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DE1704203A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Etiketts auf einen Hohlkoerper aus Kunststoff in der Blasform - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Etiketts auf einen Hohlkoerper aus Kunststoff in der Blasform

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DE1704203A1
DE1704203A1 DE19671704203 DE1704203A DE1704203A1 DE 1704203 A1 DE1704203 A1 DE 1704203A1 DE 19671704203 DE19671704203 DE 19671704203 DE 1704203 A DE1704203 A DE 1704203A DE 1704203 A1 DE1704203 A1 DE 1704203A1
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DE
Germany
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label
mold
guide
hollow body
preform
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Pending
Application number
DE19671704203
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Mehnert
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to FR1593056D priority patent/FR1593056A/fr
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/24Lining or labelling
    • B29C49/2408In-mould lining or labelling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C3/00Labelling other than flat surfaces
    • B65C3/26Affixing labels to non-rigid containers, e.g. bottles made of polyethylene, boxes to be inflated by internal air pressure prior to labelling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Etiketts auf einen Hohlkörper aus Kunststoff in der Blasform.
  • Die erfindung richtet sich auf das Aufbringen von Etiketten auf Llohlkörper aus Kunststoff während deren ilerstellung in einer geschlossenen Form aus einem warmplastischen schlauch-, blasen- oder bandförmigen Vorformling, der durch aufblasen unter Querschnittsverringerung soweit gereckt wird, bis er allseitig gegen die das Formnest bildenden und die Konfiguration des herzustellenden Hohlkörpers bestimmenden Innenwände einer mehrteiligen Blasform anliegt.
  • Da daa Bedrucken von Hohlkörpern teuer ist und bisher praktisch nur außerhalb der Form vorgenommen werden kann Iind bei gewissen Kunststoffen infolge der Oberflächenbeschaffenheit der aus ihnen im Blasverfahren hergestellten Hohlkörper schwierig bzw. ohne Einschaltung einer Oberflächenbeflammung nicht möglich ist (Deutsche Patentschrift a44.348), und da ferner ein Eingravieren von Buchstaben, Zahlen und Zeichen in die Form den Übergang von einer Beschriftung auf eine andere, wie es die heutzutage häufig wechselnden GeschmacksrichtungeniTypenänderungen usw, erfordern, ohne Formenwechsel nicht erlaubt, besteht ein großes Bedürfnis für ein sicher funktionierendes Etikettierverfahren, insbesondere ein solches, bei dem die Etiketten innerhalb der Porm und in vielerlei Größe und Gestalt aufgebracht werden können. Dabei hat das Aufbringen innerhalb der Form nicht nur den Vorteil, daß insbesondere bei der Verwendung von Etiketten aus Kunststoffolien der dem geblasenen Hohlkörper innerhalb der Form noch innewohnende Wärmeinhalt zur Verbindung zwischen Etikett und Hohlkörper oder Fläche ausgenutzt werden kann, sondern auch den weiteren Vorteil, daß für die Etikettierung die sowieso erforderliche Verweilzeit des Hohlkörpers nach dem Blasen in der Blasform, zumindest teilweise, ausgenutzt werden kann.
  • Da die Vorteile des Etikettierens innerhalb der geschlossenen Blasform gleichzeitig mit dem Herstellungsvorgang eines geblasenen Hohlkörpers frühzeitig erkannt wurden, ist es grundsätzlich bekannt. So lehrt z,B. die französische Patentschrift 1.664.126, vor dem Aufblasen des Vorformlings gegen die Innenwand der geöffneten Blasform ein Etikett zu legen, das nach dem Schlieren der Form und dem Aufblasen des Vorformlings sich gegen die Außenwandung des aus dem Vorformling erzeugten Hohlkörpers anlegen und mit diesem verbinden soll. Auch die französische Patentschrift 1.170.052, die in erster Linie eine besonderte und im Rahmen der vorliegenden Erfindung nicht interessierende Konstruktion der Blasform betrifft, erwähnt auch die Möglichkeit, ein Etikett innerhalb der Blasform auf die Außenwand des in. der geschlossenen Form erzeugten Hohlkörpers anzubringen0 Wie man es aber anstellen soll, um das Etikett an den ihm zugedachten Platz zu bringen und dort während des Schließens der Formteile und des sich daran anschließenden Aufweitens des Vorformlings ohne Verschiebung zu halten, darüber sagen beide Veröffentlichungen nichts aus.
