[go: up one dir, main page]

DE1632832U - Linienband zur einteilung von sportplaetzen, insbesondere tennisplaetzen. - Google Patents

Linienband zur einteilung von sportplaetzen, insbesondere tennisplaetzen.

Info

Publication number
DE1632832U
DE1632832U DE1951H0005803 DEH0005803U DE1632832U DE 1632832 U DE1632832 U DE 1632832U DE 1951H0005803 DE1951H0005803 DE 1951H0005803 DE H0005803 U DEH0005803 U DE H0005803U DE 1632832 U DE1632832 U DE 1632832U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
line
band
fields
belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951H0005803
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUPPERTSBERG ARTHUR FA
Original Assignee
HUPPERTSBERG ARTHUR FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUPPERTSBERG ARTHUR FA filed Critical HUPPERTSBERG ARTHUR FA
Priority to DE1951H0005803 priority Critical patent/DE1632832U/de
Publication of DE1632832U publication Critical patent/DE1632832U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Road Repair (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • B=en » d st Bint mg ton 44 :
    Linien&asd sur Einteilung von Sportplätzen,
    imbesolidere Tennispliitzen.
    Zur Eiateilung von SportplätzeUjf insbesondere Ton Tennis-
    pl tzen hat man bisher Tonband oder mechanisch einen, weissene
    pulverfrmigen Farbstoff aufgestreut. Diese aufgestreuten Linien
    sind nur wenig dauerhaft'.. da sie schnell vertreten werden und
    nicht wetterbeständig sind. Ihre Erzeugung ist umständlich und
    zwingt oft zu Spielpausenp die rumentlich beiwettkämpfen als
    unangenehm empfunden werden.
    Um diesen Mißstand zu beseitigen, hat man bereits weise
    Textilbänder auf dem Boden ausgespannt. Auch diese sind nur wenig
    dauerhaft. Sie verrotten leicht durch Witterungseinflüsse, und
    es ist nicht mSglich sie am Abend jedes Spieltages aufzunehmen
    und wettergescMHzt aufzubewahren. Die Bänder müssen namli,
    sollen sie nicht durch den Wind angehoben werden und den Spieler
    behindern, in kurzen Abständen am Boden festgenagelt sein.
    Einen erheblichen Fortschritt brachten durchgehend weisee
    Linienbãnder aus thermoplastischem Kunststoff, die in der er : ter-
    derlichen Breite stranggepresst und auf dem Boden befestigte z. B.
    aufgenagelt werden. Solche Bänder sind wetter-und alterungs-
    beständig so dass sie ohne Bedenken im Freien belassen werden
    können. Auch lassen sie sich leicht reinigen. Zur Vermeidung des
    Rutschens dieser Bänder auf dem Boden ist bereits vorgeschlagen
    worden sie auf der Unterseite mit reibungserhohenden VorsprUngen
    zu versehen. Der Ball springt jedoch auf der glatten Oberseit-o
    des Bandes anders ab als Ton der rauhen Platsoberfläohe. * woduroh
    die Genauigkeit des Spieles beeinträchtigt wird. Ausserdem
    hat sich gezeigte dass die Ränder des üblicherweise ebenen Bandes
    sieh nach oben aufwölben und so eine Gefahr für den Spieler bilden
    der an den Bändern hängen bleiben kann.
    Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Linienban
    &u sehaffen, das die vorerwähnten Mängel vermeidet und sich sowohl
    durch Dauerhaftigkeit und Farbbeständigkeit als auch durch ein-
    wandfrei este und flache Lage am Boden besonders auszeichnet und
