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DE1066330B - Ärztliches Hilfsbesteck - Google Patents

Ärztliches Hilfsbesteck

Info

Publication number
DE1066330B
DE1066330B DE1957R0022053 DER0022053A DE1066330B DE 1066330 B DE1066330 B DE 1066330B DE 1957R0022053 DE1957R0022053 DE 1957R0022053 DE R0022053 A DER0022053 A DE R0022053A DE 1066330 B DE1066330 B DE 1066330B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
piston
injection
syringe
injection syringe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1957R0022053
Other languages
English (en)
Inventor
Selbitz Dr. med. Günther Reitz (OFr)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957R0022053 priority Critical patent/DE1066330B/de
Publication of DE1066330B publication Critical patent/DE1066330B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

DEUTSCHES
Bei plötzlich auftretenden Krankheitsfällen, wie Unfällen, Her/anfallen, Koliken u dgl , die sich ngendwo in dci Öffentlichkeit ereignen sei es auf dei Straße, in Veikehrsmitteln, bei Veianstaltungen, in Lokalen u dgl wird in dei Regel \eisucht, einen zufallig anwesenden oder in deL Nahe befindlichen Arzt /ur Hilfe heran/u/iehen Wenn diesel auch in vielen, vielleicht sogar in den meisten Fallen keine eigentliche Hilfe bringen kann so wud ei sich doch immer bemuhen dem Kranken odei Verlet/ten im Rahmen des Möglichen bei/ustehen Da/u gehoit in dei Regel die Verabreichung einer fur den jeweiligen Fall geeigneten Spritze
Der herbeigerufene Arzt, der sich nur zufällig, aus rein privaten Gründen, in der Nahe befindet, kommt in derartigen Fallen mit seinem rein menschlichen Mitgefühl und auch mit seiner ar/thehen Hilfepfhcht in Konflikt, da er keinerlei ar/tliche Hilfsmittel und vor allem weder eine Spritze noch Ampullen bei sich fuhrt Die Beschaffung dieser Hilfsmittel nimmt meist so viel Zeit m Anspruch, daß die Leiden des Patienten verlängert werden, wenn nicht sogar infolge des Zeit\erlustes die Hilfe zu spat kommt Um dem zu begegnen, mußte jeder Arzt stets eine Spiitze und Ampullen mit den richtigen Einspritzmitteln mit sich fuhren !
Es ist zwar bekannt, ärztliche Bestecke in transportablen Behaltern, wie Koffern, Kasten und Taschen, unterzubringen, um dem Ar7t ihre Mitnahme zu ermöglichen Die bekannten mitnehmbaren Bestecke enthalten jedoch eine so große Zahl von Instrumenten, wie Scheren, Spatel Klammern, Zangen, Behalter fur Nadeln, Tupfermaterial, Ga/e, Watte und Alkohol, Pinzetten, mehrere Spritzen und Am pullen, daß sie auch bei kleinster Ausfuhrung von den Ärzten nur zu Krankenbesuchen, /u erster Hilfe und in ahnlichen Fallen, nicht aber bei privaten Reisen Spaziergangen und Besuchen öffentlicher Veranstal tungen mitgenommen werden können
Fur den hier gedachten Zweck genügt es, wenn der Arzt fur drei bis vier verschiedene Alten von Einspritzungen vorbereitet ware, namheh /um überwinden \on akuten Kreislaufstörungen /ur Bekämpfung \on Herzanfallen, fur Koliken und tine reine Bctaubungsspritze, um einen möglichst schmer/freien Transport des Erkrankten oder Verletzten nach Hause oder zum nächsten Krankenhaus 7u ermöglichen
Fur die Soforthilfe genügt meist eine Einsprit/-menge von 1 ecm, so daß nur drei oder vier Ampullen dieses Rauminhaltes benotigt werden Derartige Ampullen sind an sich durchaus üblich und bekannt, und sie besitzen relativ geringe Abmessungen von etwa 4 cm Lange und etwa 1 cm maximalem Durchmesser
Anmelder
Dr. med. Günther Reitz,
Selbitz (OFr.), Ebertplatz 2
Dr med Günther Reitz, Selbitz (OFr ;
ist als Erfinder genannt worden
Trotz der Beschrankung des Besteckinhaltes auf wenige Ampullen relativ geringen Volumens ist es bei der bisher üblichen Gestaltung und Große der Injektionsspritzen noch nicht möglich, den Raumbedarf auf das Maß eines handlichen, in der Rocktasche mitnehmbaren Etuis zu reduzieren
Diesem Übelstand abzuhelfen, ist das Ziel der Erfindung Diese bezieht sich auf ein arztliches Hilfsbesteck mit Ampullen, Ampullensage und Injektionsspritze im Etui, bei dem die Injektionsspritze erfindungsgemaß mehrere teleskopartig ausziehbare Kolben aufweist Infolge dieser Gestaltung der Injektionssprit/e ist sie im zusammengeschobenen Zustand so kurz, daß sie ohne Schwierigkeit zusammen mit \ ier Ampullen, beispielsweise quer zu diesen, in einem Taschenetui untergebracht werden kann