  • Zwei mögliche Wege, den aus den französischen Patentschriften 1.164.126 und 1.170.052 nur ganz allgemein zu entnehmenden Gedanken in die Praxis umzusetzen, beschreibt die deutsche Patentschrift 1.168.053. Hierzu wird vorgeschlagen, entweder das Etikett aus einem durch die geöffneten Formhälften zwischen dem Vorformling und einer Formhälfte durchzuziehenden Folienband beim Schließen der Form durch die parallel zur Achee des Vorformlings verlaufenden Formenquetschkanten auszuschneiden oder mittels eines Stempela durch eine in einer Formhälfte befindliche Bohrung ein Etikett von außen durchzudrücken und gegen die Außenwandung des in der Form durch Aufblasen erzeugten Hohlkörpers anzudrllcken.
  • Das zuerst erwähnte Verfahren leidet vor allem an dem Nachteil, daß nur Etiketten einer ganz bestimmten Länge auf den Hohlkörper aufgebracht werden können, nämlich Etiketten einer Länge, die dem Teilumfang des Formnestes zwischen den Quetschkanten in der Form entspricht, mOa. W. also Etiketten, die in der Mehrzahl aller in der Praxis vorkommenden Fälle so lang wie der halbe Umfang des Hauptkörpers des hergestellten Hohlkörpers sind. Außerdem fällt natürlich bei diesem Verfahren Abfall an folienband an. Das andere, mit einem durch eine Bohrung in einer Formhälfte geführten Etikett arbeitende Verfahren leidet im wesentlichen an dem gleichen Nachteil, da auch mit ihm nur Etiketten einer in engen Grenzen variablen Größe auf gebracht werden können, indem sie keinesfalls größer als die Bohrung, durch die sie hindurchgeführt werden, sein dürfen.
  • Praktisch lassen sich mit dem zuletzt beschriebenen Verfahren nur verhältnismäßig kleine Etiketten aufbringen, weil die für die Einführung des das Etikett verschiebenden Stempele bestimmte Bohrung im Durchmesser klein gehalten erden soll, wenn man auf dem geblasenen Hohlkörper unschöne t. Iarkierungen vermeiden will. Es leuchtet ein, daß jede Unterbrechung der iormnestwandung, selbst wenn sie in dem Moment, in dem der aufgeblasene Vorformling sich gegen die Formnestwandung anlegt, durch die Stirnfläciie des Stempels geschlossen ist, sich beim fertigen geblasenen ohlkörper als Markierung auswirkt. beiden Verfahren ist ferner gemeinsam, daß es schwierig ist, Etiketten fortlaufend und exakt in einer bestimmten Lage auf Hohlkörpern aufzubringen, weil z. B. ein etwas zu lose gespanntes Band, aus dem die Etiketten beim Formschluß ausgeschnitten werden, nicht immer mit Sicherheit erwarten läßt, daß jedes Etikett an den gleichen Platz gelangt, während ein zu straff gespanntes Band das Ausweiten des Vorformlings zum Hohlkörper behindert. Auch mit einem Stempel ein Etikett durch eine Offnung in einem Formteil durchzuführen, kann nur dann ohne die Gefahr der Verschiebung, Verkantung oder Verwerfung des etikettes geschehen, wenn es während des Durchführens nicht an der Wandung der Bohrung anstößt. Etiketten z. B. schrägliegend auf einen Hohlkörper aufzubringen, ist fast unmöglich.
