Ausnehmungen 22 hinein, in-denen die beiden Teilströme, mit zunehmender
Breite dieser Ausnehmungen über den Umfang des Kernes 15 verteilt
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werden, bis sie schliesslich am unteren Ende dieser beiden Ausnehmungen
22 ineinanderfliessen und in den Ringraum 23 einströmen und am übergang zwischen den beiden Ausnehmungen 22 und dem nachgeschalteten
Ringraum 23 sixstxMaMXX erfolgt eine Verbindung der beiden .
Steilströme zu einem rohrförmigen Gebilde, das anschliessenden in den Speicherraum 26 eintritt. Der darin geführte Ringkolben 16 ist rechts
in der Zeichnung in seiner unteren und links in seiner oberen Endlage
dargestellt.
Ausgehend von der unteren Endlage des Kolbens 16, die dieser unmittelbar
nach Beendigung eines Ausstossvorgdnges einnimmt, wird das
durch den Ringraum 16 fliessende Material sich unter die untere Stirnflache 27 setzen und den Kolben nach oben verdrängen. Dabei ist
es nicht notwendig, besondere Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass das Material aus der Spritzdüse 19 austritt. Vielmehr kann
davon ausgegangen werden, dass der Strömungswiderstand, den das Material beim DurchfHessen der Spritzdüse 19 zu überwinden hat, wesentlich
grosser ist als der Widerstand, der durch den Kolben 16 seiner Verdrängung nach oben entgegengesetzt wird. D. h. also, dass aus der '
Spritzdüse 19 solange kein Material austritt, wie der Kolben 16 noch nicht seine obere Endlage erreicht hat.
V/ährend der Verdrängung des Kolbens 16 nach oben setzt sich das durch den Ringraum 23 fliessende Material immer wieder unter die
untere Stirnfläche des Kolbens 27. Es ist somit eine Gewähr dafür .
gegeben, dass das Material, das während des Füllvorganges zuerst in
den unteren Bereich des Speicherraumes 26 eingetreten ist, dort auch
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im Verlauf des weiteren Füllvorganges bleibt und somit beim darauffolgenden
Ausstossvorgang auch wieder als erstes durch die Spritzdüse 19 ausgepresst wird. Dadurch erfolgt zwangsläufig eine Vergleichmässigung
der Verweilzeit. Natürlich ist es unvermeidbar, dass jenes Material, das am Ende des Ausstossvorganges im Bereich 28
zwischen Speicherraum 26 bzw. Ringraum 23 und Spritzdüse 19 sich befindet, dort bis zum nächsten Ausstossvorgang verbleibt. Dabei
handelt es sich um jenes Material, das zuletzt in den Speicherraum 26 eingetreten und somit auch als erstes beim darauffolgenden Ausstossvorgang
ausgepresst wird.
Die Bewegung des Ringkolbens 16 in Auspressrichtung und die Auslösung
der Bewegung erfolgt unter Verwendung bekannter Mittel. Die Rückbewegung in die obere Endlage wird, wie bereits erwähnt, durch
das nachströmende Material bewirkt, also unabhängig vom - im allgemeinen hydraulischen - Antrieb des Ringkolbens 16. Dadurch ist in
jedem Fall eine absolute Übereinstimmung zwischen der Rückwärtsbewegung des Kolbens 16 und dem Füllungsvorgang innerhalb des Speicherraumes
26 gewährleistet.