Beispielsweise ist bei der Injektionsspritze innerhalb eines, 7 B aus Glas oder Metall bestehenden mit der Injektionsnadel verbindbaren Gehäuses von mindestens 0,6 bis 0,7 ecm Rauminhalt em dicht an der Wandung des Gehäuses anliegender, von dieser geführter, /yhnderformiger Hohlkolben gleitbar angeordnet, in dem ein dicht an der Wandung dieses Hohlkolbens anliegender und von dieser geführter weiterer Kolben gleitbar untergebracht ist Beim gemeinsamen Herausziehen des Hohlkolbens mit dem inneren Kolben kann sich das Gehäuse zunächst mit etwa 0,6 bis 0,7 ecm Flüssigkeit füllen, wahrend sich bei dem nachfolgenden Herausziehen des inneren Kolbens auch der Innenraum des Hohlkolbens füllt Es bereitet keine Schwierigkeiten, den Hohlkolben so zu bemessen, daß er mindestens weitere 0,3 bis 0,4 ecm aufnehmen kann Durch das Ineinanderschachteln des Flohlkolbens und des inneren Kolbens kann daher trotz Verkürzung der Spritze auf etwa die Hälfte der üblichen Lange, d h auf eine bequem in einem kleinen Etui unterbringbare Lange von etwa 4 bis 5 cm
909 630/17
ein Rauminhalt von mindestens 1 ecm ohne Schwierigkeit erzielt werden. Darüber hinaus ist es sogar möglich, die Rauminhalte des Gehäuses und des Kolbens so zu bemessen, daß etwa 2 ecm Ansaugraum entsteht. Mit anderen Worten, trotz der \^erkürzung der Länge auf etwa die Hälfte des bei Spritzen von 1 ecm Fassungsvermögen üblichen Maßes wird, absolut genommen, eine Verdoppelung und, relativ zur Baulänge, eine Vervierfachung des Fassungsvermögens erreicht.
Nach einem wichtigen Merkmal einer Weiterbildung der Erfindung ist bei der Injektionsspritze, die ein aus Glas oder Metall bestehendes Gehäuse, einen in diesem Gehäuse verschiebbaren, dicht anliegenden Hohlkolben und einen in diesem verschiebbaren, dicht anliegenden Kolben aufweist, der Kohlkolben mittels äußerer Stege an radialen Vorsprängen des Gehäuses nach Art eines Bajonettverschlusses geführt und verricgelbar ist.
Weitere Merkmale ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels gemäß den Zeichnungen. In diesen zeigt
Fig. 1 die Innenansicht eines Hilfsbesteckes im Etui mit erfindungsgemäßer Spritze,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine arbeitsbereite Spritze,
Fig. 3 eine Draufsicht auf diese Spritze,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Spritze und
Fig. 5 eine Ansicht der Spritze im zusammengeschobenen Zustande.
Das aus Leder, Kunststoff und vorzugsweise aus Wildleder bestehende Etui besitzt (vgl. Fig. 1) einen mittleren Tragteil 1, eine untere Übcrschlaglaschc 2 etwa gleicher Länge und eine obere Decklasche 3. Die Übcrschlaglaschc 2 ist mit Einsteckschlitzen 4 zum umführen eines Finsteckriemens 5 der Decklasche 3 versehen. Der mittlere Tragteil 1 weist als Haltevorrichtungen dienende aufgenähte Gummistreifen 6 und 7 auf. Während in die Schlaufen des Gummistrcifcns 6 vier Ampullen 8 eingeschoben werden können, werden in die Schlaufen des Gummistreifens 7 eine Ampullensäge 9 und eine Injektionsspritze 10 eingesteckt.
Die in den Fig. 2 bis 5 im einzelnen dargestellte Injektionsspritze 10 besteht aus einem Gehäuse 11 aus Glas oder Metall, einem in diesem längsverschiebbaren, zweckmäßig metallischen Hohlkolben 12 und einem in diesem längsverschiebbaren inneren Kolben 13. Das Gehäuse 11 ist in üblicher Weise mit einem Nadelhalter 14 zur Aufnahme der Injektionsnadel 15 versehen. Fs besitzt am unteren Ende radiale Vorsprünge 16. Um diese greifen seitliche, an den Enden umgebogene Stege 17 des Hohlkolbcns 12 herum, die durch die Lücken α, b zwischen den Vorsprüngen 16 hindurchgeschoben und beim Verdrehen, ähnlich wie bei Bajonettverschlüssen, hinter den Vorsprüngen 16 festgemacht werden können.
Der innerhalb des Hohlkolbens 12 befindliche innere Kolben 13, der einen gerändelten Griff 18 besitzt, ist als nach außen offener Hohlkolben ausgebildet und dient, wie Fig. 4 zeigt, der Aufnahme der Injektionsnadel 15 bei Nichtbcnutzung. Die öffnung des inneren Kolbens 13 ist mittels eines Stopfens 19 verschließbar, der eine beispielsweise aus Federn oder einer Gummieinlage bestehende Klcmmhalterung 20 zum Haltern der Injektionsnadel 15 aufweist.