  • Diese Nachteile zu beseitigen, ist Aufgabe der Erfindung, nach deren allgemeinem Gedanken jeweils ein Etikett aus einem Magazin von einem Etikettenführer entnommen, in die geöffnete Form zwischen die auseinandergefahrenen Formhälften eingefahren, dort gegen die Innenwandung des Formnestes angelegt und in seiner Stellung gehalten wird, bis der nach dem Schließen der Form beim Aufblasen aufgeweitete Vorformling gegen die Windung des Formnesteß zum Anliegen kommt und sich dabei mit dem an der Pormnestwand gehaltenen stilett verbindet. diese Methode vermeidet aber nicht nur die bekannten Verfahren anhaftenden Nachteile, sondern bringt daneben eine Reihe weiterer Vorteile mit sich. So ist z,B, die Größe des aufzubringenden Etiketts innerhalb der durch die Größe des Formnesthohlraumes gegebenen Grenzen weitgehend variabel, und außerdem können Etiketten der ver-3chiedensten Umrißformen, z. B. rechteckige, dreieckige, rhombische, runde oder ovale Etiketten benutzt werden. Schließlich werden, da das Jeweils aufzubringende Etikett im wesentlichen nicht durch den sich ausweitenden Vorformling gegen die Innenwandung des Formnestes angedrückt wird, Verzerrungen und Verschiebungen des Etiketts sowie Behinderungen des sich ausweitenden Vorformlings vermieden.
  • Dabei kann der Etikettenführer im Rahmen der Erfindung das Jeweils einem Magazin entnommene Etikett nicht nur selbst in die geöffnete Form einführen, sondern auch an den ihm zugedachten Platz bringen, wo es z. B. durch Saugöffnungen in dem entsprechenden Formteil gehalten wird, oder er kann in der Form das Etikett an einen Etikettennehmer abgeben, von dem es an seinem Platz gegen die Innenwandung des Formnestes angelegt und in seiner Stellung gehalten wird. In diesem Fall kommt als Vorteil gegenüber bekannten Vorrichtungen hinzu, daß die für die Bewegung des Etikettennehmers in einer Formhälfte vorgesehene Oeffnung im Durchmesser klein gehalten werden kann, da dieser Durchmesser nicht von der Größe des Etiketts abhängt.
  • Demnach betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Aufbringen eines Etiketts auf einen Hohlkörper aus Kunststoff in der Blasform beim Ausweiten eines schlauch-, blasen-oder bandförmigen Vorformlings zum Hohlkörper, bei dem das Etikett zwischen die auseinandergefahrenen Blasformteile eingebracht und nach dem Formschluß und Ausweiten des Vorformlings mit seiner Verbindungsfläche gegen die Außenfläche des Hohlkörpers gepreßt wird, wonach die Form geöffnet und der fertiggestellte und etikettierte Hohlkörper ausgeworfen wird. Dieses Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß Jeweils ein Etikett von einem Etiketten führer einem Magazin entnommen, von diesem zwischen die auseinandergefahrenen Formteile eingebracht und vor dem oder während des Formschlusses gegen die für das Etikett bestimmte Innenfläche des Formnestes angelegt und dort gehalten wird, bevor oder während der Vorformling zum Hohlkörper ausgeweitet und dabei das Etikett mit dessen Außenfläche verbunden wird.
  • Die Erfindung betrifft ferner Vorrichtungen zur Ausführung dieses Verfahrens.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand einiger, mehrere Verfahrensphasen zeigenden schematischen Daratellungen und anhand eines praktischen Ausführungebeispieles einer Vorrichtung zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens veranschaulicht und unter Bezugnahme hierauf nachfolgend beschrieben. Es stellen dar: Fig. 1 eine erste Phase des Verfahrens nach der Erfindung, bei dem das Etikett von einem Etikettenführer einem Xagazin außerhalb der geschlossenen Blasform entnommen wird, Fig. 2 eine weitere Phase, bei der das Etikett mit dem Etikettenführer in den Zwischenraum zwischen geöffnete Blasformteile eingebracht und mit diesen an die Innenwandung des Formnestes angelegt wird, Fig. 9 eine nächste Phase, bei der das Etikett vom Etikettenführer gegen die Formnestwandung angelegt worden ist, dieser aus der Form wieder herausgefahren und ein Vorformling in die geöffnete Form eingespritzt wird, Fig. 4 eine erete Phase eines abgewandelten Verfahrens nach der Erfindung, die im wesentlichen der nach Fig. 1 entspricht, Fig. 5 eine nächste Phase, bei der das Etikett mit dem Etikettenführer in den Zwischenraum zwischen die geöffneten Blasformteile eingebracht und dort an einen Etikettennehmer abgegeben wird, Fig. 6 eine weitere Phase, bei der das Etikett vom Etikettennehmer gegen die Formnestwandung angelegt worden ist, Fig. 7 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach der Erfindung gemäß den Fig. 4 bis 6 in verkleinertem Maßstab, Fig. 8 eine Vorderansicht des Gegenstandes nach Fig. 7, gesehen in Pfeilrichtung VIII-VIIf, Fig. 9 eine Aufsicht auf die Vorrichtung nach den Fig. 7 und 8, gesehen in Pfeilrichtung IX.
