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DE1703399U - Gebrauchsbesteck fuer zuckerkranke. - Google Patents

Gebrauchsbesteck fuer zuckerkranke.

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Publication number
DE1703399U
DE1703399U DE1955J0004334 DEJ0004334U DE1703399U DE 1703399 U DE1703399 U DE 1703399U DE 1955J0004334 DE1955J0004334 DE 1955J0004334 DE J0004334 U DEJ0004334 U DE J0004334U DE 1703399 U DE1703399 U DE 1703399U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutlery
flap
diabetics
enclosure
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955J0004334
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Joutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955J0004334 priority Critical patent/DE1703399U/de
Publication of DE1703399U publication Critical patent/DE1703399U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

Günter Joutz, Tuttlingen / Württ· Gebrauchet) ο stock für Zuckerkranke
Las Gebrauchsmuster "bezieht sich auf ein Gobrauchsbesteck für Zuckerkranke. Zuckerkranke sind darauf angewiesen, sich in bestimmten Zeitabschnitten eine Insulin^lrispritzung zu machen, wozu ausoer der Injektionspritze die Kanülen und die Medikament enflas ehe sowie zur Vorbereitung der Einspritzung Alkohol und Watte gehören· Da sich nun Zuckerkranke zum Zeitpunkt der notwendig werdenden Einspritzung nicht immer in ihren Wohnräumen befinden, ist es für diese erforderlich, alle Zubehöre mit sich zu führen. Häufig ist es auch erforderlich, dass Zuckorkranke zur Vornahme der Einspritzung eine Toilette aufsuchen müssen. Dabei ist es umständlich, wenn bei dieser Gelegenheit das Besteck auf die einzelnen Taschen untergebracht werden muss, uia die Toilette unauffällig aufsuchen zu könnan.
Mit dem neuen Gebrauchsbesteck für Zuckerkranke soll diesem Übelstand abgeholfen werden. Das Gebrauchsbesteck besteht
30k, "4704: ϊ 703 3997" Günter "joutz, Tuttlingen (\tfürtt.). I Gebrauchsbesteck für Zuckerkranke. 6. 5. 55. T 4334. (T.5;_Z.J)
2 8. JOLI t955
A 4243 - 2 -
aus einer in einer gemeinsamen Umschliessung untergebrach-! ten Zusammenstellung der von Zuckerkranken zur Selbstbehandlung erforderlichen Mittel und Hilfsmittel. Im wesentlichen umfasst die Zusammenstellung eine Injektionsspritze mit den zugehörigen Kanülen, Medikamente, Reinigungsmittel, beispielsweise Alkohol und Hilfsmittel, wie Watte, Pinzette usw.
Die Umschliessung weist Behälter, Gefäs3e oder Halterungen für" die einzelnen Teile der Zusammenstellung auf. Im einzelnen kann die Umschliessung nib einor Abstellfläche und einer Seitenklappe versehen sein, die unterteilt ist und deren Teile untei- sich und mit der Urne chi ies3ung durch Scharniere derart verbunden sind, danr: ein Teil der Klappe als Abstellfläche verwendbar ist, während ein anderer Teil als Stütze dien!;. Der als Abstellfläche dienende Teil der Klappe kann auf seiner Innenseite nit Halterungen für die Medikamentengefäsne o.dgl. versehen und in aufgeklappter Stellung schräg zur Umschliessung abfallend geneigt sein, damit die Entnahme des Medikamentes aus dom Gefäss erleichtert wird.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand de3 Gebrauchsmusters in einem Auoführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigen Pig· 1 äie schaubildliche Darstellung einer das Gebrauchsbesteck enthaltenden Umschliessung in geschlossenem Zustand und
Pig. 2 die schaubildliche Darstellung der Umschliesöung gemäss Pig. 1 in geöffnetsra Zustand.
30k, 4/04. 1703399. "Günter JoufeT Tuttlingcn (Württ.). | Gebrauchsbesteck für Zuckerkranke. 6. 5. 55. J 4334. (T. 5; Z. 1)
A 4243 - 3 - ""
2 8. JUl11955
r "■"
Im dargestellten Ausfuhrungsbeicpiel bestellt die IMschiles-r äung 1 aus einen fl&chon Metallbehälter, der nit einer Dsckelklappe 2 und einer Seitenklappe versehen ist, die in zwei Teile 3 a und 3 b unterteilt ir;t, die unter sich und mit der ühiBChliessung 1 durch Scharniere 4 a und 4 b verbunden sind.
Die Umschlieasung ist nach Hochklappen der Deckelklappe land nach Herunterklappen der Seiten?tlap?e 3 a und 3 b zur Durchführung der Einspritztang bereit. Die Seitenklappe 3 a und 3 b wird in der Weicc nach miesen umgeschlagen, dass der Teil 3 a al3 Abetellflache Verwendung finden kann, wobei der Teil 3 b als Stütze für den Teil 3 a dient.
Innerhalb der dargestellten Üm3chlies3ung befindet sich auf der linken Seite ein zylindrischer Behälter 5, der die Injektionsspritze und die Kanülen enthalt. Der Deckel 6 des Behälters 5 besitzt eine als Griff dienende Nase 7» die zum Abheben des Deckels 6 mittels einer Hand dient· Zu diesem Zweck ist der obere Rand dos Behälters 5 niit einer als Auflaufflache versehenen Schrägfläche versehen, auf der ein am Deckel angeordneter Zapfen gleitet. Der mit seinem Rand im Behälter sitzende Deckel kann auf diese Weise durch Verdrehen an der Nase 7 an- und schliesslich abgehoben werden. Der Behälter 5 sitat in einer Halterung und ist mittels eines Bajonettverschlusses'in dieser Halte~ rung gesichert.
Auf der rechten Seite des dargestellten Ausführungsbeispieles befindet sich gegenüber den Behälter 5 für die Injektionsspritze ein Behälter 10 für Watte, der durch die nach
30k, 4/W. J 703 3997 "Günter Joutz, Tuttlingen (Württ.). | Gebrauchsbesteck für Zuckerkranke. 6. 5. 55. J 4334.
A 4245 - 4 - (T-iL?d!^._
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\.-r innen fortgesetzte Wandung der Urns cTilies sung gebildet sein ; kann. Auen der 3ehälter 10 ist mit einem Deckel 11 versehen,' der eine EntnahmeÖffnung 12 aufweist. Innerhalb des Behälters sind ferner eine Halterung 13 für die Alkoholflasche und auf der Innenseite des Teiles 3 & der Seitenklappe Halterungen 14 und 15 für die MedikamentenflascheA^vorgesehen. Eine weitere taschenförmige Halterung 16,beispielsweise für ein Gegenmittel (Traubenzucker) befindet sich oberhalb der Halterung 13 für die Alkoholflasche 17.
Schlicsslich trägt auch der als Stütze dienende Teil 3 \> der Seitenklappe auf seiner Innenseite eine Halterung zur Aufnahme einer Pinzette 19. Auch auf der Innenseite der Deckelklappe 2 kann eine Halterung 20 zur Aufnahme der Injektionsspritze vorgesehen sein.
Die Umochlieneung icues nicht unbedingt in Porm eines Metallgefässes ausgeführt sein, sie kann beispielsweise auch als Ledertasche ausgebildet sein in der äu3seren Form einer Phototasche oder aber auch als Kunststoffbehälter. Auch eine andere Innenaufteilung der Umschließsung oder eine andere iSusanuenetollung des Besteckes ist ohne weiteres möglich.

