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DE1703115C3 - Linienband aus Kunststoff zur Markierung von Tennisplätzen o.dgl - Google Patents

Linienband aus Kunststoff zur Markierung von Tennisplätzen o.dgl

Info

Publication number
DE1703115C3
DE1703115C3 DE19681703115 DE1703115A DE1703115C3 DE 1703115 C3 DE1703115 C3 DE 1703115C3 DE 19681703115 DE19681703115 DE 19681703115 DE 1703115 A DE1703115 A DE 1703115A DE 1703115 C3 DE1703115 C3 DE 1703115C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
recesses
tennis courts
line tape
tape made
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681703115
Other languages
English (en)
Other versions
DE1703115B2 (de
DE1703115A1 (de
Inventor
Kurt 5300 Bonn-Bad Godesberg Pelz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681703115 priority Critical patent/DE1703115C3/de
Publication of DE1703115A1 publication Critical patent/DE1703115A1/de
Publication of DE1703115B2 publication Critical patent/DE1703115B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1703115C3 publication Critical patent/DE1703115C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/06Apparatus for setting-out or dividing courts
    • A63C19/065Line markings, e.g. tapes; Methods therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Display Devices Of Pinball Game Machines (AREA)

Description

15
Die Erfindung betrifft ein im Querschnitt U-förmiges Linienband aus Kunststoff zur Markierung von Tennisplätzen od. dgl.
Ein derartiges Linienband nach dem DE-GM 19 45 152 ist gekennzeichnet durch eine Profilierung der Sichtfläche mit in eine Mehrzahl von Richtungen verlaufenden Stirnkanten.
Ein solches Band mag im neu verlegten Zustand die behaupteten Eigenschaften aufweisen, nämlich einen einwandfreien Absprung des auftreffenden Tennisballes sowie die Vermeidung einer Rutschgefahr des Spielers. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, daß die Stirnkanten sehr bald abgearbeitet oder sogar eingeebnet sind und eine glatte Fläche entsteht, die die dargelegten Vorteile jo nicht mehr erzielen läßt
Ferner ist es aus der FR-PS 6 23 046 bekanntgeworden, ein widerstandsfähiges Band mit einer von der Unterlage abweichenden Färbung zu verwenden, wobei dieses Band mit einem oder mehreren gegenüber dem Niveau des Bodens erhöhten und vertieften Abschnitten ausgestattet sein kann. Es handelt sich dabei um Ausnehmungen und Höcker. Bei diesem Band gilt das gleiche, das zu dem vorstehend aufgeführten Vorhalt gesagt worden ist. -to
Auch die weiteren bekannten Ausbildungen von Linienbändern zur Markierung von Tennisplätzen, wie z.B. nach den DE-GM 18 18 646, 18 51160 und 18 70 746, weisen Nachteile auf.
So besteht einer dieser bekannten Markierungsstreifen (DE-GM 18 70 746) aus einer nagellöcherfreien formsteifen Kunststoffleiste von höchstens 2,5 m Länge. Er besitzt nicht den Vorzug, daß die Bälle, wenn sie auf das Linienband auftreffen, von der Linie in etwa so abspringen wie von dem übrigen Feld. Es wird zwar so ferner behauptet, daß das bekannte Band während des Winters im Boden verbleiben kann, jedoch ist dies unerheblich, weil im Winter sowieso nicht Tennis gespielt wird und ferner die Kunststoffe kälteempfindlich sind und deshalb leicht zum Verspröden neigen. Ähnliches gilt für die durch die weiteren Vorhalte bekannten Bänder, d. h, diese haben sich in der Praxis als zu glatt erwiesen, weshalb die Spieler darauf ausrutschen. Auch springt der Ball, wenn er auf das Linienband auftrifft, völlig anders als vom Erdboden ab.