  • Die Fig. 1 bis 3 veranschaulichen schematisch aufeinander folgende Phasen eines Verfahrens nach einer erfindungagemäben Variante. Danach werden die einzelnen Etiketten 1, beispielsweise in Form von Folienzuschnitten aus einem material, das mit dem Material des herzustellenden Hohlkörpers durch Druck und Wärme, wie sie bei der Ausformung des nohlkörpers auftreten, eine unlösbare Verbindung eingeht, in einem allgemein mit 2 bezeichneten Magazin gestapelt bereitgehalten. Dabei können die Etiketten, wie schematisch dargestellt, bereits eine der Krümmung der Formnestwandung an der Aufbringungsstelle entsprechende oder angepaßte Formgerbung aufweisen.
  • Ein allgemein mit 3 bezeichneter Etikettenführer entnimmt Jeweils das vorderste oder oberste Etikett 1a des btikettenstapels und führt es, wie Fig. 2 veranschaulicht, in den Zwischenraum einer aus den Pormhälften 4a und 4b bestehenden geöffneten Blasform ein, aus der der im vorangegangenen Arbeitstakt hergestellte und mit einem Etikett versehene fertiggestellte Hohlkörper ausgesto#en worden ist.
  • Der Etikettenfahrer 5 kann z.B. ein an eine Unterdruckquelle angeschlossener Saugkasten sein, dessen dem Magazin 2 und damit den bereit@ehaltenen etiketten zugewandte Wand nit Öffnungen versehen, z.B. Als Sieb ausgebildet ist, und der in sn sich beliebiger und in den Fig. 1 bis 3 nur ganz schematisch dargestellter Weise (Schere 5) in der Form quer zur Einführungsrichtung beweglich ist.
  • Mit einer beweglich, z.B. in Rollten 6 in Pfeilrichtung A geführten Vorschubstange 7, kann der Etikettenführer in die geöffnete Form eingefahren und (Pfeil B) aus ihr zurückgezogen werden.
  • Der in die geöffnete Blasform 4a, 4b eingefahrene Etikettenführer legt dort das Etikett la' an die Stelle 8 der Wandung 8 des Pormnestes an, an der zwischen ihr und der Aubenflache des hohlkörpers das Etikett eit letzterem verbunden werd.en 5011o hierzu ist der Etikettenführer als in Pfeilrichtung C-D beweglich ausgebildet, und die Formnestwandung ist bei 8 mit an eine Unterdruckquelle angeschlossenen Saugöffnungen versehen. Während der Etikettenführer 3 aus der Form nach Abgabe des Etiketts zurückgezogen wird, kann ein Vorformling 9 zwischen die geöffneten Blasformteile eingeführt werden.
  • Bei dem Verfahren nach den Fig. 4 bis 6 werden die Etiketten ebenfalls von einem allgemein mit 10 bezeichneten und in Pfeilrichtung A-S beweglichen Etikettenführer, beispielsweise als Saugkasten ausgebildet, einem Magazin 11 entnommen und in den Zwischenraum einer aus Teilen bestehenden geöffneten Blasform eingebracht. Unterechiedlich zu dem Verfahren nach den Fig. 1 bis 3 gibt aber der in die geöffnete Blasform eingefahrene Etikettenführer dort das Etikett 12' an einen allgemein mit 13 bezeichneten Etikettennehmer ab, der es an die ihm zugedachte Stelle der Wandung des Formnestes bringt. Hierzu ist der Etikettennehmer als ein innerhalb einer Formhälfte in Pfeilrichtung C-D beweglicher Stempel ausgebildet, dessen Stirnfläche 14 in ganz zurückgezogener Stellung einen Bestandteil der Formnestwandung 15 bildet und mit Haltemitteln, z.B. Saugöffnungen, ausgerüstet iat. Auf diese Weise kann z.B. das in die Form eingebrachte Etikett 12' von dem Etikettenführer 10 an den Etikettennehmer 13 abgegeben werden, wenn letzterer über eine Unterdruckleitung 16 auf "Ansaugen" geschaltet und der Unterdruck im Etikettenführer 3 abgestellt worden ist.