Eeini Spritzkopf gemäss Fig. 2, in der alle dem Ausführungsbeispiel
gemäss Fig. 1 entsprechende Teile mit gleichen, jeweils um 100 höheren Bezugszeichen versehen sind, ist der Kern 115 des Spritzkopf
in anderer Weise angebracht. Das von der nicht dargestellten Schneckenpresse kommende Material tritt, nachdem es entsprechend
dem Verlauf des Pfeiles 130 umgelenkt worden ist, in einen vertikalen Kanal 131 ein, der zumeist einen kreisförmigen Querschnitt
aufweist. In Richtung auf die am unteren Ende des Spritzkopfes 110
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befindliche Spritzdüse geht dieser Kanal 131 in einen Ringraum über, der durch das Gehäuse 114 und den Kern 115 begrenzt ist. Letzterer
weist in seinem oberen Bereich die Gestalt eines Doppelkegels auf. Der obere Teil 115a verjüngt sich entgegen der Fliessrichtung
des Materials. Der untere Teil 115b verjüngt sich in Richtung auf die Spritzdüse, also in Fliessrichtung des Materials. Dieser Teil
geht in den Düsenkern 118 über.
Die Halterung des Kernes 115 erfolgt über Stege 133, die den Kern 115 mit dem Gehäuse 114 verbinden. Der Ringraum 132 im oberen Kernbereich
geht in Fliessrichtung des Materials in eine Anzahl von zwischen den Stegen 133 angeordneten Einzelkanälen über. Diese Kanäle
134 sind jeweils von zwei Stegen, dem Kern 115 und dem Gehäuse 114 begrenzt. Sie beginnen jeweils an den oberen Enden 135 der Stege. An
den unteren Enden 136 gehen sie in einen Ringraum 137 über, der in die Spritzdüse mündet.
Zweckmässig ist dabei die Anordnung so getroffen, dass die Kanäle
134 über die gesamte Längserstreckung eine konstante Breite in Umfangsrichtung bei gleichbleibender Stärke - Abstand zwischen Kern
und Gehäuse 114 - aufweisen. Daraus ergibt sich, dass die Gesamtheit aller Kanäle in Umfangsrichtung die gleiche Breite aufweist wie der
Ringraum 132 unmittelbar oberhalb der Stege 133. Dadurch wird erreicht. dass das Material keine Druck- und nur unwesentliche Geschwindigkeitsänderungen erfährt.
Beim Ausführungsbeispiel gemkss Fig. 2 ist der Speicherraum 126 im
Gehäuse 114 angeordnet, und zwar derart, dass er die Stege 133 und
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die dazwischen befindlichen Einzelkanäle 134 etwa konzentrisch umgibt.
Der Ringkolben 116 ist in Fig. 2 in seiner unteren Endstellung ausgezogen, in seiner oberen Endstelämng 116a gestrichelt dargestellt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 sind jene Teile, die mit der
Ausführungsform gemäss Fig. 2 übereinstimmen, mit entsprechenden, jeweils um 100 höheren Bezugszeichen versehen. Auch hier ist der Kern
m 215 durch Stege 233 in der bereits beschriebenen V/eise mit dem Gehäuse
214 des Spritzkopfes 210 verbunden. Bezüglich des Materialeinlaufes durch einen zentralen Kanal 131, der Materialverteilung, der
Ausbildung und Bemessung der Einzelkanäle 234 gilt das bereits im Zusammenhang mit Fig. 2 Gesagte.
Im Gegensatz zum letzten Ausführungsbeispiel befindixetsich jedoch
der Speicherraum 226 innerhalb des Kernes 215, und zwar befindet sich sein Eingang etwa in der Höhe des unteren Endes 236 der Stege
233. Auch hier ist der Ringkolben 216 in seiner unteren Lage ausge-™
zogen und in seiner oberen Endstellung gestrichelt dargestellt.
Die Zuführung der Betätigungsmittel, also beispielsweise der Hydraulik-Flüssigkeit,
kann hierbei durch Leitungen 240 erfolgen, die durch die Stege 233 hindurchgeführt sind.
Die Abwärtsbewegung des Ringkolbens 216 aus seiner oberen Endlage
2l6a in seine untere Endlage 216 kann durch einen Endschalter 241
ausgelöst werden, auf den der Kolben in seiner oberen Endlage unter
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Zwischenschaltung einer Feder 242 einwirkt. Dadurch ist eine steuerung
des Kolbens im Zusammenhang mit dem Entleerungsvorgang in abhängigkeit
von dem im Spritzkopf herrschenden Druck möglich. Selbstverständlich
ist diese Anordnung auch bei den anderen Ausführungsbeispxelen möglich.