    dabei für das Jãspringen des Balles etwa die gleichen Eigenschafte aufweist wie die Platzoberfläche. Die Erfindung geht dabei von Bändern aus thermoplastischen Kunststoffen aus und erreicht das gesteckte ziel im wesentlichen zunächst dadurch, dass die Oberfläche den Bandes mit einer Aufrahung versehen ist. Diese Aufrauhung kann durch Einbetten von beispielsweise körnigen Zusätzen zur Kunststoffmasse er@ielt sein. Man kann aber auch in der Bodenoberfläche unebene Muster vorsehen, beispielsweise Gewebemuster, Waffelmuster o. dgl. Die neuen Bänder lassen sich trotz der Oberflächenaufrauhung leicht reinigen da die Vertiefungen in der Oberfläche nur eine geringe Tiefe zu haben brauchen.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist das Band an seinen Rändern zweckmäßig dünner als in seinem Mittelteil, so dass die Randteile sich flach an den Boden anlegen. Diese Wirkung kann noch beträchtlich dadurch gesteigert werden, indem man das Band im Ganzen quer zu seiner Längsrichtung so durchwölbt, dass die konkave Seite dem Boden zugekehrt ist. Die Händer eines solchen Bandes neigen eher dazu. sich nach unten zu biegen als nach oben, so dass sie sich in den Boden einzuarbeiten trachten.
  • Die Gefahr eines Hängenbleibens an den Rändern des Bandes ist dadurch zuverlässig unterbunden.
    Auf der eichntang ist der Srfind'Hngsgegenstand in mehreren
    Asf hrungsbeispielen dargestellt* Es zeigen ;
    ig l ein Tennislinienband in Ansicht von der auf dem
    Platz aufliegenden Unterseite,
    riß. 2 einen Querschnitt hierzu* =d
    ig* 3 bi$ ? die Oberfläche des Bandes in verschiedenen He
    oter=$on#
    Baa Linienband 8 besteht zweckmäasi aus einem thermoplasti-
    schon Xantstff-andt in einer den Spielregeln entsprechenden
    Breite'Yorau. pwe18 stranggepresst. Die Dioke des Bandes ist nur
    gering, um den Spieler nicht zu behindern. An der Unterseite des
    Bandes sind mit diesem einstückige Rippen 9 vorgesehen, die
    verhindern, dass sich d&a Band auf der Platzoberfläche verschiebt.
    Der Querschnitt des Bandes hat eine im wesentlichen sichel-
    förmige Gestalt, d. h. t das Band 8 ist einerseits in seiner Mitte
    etwas dicker gehalten als an seinen beiden Rändern. Ausserdem ist
    dieses nach den Seiten verjüngte Band insgesamt hohl gewSIbt
    derart. daß die konkave Seite dem Boden zugekehrt ist. Durch
    diese Formgebung des Bandes wird die Haftfähigkeit an der
    Oberfläche begünstigte da die Ränder das Bestreben haben, sich
    in den Boden einzuarbeiten, wodurch ihrem Anheben oder Aufbiegen
    wirksam entgegengearbeitet wird*
    Die Oberfläche 10 des : Bandes 8 ist aufgerauhte und war
    sind in die Bandoberfläche musterungen eingeprägt, die verschiedene
    Formen haben ment wie die beispielsweisen DarstellTmen der
    ? iß, 3 bis 7 zeigen.
    Wie bereits erwähnte sind die dargestellten Ausführungen
    nur beispielsweise VerwirkUchungen der ErfindTmg und diese nicht
    darauf *beschränkt# vielmehr sind noeh ma=herlei andere Aus
    und Anwendungen möglich, insbesondere hinsichtlich der Form
    der dem Platz zugekehrten Vorsprünge 9 sowie hinsichtlich Art und
    Form. der Oberflächenautrauhung. So stellen die abgebildeten
    Qeyfläehenuater aa inlne der möglichen asterungen dar.
    Die Oberfläohenautrauhung könnte auch in der Weiso grzeugt geint
    aaes man in den xunototo : tf autrauhende Mittel einbringt$, Z. BO
    Spnie 2% ahlagstotfe Es ist ferner mögich, ie Öerfläha
    400 Bandes duroh mechaniaohe Mittel aufzurauhent
    beispielsweise nach Art der Aufrauhung von Fahrzeugreifen mit
    feinen Sohnitten oder Rinnen owdglo-

Claims (1)