  • Danach wird, wie Fig. 6 veranschaulicht, der Bestandteil des Formteile 17 bildende stempelförmige Etikettennehmer in Pfeilrichtung C mit dem Etikett 12' soweit zurückgezogen, bis seine Stirnfläche in der Pläche des Formnestes liegt, wodurch das Etikett, der meist vorhandenen Krümmung dso Formnestes an dieser Stelle folgend, an die Innenwandung angelegt wird. Gleichzeitig wird der Etikettenführer in Pfeilrichtung B aus der geöffneten Form zurückgefahren, und der Vorformling, z.B. schlauchförmige Vorformling 18, kann in die geöffnete Forn eingefahren werden. Wird nun die Form geschlossen und der Vorformling zum Hohlkörper 19 (Fig. 4) ausgeweitet, ao tritt durch Druck und Wärme eine Verbindung, z.B. Kleb- oder Verschwei#verbindung zwischen dem Etikett und der Au#enfläche des Hohlkörpera ein. Nachdem die Form wieder geöffnet und der fertige Hohlkörper aus der Form entfernt worden ist, wiederholen sich im nächsten Arbeitstakt die vorstehend beschriebenen Arbeitsstufen.
  • Das Verfahren nach der Erfindung ist nicht nur für das Etikettieren, sondern auch für die Ganz- oder Teilkaschierung, also für die Belegung des ganzen hohlkörpers oder von Bereichen desselben, z¢B. das ganzliche einhüllen eines geblasenen Kunststoffhohlkörpers, geeignet. Als Anwendungsbeispiel sei das Einhüllen mit einer lichtundurchläsaigen, insbesondere W-Licht undurchlässigen Beschichtung z.B. in Form einer Aluminiumfolie genannt, wozu der Etikettenführer von zwei Seiten aus eine entsprechend große, d. h. die Hälfte des Behälterkörpers bedeckende Folie ergreifen müßte.
  • Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung nach den Fig. 7 bis 9 für die Ausführung des Verfahrens nach den Fig, 4 bis 6 besteht der allgemein mit 20 bezeichnete Etikettenführer aus den beiden auf einer Tragplatte 21 im Abstand voneinander montierten Saugkästen 22a, 22b, deren auf ihrer Stirnseite ausmündende Saugöffnungen 23 von rechtwinkelig dazu verlaufenden Saugleitungen 24 abzweigen. IOn kann selbstverständlich auch einen einzigen entsprechend großen Saugkasten mit nur einer Frontwand, der schematischen Darstellung der Fig. 4 bis 6 entsprechend, benutzen, Jedoch hat ein zweiteiliger Saugkasten den Vorteil, daX dann der später im einzelnen beschriebene Stempel des Etikettennehmers die Saugfläche beim Einführen in die Form nicht beschädigen kann.
  • Mit den Saugkästen 22 werden die im Magazin 25 gestapelten Etiketten 26 nacheinander durch Ansaugen entnommen und in Ffeilrichtung A zwischen die auseinandergefahrenen SormhalPten 26a, 26b der auf den Formtragplatten 27 montierten Form gefahren. Hierzu dient die Führungseinriohtung 28 mit dem Vorschub 29.