Jenes gemäss Fig. 4, bei dem entsprechende Teile mit gleichen, gegenüber
dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 um 100 höheren Bezugszeichen versehen sind, ist der Speicherraum 326 im Gehäuse 314 vor
den Stegen 333 und den dazwischen befindlichen Einzelkanälen 334 angeordnet. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass der Einlaufkanal
331 vom Speicherraum 326 konzentrisch umgeben ist. Auch hier ist der Ringkolben 316 in seiner unteren Stellung ausgezogen und in
seiner oberen Extremlage 3l6a gestrichelt dargestellt.
Wohingegen bei sämtlichen anderen Ausführungsbeispielen der konzentrisch
2um Speicherraum angeordnete und diesem vorgeschaltete Kanal 23, 123, 223 eine ringförmige Querschnittsform aufweist, ist dieser
Kanal 331 beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. p, zumindest in seinem
oberen Bereich, mit einem vollen, vorzugsweise kreisförmigen Querschnitt versehen.
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Claims (11)
- Patentansprüche/IJ Vorrichtung zum Herstellen von im Querschnitt ringförmigen Körpern,-ζ. B. Schläuchen oder Schlauchabschnitten, aus thermoplastischem Material, insbesondere organischem Kunststoff, bestehend aus einer Strangpresse und einem nachgeschalteten Spritzkopf, der ein Gehäuse, einen Kern, eine Eintrittsöffnung, eine Ringdüse für den Austritt des thermoplastischen Materials sowie einen durch einen Ringkolben entleerbaren Speicherraum aufweist, dem ein ringförmiger oder im Quer-A schnitt etwa kreisförmiger Kanal vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der konzentrisch zum Speicherraum (26; 126, 226, 326) angeordnete Kanal (23, 123, 2233, 323) von einem feststehenden Teil des Spritzkopfes (10, 110, 210, 310) und dem Singkolben (16, 116, 216, 316) begrenzt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgeschaltete Kanal (23, 123) von Kern (15, 115) und Ringkolben (16, 116) begrenzt ist.W
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgeschaltete Kanal (223, 323) von Gehäuse (214), (314) und Ringkolben (216, 316) begrenzt ist.
- 4· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgeschaltete Kanal (23, 123, 323) durch die innere Mantelfläche des Ringkolbens (16, Uo, 316) begrenzt ist.109822/10 20BAD ORIGfNAL1704731
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4> dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (223) durch die äussere Mantelfläche des Ringkolbens (216) begrenzt ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit zentraler Materialzuführung im Spritzkopf, bei der der Kern durch mit dem Spritzkopfgehäuse verbundene Stege gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass in Fliessrichtung des Materials gesehen ringförmiger Kanal (123, 223) und Speicherraum (126, 226) hinter den Stegen (133, 233) angeordnet sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch $, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherraum (126) die Stege (133) konzentrisch umgibt.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherraum (226) innerhalb des Kernes (215) angeordnet und vorteilhaft von den Stegen (233) konzentrisch umgeben ist.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis $, mit zentaler Materialzuführung in den Spritzkopf, bei der der Kern durch mit dem Spritzkopfgehäuse verbundene Stege gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass Kanal (323) und Speicherraum (326) in Fliessrichtung des Materials vor den Stegen (333) bzw. den dadurch begrenzten Durchflusskanälen (234) angeordnet sind.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,dass der Speicherraum (326) die zentrale Eintrittsöffnung (321) konzentrisch'· umgibt.109822/1920 ÖAD °««NAL
- 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherraum (226) durch den ilingkoiben (216) in Abhängigkeit von einem bestimmten, einstellbaren Druck innerhalb des Spritzkopfes (210) entleerbar ist.BAD109822/1Π20Leerseite
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