Claims (3)

30k, 1/04. Jl 703 399. Günter Joutz, ρ.ί Λ -τ Tuttlingen (Württ.)· I Gebrauchsbesteck l· *·■//, für Zuckerkranke. 6. 5. 55. J 4334. \.i-''.-L i ' (T. I;JZ. J) A 4243 20.4.55 2 8. JUU1955 S chut zans prüehe
1. Gebrauchsbesteck für Zuckerkranke, gekennzeichnet durch eine in einer gemeinsamen ümschliessung untergebrachte Zusammenstellung der von Zuckerkranken zur Selbstbehandlung erforderlichen Mittel und Hilfömittel·
2· Gebrauchsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daas die Zusammenstellung eine Injektionsspritze mit den zugehörigen Kanülen, Medikamente, Reinigungsmittel, beispielsweise Alkohol und Hilfsmittel, v/ie Watte, Pinzette u.s.w· umfasst.
3. Gobruuchsbesteck nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ümschliessung Behälter, G-efäsce oder Halterungen für die einzelnen Teile der Zusammenstellung aufweist..
$· Gebrauchsbesteck nach Ansprachen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Itoschliessung mit einer Aufstellfläche und einer Seitenklappe versehen ist, die unterteilt ist und deren Teile unter 3ich und mit der Ümschliessung durch Scharniere derart verbunden sind, dass ein Teil der Klappe als Abstellfläche verwendbar ist, während ein anderer Teil als Stütze dient·
5· Gebrauchsbesteck nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der als Abstellfläche dienende Teil der Klappe auf seiner Innenseite mit Halterungen für die Medikamentengefässe versehen ο»dgl. und in aufgeklappter Stellung schräg zur Umschliesaung abfallend geneigt ist.
DE1955J0004334 1955-05-06 1955-05-06 Gebrauchsbesteck fuer zuckerkranke. Expired DE1703399U (de)

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