  • Die allgemein mit 28 bezeichnete Führungseinrichtung besteht aus einer Tragplatte 30, die mit Distanzbolzen 31 am Maschinengestell M befestigt ist. An ihr sind mehrere Paare im Abstand voneinander liegender Laufrollen 32a, 32b so gelagert, daß zwischen ihnen die bearbeitete Führungsschiene 33 der sich auf einer Führungsstange 34 führenden Vorschubeinrichtung in Pfeilrichtung A-B gleiten kann. Die Führungsstange 34 ist mit ihrem hinteren Ende fest in der Nabe 35 einer Konsole 36 gelagert, die ebenfalls am Maschinenrahmen M befestigt ist. An der Konsole ist auoh ein Kolben-Zylindermechanismus 37 befestigt, mit dessen Hilfe der Vorschub in Pfeilrichtung A-B, also zwisohen die geöffnete Form 26a, 26b und aus dieser zurück bewegt werden kann. Die Führungsfläche 33 ist an einem langgestreckten Gleitatein 38 befestigt, an dessen vorderem Ende wiederum eine Lasche 39 befestigt ist1 an der der Kolben-Zylinder mechanismus 37 angreift. Dieser ist an der der Konsole 36 entgegengesetzt liegenden Seite in einer Lasohe 40 gelagert, die an der Tragplatte 30 befestigt ist.
  • Der Hauptteil des allgemein mit 41 bezeichneten Etikettennehmers ist ein in einer Formhälfte, beispielsweise der Formhälfte 26a, in einer Eohrung derselben geführter Stempel 42, der durch ein Querhaupt 43, das sich auf in der Formtragplatte 27 befestigten Bolzen 44 fuhrt, in an sich bekannter Weise mittels eines Mechanismus 45 in Pfeilrichtung C-i bewegt werden kann. Der Stempel 42 ist über durch das Querhaupt 43 verlaufende Leitungen 46, die in der Stirnfläche 47 in Saugöffnungen münden, an eine Unterdruckquelle angeschlossen. Der Bewegungsmechanismus ist in einer von den Enden der Bolzen 44 gehaltenen Platte 48 eingeschraubt.
  • Nachdem die Steuerung die Kästen 22a, 22b auf "Ansaugen" geschaltet und damit aus dem Magazin 25 ein Etikett 26 an den Stirnflächen der Kästen 22a und 22b zum Haften gebracht wurde, wird mittele des Zylinder-Kolbenmechanismus 37 der mit seiner Führungaschiene 33 in den Rollen 32 geführte Gleitstein 38 auf der Führungsstange 34 in Pfeilrichtung A zwischen die geöffneten Formbälften 26a, 26b eingefahren, bis das Etikett im Verhältnis zu dem Stempel 42 des Etikettennehmers seine richtige Lage eingenormen hat, Nun fährt der Stempel in Pfeilrichtung C aus, und nachdem seine Stirnfläche 47 gegen die Rückseite des Etiketts zum Anliegen gekommen ist, wird der Etikettennehmer 42 auf "Ansaugen" geschaltet, und das Ansaugen des tikettenführers 20 abgeschaltet. Während nun der Etikettennehmer in Pfeilrichtung D und der Etikettenführer in Pfeilrichtung B zur(Lckgefahren werden, kann der strichpunktiert in Fig. 7 eingezeichnete schlauchförmige Vorformling 49 aus der dei das Kunststoffmaterial plastifizierenden Extruder nachgeschalteten Düse ausgespritzt werden.
  • Nachdem der Stempel 42 seine rückwärtige Endlage erreicht und damit das an ihm haftende Etikett gegen die entsprechende Fläche 50 der Formnestwandung der Formhälfte 26a in eine bereits der Krümmung des herzustellenden Hohlkörpers angepaßte Lage gebracht hat, oder während dieser Bewegungen, werden die Formtragplatten 27 mit den Formhälften zum Schließen der Form aufeinander zugefahren und anschließend ein Druckmedium in den Vorformling 50 eingeführt, bei dessen Ausweitung das Etikett zwischen der Innenfläche 50 des Formnestes und der Außenfläche des fertiggestellten Hohlkörpers eingeklemmt wird. Dabei verbindet sich das Etikett mit dem Hohlkörper entweder deshalb, weil es, aus einer EunBtstofffolie bestehend, mit der warmen Außenhaut des Hohlkörpers eine Art Schweißverbindung eingeht, oder weil es mit entsprechenden Klebemitteln versehen wurde.