  1. AnsprUche.. Ansp-'------
    1.) Aus irorzuszweise hermoplastisehem Kuatatoff be- stehendes Linténband aurinteilu : ng von Sportplätzen, insbesondere
    Tennisplätze daduroh gekennzeichnete dass das Linienband () eine rauhe oder aufgerauhte Oberfläche (10) aufweist. 2. Linienband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daas die Baadoberläehe (10) durch Einbetten von Torzagaweise kernigen Stoffen o. dgl anfgera. uht ist. 3.) Minienband nach Anspruch l# dadurch gekennzeichnet" dass die Bandoberfläche (10) mit einer unebenen skier ber
    spielsweise nach Art eines Texrilmusters, versehen ist.
    4. ) Linienband insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (8) quer zu seiner Längsrichtung gewölbt und die konkave Seite der Platzoberfläche zugekehrt ist.
    5.) Linienband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Bandes (8) sich von der Mitte aus nach beiden Längsseiten verjüngt.
    6.) Linienband nach Anspruch le dadurch gekennzeichnet, dass das auf seiner Oberfläche (10) aufgerauhte Band (S) auf seiner an der Platzoberfläche anliegenden Unterseite reibungsvergrössernde Vorsprünge (9) vorzugsweise in seiner längsrichtung verlaufenden Rippenaufweist.
DE1951H0005803 1951-10-01 1951-10-01 Linienband zur einteilung von sportplaetzen, insbesondere tennisplaetzen. Expired DE1632832U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1951H0005803 DE1632832U (de) 1951-10-01 1951-10-01 Linienband zur einteilung von sportplaetzen, insbesondere tennisplaetzen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1951H0005803 DE1632832U (de) 1951-10-01 1951-10-01 Linienband zur einteilung von sportplaetzen, insbesondere tennisplaetzen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1632832U true DE1632832U (de) 1951-12-27

Family

ID=30007372

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1951H0005803 Expired DE1632832U (de) 1951-10-01 1951-10-01 Linienband zur einteilung von sportplaetzen, insbesondere tennisplaetzen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1632832U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1632832U (de) Linienband zur einteilung von sportplaetzen, insbesondere tennisplaetzen.
DE2618655A1 (de) Profilierte laufsohle fuer sportschuhe
DE3703225A1 (de) Ball, insbesondere fussball
DE1703115C3 (de) Linienband aus Kunststoff zur Markierung von Tennisplätzen o.dgl
DE2731533A1 (de) Verbundmaterial und daraus hergestellte laufsohle von schuhen, insbesondere von sportschuhen zur anwendung auf kunststoffboeden
DE10355766A1 (de) Stützgurt
DE2520796A1 (de) Sportschuh, insbesondere tennisschuh
DE2450362A1 (de) Spielvorrichtung
DE6914975U (de) Kunststoffbelag fuer sportplaetze, spielplaetze und dergleichen
DE2236853A1 (de) Deckbandfoerderer
DE803281C (de) Absatz fuer Schuhwerk
DE1925155U (de) Linienband zur einteilung von sportplaetzen, insbesondere tennisplaetzen.
DE940970C (de) Oberschlagpicker
DE2950758C2 (de)
DE975716C (de) Deckband fuer Steilfoerderer
DE826576C (de) Foerderanlage mit einem Foerderband
DE3318735A1 (de) Stabband insb. fuer landwirtschaftliche maschinen
DE8422010U1 (de) Steighilfe zum Skibergsteigen
DE1785474A1 (de) Fussballschuhsohle mit auf der Sohlenaussenseite sitzenden vorstehenden Stuetznaegeln oder Stuetzpfloecken
DE7006079U (de) Sportschuhsohle, insbesondere fuer fussballschuhe.
DE1845750U (de) Profil-laufsohle aus spanlos verformbaren werkstoffen.
DE1715563U (de) Schlaeger fuer ballspiele.
DE7129041U (de) Profilsohle aus Kunststoff für Sportschuhe
DE1981297U (de) Pikker fuer unterschlagwebstuehle.
DEA0019690MA (de)