Wie Fig. 2 deutlich erkennen läßt, wird beim Herausziehen des inneren Kolbens 13 aus dem Hohlkolben 12 der zum Ansaugen der Ampullenflüssigkeit zur Verfugung stehende Raum gegenüber dem eigentliehen Rauminhalt des Gehäuses 17 derartig vergrößert, daß das erforderliche Mindestvolumen von 1 ecm bzw. ein weit größeres Volumen ohne weiteres erzielt werden können.
Bemerkenswert ist hierbei, daß die teleskopartige
ίο Anordnung des Gehäuses und der beiden Kolben eine sichere Führung sichert. Infolge der Verkürzung der Baulänge auf etwa die Hälfte bei gleichzeitiger Vergrößerung des Ansaugvolumens bis auf das Doppelte wird neben der Unterbringbarkeit auf kleinem Raum eine sehr spürbare Materialersparnis erzielt.
Die Gesamtlänge der zusammengeschobenen Spritze beträgt erfahrungsgemäß bei etwa 1,8 ecm Ansaugraum nur 4,5 cm. Das Etui selbst hat bei Unterbringung dieser Spritze und von vier Ampullen von je I ecm Inhalt eine Größe von etwa 6 · 7 cm2, ist also unschwer selbst in kleinen Anzugtaschen unterzubringen. Selbstverständlich können sowohl das Etui selbst als auch die Ampullen und Spritzen vielfach abgewandelt werden. So ist es bei entsprechender baulicher Änderung, z. B. relativ geringer Durchmesservergrößerung und gegebenenfalls durch Verwendung anderer Baustoffe möglich, trotz Vergrößerung des Ansaugvolumens die Spritzenlänge beizubehalten oder noch weiter zu verringern. Beispielsweise wäre es noch möglich, an Stelle nur eines zylinderförmigen Hohlkolbcns 12 deren zwei und mehr ineinanderzuschachteln.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Ärztliches Hilfsbesteck mit Ampullen, Ampullensäge und Injektionsspritze im Etui, dadurch gekennzeichnet, daß die [injektionsspritze mehrere teleskopartig ausziehbare Kolben (12, 13) aufweist.
2. Hilfsbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der injektionsspritze, die ein aus Glas oder Metall bestehendes Gehäuse (11), einen in diesem Gehäuse verschiebbaren, dicht anliegenden Hohlkolben (12) und einen in diesem verschiebbaren, dicht anliegenden Kolben (13) aufweist, der Hohlkolben (12) mittels äußerer Stege (17) an radialen Vorsprüngen (16) des Gehäuses (11) nach Art eines Bajonettverschlusses geführt und verriegelbar ist.
3. Hilfsbesteck nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Kolben (13) der Injektionsspritze einen als Anschlag und Handgriff dienenden, vorzugsweise gerändelten Anschlagteil (18) sowie einen nach außen offenen, beispielsweise mittels eines Stopfens (19) verschließbaren Hohlraum zur sterilen Unterbringung der Injektionsnadel (15) besitzt.
4. Hilfsbesteck nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (19) eine Halterung (20) zur sicheren und leicht lösbaren Befestigung der Injektionsnadel (15) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 410 802, 8Ll 263;
französische Patentschrift Nr. I 087 606;
USA.-Patentschriften Nr. 1 279 069, 2 708 438.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
630/17 9. 59
DE1957R0022053 1957-10-24 1957-10-24 Ärztliches Hilfsbesteck Pending DE1066330B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957R0022053 DE1066330B (de) 1957-10-24 1957-10-24 Ärztliches Hilfsbesteck

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DE1957R0022053 DE1066330B (de) 1957-10-24 1957-10-24 Ärztliches Hilfsbesteck

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1066330B true DE1066330B (de) 1959-10-01

Family

ID=592449

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DE (1) DE1066330B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3057351A (en) * 1959-11-16 1962-10-09 Kimura Masahiko Intravenous injection syringe
DE202016106412U1 (de) 2016-10-25 2016-11-29 KS-Schneider/Ruhland GmbH Vorrichtung zur Verschlusskontrolle von Bügelverschlussflaschen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3057351A (en) * 1959-11-16 1962-10-09 Kimura Masahiko Intravenous injection syringe
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