  • Die in dem magazin 2, 11 oder 25 gestapelt bereitliegenden Etiketten können mit einer über ihre Fläche gleichmäßig oder ungleichmä#ig verteilten Perforierung versehen sein, die nicht nur den Zweck hat, die zwischen der Etiketteninnenfläohe und Hohlkörperau#enfläche eventuelle eingeschlossene Luft abzuleiten, um die Bildung von Luftblasen oder -taschen zu vermeiden, sondern die vor allem auch dazu dient, daß beim Verbinden von Etikett und Hohlkörperwandung nicht nur eine Oberflächenverbindung, sondern auch eine Art Verzahnungeverbindung dadurch entsteht, daß das beim Aufblasen des Vorformlings noch warmplastische Material in die durch die Perforation entstehenden Räume eintritt. Für eine derartige Perforation bzw Bildung derartiger Verzahnungsräume eignen sich beispielsweise in einer Beschriftung alle ganz von Linien umschlossenen Felder, wie z. B. im P, X, D usw.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: Verfahren zum Aufbringen eines Etikettes auf einen Hohlkörper aus Kunststoff in der Blasform beim Ausweiten eines schlauch-, blasen- oder bandförmigen Vorformlings zum Hohlkörper, bei dem das Etikett zwischen die auseinandergefahrenen Blasformteile eingebracht und nach dem Formschluß und Ausweiten des Vorformlinge mit seiner Verbindungsfläche gegen die Außenfläche des Hohlkörpers gepreßt wird, wonach die Form geöffnet und der fertiggestellte und etikettierte Hohlkörper ausgeworfen wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß Jeweils ein Etikett von einem Etikettenführer einem Magazin entnommen, von diesem zwischen die auseinandergefahrenen Formteile eingebracht, und vor dem oder während des Formschlusses gegen die für das Etikett bestimmte Innenfläche des Formnestes angelegt und dort gehalten wird, bevor oder während der Vorformling zum Hohlkörper ausgeweitet und dabei das Etikett mit dessen Außenfläche verbunden wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jeweils ein etikett von einem Etikettenführer angesaugt und von diesem zwisohen die auseinandergefahrenen Formteile eingeschoben und in dem Formnestraum quer zur Einschubrichtung gegen die Innentläche eines Formteiles angelegt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t daß Jeweils ein Etikett von einem Etikettenführer angesaugt und zwischen die auseinandergefahrenen Formteile von diesem eingeschoben, dort an der der Ansaugfläche für den Etikettenführer gegenüberliegenden Fläche von einem Etikettennehmer und unter gleichzeitiger Abschaltung des Unterdruckes im Etikettennehmer angesaugt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch g e -k e n n n z Z i ¢ h n e t daß Etikettenführer und -geber in zueinander rechtwinkeligen Ebenen bewegt werden.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß Etiketten mit Perforierungen oder Öffnungen verwendet werden.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß an einem in einer Führungseinrichtung (28) geführten Vorschub (29) ein in eine geöffnete Blasform (26a, 26b) und aus ihr heraue bewegbarer Etikettenführer (20) und, in einem Blasformteil geführt, eine Etikettennehmereinriohtung (41) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Gebereinrichtung aus zwei im Abstand nebeneinander auf einer Tragplatte (21) montierten Saugkästen (22a, 22b) mit in ihren Stirnseiten mündenden Saugöffnungen besteht.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß in einer z. B. aus Führungsrollen (32a, 32b) gebildeten Lauf- oder Gleitebene eine Führungsachiene (55) geführt ist, die einen auf einer Führungsstange (34) verschiebbaren Gleitstein (38) mitnimmt, an dem der Etikettenführer (20) befestigt ist, und der Bewegungsmechanismus (37) für den Vorschub angreift.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Etikettennehmereinrichtung aus einem in der Bohrung einer Formhälfte geführten Stempel (42) besteht, dessen ein Etikett erfassende Stirnfläche (47) in der ganz zurückgezogenen Stellung einen Teil der Formnestwandung bildet.
  10. 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 9, dadurch g e k e n n « e i c h n e t , daß der hintere Teil des Stempels (42) in einem auf in der Formtragplatte (27) befestigten Bolzen (44) verschiebbaren Querhaupt (43) gelagert ist, das auch die Anschlußleitungen (46) für die Unterdruckleitung im Stempel aufnimmt.
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