Dadurch wird der Spieler irritiert und der Spielverlauf gestört Ein weiterer Nachteil der bekannten Bänder besteht darin, daß sie sich an den Enden vom Boden abheben. Aus diesem Grunde müssen die bekannten Bänder genagelt werden, wodurch infolge der vorstehenden Nagelköpfe u. U. eine Unfallgefahr eintritt und auf die Nagelköpfe auftreffende Bälle abgelenkt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein U-förmiges Linienband der vorgenannten bekannten Art so auszubilden, daß beim Auftreffen eines Tennisballs auf das Linienband die Ballablenkung gegenüber der Ballablenkung auf der Tennisplatzoberfläche fast gleich und dabei die Trittsicherheit für den Tennisspieler auf dem Linienband gewährleistet ist
Diese Aufgabe wird bsi einem wie eingangs erläuterten Linienband gelöst durch im Verbindungssteg der U-Schenkel vorgesehene Aussparungen, wobei die Aussparungen sich bis in die U-Schenkel erstrecken und die seitlichen Schnittflächen der Aussparungen unter einem Winkel kleiner als 90 Grad zur Bandoberfläche angeordnet sind, so daß diese Schnittflächen Auflaufschultern bilden.
Auf diese Weise unterscheidet sich die Struktur der Linien von der übrigen Platzfläche nicht riiehr, so daß die Bälle von der Linie fast gleich abspringen wie von dem übrigen Feld. Das Band kann mit der Platzdecke vollkommen bündig verlegt werden. Auch wird es durch Platzpflegegeräte weder angehoben noch herausgerissen. Man kann es in einer genauen Fluchtlinie in einfacher Weise verlegen, benötigt keine Pflöcke oder Nägel, und es braucht auch nicht gespannt zu werden. Wie Versuche gezeigt haben, hebt sich das Band bei den ersten längeren Frösten aus dem Erdboden heraus, ohne daß es etwa an Nägeln hängenbleibt. Man kann das Band dann abnehmen und es im geschützten Raum überwintern lassen.
Wesentlich ist weiter, daß sich Band und Ziegelmehl abwechseln, wodurch das fast gleiche Abspringen des Balles sowie die Vermeidung des Rutschens auf Dauer gewährleistet sind.
Vorteilhaft werden die Aussparungen ausgefräst, wobei sich die Auflaufschultern von selbst bilden.
Die Aussparungen können die verschiedensten Formen aufweisen. Sie können rautenförmig, oval, kreisrund, quadratisch, dreieckig oder in Form mehrerer derartiger Ausstanzungen gehalten sein. Der Abstand der Aussparungen voneinander kann größer oder geringer sein; als Werkstoff hat sich besonders weißer Kunststoff bewährt.
Durch die seitliche Einfräsung verzahnt sich das Profil mit der Platzdecke und liegt unverrückbar fest.
Eine Ausführungsform der Neuerung ist in der perspektivischen Zeichnung wiedergegeben. Diese läßt erkennen, daß das Linienband I im Querschnitt U-förmig aussieht, wobei in den Verbindungsstegen 2 der U-Schenkel 3, 4 Aussparungen 5 vorhanden sind. Die Aussparungen 5 erstrecken sich bis in die Schenkel 3,4 des U Und besitzen die durch Ausfräsen erhaltenen Auflaufschultern 6.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Im Querschnitt U-förmiges Linienband aus Kunststoff zur Markierung von Tennisplätzen od. dgl, gekennzeichnet durch im Verbindungssteg s (2) der U-Schenkel (3,4) vorgesehene Aussparungen (S), wobei die Aussparungen sich bis in die U-Schenkel (3, 4) erstrecken und die seitlichen Schnittflächen der Aussparungen unter einem Winkel kleiner als 90 Grad zur Bandoberfläche angeordnet sind, so daß diese Schnittflächen Auflaufschultern (6) bilden.
DE19681703115 1968-04-03 1968-04-03 Linienband aus Kunststoff zur Markierung von Tennisplätzen o.dgl Expired DE1703115C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1703115A1 DE1703115A1 (de) 1972-02-17
DE1703115B2 DE1703115B2 (de) 1978-06-08
DE1703115C3 true DE1703115C3 (de) 1979-02-08

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DE19681703115 Expired DE1703115C3 (de) 1968-04-03 1968-04-03 Linienband aus Kunststoff zur Markierung von Tennisplätzen o.dgl

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5004235A (en) * 1988-01-08 1991-04-02 Tamio Suga Surface unit on peripheral wall of tennis court field

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DE1703115B2 (de) 1978-06-08
DE1703115A1 (de) 1972-02-17

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